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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Mirandas besonderes Erlebnis
Eingestellt am 05. 03. 2003 00:34


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Akono
Hobbydichter
Registriert: Jan 2003

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Mirandas ungew├Âhnliches Erlebnis

In Tr├Ąnen aufgel├Âst stand Miranda vor Veras Wohnungst├╝r. Vor f├╝nf Minuten hatte sie den H├Ârer ihres Telefons aufgelegt nachdem ihr Klaus ├╝ber den Draht den Laufpass gegeben hatte. Er war Montagearbeiter und hatte an seinem derzeitigen Einsatzort eine neue Frau kennen gelernt, mit der er in Zukunft zusammen sein wollte. Miranda hatte damit ausgedient.
Vera war eine Wohnungsnachbarin Mirandas und in den zwei Jahren seitdem sie in diesem Wohnblock lebte, hatte sich zwischen ihr und Miranda so etwas wie eine enge Freundschaft entwickelt. Deshalb war Miranda nun auch bei Vera um sich bei ihr ordentlich auszuweinen und tr├Âsten zu lassen. Vera h├Ârte sich auch alles geduldig an, versuchte ihr M├Âglichstes um Miranda zu tr├Âsten, was nat├╝rlich beinahe unm├Âglich war und so kam es, dass die Beiden zum Trost eine Flasche Sekt k├Âpften. Der ersten Flasche folgte eine zweite und ehe sich die zwei versahen, legten sie sich in Veras breites franz├Âsisches Bett um ihren Schwips auszuschlafen.

Als Miranda erwachte, war es drau├čen bereits stockdunkel und Vera lag nicht mehr neben ihr. Aus dem Rauschen das sie h├Âren konnte, schloss sie, dass sich Vera wohl unter der Dusche befand und so war es auch. Als Vera das Schlafzimmer betrat, war sie nur in ein Handtuch geh├╝llt und hatte nasse Haare. Miranda bat sie inst├Ąndig die heutige Nacht hier bei Vera verbringen zu d├╝rfen, sie w├╝rde die Einsamkeit der ersten Nacht als verlassene Frau nicht allein durchstehen k├Ânnen, meinte sie. Vera konnte ihrer Freundin diesen Wunsch nat├╝rlich nicht abschlagen, hocherfreut ging nun auch Miranda unter die Dusche. Nachdem auch sie zu Ende geduscht hatte sa├čen die beiden Frauen noch f├╝r einen Augenblick in der Stube zusammen, gingen aber schon bald, noch immer etwas verkatert, wieder ins Bett um zu schlafen.
Jetzt wo die Wirkung des Alkohols verflogen war, konnte Miranda allerdings nicht einschlafen, immer wieder musste sie ├╝ber Klaus nachgr├╝beln. Pl├Âtzlich drehte sich die neben ihr schlafende Vera zu Miranda um und schlang ihre Arme um deren Oberk├Ârper. Anfangs war Miranda das gar nicht recht und sie versuchte die Arme der Freundin von sich zu entfernen. Das erwies sich aber als nicht so einfach, wollte sie Vera nicht wecken, also stellte sie ihre diesbez├╝glichen Versuche bald wieder ein. Und eigentlich tat ihr diese k├Ârperliche N├Ąhe ja auch sehr gut, wie sie sich eingestehen musste, also kuschelte sie sich nach einer Weile sogar noch enger an ihre schlafende Freundin. So f├╝hlte sie sich herrlich geborgen!

