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Leselupe.de > Anonymus
Mensch
Eingestellt am 16. 02. 2008 10:54


Autor
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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Leben! - ein kosmischer Imperativ.
Es gilt den Wahlspruch anzugleichen;
man w├Ąhle des Affen Superlativ
als Ausruf- und sein Fragezeichen.

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Ohrensch├╝tzer
???
Registriert: Oct 2002

Werke: 83
Kommentare: 690
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Diesen Text m├╝sste man wohl noch ├╝berarbeiten, finde ich.

In Puncto Rhythmik: Zeile I ist dreihebig, Zeile II zweihebig, Zeile III nichts von beidem, Zeile IV wieder zweihebig. Bei so einem kurzen Gedicht haut es den Leser ziemlich aus der Kurve.

In Puncto Inhalt: Wenn ich es richtig interpretiere, geht es um die Entwicklung des Menschen und dessen Sinn. Leben als Selbstzweck oder hat es den Keim des Selbstzerst├Ârerischen in sich? Was mich dabei irritiert, ist der Satz "man w├Ąhle des Affen Superlativ" - bezieht sich das auf den "Wahlspruch", k├Ânnte man es durch "nehme" ersetzen? K├Ânnte man "des Affen Superlativ" sinngem├Ą├č durch "Mensch" ersetzen? Dann w├Ąre die Aussage "Man nehme den Menschen als des Affen Ausrufe- und Fragezeichen". Ist das damit gemeint? Wenn ja, ist es wohl ziemlich verklausuliert ausgedr├╝ckt. Wenn nein, erst recht.

Fazit: Ich mag es gerne, wenn Gedichte ihre Aussage auf ein Minimalma├č reduzieren. Hier scheint es stark auf Kosten von Verst├Ąndlichkeit und Rhythmik passiert zu sein. Sch├Ânen Gru├č,
__________________
Der Ohrensch├╝tzer

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