Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂŒssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5469
Themen:   92957
Momentan online:
70 Gäste und 2 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Mikroerotika
Eingestellt am 19. 01. 2018 21:22


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Susi M. Paul
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Oct 2013

Werke: 21
Kommentare: 136
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Susi M. Paul eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Mikroerotika


Als Heinrich VIII. am Abend des vierten Advents nach lĂ€ngerer Zeit wieder seine fĂŒnfte Frau besteigen wollte, stellte er fest, dass ihm jemand beim Einseifen ihrer Muschi zuvorgekommen war. He was not amused.

***

Am 31. Mai 1973 kam Mona S. zum ersten Mal in ihrem Leben zum Orgasmus, wĂ€hrend ein Mann sie penetrierte. In ihrem Tagebucheintrag zu diesem Ereignis heißt es: „Das Erstaunliche war nicht so sehr, dass es bei meinem Beisammensein mit F. geschah. Das wirklich Außergewöhnliche daran waren die verblĂŒffenden HandlungsumstĂ€nde, die eine entscheidende Rolle spielten.“

***

Am Montag um 22.23 Uhr beschloss er, mit dem Wichsen aufzuhören und sich eine Frau zu suchen. Am Mittwoch um 21.45 Uhr beschloss sie, endlich einen verlĂ€sslichen Stecher fĂŒr ihre dauergeile Muschi zu suchen. HĂ€tten sie beide am Dienstag gesucht, hĂ€tten sie sich um genau 22.55 Uhr an der Bar der Kneipe der Verlorenen Seelen finden können. Sie wĂ€ren ein sexuell wahnsinnig aktives PĂ€rchen geworden.

***

Auf der Fortbildung in Leipzig ließ sich Eva aus Berlin von ihrem Kollegen Wilhelm aus MĂŒnchen stechen. Erst am vierten Tag zwar, dafĂŒr umso williger. Als sie erfuhr, dass er verheiratet war, stach sie die Info ĂŒber den Seitensprung durch. Ein anonymer Anruf bei Wilhelms Frau genĂŒgte.

***

Barbarossas Frau beging einen großen Fehler. Sie ließ sich ihr NĂŒsschen von ihrem Schwager lecken und stöhnte dazu schwanzerhĂ€rtend. HĂ€tte sie das in aller Ruhe in ihren GemĂ€chern vom KammermĂ€dchen erledigen lassen, hĂ€tte niemand ihre ehebrecherische und ehebeendende Verfehlung zur Kenntnis genommen.





***

Emil, der Samenstrang, schwĂ€nzelte die letzten Millimeter bis zum ersehnten Ziel. Völlig außer Atem klopfte er an. „Endlich!“, seufzte Frieda, das wuschige Ei. „Los, schnell, worauf wartest du? Stoß in mich rein und fick mich mit deinem geilen Köpfchen!“

***

Er wĂ€hnte sich an einem einsamen Strand und entstieg nicht gerade jugendfrei dem Wasser. Sie wĂ€hnte sich an einem einsamen Strand und ließ die Sonne ihre wahrlich nicht jugendfreien Körperteile bescheinen. Ihre ĂŒberraschten Blicke trafen sich und vereinbarten, den einsamen Strand fĂŒr ein ganz und gar nicht jugendfreies Zusammentreffen sowieso schon freiliegender Körperteile zu nutzen.

***

Erstaunlicherweise stöhnte Cordula gar nicht wollĂŒstig auf, als Knut seine Finger in ihr Heiligtum krallte. Ihre rechte Hand ergriff vielmehr die Gabel, die auf dem Tisch lag, und rammte sie in seinen Unterarm. Da erkannte Knut schmerzhaft, dass er den ganzen Abend ihre nonverbalen Signale falsch interpretiert hatte.

***

Fasziniert starrte er auf die Frau in seinem Handy, die so lange an den Nippeln ihrer Titten zullte, bis sie zuckte. Eine halbe Stunde spĂ€ter stellte er mit stechenden RĂŒckenschmerzen einen Clip in HD-QualitĂ€t mit seiner neuesten Onaniermethode ins Netz, um der Frau, die an ihren Hammerbusen nuckelt, Konkurrenz zu machen.

***

Probehalber spreizte die Äbtissin auf dem ausladenden Eichentisch des Refektoriums ihre Beine, bis die HĂŒftgelenke knackten. Der Vogt hatte ihr mitteilen lassen, dass er sie an diesem Abend mit seiner Gunst und Manneskraft zu beehren gedenke.

***

„Runzlig kommt er mir nicht rein“, sprach sie und blies ihn prall. Leider ĂŒbertrieb sie es ein wenig mit dem Prallmachen. Es ĂŒberkam ihn. Er wurde wieder runzlig.

***

„Was ist das? Zuerst umhĂŒllt ihn zartes Fleisch, das heiß und heißer wird. Dann sickert aus einem wulstigen Schlitz eine zĂ€hflĂŒssige, gelbliche Masse heraus.“
„Blöde Frage. Der KĂ€se vom Cordon bleu!“

***

Zögernd kniete er vor dem Ameisenhaufen nieder. Ob die Kur wirklich seine Probleme lösen wĂŒrde, wie es ihm in einem Forum versprochen worden war? Im Geiste sah er Julias knackiges Fötzchen vor sich. Nichts rĂŒhrte sich in seinen erogenen Gefilden. Da steckte er ihn tief in die Heimstatt der angeblich so hilfreichen Tierchen.

***

Zwei Stunden lang, von NĂŒrnberg bis Mainz, hatte sie mit der Hand den Schalthebel umzirzt, ihn gestreichelt und liebkost. Als sie es schließlich nicht mehr aushielt, fuhr sie beim nĂ€chsten Autohof raus und kaufte sich im Sexshop eine Tube Gleitgel.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


ZurĂŒck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!