Beinahe war Miranda nun selbst eingeschlafen, als sie wieder etwas ungew├Âhnliches bemerkte. Da die ├ťbernachtung bei Vera nicht von vornherein geplant war, hatte Miranda nat├╝rlich auch kein Schlafzeug bei sich. Also hatte sie sich nach dem Duschen ihren Slip und ihr Hemdchen mit Spaghettitr├Ągern angezogen und war so auch ins Bett geschl├╝pft. Vera, die hinter ihr lag, hatte ihren linken Arm um den Brustkorb Mirandas geschlungen, wobei ihre Hand an der Schulter der Freundin zu liegen kam. Und mit dieser Hand begann sie nun Mirandas Schulter zu streicheln. Miranda war ├╝berrascht, ihre Freundin musste wohl tr├Ąumen, meinte sie. Aber wie sollte sie das Streicheln stoppen? Wollte sie es denn ├╝berhaupt stoppen? Irgendwie tat es ihr gut, diese k├Ârperliche Z├Ąrtlichkeit zu sp├╝ren und was war denn schon dabei? Also blieb sie einfach nur regungslos liegen und genoss die sanften Ber├╝hrungen der Freundin. Mit zunehmender Dauer des Streichelns stellte sich bei Miranda langsam eine seichte Erregung ein. Das war ihr nun ganz neu, sie hatte doch immer auf M├Ąnner gestanden und nun erregte es sie sexuell, von einer Frau gestreichelt zu werden! Aber im Moment war ihr das auch egal, ihre Freundin schlief und bemerkte also nichts von ihrer Erregung und Miranda selbst tat es gut, also was sollte es. Langsam und prickelnd sch├Ân staute sich das Blut in ihren Brustwarzen. Erst wurden sie nur etwas fester, dann schon beinahe hart und nun waren sie bereits dabei, dick anzuschwellen.
Einerseits w├╝nschte, ja sehnte sich Miranda geradezu danach, an ihrem Busen liebkost zu werden, andererseits hatte sie aber auch Angst davor! Schlie├člich lag sie hier mit einer Frau im Bett und wollte keinesfalls als lesbisch gelten, wenn ihre Brustwarzen aber nur richtig verw├Âhnt w├╝rden, w├╝rde sie die Sache sicherlich nicht mehr kontrollieren oder stoppen k├Ânnen, dessen war sich Miranda sicher. Wohlig streckte sie ihren K├Ârper der streichelnden Hand entgegen. Diese wurde aber nun von ihrer Schulter weggenommen (stattdessen streichelte nun die rechte Hand Veras z├Ąrtlich durch Mirandas Haare) und am Bauch wieder auf ihre hei├če Haut gelegt. Deutlich sp├╝rte Miranda die W├Ąrme von Veras Hand durch den Stoff ihres Hemdchens hindurchdringen. Ja, sie wollte auch an ihrem Unterleib das z├Ąrtliche Liebkosen ihrer Freundin sp├╝ren, wenn diese doch blo├č endlich den Stoff des Hemdchens hochschieben w├╝rde!
Noch nie waren Miranda solche Gef├╝hle durch eine Frau verursacht worden. Ihre Erregungskurve aber stieg unaufh├Ârlich an und es war ihr inzwischen irgendwie egal, ob das nun durch eine Frau oder einen Mann verursacht wurde. Mehr und mehr Wichtigkeit hingegen gewann die Sehnsucht nach sexueller Entspannung, wo auch immer sie herkam. Vera hingegen schien das anregende Spiel nicht auf eine weitere Ebene bringen zu wollen, zwar streichelte sie noch immer z├Ąrtlich durch Mirandas Haar und auch die Hand auf deren Bauch kraulte sie weiterhin vorsichtig, aber noch immer durch den Stoff des Hemdchens vom hei├čen Fleisch der erwartungsvollen Miranda getrennt und es machte nicht den Eindruck als wollte Vera das ├Ąndern. Schlie├člich hielt Miranda es nicht l├Ąnger aus, vorsichtig drehte sie sich etwas in Richtung ihrer Freundin herum, erfasste deren Hand und f├╝hrte sie sich unter den Stoff ihres Hemdes. Scharf sog sie die Luft in ihre Lungen als sie endlich die kleine Hand ihrer Freundin auf der nackten Haut ihres K├Ârpers sp├╝rte. Und diese begann nun beinahe augenblicklich auf Mirandas Haut in Richtung Busen aufw├Ąrts zu wandern, beinahe schien es als h├Ątte Vera nur auf die Aufforderung durch ihre Freundin gewartet. Eine prickelnde G├Ąnsehaut ├╝berzog Mirandas K├Ârper und in ihr wuchs das Verlangen nach Erf├╝llung weiter! Immer wieder drang ihr ein Gedanke ins Bewusstsein:"Du liegst hier mit einer Frau!", aber die abschreckende Wirkung dieses Gedankens wurde immer geringer, daf├╝r wuchs ihre Erregungskurve unaufh├Ârlich.
