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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Mit dem Gummiboot nach Alaska
Eingestellt am 16. 03. 2015 17:48


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Saperva
Hobbydichter
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Mit dem Gummiboot nach Alaska

Der in die Jahre gekommene Mann zog mit einem zögerlichen Ruck an der Schnur und das leuchtend rote Gummiboot vor ihm auf dem Boden fĂŒllte sich fast ebenso zögerlich mit Luft. Ein fremdartig zischendes GerĂ€usch erfĂŒllte den Abend und liess den Mann nervös an dem zerknitterten Foto in seinen HĂ€nden herumfummeln. Es war ein sehr altes Bild, vom vielen Zusammen- und Auseinanderfalten fast unkenntlich geworden, doch der Mann hĂ€tte es selbst dann noch gestochen scharf vor sich gesehen, wenn er die Augen geschlossen hĂ€tte. Dies waren die einzigen Dinge, die ihm von seiner Frau noch geblieben waren: Die Landschaftsfotografie eines Sees in Alaska, sein Rottweiler Jared und natĂŒrlich das rote Gummiboot.
Dieses hatte sich inzwischen vollstĂ€ndig aufgepumpt und der Mann schreckte aus seinen wehmĂŒtigen Gedanken hoch. Alles war nun so weit. In all diesen langen, trostlosen Jahren seit dem Tod seiner Frau, wĂ€hrend all jenen endlosen Stunden, als man den Mann wegen seines Traums ausgelacht hatte, war er in Gedanken stets bereits bei diesem Moment gewesen. So lange hatte er gezögert und gebangt und sich diesen Augenblick herbeigesehnt, da er endlich an der KĂŒste stehen wĂŒrde, mit seinem roten Gummiboot und seinem Rottweiler und seinem Foto.
Doch nun, da er hier war, den Blick auf die Lichtreflexe der untergehenden Sonne auf den WellenkĂ€mmen gerichtet, kamen die Erinnerungen an den vergangenen Tag wieder in ihm hoch und liessen diesen vollkommenen Augenblick in sich zusammenstĂŒrzen wie ein Kartenhaus.
Am Samstag, dem Tag bevor der Mann beschlossen hatte, alles hinter sich zu lassen und den Bus zum Strand zu nehmen, war seine Nichte bei ihm zu Besuch gekommen. Nach einem raschen Klingeln war sie wie immer mit der Zielstrebigkeit und Zerstörungsgewalt einer Dampfwalze in seine Wohnung gerauscht und hatte sich, ohne sich allzu lange mit einer BegrĂŒssung aufzuhalten, auf die Stapel dreckigen Geschirrs in der KĂŒche gestĂŒrzt.
Der Mann, um zwei Uhr nachmittags noch immer in Pyjama und Morgenmantel, hatte sich gegen den KĂŒhlschrank gelehnt, vorbereitet auf den Schwall Fragen, welcher ihn nun erwarten wĂŒrde. Und dieser war augenblicklich gefolgt: „Wie lange hast du eigentlich schon kein Geschirr mehr gespĂŒlt? Wolltest du dir nicht mal einen GeschirrspĂŒler zulegen? Und was ist mit den EinkĂ€ufen? Ist dein KĂŒhlschrank gefĂŒllt oder ernĂ€hrst du dich wieder nur von Dosenfutter? Du weisst, ich kann nicht auch noch fĂŒr dich einkaufen gehen! Ach ĂŒbrigens, was sind das schon wieder fĂŒr Mahnungen in deinem Briefkasten? Du bezahlst doch wohl deine Rechnungen? Und was die Tabletten angeht, die der Doktor dir verschrieben hat; die musst du auch wirklich einnehmen, weisst du?“
