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Leselupe.de > Gereimtes
Melancholie
Eingestellt am 13. 12. 2002 10:42


Autor
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Agilhardt
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Jun 2002

Werke: 3
Kommentare: 13
Die besten Werke
 
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Ich liege auf dem R├╝cken,
im weichen, warmen Gras,
in dem auch du gelegen.
Seh die Wolken hoch am
Himmel ziehen.
Schick ihnen meine Tr├Ąume mit.
Vom Strand, dem wei├čen,
hat das Meer hungrig deine Spur gel├Âscht.
Die Blumen, die dein liebes Auge sah,
sind l├Ąngst verbl├╝ht.
Nur der Wind, den ich auf der Wange
f├╝hle, hat auch deine hei├če Haut
gek├╝hlt.
Verklungen ist der Schrei der M├Âwen,
den du so sehr geliebt.
So bleibt mir nur mein Tr├Ąumen,
von dem Sommer,der unsere Liebe sah.
Ich denk an jeden Weg, den wir gegangen.
Tr├Ąum von deiner Stimme mildem Klang.
Ach, wie du mich verzaubert hast.
Seh dich, wie du an der wei├čen Birke
lehnst.
Sp├╝re deine Hand in meiner.
F├╝hle noch immer deine H├Ąnde mich liebkosen.
Wenn die sch├Ânen Tage doch nur wiederk├Ąmen.
Ach, wenn ich w├╝├čte, wo du bist!


__________________
Praunfalk

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