Jetzt hatte Veras Hand den Busen von Miranda beinahe erreicht! Mit s├╝├čem Schmerz lie├č ihr Blut ihr die kleinen Warzen anschwellen. Oh, wenn sie endlich z├Ąrtlich von den Fingern der Freundin gezirbelt w├╝rden, w├╝rde Miranda wahrscheinlich ├╝berhaupt nicht mehr klar denken k├Ânnen. Eine angenehme Unruhe ergriff von Miranda Besitz. Die z├Ąrtlichen Finger der Freundin machten aber leider kurz vor Erreichen der sehnsuchtsvoll wartenden Brust Mirandas halt und glitten statt auf den Busen, den Bauch der jungen Frau wieder hinunter. Eine wilde Entt├Ąuschung lie├č Miranda die Atemluft scharf in ihre Lungen saugen. Sie sehnte sich so sehr nach sanften Ber├╝hrungen ihrer intimsten K├Ârperstellen und dann dieser unerwartete R├╝ckzug! Es war ihr nun auch vollends gleich ob sie gerade eine weibliche Hand verw├Âhnte, eine m├Ąnnliche oder gar die eines kleinen gr├╝nen M├Ąnnchens vom Mars. Nur die Befriedigung ihrer hei├čen Erwartungen war ihr im Augenblick wichtig!




In einer Spur sanften Streichelns zog die Hand Veras auf Mirandas K├Ârper abw├Ąrts, w├╝rde sie nicht wieder im letzten Moment stoppen oder die Richtung ver├Ąndern, l├Ąge automatisch der Schamh├╝gel Mirandas am Ende dieser Talfahrt. Schon spannte sich der erregte K├Ârper wieder unter dieser freudigen Erwartung. Und wieder die Entt├Ąuschung! Miranda h├Ątte vor Wut schreien k├Ânnen. Kurz vor dem Erreichen des Gummizuges ihres Slips verharrte die Hand der Freundin erneut, um dann den Bauch Mirandas wieder hinauf zu streicheln. Miranda konnte sich nicht erinnern je so voller sexuellen Verlangens gewesen zu sein! Ein nie gekanntes Kribbeln beherrschte ohne Pause ihren Unterleib, begleitet von dem Gef├╝hl, als w├Ąre ihre Scham bis kurz vorm Zerplatzen angeschwollen. Und sie sehnte sich so sehr nach z├Ąrtlichen Ber├╝hrungen zwischen ihren Beinen, es war beinahe, als l├Ąge alle Sehnsucht der Welt geb├╝ndelt in ihrer Muschi. Die kleinste Ber├╝hrung dort musste sie in einem wahrhaft gigantischen Orgasmus hinwegsp├╝len , meinte sie . Und gerade diese Ber├╝hrung schien einfach nicht kommen zu wollen.