„Ich nehme die Tabletten“, hatte der Mann geantwortet, wĂ€hrend der Rest der Fragen ungehört an ihm vorbeigerauscht war. Seine Nichte hatte das volle Tablettenglas auf dem KĂŒchentisch mit einem skeptischen Blick bedacht, war allerdings nicht weiter darauf eingegangen.
„Du weisst, dass morgen Mamas fĂŒnfzigster Geburtstag ist, nicht wahr, Onkel?“ hatte sie weitergeplappert. „Sie erwartet natĂŒrlich, dass ihr kleiner Bruder vorbeikommen wird, um ihr zu gratulieren.“ Schweigen vonseiten des Mannes. „Du wirst doch kommen, oder?“, hatte die Nichte etwas eindringlicher nachgehakt.
„Ich kann nicht. Hab schon was vor“, hatte der Mann abwesend gemurmelt und dabei auf ein zerknittertes Bild am KĂŒhlschrank gestarrt. Sie hatte seinen Blick verfolgt und gleich darauf entnervt aufgestöhnt.
„Du denkst doch wohl nicht schon wieder an Alaska?“
„Es ist mein Traum. Es war unser Traum. Suzannas und meiner.“
„Es war euer Traum, nach Alaska zu fliegen und nicht in einem Gummiboot dorthin zu rudern!“, hatte die Nichte wĂŒtend ausgerufen.
„Das Gummiboot gehörte ihr. Es ist alles, was ich noch habe. Das und Alaska.“
„Suzanna ist tot, Onkel. Seit drei Jahren. Du musst dich endlich damit abfinden und weiterleben.“
Doch der Mann hatte sich weder von ihren Worten noch von der Verzweiflung in ihrer Stimme beirren lassen. Dieser Traum war das einzige, was ihn noch mit seiner Frau verband, ganz egal wie viele Leute ihn als Schwachsinn abtaten.
„Es ist mein Traum. Es ist das einzige, was mir einen Sinn gibt.“
Den restlichen Nachmittag hindurch hatte eisiges Schweigen geherrscht und irgendwann, als alle Teller ordentlich im KĂŒchenschrank versorgt gewesen waren, hatte seine Nichte schliesslich wortlos die Wohnung verlassen.
Der Mann schĂŒttelte den Kopf, wĂ€hrend SchuldgefĂŒhle sein Inneres zernagten. TrĂ€nen der Sehnsucht fĂŒllten seine Augen, wĂ€hrend er den verschleierten Blick von seinem Foto löste und das Gummiboot schliesslich im Wasser der seichten Ebbe positionierte. Es war sein Traum, das einzige, was ihm nach dem Tod seiner Frau die Kraft gegeben hatte aufzustehen und zwar jeden Tag aufs Neue. Die Vorstellung, nach Alaska zu reisen. Mit seinem Gummiboot und seinem Foto und seinem Rottweiler. Und seiner Frau. Er hatte sich so sehr daran festgeklammert, an seinem unerreichbaren Ziel.
An jenem Sonntagabend, an jener verlassenen KĂŒste, platzierte also jener einsame, gebrochene Mann sein geliebtes Foto in der Mitte des roten Gummibootes, gab diesem einen krĂ€ftigen Stoss und beobachtete zusammen mit Jared, seinem Rottweiler, wie sein Traum langsam auf den Horizont zutrieb. Dies war der Moment, in dem er sich entschieden hatte, nicht mehr bloss jeden Tag aufzustehen, sondern weiterzuleben. 

