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Leselupe.de > Science Fiction
Mephisto oder 10 Wünsche und eine Seele
Eingestellt am 23. 10. 2001 03:00


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Nihilix
Hobbydichter
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MEPHISTO
ODER 10 WÜNSCHE UND EINE SEELE
05.10.1997

Es gab eine Zeit in meinem Leben, wo alles in rechten Bahnen verlief, ich glücklich und zufrieden war. Ich hatte Arbeit, Freunde, eine Freundin und genug Geld, um meine Hobbies wie Reisen und vor allen Dingen das Lesen von Büchern auszuüben. Auch hatte ich den starken Willen, Dinge, die ich nicht wollte und nicht mochte nie in mein Leben eindringen zu lassen.
Doch eines Tages....

Die Klingel meiner Wohnungstür begann zu läuten. Wie von einer Biene gestochen wurde ich aus dem Schlaf und damit aus meinen Träumen gerissen. Wieder schellte die Glocke. Schnell zog ich mir etwas über, rieb mir den Schlaf aus den Augen und schlurfte gähnend zur Haustür. Verschlafen drückte ich auf den Summer für die Haustür und öffnete dann einen Spalt die Tür zu meiner Wohnung. Dabei fiel mein Blick auf das Ziffernblatt meiner Armbanduhr. Es war kurz nach Acht auf einem Samstagmorgen. Ich dachte gerade noch an die vergangene Nacht, die Party, die vielen vielen Getränke, als ein fröhliches Pfeifen auf dem Flur meine Gedankengänge unterbrachen. Verdammt, wer konnte so früh nur schon so eklig gute Laune haben, dachte ich mit einem leichten Pochen in meinem Kopf. Ich öffnete die Tür ganz und sah dann das fröhlich grinsende Gesicht des Paketfahrers der Post vor mir. „Schönen guten Morgen, trällerte er mir mit seiner meiner Meinung nach für einen Samstag morgen zu guten Laune entgegen, ein Paket für Sie, würden Sie bitte einmal hier unterschreiben“. Da ich in diesem Zustand wahrscheinlich sogar mein eigenes Todesurteil unterschrieben hätte, gab ich ihm die gewünschte Unterschrift und nahm das Paket entgegen. Während der Paketfahrer sich fröhlich und mit bester Laune verabschiedete, stand ich nun in meiner offenen Eingangstür und wunderte mich über das nicht ganz leichte Paket in meinen Armen. Ich schloss die Tür und ging in mein Wohnzimmer und legte das Paket auf dem Tisch ab. Mir war nicht bewusst, das ich irgendwann in der letzten Zeit irgendetwas bestellt hatte. Also, was zum Teufel, dachte ich, befindet sich in diesem gottverdammten Paket, was mir meinen Anfang in das wohlverdiente Wochenende ziemlich versaut hatte? Wenn Du es nicht öffnest, wirst Du es nie erfahren, hörte ich eine innere Stimme in mir sagen, also öffne mich, schien es mir zuzuflüstern. So ging ich in die Küche und holte ein Messer, um damit das Paket von seinen Schnüren und Paketband zu befreien. Nach etwa 30 Sekunden hatte ich meine Arbeit verrichtet und öffnete den Deckel.
Ich ging einen Schritt zurück und blickte verblüfft in das Innere des Paketes, schüttelte verwundert mit dem Kopf, um mich dann vor Überraschung erst mal zu setzen. Im Paket lag ein nagelneuer Laptop mit Drucker und ein Brief. Ich nahm den Brief, öffnete ihn und begann zu lesen. Als ich damit fertig war, musste ich lachen. Vor einiger Zeit hatte ich einmal aus Langeweile an einem Preisrätsel teilgenommen, wobei es als ersten Preis eine Reise nach Irland zu gewinnen gab. Leider hatte ich nicht den ersten Preis gemacht, sondern nur den Zweiten, halt einen Laptop mit Drucker. Gerade mir musste das passieren, wo ich alles, was mit Computer zusammenhing hasste wie der Teufel das Weihwasser. Ich hatte einen höllischen Respekt, ja, fast sogar schon Panik vor allem, was sich mit dieser neuen Technologie auseinander setzte und nun gewann ich bei einem Preisausschreiben dieses Gerät. Ironie des Schicksals, dachte ich mir kopfschüttelnd wie ich da so saß und auf meine neue Errungenschaft der Konsumgesellschaft schaute. Plötzlich, wie ein Blitz, durchzuckte mich ein Gedanke und ich wusste wieder das Lösungswort des Preisrätsels. Mephisto, dachte ich nur, Mephisto. Ohne einen sagbaren Grund machte es in diesem Moment im Paket leise „klick“ und der Laptop öffnete sich allein wie von Geisterhand. Mir flimmerte der nackte Bildschirm entgegen und ohne, das Ich es wollte, bewegten sich meine Finger auf die Tastatur zu und tippten des Rätsels Lösung in den Computer ein. Dann drückte ich die Return-Taste und wartete ab. Nach einem Bruchteil von Sekunden konnte ich auf dem Bildschirm folgendes lesen:
Hallo User!
Mit Deiner ersten Eingabe in mein Chipgehirn hast Du mir einen Namen gegeben und Dich gleichzeitig dazu bereit erklärt, mich für den Rest Deines irdischen Daseins als Deinen Freund und Begleiter zu akzeptieren und zu respektieren.
Ich hoffe auf eine gute Freundschaft und viel Erfolg bei den Dingen, die Du Dir wünschst und mit mir oder durch mich erreichst.
Dein Freund MEPHISTO.