Langsam drehte sich Miranda zu ihrer Freundin herum. Direkt vor ihrem Gesicht erblickte sie den h├╝bschen Kopf Veras. Miranda h├Ątte hinterher selber nicht sagen k├Ânnen warum sie es tat, aber in diesem Augenblick konnte sie einfach nicht anders. Sanft legte sie ihre Lippen auf den Mund der Freundin und gab ihr einen z├Ąrtlichen Kuss. Zuerst erstaunt, dann aber offensichtlich genie├čend, lie├č Vera sich diese Z├Ąrtlichkeit gefallen. Endlich ├Âffneten sich ihre Lippen auch ein wenig, so dass Miranda mit ihrer kecken Zunge in den schmalen Spalt vordringen konnte. Sanft legte sie nun auch ihrerseits die Hand auf den K├Ârper der Freundin und begann diese zu streicheln.
Vera, die ihre Streicheleien auf Mirandas hei├čer Haut mit Beginn des Kusses eingestellt hatte, fing nun auch wieder an, den K├Ârper der anderen zu streicheln. Miranda seufzte auf. Die Lippen ihrer Freundin erschienen ihr ganz besonders weich zu sein und entgegen anf├Ąnglicher anderer Erwartungen genoss Miranda es, den Mund ihrer Freundin zu k├╝ssen und zu verw├Âhnen. Sanft dr├Ąngte sich Veras K├Ârper gegen den von Miranda, ihr Atem kam nun kr├Ąftiger und in kurzen St├Â├čen. Auch sie genoss den Kontakt mit ihrer Freundin deutlich. Ihre Hand streichelte an Mirandas Wirbels├Ąule hinab was dieser eine G├Ąnsehaut bescherte und sie aufseufzen lie├č. Bei der Vorstellung, Veras H├Ąnde gleich auf ihren Pobacken zu sp├╝ren, erschauerte Miranda und st├Âhnte gleich noch einmal leise auf. Wohlig dr├Ąngte sie sich dichter an ihre Freundin heran. Und dann! Wieder die Entt├Ąuschung! Kurz bevor Veras H├Ąnde ihren Po erreichten, nahm sie sie hoch, setzte sie auf Mirandas Oberschenkeln wieder an und streichelte nun stattdessen die. Miranda h├Ątte weinen k├Ânnen. Die Sehnsucht zwischen ihren Schenkeln, nach z├Ąrtlicher Ber├╝hrung, wuchs. Voller schmerzerf├╝llter Erregung dr├Ąngte sie ihren Scho├č fest gegen den Oberschenkel der Freundin, wobei ihr ein sehnsuchtsvolles St├Âhnen entglitt. Deutlich konnte sie sp├╝ren, wie sich in den Fasern ihres Slips mehr und mehr Feuchtigkeit aus ihrer Muschel sammelte und so ihr H├Âschen nass an ihren Schamh├╝gel klebte. Ohhhh, wenn doch diese Sehnsucht in ihrem Becken nur nicht so stark w├Ąre! Von unb├Ąndiger Lust voran gedr├Ąngt lie├č Miranda ihre Hand unter das Oberteil ihrer Freundin gleiten und streichelte deren nackte Haut voller Genuss, wobei sie das Streicheln zielstrebig zu den Br├╝sten von Vera lenkte.