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DocSchneider
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rothsten
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Hallo und Willkommen,

meine Anmerkungen sind nĂŒchtern, aber blau:

quote:
Der in die Jahre gekommene Mann zog mit einem zögerlichen Ruck an der Schnur und das leuchtend rote Gummiboot vor ihm auf dem Boden fĂŒllte sich fast ebenso (worauf bezieht sich das ebenso?) zögerlich mit Luft. Ein fremdartig (beschreibe fremdartig mit eigenen Worten) zischendes GerĂ€usch erfĂŒllte den Abend und liessß den Mann nervös an dem zerknitterten Foto in seinen HĂ€nden herumfummeln (Was hat das GerĂ€usch mit seinen nervösen HĂ€nden zu tun?). Es war ein sehr altes Bild, vom vielen Zusammen- und Auseinanderfalten fast unkenntlich geworden, doch der Mann hĂ€tte es selbst dann noch gestochen scharf vor sich gesehen, wenn er die Augen geschlossen hĂ€tte (warum schaut er es dann an?). Dies waren die einzigen Dinge, die ihm von seiner Frau noch geblieben waren: Die Landschaftsfotografie eines Sees in Alaska, sein Rottweiler Jared und natĂŒrlich das rote Gummiboot (Keine Frau im Bild? Klingt irgendwie komisch).
Dieses hatte sich inzwischen vollstĂ€ndig aufgepumpt und der Mann schreckte (was schreckte ihn auf? Das Boot sicher nicht!) aus seinen wehmĂŒtigen (Beschreibe wehmĂŒtig mit eigenen Worten) Gedanken hoch. Alles war nun so weit. In all diesen langen, trostlosen Jahren seit dem Tod seiner Frau, wĂ€hrend all jenen endlosen Stunden, als man den Mann wegen seines Traums ausgelacht hatte(Er wurde stundenlang ausgelacht?), war er in Gedanken stets bereits bei diesem Moment geweseneigentlich immer schon hier (oder so). So lange hatte er gezögert und gebangt und sich diesen Augenblick herbeigesehnt, dass er endlich an der KĂŒste stehen wĂŒrde, mit seinem roten Gummiboot und seinem Rottweiler und seinem Foto.
Doch nun, da er hier war, den Blick auf die Lichtreflexe der untergehenden Sonne auf den WellenkĂ€mmen (zweimal "auf" in einem Satz ist unschön) gerichtet, kamen die Erinnerungen an den vergangenen Tag wieder in ihm hoch (wie Ă€ußert sich das?) und liessen diesen vollkommenen Augenblick in sich zusammenstĂŒrzen wie ein Kartenhaus (verbrauchtes Bild; denk Dir lieber was eigenes aus.).
Am Samstag, dem Tag bevor der Mann beschlossen hatte (wie oft bricht er eigentlich auf? Wieso muss ich das öfter als einmal wissen? Ünnötige Wiederholungen), alles hinter sich zu lassen und den Bus zum Strand zu nehmen, war seine Nichte bei(zu! Du Ferkel! ) ihm zu Besuch gekommen. Nach einem raschen Klingeln war sie wie immer mit der Zielstrebigkeit und Zerstörungsgewalt einer Dampfwalze (ausgelatschtes Bild, denk Dir was eigenes aus) in seine Wohnung gerauscht und hatte sich, ohne sich allzu lange mit einer BegrĂŒssung aufzuhalten, auf die Stapel dreckigen Geschirrs in der KĂŒche gestĂŒrzt.
Der Mann, um zwei Uhr nachmittags noch immer in Pyjama und Morgenmantel, hatte sich gegen den KĂŒhlschrank gelehnt, vorbereitet auf den Schwall Fragen, welcher ihn nun erwarten wĂŒrde. Und dieser war augenblicklich gefolgt (aua): „Wie lange hast du eigentlich schon kein Geschirr mehr gespĂŒlt? Wolltest du dir nicht mal einen GeschirrspĂŒler zulegen? Und was ist mit den EinkĂ€ufen? Ist dein KĂŒhlschrank gefĂŒllt oder ernĂ€hrst du dich wieder nur von Dosenfutter? Du weisst, ich kann nicht auch noch fĂŒr dich einkaufen gehen! Ach ĂŒbrigens, was sind das schon wieder fĂŒr Mahnungen in deinem Briefkasten? Du bezahlst doch wohl deine Rechnungen? Und was die Tabletten angeht, die der Doktor dir verschrieben hat; die musst du auch wirklich einnehmen, weisst du?“ (Ich dachte, der wollte endlich Gummiboot fahren ... wirrer Ablauf )
„Ich nehme die Tabletten“, hatte der Mann geantwortet, wĂ€hrend der Rest der Fragen ungehört an ihm vorbeigerauscht war. Seine Nichte hatte das volle Tablettenglas auf dem KĂŒchentisch mit einem skeptischen Blick bedacht, war allerdings nicht weiter darauf eingegangen.
