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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Mit süßer Erinnerung
Eingestellt am 05. 11. 2001 15:57


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Lady Darkover
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2001

Werke: 113
Kommentare: 215
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Vor einigen Tagen hat sich etwas in meinem Leben zugetragen, von dem ich nie gedacht hätte, dass es passieren könnte.
Der Wecker klingelte und ich schreckte aus meinem Schlaf. Wieso musste immer dann der Wecker klingeln, wenn man gerade so intensiv träumte. Ich stellte das nervtötende klingeln des Weckers ab und legte mich mit geschlossenen Augen noch einmal auf mein flauschiges Kopfkissen zurück. Ich versuchte mich an den Traum zu erinnern, doch leider war die erotische, knisternde Stimmung, die ich empfand verschwunden. Seit Tagen hatte ich den gleichen Traum, es blieben aber nur einige Fetzen im Gedächtnis und jedes Mal wenn ich erwachte, fühlte ich die von Tag zu Tag stärker werdende Lust zwischen meinen Schenkeln. Ich gab mir einen Ruck und sprang aus dem Bett und öffnete das Fenster. Tief atmete ich die frische Herbstluft ein, das belebte mich ein wenig und so machte ich mich auf ins Bad, um zu duschen. Das warme Wasser prickelte auf meiner Haut. Ich schloss die Augen und hielt den Strahl zwischen meine Schenkel. Es erregte mich und ich konnte nicht damit aufhören. Die aufkeimende Hitze durchflutete meinen Körper. Noch angeregt von meinem Traum, entspannte ich mich und streichelte mich zärtlich aber bestimmend, so dass ich nicht anders konnte und mich bis zum Höhepunkt brachte.
Zufrieden trocknete ich mich ab und suchte mir die Spitzenunterwäsche aus, die ich in dem neuen Dessousladen an der Ecke gekauft hatte. Ich betrachtete mich im Spiegel und fand mich extrem gut. Körbchengröße C ist sexy und kam immer gut bei den Männern an, welches ich aus ihren Blicken zu schließen vermochte. Die ausladenden Hüften und der kräftige Po trugen diesen ebenfalls bei und war rundherum zufrieden mit mir. Ich zog mich gern provokant an und spielte mit der Lust der Männer, das machte sie an und mich ebenfalls. Die blaue Jeans und die taillierte Bluse hoben meine Figur besonders hervor und das war auch gut so.
Ich machte mich auf zur Arbeit, doch ich konnte mich nicht so recht konzentrieren, so dass sich die Zeit zähfließend, bis zum Feierabend voranschob. Den einzigen Lichtblick den ich hatte, war die Verabredung mit meiner Freundin. Wir verstehen uns sehr gut, kennen uns seit der Kindheit, erzählen uns einfach alles und lästern gern mal über die Männer ab. Da wir uns schon lange Zeit nicht gesehen hatten freute ich mich besonders auf unser Wiedersehen.
Der Feierabend war endlich da. Schwungvoll erhob ich mich vom Bürostuhl, schaltete den Computer ab und wünschte meinen Kolleginnen einen schönen Abend.
Unser Treffpunkt war der Italiener in der Innenstadt. Die Bahn war mal wieder voll. Es war interessant in die verschiedenen Gesichter der Menschen zu schauen und zu überlegen, was sie wohl die nächste Stunde machen würden. Fahren sie zu ihren Liebsten, sind sie Single und gehen vielleicht noch auf die Piste oder lassen sich durch die berieselnden Bilder des Fernsehers entspannen. Ich finde es lustig, wie ernst manche Menschen schauen, was wohl in den Köpfen spukt. Ist vielleicht besser, es nicht zu wissen. Die Bahn fuhr ein und ich stieg aus. Der Italiener war fünf Minuten vom Bahnhof entfernt und so saß ich schnell an meinem Lieblingstisch, der in einer Ecke etwas abseits stand. Die angezündete Kerze drückte Gemütlichkeit und Wärme aus. Als ich mir einen Lambrusco bestellte, kam meine Freundin lächelnd an den Tisch und nahm mir gegenüber platz. „Hallo Sabrina, schön dich zu sehen“. Sie umarmte mich und gab mir einen Kuss. Ich winkte dem Kellner und bestellte für Alice eine Weinschorle. „Es ist schön dich nach so langer Zeit wiederzusehen. Wenn ich ehrlich bin habe ich dich vermisst, vor allem unsere Gespräche über die Männer, na ja du weißt schon was ich meine“. Alice lächelte. „Ja auch mir ging es so, doch die Arbeit frisst mich noch auf. Heute ist der erste Abend, an dem ich mal pünktlich Feierabend machen konnte.