Miranda konnte und wollte nicht mehr viel l├Ąnger warten und wenn sie nicht selbst die Angelegenheit voran brachte, w├╝rde sie wohl niemals Entspannung finden, so hatte sie den Eindruck. Schon bald hatte sie die halbrunde W├Âlbung von Veras linker Brust in der Hand. Im Gegensatz zu Mirandas eher kleinen Oberweite hatte Vera gro├če, schwere Br├╝ste, deren Fleisch sich warm und weich in Mirandas Handfl├Ąche schmiegte. Nie vorher hatte Miranda den Busen einer anderen Frau ber├╝hrt, es schwang also auch eine geh├Ârige Portion Neugierde mit als sie die fremde Brust zart zu kneten begann. Vera gefiel das offensichtlich, jedenfalls seufzte sie wohlig auf und ihre erigierten ungew├Âhnlich gro├čen Brustwarzen stachen erregend in Mirandas Handfl├Ąche. Vor Verlangen zitternd dr├Ąngte sich Miranda erneut fester an ihre Freundin. Begleitet von einem lusterf├╝lltem St├Âhnen erhob sie den Blick und starrte dabei pl├Âtzlich in die ge├Âffneten Augen Veras. Miranda erschrak und wollte gerade anfangen irgendwelche Erkl├Ąrungs - oder Entschuldigungsversuche hinaus zu stammeln, da legte ihr die Freundin den Finger quer ├╝ber den Mund und verschloss Miranda so die Lippen. Als Vera bemerkte, dass sich ihre Freundin beruhigt hatte, l├Ąchelte sie ihr zu, warf ihr einen Kussmund zu, dann drehte sie sich auf den R├╝cken herum, setzte sich im Bett auf und zog sich das Oberteil ihres Schlafgewandes aus. Dann legte sie sich wieder lang, hob ihr Becken von der Matratze empor, um sich dann auch das Unterteil des Schlafzeugs auszuziehen. Miranda, die das alles in lustvoller ├ťberraschung beobachtet hatte, st├Âhnte voller erregter Vorfreude auf. Schnellstens hatte auch sie sich ihrer Kleidungsst├╝cke entledigt.
Danach nahmen sich die beiden jungen Frauen wieder in den Arm, beinahe von selbst dr├Ąngten sich ihre Becken dabei aneinander als erwarteten sie das Eindringen eines Penis und k├╝ssten sich erneut innig auf den Mund. Zum ersten Mal fochten ihre Zungen an diesem Abend einen z├Ąrtlichen Kampf aus. Voller Erwartung lie├č Miranda gleichzeitig ihre Hand die Wirbels├Ąule der Freundin hinab gleiten. Es erf├╝llte sie mit Freude, die Pobacken der Freundin mittels z├Ąrtlichem Gekratze und Gestreichele zu verw├Âhnen. Aber sie wollte mehr. So weit es ging streckte sie sich, um endlich zum ersten Mal die Muschi der Freundin zu ersp├╝ren. Mit sanfter Festigkeit dr├╝ckte sie ihren Venush├╝gel gegen den Schoss der Freundin, die ihrerseits auch das Becken fest an den Unterleib Mirandas dr├Ąngte. Eine unb├Ąndige Vorfreude zw├Ąngte einen wohligen Seufzer aus Mirandas trockener Kehle. Ihre Erregung wuchs und die hei├če Erwartung brachte ihre Glieder zum Zittern. Wie eine Ertrinkende klammerte sie sich an Veras warmen weich einladenden K├Ârper und presste sich so fest es ging an sie. Deutlich f├╝hlte sie wie sich Veras schwere Oberweite ├╝ber ihren eigenen kleinen Busen verteilte als wollte sie diesen abdecken. Erneut wurde Miranda von einer Welle sch├Âner Gef├╝hle gesch├╝ttelt. Das Reiben ihrer Muschi an der der Freundin gen├╝gte ihr pl├Âtzlich nicht mehr, endlich wollte sie dort richtig ber├╝hrt und gestreichelt werden! Sie l├Âste sich von Vera und lie├č ihren K├Ârper etwas schr├Ąg nach hinten rollen, der Zugang zu ihrem Busen und ihrer Scham f├╝r die liebkosende Hand der Freundin war nun frei . Gleichzeitig begann sie selbst ihre Hand langsam vom R├╝cken zur vorderen K├Ârperpartie ihrer Partnerin gleiten zu lassen und erneut deren Brust sanft zu verw├Âhnen. Vera dr├Ąngte sich der streichelnden Hand entgegen.