„Du weisst, dass morgen Mamas fĂŒnfzigster Geburtstag ist, nicht wahr, Onkel?“ hatte sie weitergeplappert. „Sie erwartet natĂŒrlich, dass ihr kleiner Bruder vorbeikommen wird, um ihr zu gratulieren.“ Schweigen vonseiten des Mannes. „Du wirst doch kommen, oder?“, hatte die Nichte etwas eindringlicher nachgehakt.
„Ich kann nicht. Hab schon was vor“, hatte der Mann abwesend gemurmelt und dabei auf ein zerknittertes Bild am KĂŒhlschrank gestarrt. Sie hatte seinen Blick verfolgt und gleich darauf entnervt aufgestöhnt.(kann ich mittlerweile verstehen)
„Du denkst doch wohl nicht schon wieder an Alaska?“
„Es ist mein Traum. Es war unser Traum. Suzannas und meiner.“
„Es war euer Traum, nach Alaska zu fliegen und nicht in einem Gummiboot dorthin zu rudern!“, hatte die Nichte wĂŒtend (warum ist es der Nichte wichtig, dass er fliegt, statt zu paddeln? Warum interessiert ihre Meinung ĂŒberhaupt?) ausgerufen.
„Das Gummiboot gehörte ihr. Es ist alles, was ich noch habe. Das und Alaska.“
„Suzanna ist tot, Onkel. Seit drei Jahren. Du musst dich endlich damit abfinden und weiterleben.“ (Tut er doch. Mit nem Gummiboot durch Alaska schippern ... wenn das einen mal nicht das Leben spĂŒren lĂ€sst, dann weiß ich nicht.)
Doch der Mann hatte sich weder von ihren Worten noch von der Verzweiflung in ihrer Stimme beirren lassen. Dieser Traum war das einzige, was ihn noch mit seiner Frau verband (Das glaube ich nicht. Hat sie kein Grab? Hat er keine anderen Erinnerungen? ...), ganz egal wie viele Leute ihn sein Vorhaben als Schwachsinn abtaten.
„Es ist mein Traum. Es ist das einzige, was mir einen Sinn gibt.“(Dann tu es doch endlich, Mann!)
Den restlichen Nachmittag hindurch hatte eisiges Schweigen geherrscht und irgendwann, als alle Teller ordentlich im KĂŒchenschrank versorgt gewesen waren, hatte seine Nichte schliesslich wortlos die Wohnung verlassen. (Er hat einen Knall, Ă€h ein Knall ..., Mist, Text vergessen bei all der belanglosen ErzĂ€hlerei.)
Der Mann schĂŒttelte den Kopf (nicht nur er), wĂ€hrend SchuldgefĂŒhle sein Inneres zernagten (Wenigstens hat er starke Nerven. Er könnte mein Vorbild werden.). TrĂ€nen der Sehnsucht fĂŒllten seine Augen (Aua! Meine auch!), wĂ€hrend er den verschleierten Blick von seinem Foto löste und das Gummiboot schliesslich im Wasser der seichten Ebbe (Das Meer im Landesinneren. Originell! Aber wie ist er inzwischen dort hingekommen?) positionierte. Es war sein Traum, das einzige, was ihm nach dem Tod seiner Frau die Kraft gegeben hatte aufzustehen und zwar jeden Tag aufs Neue (Ah, verstehe. Das war mir neu! Danke, dass Du es nochmal erwĂ€hnst.). Die Vorstellung, nach Alaska zu reisen , kann einen eine Ewigkeit beschĂ€ftigen. Mit seinem Gummiboot und seinem Foto und seinem Rottweiler. Und seiner Frau. (Wie schön, sie lebt! *freu* Oder?) Er hatte sich so sehr daran festgeklammert, an seinem unerreichbaren Ziel.(So sehr, dass er es doch erreichte. Aber er muss ja noch die Flut abwarten, um endlich durch Alaska zu paddeln.)
An jenem Sonntagabend, an jener verlassenen KĂŒste, platzierte also jener einsame, gebrochene Mann sein geliebtes Foto in der Mitte des roten Gummibootes (Bist Du Dir wirklich sicher, dass er das wirklich, wirklich, wirklich getan hat? Ich glaube, er ist noch in der Vorbereitung), gab diesem einen krĂ€ftigen Stoss und beobachtete zusammen mit Jared, seinem Rottweiler, wie sein Traum langsam auf den Horizont zutrieb (aua). Dies war der Moment, in dem er sich entschieden hatte, nicht mehr bloss jeden Tag aufzustehen, sondern weiterzuleben.

Meine GĂŒte, Doc, ich beneide Dich nicht um das Sichten der Erstfassung.

Sorry Saperva, aber mir fÀllt zu Deinem Text nicht mehr viel ein. Als ernst gemeinten Rat möchte ich Dir mitgeben, dass Du erstmal viel, viel lesen solltest. Frag Dich, warum Dir eine Geschichte gefallen hat. Versuche, Àhnlich zu schreiben. Irgendwann kommt Dein Stil dann von ganz alleine. Ganz bestimmt.

lg

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