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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Mit Ecken und Kanten . Ein schwieriger Weg zum Glück
Eingestellt am 28. 06. 2015 23:45


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Rehcambrok
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Jana freute sich auf den heutigen Nachmittag. Heute würde sie endgültig ihre Schule verlassen. Um 13:00 würde der Direktor die ABI Zeugnisse überreichen. Jahrelang hatte sie kämpfen müssen da ihr Elternhaus als sozial schwach galt. Das fand sich lange in ihren Noten wieder, die bewusst gedrückt worden waren. Erst mit erreichen der zweiten Qualifikationsphase änderte sich das.

Ihre Deutschlehrerin im Leistungskurs hatte sie unvoreingenommen bewertet, dort war sie Stufenbeste gewesen. Die anderen mit Vorurteilen folgten nach dem Frau Dr. Keller ihren Unmut über diese Maßstäbe geäußert hatte. Sie war neu und hatte nur die Leistung bewertet. Ihre Kollegen forderte sie auf die Scheuklappen abzunehmen und nicht das Drumherum sondern die Leistung zu bewerten, so wie es sein sollte. Jana schaffte in zwei Jahren bei Frau Dr. Keller den Sprung von einer dreier Schülerin zur Stufen Besten. Nun hatte sie das beste ABI der Schule hingelegt.

Sie zog sich ganz normal an, nichts herausgeputztes. Ihre Eltern waren in schlichter Kleidung, wie immer. Seit dem Unfall ihres Vaters vor acht Jahren, waren die Lebensumstände bescheiden, da der Hauptverdiener ausfiel. Der Rechtsstreit um die Entschädigung wurde von den Versicherungen endlos in die Länge gezogen. Das man sie und ihre Eltern deshalb als untere soziale Ebene eingestuft hatte, würde sie dem Kollegium nicht vergessen. Nur zu Frau Dr. Keller hatte sie von Beginn an einen guten Draht. Diese hatte sich am Elternsprechtag lange mit ihrem Vater unterhalten, was sonst keiner für nötig befunden hatte. Nur Frau Dr. Keller wusste daher, das ihr Vater auch einen Dr. Titel besaß, mit dem er nicht hausieren ging.

Um 11:00 fuhr Jana mit ihrem Vater zum Gericht, da heute die Revision anstand. Gegen 12:15 fielen sich Jana und ihr Vater um den Hals. Der Schadensersatz wurde in der Revision entgegen der Erwartungen der Gegenseite, deutlich zu Gunsten von Janas Vater angehoben. Gleichzeitig wurde dem Antrag auf Vermögenspfändung der Gegenpartei statt gegeben, um die Zahlung nicht mehr in die Länge ziehen zu können. Acht Millionen, jetzt waren sie reich.

„Jetzt können wir ja doch noch Karten für den ABI Ball kaufen. Die ganze Familie soll dabei sein .“ Jana unterbrach ihren Vater: „Nein Papa, kommt nicht in Frage. Es bleibt so wie es war. Du wirst nachher schon sehen. Ich möchte nicht mit diesen arroganten Tussen feiern.“ Da es Janas ABI war, sagte ihr Vater nichts dagegen, sondern fragte dann: „Darf die Familie denn mit Dir feiern ?“

Jana schaute ihren Vater jetzt verwundert an: „Nur mit euch möchte ich feiern. Du hast mir so unendlich geholfen, speziell als Frau Dr. Keller noch nicht an der Schule war. Oma und Opa und auch Mama. Ihr wart alle für mich da. Ich möchte nur mit denen feiern, die ich liebe!“ Janas Vater legte den Arm um sie. Er war glücklich und sehr stolz zugleich. In der letzten Reihe der Turnhalle stand er nun, als seine Tochter als letzte, weil Beste das ABI Zeugnis um 14:32 überreicht bekam.

Der Direktor machte nun einen großen Fehler: „Wir alle hier sind sehr stolz auf unsere Jahrgangsbeste, Jana Schmidt. Ich hoffe Du kannst uns verraten, wie die Leistungsexplosion der letzten zwei Jahre möglich war.“

Ohne weiteres Geschwafel abzuwarten, nahm Jana, nachdem sie ihr Zeugnis der Reife in Händen hielt, dem Direktor das Mikrofon ab. „Ich bedanke mich bei dem Kollegium dieses humanistischen Gymnasiums, das tatsächlich irgendwann die Leistung bewertet wurde. Auch wenn wir nicht dem elitären Anspruch genügten, sollte man die pauschalen Schubladen vergessen. Ich bin froh, das Frau Dr. Keller dieser Schule eine neue Sicht der Dinge angetragen hat. Im Gegensatz zu meiner Mathe Lehrerin, der ich noch etwas beibringen konnte, geht mein Vater nicht mit seinem Dr. Titel hausieren. Hier hat man nur den Hartz IV Empfänger gesehen, nicht aber das warum. Wenn diese Schule dem humanistischen Anspruch gerecht werden möchte, sollten sich hier einige ein Beispiel an Frau Dr. Keller nehmen. Danke!“

