Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂĽssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5562
Themen:   95520
Momentan online:
435 Gäste und 14 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Minizapfen oder: Die Hochzeitsnacht
Eingestellt am 21. 12. 2015 13:41


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Spitze Feder
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2015

Werke: 11
Kommentare: 10
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Spitze Feder eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Minizapfen oder: Die Hochzeitsnacht

Wie sehr hatte sie sich nach diesem Moment gesehnt: Endlich allein mit ihm Hotelzimmer zu sein nach diesem wundervollen Hochzeitstag. Endlich ihn ganz für sich zu haben und sich ihm hingeben zu können. Sich von ihm lustvoll verwöhnen zu lassen und ihn in sich zu spüren.

Seit einem halben Jahr kannten sich Monica und Udo nun schon, es war Liebe auf den ersten Blick. Mit seiner großen Statur, seinen wachen braunen Augen, seinem selbstbewussten Auftreten und seiner charmanten Art hatte er sie sofort für sich eingenommen. Er konnte ausgesprochen zärtlich sein, was Monica sehr genoss. Bis zum Letzten war es zwischen den beiden aber bisher noch nicht gekommen.

„Lass uns erst heiraten, bevor wir miteinander schlafen“, hatte er ihr gesagt. Sie war zunächst erstaunt, da sie eine solch konservative Einstellung bei ihm nicht vermutet hätte. Doch als er ihr erklärte, dass sie für ihn nun mal keine Bettgeschichte sei, sondern die Liebe für Leben, und dass der schönste Beweis dafür wäre, wenn sie sich beide bis zur Hochzeit füreinander aufsparen, war sie erst recht begeistert von diesem Mann.

Bislang war Monica immer sehr schnell mit Männern im Bett gelandet. Doch danach hatten sich die Männer meistens ebenso schnell wieder verabschiedet – oder sie hatte rasch die Lust an den Männern verloren. Diesmal sollte das anders werden, war Monica überzeugt. Die Vorstellung, dass sich die erotische Spannung zwischen Udo und ihr bis zur Hochzeitsnacht ins Unermessliche steigern würde, erschien ihr zudem besonders prickelnd.

Nun war es also endlich soweit! Zärtlich küsste Udo ihren Hals, behutsam öffnete er ihr Kleid und zog es aus, bis sie in Unterwäsche vor ihm stand. Er zog sein Hemd aus, Monica streichelte seinen ansehnlichen maskulinen Oberkörper, während sie ihn küsste. Udo öffnete nun Monicas BH, sanft streichelte und küsste er ihren Busen. Schließlich zog er ihr auch das Höschen aus und verwöhnte sie mit dem Mund, während sie lustvolle Laute von sich gab.

Jetzt öffnete Monica den Gürtel von Udos Hose, griff in die Hose hinein und – erschrak! Was sie dort fühlte, war so klein, dass es unmöglich ein eregierter Männerpenis sein konnte! Ihr Herz begann heftig zu pochen – nicht mehr vor Lust, sondern vor Panik. Dies konnte doch nur ein böser Traum sein?! Wie um diesem bösen Traum ein rasches Ende zu bereiten, zog sie Udo entschlossen die Hose und Unterhose aus. Doch wie groß war ihr Entsetzen, als sie auf einen winzigen eregierten Penis blickte!

Monica erstarrte, sie fĂĽhlte kein Prickeln mehr, jegliche erotischen GefĂĽhle waren auf einen Schlag in ihr erloschen. Sie hatte nun nur noch das dringende BedĂĽrfnis, allein zu sein.





„Warte bitte kurz, ich mach mich eben frisch“, sagte sie hastig und verschwand eilig im Bad. Beklommen setzte sie sich auf die Kloschüssel, tausend Gedanken wirbelten in ihrem Kopf herum. Mit diesem kleinen Penis wird er mich niemals befriedigen können, dachte sie verzweifelt. Soll ich Mitleid mit ihm haben? Nein, dachte sie wütend. Er hat mich reingelegt! Er hätte mir etwas sagen können. Stattdessen kommt er mit der „Wir sparen uns bis zur Hochzeit füreinander auf“-Nummer!

Monica wollte diese Hochzeitsnacht jetzt nur noch schnell hinter sich bringen. Sie ging aus dem Bad und legte sich aufs Bett. „Komm“, sagte sie zu Udo. Er legte sich auf sie. Was folgte, war für Monica ein lächerliches Trauerspiel. Mühsam versuchte Udo, seinen eregierten Winzling in sie einzuführen. Erschwert wurde dies dadurch, dass Monica nicht richtig feucht wurde, denn sie spürte keinerlei Erregung. Sie spürte einfach nichts.

Schließlich brachte Monica ihren Ehemann mit der Hand zum Höhepunkt, um die Sache schnell zu Ende zu bringen. „Es war schön“, zwang sie sich zu sagen, wobei ihr zum Heulen zu Mute war. „Für heute ist es genug.“ Sie küsste ihn auf die Wange und drehte sich zur Seite. Udo schmiegte sich an sie und schlief bald ein.