“. Alice war schon immer ein Arbeitstier, sie konnte nie nein sagen und das wusste ihr Chef ganz genau, zum Leidwesen ihrer Freizeit. Der Kellner kam mit den Getränken und wir prosteten uns zu und freuten uns auf die Gesellschaft des jeweils anderen. Wir bestellten eine große Pastaplatte für zwei , die war hier besonders lecker und das selbstgebackene Brot rundete die Sache noch ab. Während des Essens schwatzten und lachten wir miteinander, genau wie früher und die Stimmung war klasse. Der Wein trug dem außerdem noch bei. Alice schaute mich auf einmal mit so einem merkwürdigen Blick an, welcher mich nachdenklich werden ließ. Ich schaute auf die Uhr und hatte nicht bemerkt, dass wir schon drei Stunden hier waren. „Möchtest du als Abschluss noch ein Tiramisu und einen Capuccino“? „Ja gerne, das ist immer so lecker“ Alice leckte sich mit ihrer Zunge über ihre vollen Lippen und komischerweise machte mich das ein wenig an. Wir genossen noch den Nachtisch und bezahlten. Der Kellner profitierte von unserer guten Laune und er bekam ein großzügiges Trinkgeld. „Sag mal Sabrina, wir haben uns so lange nicht gesehen und der Abend ist bis jetzt so schön gewesen, wollen wir nicht noch zu mir2? Ich überlegte nicht lange und so gingen wir zu Alice. Lachend kamen wir bei ihr an. Sie bat mir einen Platz auf dem Sofa an und ich machte es mir bequem. Alice zündete die Kerzen im Wohnzimmer an, es dauerte etwas, denn es waren nicht wenige. Sie suchte in ihrem CD-Regal nach einer bestimmten CD, denn sie durchforstete dieses eine Weile, bis sie fündig wurde. „Bowery Elektric“ , sie wusste schon immer wie man gute Stimmung zauberte. In einem hübschen Kelch schenkte sie mir einen Wein ein und stellte etwas zum Knabbern auf den Tisch. Würde ich es nicht besser wissen, war alles perfekt ausgerichtet für ein erstes Rendezvous. Sie setzte sich zu mir auf das Sofa und schaute mir tief in die Augen, sie sagte nichts, das brauchte sie auch nicht, denn ihr Blick war lüstern. Ich fühlte mich ein wenig, ich will nicht sagen unbehaglich, vielleicht hilflos. Der Wein war mir schon längst zu Kopf gestiegen und ich überlegte, ob ich noch davon trinken sollte. Plötzlich fragte mich Alice: „Hast du schon mal mit einer Frau geschlafen“? „Nein, ich habe es mir vorgestellt, wie es sein könnte, hatte aber noch nicht den Mut und den richtigen Ansprechpartner dafür“. „Möchtest du es mit mir versuchen? Ich habe dich schon immer attraktiv gefunden, du bist unheimlich sexy und wenn ich daran denke deine Haut zu berühren, werde ich ganz wollüstig. Entschuldige wenn ich so direkt bin, aber ich kann nicht anders“. Ich kam gar nicht erst dazu noch etwas zu äußern. Alice klebte plötzlich an meinen Lippen und küsste mich erst zärtlich dann aber voller Leidenschaft und suchte meine Zunge. Ich schloss meine Augen und fühlte mich auf einmal so anders. Ich erwiderte ihr Spiel und es durchflutete mich ebenfalls die Leidenschaft. Alice sagte: „Du küsst gut“. Sie streichelte mein Gesicht und in ihren Augen konnte ich das wilde Flackern der Kerze sehen. Sie rückte noch näher, so dass ich ihren warmen Atem an meinem Hals spüren konnte. Sie hauchte einen Kuss darauf, ich hatte das Gefühl als würden sich meine Härchen alle einzeln aufstellen. Sie wanderte weiter und ihre Hand umfasste meine Brust. Zärtlich streichelte sie über die Warze und sie bemerkte, dass ich es in vollen Zügen genoss. Sie spielte weiter, bis sie härter nicht sein konnten. Wieder küssten wir uns und ich wusste nicht wie