Mehr als betreten sah sich das Kollegium jetzt an. Nach dem der Direktor wieder einigermaßen die Fassung gefunden hatte, wies er noch auf den ABI Ball am Abend hin. Als das Mikrofon abgeschaltet war bat er Jana noch mal zu sich. „Danke Jana. Das wird uns eine Lehre sein. Willst Du denn wirklich nicht zum Ball kommen? Ich zahle auch die Karten für Dich und Deine Familie.“ Jana war erfreut über die Wirkung ihrer Worte, hielt aber trotzdem dagegen: „Ich bin froh, das sie Rückgrat haben Herr Dr. Bohnsack. Aber mit diesen Mitschülern möchte ich nicht feiern. Schauen Sie in Zukunft mehr hinter die Kulissen.“ Damit verabschiedete sich Jana und ging auf ihren stolzen Vater zu. Der hatte ja eine nicht so positive Rede seiner Tochter erwartet, aber das was und wie sie es sagte, machte ihn noch stolzer als er ohnehin schon war.

Zu Hause warteten dann die beiden auf Mutters Dienstschluss. Für Samstag wurde dann die Feier geplant. Jana sollte sich das Restaurant aussuchen. „Am liebsten würde ich nur grillen, mit allen die mir lieb sind.“ Also organisierte ihr Vater alles, von Einladung bis Grillgut. Samstag Nachmittag zählte Jana die aufgestellten Gartenstühle. Es waren sieben Stühle. So sehr sie sich auch bemühte, kam sie nur auf sechs Personen. Mama, Papa, Oma, Opa, Tante Inge und sie selbst. Zu den andren Verwandten hatte sie nie ein gutes Verhältnis gehabt. Für wen war nur der siebte Platz?





Punkt 18:00 trafen die Gäste ein, bis auf den siebten Platz. Von Oma und Opa erhielt sie einen Gutschein für den Führerschein, Tante Inge hatte ihr eine Kette geschenkt, die sie als Familienerbe weitergeben sollte, wenn die Zeit reif wäre. So früh wie Jana mit gerade mal achtzehn Jahren, hatte keine vorher die Kette erhalten. Janas suchender Blick mit einhergehender Unruhe, veranlasste ihren Vater, das Wort zu ergreifen. „Jana freut sich über euren Besuch, weiß aber nicht, wer den siebten Platz besetzen wird. Es ist ein Ehrengast, den sie mag.“ Wen konnte Vater meinen?

Um 18:18 wusste sie es. Frau Dr. Keller kam mit einem Blumenstrauß, den sie Janas Mutter überreichte. Jana schüttelte sie zunächst nur die Hand um in die Runde zu grüßen: „Normalerweise lehne ich solche Einladungen ab, aber Jana ist mir ans Herz gewachsen. Sie war nicht nur eine gute Schülerin, sondern demonstrierte ihren sozialen Gerechtigkeitssinn überall und jederzeit. Ich bin stolz, eine solche Schülerin gehabt zu haben. Ihnen allen wünsche ich einen schönen Abend. Leider kann ich nicht lange bleiben, da um 20:00 Opernpremiere ist. Wenn sie erlauben, würde ich gerne Jana mitnehmen. Gegen 22:30 wären wir dann wieder hier. Dann würde ich Ihnen auch zu allem Rede und Antwort stehen.“

Jana strahlte, wollte der Familie aber nicht vor den Kopf stoßen, da meldete sich der Opa zu Wort. Da er nur selten sprach, hörten alle gebannt zu: „Ich finde es ganz großartig, das Sie unserer Enkelin diese kulturelle Seite näher bringen wollen. Wir haben noch das ganze Wochenende Zeit zum Feiern. Lasst uns Grillen und dann warten wir auf die Rückkehr. Mir fällt da so einiges ein, was ich Sie gerne fragen würde. Los Jana, zieh Dir schnell Dein langes Kleid an.“ Opa hatte den richtigen Nerv getroffen. Man unterhielt sich noch ein wenig, bis Jana in ihrem langen schwarzen Kleid erschien. Sie hatte ihre Haare jetzt offen. Es gefiel allen sehr gut.

