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Leselupe.de > Ungereimtes
Melancholie im Mai
Eingestellt am 21. 05. 2010 08:59


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Carina M.
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Träge ziehen Träume dahin wie Wolkenflaum
vertrocknete Tage ohne Morgentau gespeist
stolpern staubig bis zur Blauen Stunde
die Geheimnisse
in den Abendwind streut

und still wartet ein Stern am Nachthimmel
auf den Mond
der ohne Sonne nicht scheinen kann

__________________
Alles was ich schreibe ist haschen nach Wind

Version vom 21. 05. 2010 08:59
Version vom 21. 05. 2010 10:39

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Mandelbaum
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Hallo Carina,
ich habe Schwierigkeit, ein stimmiges Bild zu erleben, z.B.

quote:
und still wartet ein Stern am Nachthimmel
auf den Mond
der ohne Sonne nicht scheinen kann


ein Stern wartet auf den Mond und der wiederum auf die Sonne ...
Das passt nicht wirklich zu dem anfangs Beschriebenen.
Vielleicht verstehe ich es auch einfach nicht.

...und bei solpern fehlt das t.

LG Mandelbaum


__________________
"Poesie tritt oft durch das Fenster der Unwesentlichkeit ein." M.C. Richards

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Carina M.
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Danke Mandelbaum,
für dein Aufemersames Lesen, habs schon geändert.

Das mit dem Mond erkläert sich so:

Damit wir einen Gegenstand sehen können, muss Licht von diesem Gegenstand aus in unser Auge gelangen. Das heisst dieses Licht muss von diesem Gegenstand reflektiert werden. Der Mond scheint deshalb, weil er das Licht der Sonne zur Erde zurückreflektiert.

Ich hoffe, es ist nun ein bisschen klarer geworden.

Liebe Grüße,
Carina

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Carina M.
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Liebe Ceres,

das siehst du ganz richtig so.
Danke fürs Lesen und deine Gedanken dazu.
Es freut mich sehr, dich mal wieder bei mir zu Besuch gehabt zu haben.

Liebe Grüße,
Carina
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Carina M.
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Liebe Reha,

ist dir der Abendwind zu lau?
Oder was sört dich daran?
Habs jetzt etwas ungebastelt, vielleicht gefällt es dir und anderen besser so?

Liebe Grüße,
Carina
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