mir geschah. Alice knöpfte mir die Bluse auf aber sehr langsam, dies tat sie aber nicht mit den Fingern, sondern mit ihrem Mund. Als die Bluse endlich zu Boden fiel, schaute sie genau auf mein Dekolletee. Sie küsste es und mit ihrer Zunge zog sie die Form des BHs nach. Ich stöhnte und sichtlich genoss sie meine Reaktion. Gekonnt öffnete sie den Verschluss und legte ihn ab. Zärtlich fuhr sie mit den Fingerspitzen über die empfindlichen Warzen und quälte mich ein wenig. Ihre Zunge vollführte wahre Kunststücke und ich spürte die wachsende Lust zwischen meinen Schenkeln. Alice legte ebenfalls ihr Oberteil ab und als ich ihre kleinen aufrechten Warzen sah, musste ich sie einfach berühren. Ihre Brüste lagen weich und warm in meinen Händen, ich spürte wie ihre Warzen meine Handflächen kitzelten und ich beschloss auch sie zu kosten. Ich spielte mit meiner Zungenspitze an ihnen und saugte zärtlich daran. Alice warf ihren Kopf in den Nacken und auch ich wurde mit einem leisen stöhnen belohnt. Ich streichelte ihren Bauch und knöpfte ihre Hose auf, zog langsam ihren Reißverschluss herunter und sie ihr über die Hüften. Sie trug auch Spitzenunterwäsche und ich konnte ihren Venushügel erkennen, der sehr ausgeprägt war. Als sie merkte, dass auch ich meine Hose ausziehen wollte, stoppte sie mein Unterfangen. Sie bat mich, mich auf das Sofa zu legen. Mit einem leidenschaftlichen Blick betrachtete sie mich. Alice legte sich neben mich und sie fing wieder an erst meine Lippen, dann meinen Hals zu küssen. Sie wanderte immer weiter. Meine Brüste wurden wieder mit Mund und Zunge verwöhnt, doch sie verweilte nicht lange an dieser Stelle, denn nun erkundete sie meinen Bauch. Mit Mund und Zunge öffnete sie den Verschluss der Hose und zog sie mir ebenfalls über die Hüften. Sie streichelte vorsichtig über die Schenkel und meinem Venushügel, dabei bemerkte sie, dass ich rasiert war. Ihre Finger tasteten unter den Schlüpfer nach meinen Lippchen und zeichnete sie mit ihren Fingern nach. Sie spürte was in mir vorging, denn ich überschwemmte sie mit einer lüsternen Welle. Tief tauchte sie ihre Finger ein, bewegte sie rhythmisch zur Musik und beobachtete mich. Ich genoss ihre Liebkosungen und wollte mehr. Angeschärft zog ich Alice Schlüpfer aus und streichelte auch sie. Ich konnte ebenfalls ihre Lust spüren, welche mich noch schärfer werden ließ. Wir liebkosten und erforschten uns noch eine Weile mit den Fingern bis Alice mit dem Kopf zwischen meine Schenkel verschwand. Ihr Mund und ihre Zunge waren heiß und sie leckte mich so, als wäre ich ein Fruchteis, sie spielte mit meiner Lust und ich war ihre Gefangene. Sie sog an meinen Lippchen und fuhr mit der Zunge über sie. Alice spürte ich überall und sie genoss es mich so leiden zu sehen. Plötzlich tauchte sie wieder auf und fragte mich: „Soll ich weiter machen? Weißt du überhaupt wie gut du schmeckst und riechst. Du duftest nach Pfirsich und ich kann gar nicht genug von deinem kleinen Pfirsich bekommen“. Die Antwort konnte ich mir sparen, denn sie war schon wieder zwischen meine Schenkel verschwunden und machte da weiter wo sie aufgehört hatte. Ich war noch nie so scharf gewesen und anscheinend hatte Alice Erfahrung, was Frauen anging. Sie leckte vorsichtig über den Pfirsichkern und tanzte immer wilder mit ihrer Zunge. Als sie ihren Finger in mich versank und rhythmisch bewegte kam es mir so heftig, dass ich Angst hatte, die Nachbarn könnten vor der Tür stehen um sich zu beschweren. Sie hörte noch nicht auf und gab mich erst frei, bis ich noch zwei weitere Höhepunkte hatte. Sie legte sich an meine Seite, küsste und streichelte mich zärtlich. Auch ich versuchte ihre Lust zu stillen und anscheinend machte ich es richtig, den auch sie hatte mehrere Höhepunkte und ich war sehr glücklich darüber. Wir kuschelten noch ein wenig und ich beschloss die restliche nacht bei ihr zu bleiben.