Mirandas Erwartung stieg und stieg und steigerte sich deutlich zu einer hei├čen Sehnsucht, allein, diese blieb ungestillt! Als sie es nicht mehr ertragen konnte ergriff sie selbst die Initiative, umschloss die Hand Veras und f├╝hrte sie sich in Richtung ihrer Br├╝ste. Vera lie├č es ohne Gegenwehr geschehen, kurz bevor sich ihre Hand aber auf den Busen Mirandas legte ├Ąnderte sie durch sanften Druck ihrer Hand die Richtung und f├╝hrte sie stattdessen zum Bauchnabel der Freundin. Miranda st├Âhnte in einer Mischung aus Entt├Ąuschung ├╝ber diese Richtungs├Ąnderung sowie brennender Erregung ├╝ber die zarte Ber├╝hrung ihres Bauches, nicht weit vom Zentrum der Lust entfernt, gepresst auf. Es fehlte nicht viel und sie w├╝rde einen Orgasmus bekommen, in aller Klarheit sp├╝rte sie das. Und diese Erregung war es auch, die ihre Sch├╝chternheit zunehmend verdr├Ąngte und ihre Handlungen frecher werden lie├čen. Ohne Rast f├╝hrte sie nun ihrerseits ihre Hand an Veras Bauch abw├Ąrts und lie├č sie in den Dschungel dichten Schamhaares, der Veras Lusttempel verbarg, eindringen. Vera verf├╝gte ├╝ber einen ausgepr├Ągt geschwungenen Venush├╝gel mit fleischigen ├Ąu├čeren Schamlippen, die ihr Heiligstes perfekt abdeckten. Auch das stand im Wiederspruch zu Mirandas eigener Anatomie. Sie verf├╝gte ├╝ber einen kaum ausgepr├Ągten Schamh├╝gel, der von Schamlippen umschlossen war, die sich zum Eingang in das Paradies hin leicht ├Âffneten. Das Ganze umflort von einem lichten Gestr├╝pp rotblonden Schamhaares. Mit freudiger Anspannung ertastete Miranda das Schamhaar der Freundin, um dann den ersten ihrer Finger keck in den engen Spalt zwischen den Lippchen eindringen zu lassen. Vera zuckte leicht zusammen und sog die Luft sch├Ąrfer in ihre Lungenfl├╝gel ein. Auch deren Erregung war also auf hohem Niveau angekommen, stellte Miranda freudig fest. Die nasse W├Ąrme von Veras Spalt umsp├╝lte Mirandas Finger mit ungeahnter Z├Ąrtlichkeit. Immer h├Âher schlugen ihre Lustwellen, beinahe schon schmerzlich ersehnte sie ihren Orgasmus. Und da war es endlich so weit! Unertr├Ągliche Erwartung spannte Mirandas Leib, als Veras suchende Finger in den lichten Wald ihrer Schamhaare eindrangen. Erwartungsfrohe Seufzer entflohen ihrer liebestollen Kehle! Beinahe grob warf sie der tastenden Hand ihren Schoss entgegen, um im Moment, als die Fingerspitzen ihre Scham teilten, laut aufzuschreien! Nie war sie so erregt gewesen! Das Gef├╝hl, dass die zwischen ihren Lippen hin und her gleitenden Finger verursachten, raubten Miranda den Atem. Bunte Blitze der Lust zuckten vor ihrem inneren Auge auf, hei├če Wogen des Verlangens durchsp├╝lten ihr Empfinden! Ein weiterer heiserer Schrei entrang sich ihr! Gott, konnte Frau so geil sein? Mirandas Finger kr├╝mmten sich zusammen und reizten Veras hei├če Spalte auf diese Weise noch intensiver. Ein erregtes R├Âcheln Veras war Mirandas Lohn daf├╝r.