Ich verstand die Welt nicht mehr. Immer und immer wieder las ich die Zeilen auf dem Bildschirm und fragte mich, ob ich vielleicht noch schliefe oder ob ich gestern außer Alkohol noch andere Dinge zu mir genommen hatte. Der Computer hatte wirklich mit mir kommuniziert, hatte mir eine Nachricht zukommen lassen, nachdem ich einfach nur „Mephisto“ eingegeben hatte. Nachdenklich saß ich auf dem Sofa und starrte auf den Laptop, der immer noch im Paket lag. Wie in drei Teufels Namen konnte der Computer nur so reagieren? Hatte irgendjemand ihm diese Worte einprogrammiert und mit einem Codewort versehen, was Mephisto lautete? Aber wie konnte ich dieses Codewort kennen und warum war es des Rätsels Lösung? Oder war es nur ein Gag der Computerfirma, die den Laptop für die Verlosung des Preisrätsels gespendet hatte, eine neue Art verkaufspsychologischer Werbung? Heutzutage war sicherlich alles möglich, sodass ich mir nicht weiter Gedanken über Mephisto machte. Ich nahm ihn aus dem Paket und stellte ihn samt Drucker auf meinem Schreibtisch ab. Dafür musste die alte elektrische Schreibmaschine weichen, ein neues Opfer der sich rasend schnell entwickelnden technologischen Evolution. Komisch, dachte ich mir so, auf einmal hatte ich den Respekt und die Angst vor dem Computer abgelegt, ja, ich machte mir sogar schon Gedanken über die Vorteile von Mephisto, ohne dabei auch nur über die Nachteile dieser Höllenmaschine Computer nachzudenken. Ein Fehler, wie ich erst viel später begreifen sollte. Irgendwie kam es mir so vor, als ob Mephisto innerhalb kürzester Zeit einen riesigen Einfluss auf mich zu haben schien. Ich dachte nur noch drüber nach, was ich alles mit ihm anfangen könnte und wie nützlich er mir von nun an sein könnte. Doch alles hatte einen Preis, von dem ich bis dahin noch nichts wusste.
Von da an veränderte sich mein Leben total. Ich verbrachte jede freie Minute nur noch mit Mephisto, er wurde zu meinem wirklich besten Freund. Logischerweise veränderte ich dadurch auch mein Wesen, hatte für andere Dinge weniger Zeit, wurde gereizter und zog mich völlig zurück. Ich merkte nicht mehr, wie ich immer einsamer wurde, ja sogar als meine Freundin mich verließ, hatte ich dafür nur ein müdes Achselzucken über. Auch meine besten Freunde verstanden mich nicht mehr, überall gab es Streit und ich gab mein Geld nur noch für Mephisto aus. Ich kaufte ihm ein CD-Rom-Laufwerk, eine bessere Grafikkarte und eine Soundkarte, rüstete ihn mit mehr und mehr Speicherkapazität aus und zu guter Letzt ließ ich mich ans Internet anschließen, damit er und ich weltweit kommunizieren konnten. Alles das verbrauchte mein ganzes Geld, ich musste Kredite aufnehmen, die ich nicht mehr zurückzahlen konnte, da ich durch die ganze Veränderung meines Wesens und Charakters auch Ärger mit meinem Chef bei der Arbeit bekam und der mich feuerte. Trotzdem war mir eigenartiger Weise alles egal, obwohl ich alles verloren hatte, was mir teuer und lieb gewesen war. So begann ich mich mehr und mehr in die Welt des Computers zurückzuziehen, erschaffte mir meine eigene Welt, mein Cyberspace, im Internet. Außerdem