Sie aßen noch schnell ein Würstchen und um 19:20 gingen Jana und Frau Dr. Keller zum Auto. Während der Fahrt sprach dann Frau Dr. Keller einen Satz, der Jana schweben ließ: „So Jana, jetzt wo wir alleine sind, die Schule hinter Dir liegt, biete ich Dir das Du an. Ich bin die Luise. Auch wenn ich zwölf Jahre älter bin, Du hast es geschafft mich zu beeindrucken.“

Jana war einerseits sehr beglückt, aber es gab da ein persönliches Problem, mit dem diese neue Freundschaft schnell zerbrechen würde. „Ich fühle mich mehr als geehrt, Frau Dr. Keller. Aber ich muss mir erst über einiges klar werden. Ich habe Angst, das ich diese Freundschaft mit meinem Problem zerstöre. Lassen Sie mir ein wenig Bedenkzeit?“ Luise nickte nur, da sie Jana besser kannte, als diese vermutete.

Schon um 21:55 war die Vorstellung beendet. Es war eine moderne Operette von Emmerich Kalman. Jana hatte es gut gefallen, vor allem wie Luise ihr das eine oder andere erklärt hatte. Nur ihr Problem wurde so nur noch größer. Schon um 22:20 waren sie auf der Grillfeier zurück und nahmen die heitere Stimmung auf. Weit nach Mitternacht verabschiedete sich Luise , nachdem sie viel über den Schulbetrieb erzählen musste. „Danke für ihr Geschenk, Frau Dr. Keller. Darf ich sie bei Gelegenheit noch mal anrufen?“ Luise nickte: „Wann immer Du möchtest. Ich gebe Dir gleich meine Visitenkarte. Ich wünsche Ihnen noch viel Spaß. Auf Wiedersehen .“

Damit ging Luise zu ihrem Auto, wobei Jana sie begleitete. Als Luise gerade eingestiegen war, fasste Jana ihren Mut zusammen: „In zehn Tagen habe ich den ersten Termin beim Frauenarzt. Mit meiner Mutter möchte ich nicht darüber reden, aber ich habe Angst. Können Sie mir da helfen.“ Luise gab ihr jetzt die Visitenkarte aus dem Handschuhfach. „Ruf mich Montag ab 16:00 an. Wenn Du Lust hast gehen wir gemeinsam Schwimmen. Dann kann ich Dir es auch besser erklären.“ Jana sagte direkt für Montag um 16:30 im Hallenbad zu. Mit der Verwandtschaft wurde noch bis in den frühen Morgen gefeiert.

Der Sonntagnachmittag wurde nach dem Aufstehen zur Erholung gebraucht. Am Abend verabschiedeten sich Großeltern und Tante. Jetzt hatte Jana nur ein Ziel, sie sehnte den nächsten Nachmittag herbei.

Schon ab 16:15 wartete Jana auf Luise. Um 16:28 bog Luise mit ihrem Golf auf den Parkplatz des Schwimmbads ein. „Hallo Jana. Sollen wir vorher schon mal reden? Oder gehen wir zusammen in die große Umkleide? Wie hättest Du es gerne?“ Luise stellte viele Fragen und Jana wusste nicht wozu sie sich entscheiden sollte. „Das überlasse ich Dir. Luise ich weiß nicht wie ich es sagen soll, ohne alles kaputt zu machen.“ Luise legte ihren Arm um Janas Schulter und sie gingen erst mal ins Schwimmbad.

Nachdem sie bezahlt hatten, bestimmte Luise einfach den Ablauf. „Wir ziehen uns jetzt erst mal um und treffen uns gleich im Bad. Wenn wir unseren sportlichen Teil hinter uns haben, werden wir uns den heiklen Themen annehmen. Einverstanden?“ Jana nickte. Zunächst war es Zeit gewinnen, aber schon nach wenigen Minuten hatten sie richtig Spaß. Erst gegen 20:45 drängte Luise zur Eile, da das Bad ja um 22:00 schließen würde.

„Wenn ich Dir etwas zeigen soll, wird es aber jetzt knapp. Vielleicht willst Du ja mit zu mir kommen?“ Diese Aussicht war für Jana noch reizvoller. „In Ordnung Luise, ich komme mit zu Dir. Was sagt denn Dein Mann dazu?“ Luise grinste Jana an: „Weder Mann noch Freund. Ich bin solo. Aber Du musst Deinen Eltern Bescheid geben.“ Sie ging jetzt mit Jana in eine Familienkabine. Ganz ungeniert zog sich Luise aus und trocknete sich so ab, das Jana die noch auf der Bank saß, alles beobachten konnte. Erst als Luise sich den Slip an zog, begann Jana sich umzuziehen. Auch wenn sie eben Luises Figur bewundert hatte, musste Jana sich auch nicht verstecken. Um 21:45 verließen die beiden das Bad.