Aller Hemmungen beraubt ging Miranda nun forsch voran! Gezielt suchte sie den engen Tunnel, der in den Leib der Freundin m├╝ndete, um dort zwei Finger eindringen zu lassen. Eine lustvolle Schw├Ąche l├Ąhmte Veras K├Ârper, laute T├Âne der Geilheit schlugen Vera mit jedem Millimeter mehr in Veras Grotte entgegen! Gebannt beobachtete Miranda jede Reaktion der Freundin, dabei von den seltsamsten Gef├╝hlen lustvoller Spannung verw├Âhnt! Hin und wieder seufzte sie, angeregt nur durch Veras Lustempfinden, im Duett mit der Freundin laut auf. Niemals vorher hatte sie so etwas erlebt! Doch dann war es endg├╝ltig soweit. Miranda meinte, den Verstand verlieren zu m├╝ssen. Ohnehin mit ihren Fingern an Mirandas Schlitz, lie├č Vera nun einen Finger in die nasse Pussy der Freundin eindringen, w├Ąhrend der Ballen ihrer Hand den kleinen Lustpunkt keck rieb. Ungehemmt schrie sie ihre s├╝├če Qual heraus! Da verschlossen ihr weiche Lippen den Mund. Vera gab ihrer Freundin einen sanften Kuss, wobei ihre Zunge suchend die Mundh├Âhle Mirandas erforschte. Miranda hielt es nicht mehr aus! Immer schneller rieb und streichelte sie das Heiligste Veras und warf dieser gleichzeitig den eigenen Unterleib in grenzenloser Ekstase entgegen. Wild zuckten die beiden Frauenk├Ârper unter ihrer Lust! Da warf Vera pl├Âtzlich ihren Kopf weit hoch in den Nacken! Unmenschliche Laute stie├č sie aus w├Ąhrend ihre Muschi auf Mirandas Hand saugend ihren Orgasmus genoss. Der Anblick der lusterf├╝llten Freundin, dazu die hart zugreifenden Finger in ihrem Schoss, Miranda glaubte zu explodieren! Ihr Herzschlag setzte aus, ihr Atem erstarb, Schw├Ąrze umfing ihr Denken als eine undenkbare Lustwoge von ihrem Becken ausgehend den K├Ârper ├╝berflutete. Sie konnte unm├Âglich sagen, wie lange die bitters├╝├če Schwere in ihrem Inneren tobte! Unsagbar geile Gef├╝hle raubten ihr jeden Zeitsinn! Laut keuchte, schrie, wimmerte und jammerte Miranda ihre Lust heraus. Beinahe schmerzhaft nahm sie wahr, dass Vera ihre Hand von ihrem Venush├╝gel entfernte. Miranda wollte die Ber├╝hrung dort nicht missen, deshalb seufzte sie entt├Ąuscht auf. Aber eine tiefe Welle der Entspannung hielt sie im Arm, so dass sie sich doch widerspruchslos in ihr Schicksal ergab. Nur langsam kam Miranda zu normalen Empfindungen zur├╝ck. Niemals vorher hatte ihr eine Frau den Orgasmus beschert, aber wenn es immer sooo sch├Ân war, ... warum nicht ├Âfter!?
__________________
M. Grotefendt

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laetitia
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M├Ąnner sollten ├╝ber M├Ąnner(-gef├╝hle) schreiben, von den Tiefen einer Frauenseele verstehÔÇśn wir eh nix. Das sieht man an diesem Beitrag. Es ist wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankens. Ich bin durchaus kein Sexmuffel, aber hier gehtÔÇśs nur um das Eine, und das noch nicht mal gut. Schade. Erotik ist ÔÇśne Menge mehr als Sex. Bei deinem Text fehlen die leisen Zwischent├Âne. So ist es nur Porno. Und hierf├╝r, glaube ich, ist LL nicht das richtige Forum.
Das Thema bietet durchaus einiges an Stoff. ├ťberarbeite die Geschichte, verdichte sie, lasse die Wiederholungen weg, feile an deinem Stil. Schreibe erotischer. Auch deine Rechtschreibung und erst recht die Interpunktion lassen zu w├╝nschen ├╝brig.
Aber, wie hei├čt es so sch├Ân: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wir beide ├╝ben noch.
laetitia

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