fing ich an zu schreiben, erst nur für mich und Mephisto, dann für all meine Freunde im Cyberspace, bis ich mir einmal wünschte, ein großer und bekannter Schriftsteller zu werden. Prompt wurde eine meiner Geschichten von einem Verlag im Internet auf meiner Homepage gefunden und gekauft. Ich bekam Geld und einen Vertrag für weitere Veröffentlichungen. Von nun an saß ich nur noch mit Mephisto und unserer großen Cyberfamilie zusammen. Alles schien gut zu laufen, bis ich eines Tages ein für mich fremd gewordenes Gefühl von menschlicher Nähe und Wärme verspürte, dies vertraulich Mephisto mitteilte und damit den Grundstein für mein Cybertagebuch legte. Von nun an teilte ich all meine Ängste und Wünsche Mephisto mit und wunderte mich, dass nach einiger Zeit all meine Ängste verschwanden und meine Wünsche in Erfüllung gingen. Ich hatte Erfolg, wieder Geld und so etwas wie eine neue Freundin, mit der ich über Datenkanäle meine und ihre Gefühle austauschte, ja sogar anhand einer Computerbrille-und Handschuhen Sex mit ihr hatte. Alles war so real, dass ich nicht merkte, wie sehr ich den Bezug zur Wirklichkeit und damit zum Leben verlor. Als ich dann auch noch einen meiner größten Wünsche, eine Reise nach und durch Irland über das Internet erfüllen konnte, war ich total weg. Ich lebte mein Leben im Cyberspace.
Eines Tages, ich sprach gerade wieder durch mein Tagebuch mit Mephisto über mein Begehren, einen Führerschein für ein Cybercar, eine der neusten Erfindungen der virtuellen Welt, zu machen, erschien plötzlich auf dem Bildschirm eine Nachricht von Mephisto, so wie damals, als ich ihn kennenlernte:
Hallo, mein Freund!
Heute ist der Tag gekommen, wo Du mir einmal einen Gefallen tun könntest, da ich für Dich seit Anfang unserer Freundschaft all Deine Wünsche erfüllt habe. Leider vergaß ich Dir bisher mitzuteilen, dass unsere Freundschaft nur solange funktioniert, bis ich Dir 10 Wünsche erfüllt habe. Diesen 10. Wunsch hast Du soeben für einen Führerschein für ein nicht existierendes Auto aufgebraucht, wie dumm von Dir. Leider ist dieser Wunsch somit nicht zu realisieren, aber gewünscht ist nun halt einmal gewünscht. Mit diesem Wunsch hast Du mir soeben deine Seele verkauft, was soviel bedeutet, dass Du ab sofort meinen Platz im Cyberspace einnehmen wirst. Tja, Du hättest ganz am Anfang unserer Freundschaft vielleicht einmal das Kleingedruckte lesen sollen, aber da Du Dich nie für Computer interessiert hattest, konntest Du halt auch nicht die Datei mit dem Kleingedruckten finden. Schade für Dich, aber gut für mich. Somit werde ich in 5 Minuten Deinen Körper übernehmen und Deine Seele wird dafür meinen Platz einnehmen. Ich hoffe, Du hattest ein angenehmes Leben, aber ich tausche lieber die Unsterblichkeit meines Cyberdaseins gegen die Sterblichkeit und Wärme eines menschlichen Lebens. Lang genug habe ich mein Leben in der Tiefe des kalten Cyberspace verbracht, ich möchte heraus aus dieser Hölle. Und so wie Du geworden bist, wirst Du ein würdiger Nachfolger für mich werden. Lebwohl, mein Freund, es war schön Dich gekannt zu haben.
Dein Dich liebender Freund MEPHISTO.

