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Leselupe.de > Ungereimtes
Meiner Worte Macht
Eingestellt am 21. 11. 2005 00:48


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BikeXdream
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Meiner Worte Macht


Ich
umkreise Dich
mit meiner Worte Macht
die ich richte
nun an Dich
mir unbekanntes
jedoch nicht fremdes
verwundbares
und zartes Wesen
das Du versteckst
hinter einer Mauer
hart kĂĽhl
trocken grau
wie eine Festung
die zum Schutz Dir dient
gegen alles Verletzende
was Qual Dir bringt
in dieser kaltherzigen Sphäre
in der Du suchst
nach einem Sinn
fĂĽr all Dein Sein
Geborgenheit
einem Gefährten
dem Du anvertraust
all das
was erdrĂĽckt
verwundet
und demĂĽtigt
im Hier und Heute
der Gegenwart
die sich verwandelt
in Vergangenheit
die ewig bleibt
in der Erinnerung
wie auch ich
es bleiben werde
da ich Dich fange
mit meinem Rätsel
das fasziniert
und zärtlich streichelt
durch mein Interesse
Dein GemĂĽt
bis Du erkennen lässt
was Dich bewegt
in diesem Leben
in dem Du mir begegnet
einsam und allein
in Deiner Psyche
die in meine Arme lief
und nach Nähe rief
Durch Dein Gebaren
in meinem Ohr
welches Dich aufsaugt
bis Du verloren
in meiner Hand
die Dich nun öffnet
fĂĽr mein Begehr
und meine Worte
die langsam reiben
an Deinem Fleisch
und Deinen Sinnen
in die ich stoĂźe
mit einer Macht
und doch bedacht
um Deine Liebe
die wachsen soll
zu dieser Spannung
die ich Dir gebe
fĂĽr Deinen Traum
in den ich dringe
so langsam
behutsam
konzentriert
berĂĽhre ich Dich
sanft
mit meinem Wort
das Du empfängst
breche ich den Widerstand
in Dir
der sich danach sehnt
gebrochen zu werden
und sich verwandelt
in Lust
nach warmer Tiefe
die ich
Dir noch nicht gebe
denn Du sollst leiden
vor Sehnsucht
nach Nähe
die ich Dir entziehe
und wieder gebe
bis ich
hinein gleite
in Deine Seele
die flammend
und ohne Gegenwehr
mich empfängt
so dass ich Dich erfĂĽlle
mit meiner Wärme
die Du empfindest
zu meinen Worten
die Dich umschlingen
so fest und mächtig
Deine Phantasie nähren
wie Wasser
den Rosenstock
der fast verdurstet
nach Hilfe schreit
wie Dein Geist
und auch Dein Leib
der das Verlangen
bekennt
zu der Eindringlichkeit
die Dich so fesselt
an mich bindet
und zum Gipfel fĂĽhrt
den Du immer gesucht
aber kaum gefunden
doch nun erreicht
indem aus Dir
die gehauchten Worte
von wahrer Liebe
aus einem Körper
der sich sinnlich windet
und an mich schmiegt
wie die Begierde
nach wahrem GlĂĽck
all der Menschen
auf dieser Welt
die zu FĂĽssen
Dir endlich liegt
nur fĂĽr Sekunden
in Kontraktionen
doch ewiglich
in Dich gebrannt
wie dieses Feuer
das uns umgibt
wenn wir
ankommen
mit allen Sinnen
und ich
mich zeuge
fĂĽr alle Zukunft
in Deiner Seele
durch meiner Worte Macht


………. 20.11.2005 / BikeXdream ……….
- unvollendetes Werk / soll noch optimiert werden -
- Eingestellt um erste Kritik und Ideen zu sammeln -
- Bin fĂĽr Euer Feedback dankbar -
__________________
Auf der Suche nach Dir gehe ich seltsame Wege - und Tränen fallen auf die kahlen feuchten Flächen - wo die Steine lagen. >BikeXdream<

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Sonnenkreis
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Re: Meiner Worte Macht

Lieber BikeXDream,

Du möchtest etwas Feed-Back? Ok:

Gib den Leser/innen Gelegenheit zu Pausen
(über Absätze); vermeide Redundanzen (Wieder-
holungen) und versuche Gedanken etwas zu ver-
dichten. Deine Inhalte sind gut!

Zum Text:

Die Macht der Worte ist verlockend; sie bedacht
und konstruktiv zu nutzen eine Kunst.

Liebe GrĂĽĂźe
Sonnenkreis

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BikeXdream
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Re: Re: Meiner Worte Macht

Hallo Sonnenkreis,

danke fĂĽr Dein Feedback!

quote:
Gib den Leser/innen Gelegenheit zu Pausen
(über Absätze); vermeide Redundanzen (Wieder-
holungen) und versuche Gedanken etwas zu ver-
dichten.


Genau das ist es, was auch mich beschäftigt!
Ganz klar, ich will noch an der Verdichtung arbeiten
und Wiederholungen eliminieren.
Aber ich bin im Zwiespalt mit mir, den Test in Verse/Absätze zu unterteilen.
Er wäre dann zwar leichter vorzulesen,
aber wĂĽrde leider auch den klaren Fluss verlieren.
Ich habe schon an Fassungen mit Absätzen gearbeitet,
dann aber doch an dieser festgehalten.

Es wäre schön wenn ich genau hierüber weitere Meinungen erhalten würde.

LG Bike
__________________
Auf der Suche nach Dir gehe ich seltsame Wege - und Tränen fallen auf die kahlen feuchten Flächen - wo die Steine lagen. >BikeXdream<

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Stoffel
gesperrt
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Registriert: Jun 2002

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Guten Morgen, )

ich hätte mich spontan Sonnenkreis angeschlossen in seiner Meinung.
Wobei, wenn auch fĂĽr mich erst etwas schwierig,sich dann doch heraus stellte, dass es einen gewissen "Fluss" gibt. Wie ein fliessendes Wasser, das an einem vorbei rauscht.

"Worte Macht" ok, das Wort "Macht" gefällt mir fast nicht. Ist zu dominant, macht..mir bissl Schadern. *smile*

Mehr fällt mir grad auch nicht ein,
aber es gefällt mir sonst.

lG
Gute Nacht
Sanne

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BikeXdream
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Hallo Sanne,

quote:
"Worte Macht" ok, das Wort "Macht" gefällt mir fast nicht. Ist zu dominant, macht..mir bissl Schadern.


Genau das aber soll es auch ausdrĂĽcken!
Man soll erkennen dass man diese Macht auch Missbrauchen kann!
Man soll in diesem Gedicht zwei Wahrheiten finden!
"Die hingebungsvolle, sich entwickelnde Liebe"
aber auch "Die Gefahr der Worte Macht", die jemand auf einen anderen ausĂĽben kann der das "Wissen" besitzt!

LG
Bike
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Zeder
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Meiner Worte Macht

Ich umkreise Dich mit meiner Worte Macht
die ich richte nun an Dich
mir unbekanntes jedoch nicht fremdes
verwundbares und zartes Wesen
das Du versteckst hinter einer Mauer
hart kĂĽhl trocken grau
wie eine Festung die zum Schutz Dir dient
gegen alles Verletzende was Qual Dir bringt
in dieser kaltherzigen Sphäre.

Hmmm,

ich schiebe mal nach Sonstige Prosa und denke, dass du dort gut aufgehoben bist – vorausgesetzt, du arbeitest die Optik deines Textes entsprechend um. Lyrik sehe ich nicht – Leiden schon: prosaisches Leiden eben.

GrĂĽĂźe von Zeder


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