Ich hätte nie gedacht, dass es mit einer Frau so schön sein kein, vor allem nicht mit Alice.

__________________
Ich bitte um eure Meinung zum Text.

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Cassandra
Guest
Registriert: Not Yet

hallo lady,

einfach klasse....dir ist gelungen, woran ich gescheitert bin.
sehr einfühlsam, kein wort zu viel, keines zu wenig!
ich finde dir ist es sehr gut gelungen die erotik rüber zubringen!

ich danke dir...hat wirklich spass gemacht zu lesen!

liebe grüsse
cass

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Aimee
Möchtegern-Schreiber
Registriert: Oct 2001

Werke: 2
Kommentare: 4
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hallo Lady

Also... ich kann nur sagen Hut ab! Wirklich eine sehr schöne Geschichte und du hast es genauso beschrieben, wie es in Wirklichkeit ist. Sehr zärtlich, langsam und einfühlsam...

Liebe Grüße Aimee

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Lady Darkover
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2001

Werke: 113
Kommentare: 215
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Hallo Cassandra und Aimee,

vielen Dank für eure einfühlsamen Worte. Ich wollte schon lange eine Geschichte verfasst haben, die sich mit dem Thema Frauenliebe beschäftigt. Oft versuche ich während ich schreibe, mitten im Geschehen zu sein, so als wäre ich der Kameramann oder selbst beteiligt (manchmal auch aus der Sicht des Mannes).

Liebe Grüße Lady Darkover
__________________
Ich bitte um eure Meinung zum Text.

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catsoul
Autorenanwärter
Registriert: Aug 2001

Werke: 40
Kommentare: 115
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:)

Hallo Lady,

einfach wunderschön.

Genau so stell ich mir das vor.
Leider hatte ich noch nicht das Glück es in so schöne Worte zu fassen.
Ich hoffe ich werde auch einmal so ein schönes und zärtliches Erlebnis haben und es danach genau so beschreiben können.

Danke für die lieben Gedanken, die mir das lesen des Textes bescherte.

liebe Grüße

cat

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Elli K.
Autorenanwärter
Registriert: Aug 2001

Werke: 6
Kommentare: 67
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Hast Recht behalten, liebe Lady!
Da könnte man glatt Lust bekommen, die eigenen Präferenzen zu modifizieren....
Auf jeden Fall beherrscht du das Genre!
Beste Grüße,
Elli

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