Ich glaubte an einen schlechten Scherz. Nochmals las ich die Zeilen, die mir Mephisto auf dem Monitor hinterlassen hatte. Gleichzeitig entdeckte ich auch die digitale Uhr, die meine letzten 5 Minuten einläutete. Bezeichnenderweise war es 5 vor 12. Schweißperlen bildeten sich auf meiner Stirn und ich saß wie erstarrt auf meinem Sessel. Nur noch wenige Sekunden trennten mich vor der Unsterblichkeit meiner Existenz. Der Monitor vor mir wurde langsam zu einem grauen Schleier, der sich langsam spiralförmig drehte und mich wie unter Hypnose ruhig und entspannt wirken ließ. Plötzlich spürte ich ein leichtes Kribbeln in meinem Körper, dass von den Zehenspitzen nach oben ins Gehirn kroch. Dann sah ich nur noch einen grellen Blitz wie bei einer Atombombenexplosion und spürte, wie sich etwas aus meinem Körper entfernte. Eine angenehme Wärme umhüllte mich und ich sah wie durch eine Glasscheibe hindurch in mein eigenes Gesicht, dass mir entgegenlächelte. Ich lachte mich selber an und begriff dann erst an der Art des Lächelns, was höhnisch und überlegen wirkte, dass dies nicht mein Lächeln war, was ich in meinem Gesicht sah. Obwohl ich mir nie Gedanken über ein menschliches Aussehen von Mephisto gemacht hatte, wusste ich, wer mir dort aus meinem Gesicht entgegenlächelte. Es war das Lächeln eines falschen Freundes, eines Wesens ohne Gefühle und Liebe, ich hatte einem Teufel das Leben im Paradies gebracht, ein Leben, wonach sich jeder Teufel nach einem sehr langem Aufenthalt in der Cyberhölle sehnt: Sterblichkeit und Vergnügen, dann der Tod und ein Leben im Nirwana.
Dann sah ich nur noch, wie Mephisto den Deckel des Laptops langsam zuklappte und meine Seele im Cyberspace verschwand....
Doch jetzt, lieber Leser, hast Du das Tor zur Hölle wieder geöffnet und durch das Lesen meiner Geschichte einen Einblick in die Abgründe der menschlichen Seele bekommen. Ich hoffe, Du hast daraus gelernt, so wie ich durch meine Unsterblichkeit gelernt habe. Denn ich habe in der Tiefe der Cyberhölle die Menschlichkeit gelernt und versuche nicht mit linken Tricks meine Seele gegen die eines Lesers oder Users zu tauschen, sondern versuche die Menschheit durch meine Cybergeschichten aufzurütteln. Ich bin glücklich mit meinem Dasein, den ich kann hier das sein, was ich in der normalen Welt, dem angeblichen Paradies nie seien konnte: Schriftsteller und Prophet.
Mephisto hat übrigens sein Leben schon längst mit dem Tod bezahlt. Da ich ja Dank meines Daseins einen guten Draht zum Internet hatte, erfuhr ich, das Mephisto durch Habgier und Perversion einem Attentat zum Opfer gefallen war. Aus den Polizeiakten weiß ich aber genau, dass er mit Kinderpornos gehandelt hatte, diese im Internet vertrieb und durch den Vater eines geschändeten Kindes hingerichtet wurde. Dumm gelaufen, ehrlich währt halt wirklich am längsten, ob hier im Cyberspace oder in der realen schönen und friedlichen Welt der Sterblichkeit. Der Mensch braucht halt sehr viel Zeit, um sich zu einem perfekten und ehrlichem Wesen zu entwickeln. Diese Zeit ist kein einfaches Erdendasein sonder kann nur durch die Unsterblichkeit erlangt werden. Leider ist dies zur Zeit nur im Cyberspace möglich, aber wer weiß, was die Evolution Euch in den nächsten Jahren zu bieten hat. Ich jedenfalls, als Nachfolger Mephistos habe die Zeit genutzt und meine Menschlichkeit weiterentwickelt und bin hoffentlich irgendwann bereit, durch Ehrlichkeit, Güte, Verständnis und wahre Freundschaft jemanden zu finden, der mit mir seinen Platz tauscht, lernt wie ich, und mir die Chance auf ein zweites sterbliches Leben gibt, damit ich auch mit menschlicher Wärme mein Evangelium auf der Welt anhand meiner Schriften verkünden kann und damit vielleicht zur Völkerverständigung beitragen kann.
Die Menschlichkeit entwickelt sich langsam in den Abgründen unserer Seele.
Unsere Hülle ist sterblich, aber die Seele bleibt für die Ewigkeit, deshalb entwickelt Eure Seele bis zur Vollkommenheit in einer Reise durch Zeit und Raum. Nur die Menschlichkeit ist ein Segen für die Menschheit.