22:07 waren sie in Luises Behausung angekommen. „So Jana, was willst Du genau wissen ?“ Jana schaute Luise wirklich naiv an: „Alles was da gemacht wird. Schön wäre es, wenn ich eine Demonstration bekäme.“ Luise nickte verstehend und grinste Jana an. „Na dann machen wir es so, wie es in etwa ablaufen wird. Zunächst musst Du einen Fragebogen ausfüllen. Danach musst Du Dich oben frei machen, damit die Brust abgetastet werden kann.“ Jana zog sofort Pullover, Shirt und BH aus. Luise nahm einen kalten Glasboden und legte diesen in der Herzregion mehrfach auf . „Das ist jetzt das kalte Stethoskop. Damit wirst Du an Brust und Rücken abgehört. Danach wird die Brust abgetastet.“ Genau das tat Luise jetzt. Jana bekam dabei Gefühle. Ein kalter Schauer lief über ihren Rücken, dabei fühlte sie sich richtig wohl.

„So jetzt dürftes Du Dich wieder Oben anziehen und unten frei machen. Dann darfst Du Dich so bequem wie möglich auf den Gynekologenstuhl setzen.“ Jana zog sich direkt aus ohne sich oben anzuziehen. Mit Kissen baute Luise die Beinstützen und legte Janas Beine so in etwa auf. Die Schamlippen sprangen Luise direkt in die Augen. Wie schön Jana doch war. „So jetzt kommen die intimen Sachen.“ Luise zog Janas Schamlippen auseinander, ein herrlich rosa Inneres konnte sie in Augenschein nehmen . Danach steckte sie einen Finger in Janas Vagina . Langsam schob sie den Finger tiefer hinein . Da Jana sehr feucht geworden war , ging es relativ einfach. „Ist das schön,“ hörte sie Janas leises seufzen.

Das nahm Luise jetzt als Einladung an. Sie hatte es ja die ganze Zeit vermutet, aber jetzt war sie sich sicher. „Mal sehen, wie Dir das jetzt gefällt?“ Luise nahm die Finger aus der Scheide, führte einen mit der Feuchtigkeit ummantelten in Janas Anus ein. Das ging schnell und unkompliziert. Vorne leckte sie Jana zum Höhepunkt. Jana stöhnte und ergab sich in einen Orgasmus nach dem anderen. Als sie völlig erschöpft war, zog Jana Luises Kopf von ihrer pulsierenden Muschi weg zu sich nach oben und küsste sie. Ihre Zungen begegneten sich jetzt moderat, da Luise wusste, das Jana Erholung brauchte.

„Ich habe mich nicht getraut, Luise. Ich liebe Dich seit dem ersten Tag, an dem ich Dich gesehen habe. Meine Angst, das Du mich nicht so magst, war größer als alles.“ Luise hatte Jana schon lange richtig eingeschätzt, aber solange sie ihre Schülerin war, durfte sie nichts dergleichen. „Auch ich habe mich schon zu Anfang in Dich verliebt. Aber da konnte und durfte ich nicht .“ Jetzt zog sich auch Luise aus und legte sich zu Jana.

Jetzt machte Jana alles mit Luise, was sie sich erträumt hatte. Luise von Höhepunkt zu Höhepunkt zu lecken, zu schmecken, das war ihr Wunsch. Luise lief förmlich aus, so gut war Janas Behandlung. „Du bist unglaublich gut mein Schatz. Sag mal Jana, wie viele Beziehungen hattest Du schon?“ Jana blickte Luise entsetzt an: „Du bist mein erstes mal überhaupt. Ich hatte mich schon mal verliebt als ich vierzehn war, mich aber auch nicht getraut. Das hier hat all meine Erwartungen übertroffen. Ich hoffe Luise, das Du mich nicht alleine lässt.“

Luise streichelte sie jetzt ganz zärtlich: „Mit Dir möchte ich alles Erleben und alt werden.“ Sie schmusten jetzt und liebkosten sich mit allen Sinnen. Innig umschlungen schliefen sie ein.
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Liebe Leser, einige haben schon mehrere meiner Ergüsse gelesen. Um in Zukunft weiter zu kommen, wären mir Kommentare sehr hilfreich.
Danke!
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Wer Frieden auf der Welt will muss bei den Kindern anfangen .

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