Doch Monica lag wach im Bett. Sie fühlte sich um das betrogen, was sie so sehr ersehnt hatte. Es war so, als wenn ihr jemand Appetit auf ein leckeres Stück Torte gemacht und dann ein Stück trocken Brot vorgesetzt hätte. Monica hatte einen ungestillten Heißhunger auf einen großen, dicken Schwanz!

Ich will einen großen Penis haben, auch wenn er an einem stinkenden Grobian dranhängt! Ich will einfach nur einen dicken, großen, ordinären Männerschwanz in meiner Muschi, dachte Monica verzweifelt. Sie verfiel schließlich in einen unruhigen Halbschlaf. In dieser Nacht träumte Monica von großen, dicken Männerschwänzen. Doch immer, wenn sie nach einem Schwanz griff, entpuppte sich dieser als mikroskopischer Winzling.

Schweißgebadet wachte Monica auf. Der frisch angetraute Ehemann neben ihr im Bett mit dem kleinen Penis war leider kein böser Traum gewesen, wie Monica bitter feststellen musste. Als ihr Ehemann sich zu ihr hinüberbeugte und sie streicheln wollte, sagte sie: „Du jetzt nicht, ich bin noch müde!“ – „In Ordnung, ich mach mich erst mal frisch, danach frühstücken wir“, sagte Udo und verschwand im Bad.

Monicas Kopf war leer, sie hatte keinen Appetit auf Frühstück. Das einzige, worauf sie Hunger hatte, war ein großer, dicker Männerschwanz!

Plötzlich klopfte es an der Hotelzimmertür. Monica zog ihren Morgenmantel an und öffnete. Ein Hotelangestellter stand vor der Tür, in der Hand ein Tablett.

„Guten Morgen, ich bringe Ihr Frühstück“, sagte er. „Ja“, antwortete Monica geistesabwesend. Ihr Blick glitt am Hotelbediensteten hinunter (ein durchschnittlicher, etwas beleibter, untersetzter Mann Mitte 30) und blieb an seiner Hose hängen.

War es die im Halbschlaf verbrachte Nacht, die sie zu dem folgenden verrückten Tun trieb? Jedenfalls gab es jetzt für Monica kein Halten mehr. Wie von Sinnen zog sie den Hotelangestellten (der gerade noch das Tablett abstellen konnte) ins Zimmer, presste ihre Lippen an den Mund des Mannes und knöpfte sein Hemd auf.

Der Mann erschrak erst, wurde dann aber von Lust gepackt. Diesen glücklichen Moment, von einer attraktiven Frau zum Sex überwältigt zu werden, wollte er nicht ungenutzt lassen. Der Mann riss Monica den Morgenmantel vom Leib und küsste sie inbrünstig. Mit Freude registrierte Monica, dass die Hose des Mannes dick ausgebeutelt war. Hastig riss Monica dem Mann die Hose runter – und erblickte entzückt eine dicke Wurst – einen Mordsständer! Wie eine Ertrinkende nach einem rettenden Ast griff Monica nach dem in die Höhe gereckten Ungetüm. Sie wollte die dicke Wurst in sich drin haben.

„Fick mich!“, stöhnte sie und zog den Mann zu sich ins Bett. Der Hotelangestellte schob seinen dicken Schwanz in sie rein und fickte sie durch, als ginge es um sein Leben. „Von hinten, von hinten“, stöhnte Monica. Der Mann zog seinen großen Schwanz raus, Monica streckte ihm ihren Hintern entgegen, damit er von hinten in sie eindringen konnte.

Da betrat Udo, der gerade mit Duschen fertig geworden war, das Schlafzimmer. Was er sah, warf ihn förmlich zu Boden: Seine frisch angetraute Ehefrau wurde gerade vom Hotelangestellen in den Arsch gefickt! Tobend schmiss Udo das Tablett, das auf der Kommode abgestellt worden war, nach dem Hotelangestellten – während dieser grunzend wie ein Schwein sich in seiner Ehefrau entlud und diese vor Lust schrie.

Auf der Heimreise saßen Monica und Udo in getrennten Fliegern. Udo missmutig, gekränkt und verletzt – Monica hingegen als tief befriedigte Ex-Ehefrau. Zuweilen huschte ein versonnenes Lächeln über ihr Gesicht. Niemand ahnte wohl, dass sie dabei gerade an einen großen, dicken Männerschwanz dachte.

Version vom 21. 12. 2015 13:41

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

Werke: 65
Kommentare: 1405
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Ralph Ronneberger eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Spitze Feder, herzlich Willkommen in der Leselupe!

Schön, dass Du den Weg zu uns gefunden hast. Wir sind gespannt auf Deine weiteren Werke und freuen uns auf einen konstruktiven Austausch mit Dir.

Um Dir den Einstieg zu erleichtern, haben wir im 'Forum Lupanum' (unsere Plauderecke) einen Beitrag eingestellt, der sich in besonderem MaĂźe an neue Mitglieder richtet. Hier klicken

Ganz besonders wollen wir Dir auch die Seite mit den häufig gestellten Fragen ans Herz legen. Hier klicken


Viele GrĂĽĂźe von Ralph Ronneberger

Redakteur in diesem Forum

Bearbeiten/Löschen    


1 ausgeblendete Kommentare sind nur fĂĽr Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
ZurĂĽck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Werbung