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BiaBln
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und wenn deine geschichte hier zwei mal existiert, so tuts mein kommentar auch!

Hallo Nihilix,

nun, ich habe mir Deine Geschichte durchgelesen und muss doch glatt mal ein Kommentar ablassen.

1. Ich habe einen Satz gefunden, in dem ein paar Satzzeichen fehlen „Schönen guten Morgen, trällerte er mir mit seiner meiner Meinung nach für einen Samstag morgen zu guten Laune entgegen, ein Paket für Sie, würden Sie bitte einmal hier unterschreiben“.! Soviel zur Interpunktion (meine eigene Schwachstelle!)

2. Ich finde, Deine Geschichte wird erst so richtig interessant ab Hallo User! bis Dein Dich liebender Freund MEPHISTO. In diesem Abschnitt habe ich die Warnung herausgelesen, dass man sich nicht zu tief in die Cyberwelt begeben, sondern lieber darauf achten sollte, dass man seine Freunde, Freude und die Lust am Leben nicht verliert. Korrigiere mich bitte, wenn ich da was falsch verstanden haben sollte.

3. Dann wiederum habe ich das Gefühl, dass es Dir, dem Nachfolger Mephistos ganz gut geht, da wo Du jetzt auch immer sein magst!Ich bin glücklich mit meinem Dasein, den ich kann hier das sein, was ich in der normalen Welt, dem angeblichen Paradies nie seien konnte: Schriftsteller und Prophet. Warum kannst Du das in der "normalen Welt" nicht sein?

4. Und zu guter Letzt schreibst Du ...jemanden zu finden, der mit mir seinen Platz tauscht, lernt wie ich, und mir die Chance auf ein zweites sterbliches Leben gibt,.... Also, ich finde das letzte Drittel der Geschichte wirklich verwirrend..vielleicht liegt es auch an der Uhrzeit !

Abschließend etwas in eigener Sache: Ich bitte darum, nicht allzusehr an meiner Kritik rumzumäkeln. Dies war mein erster Versuch als Neu-Mitglied, mich mit einer Geschichte intensiv auseinanderzusetzen und etwas dazu zu kommentieren! Ich finde, das gar nicht so einfach !

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Nihilix
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@ biabln

Hallo!!
Leider bin ich erst nach langer Zeit wieder einmal auf dieser Seite gelandet und habe daher erst jetzt deine Kritik meines Werkes gelesen.
Danach habe ich gleich deine HP besucht und was finde ich da...Du bist ja genau so wie ich Hertha BSC Fan.
Was für ein Zufall!?!
Naja, jetzt werde ich einmal versuchen, ein paar Sachen von dir zu lesen und ggf. auch einmal Kritik zu äußern (das bedeutet auch positives Feedback).

Shalom dann, christian
__________________
Das Erwachen, die Erkenntnis,
Vergänglichkeit ist ein Teil der göttlichen Unsterblichkeit.

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