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Leselupe.de > Kurzprosa
Mitten auf der Straße
Eingestellt am 08. 10. 2008 22:06


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anbas
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Mitten auf der Straße

Gerne gehe ich mitten auf der Straße. Einbahnstraßen eignen sich besonders gut - entgegengesetzt der Fahrtrichtung. Am liebsten sind mir aber die großen, breiten Hauptstraßen. Leider bietet sich viel zu selten die Gelegenheit, mitten auf der Autobahn oder über andere mehrspurige Straßen zu schlendern - bin ja nicht lebensmüde. Nachts ist es am schönsten. Dann sind keine anderen Menschen unterwegs. Dann gehören die Straßen mir alleine. Dann genieße ich das Gefühl von Weite, mitten auf der Fahrbahn unter dem nächtlichen Himmel.

Ein anderes Mal schlendere ich durch die engen Gassen einer Altstadt. Alles ist so anheimelnd und vertraut. Ich fühle mich sicher und geborgen. Doch irgendwann stockt mir der Atem. Diese Enge kenne ich, da komme ich her. Die Geborgenheit wird zum Gefängnis. Ich möchte raus. Die Weite lockt mit Freiheit. Eine Freiheit in der ich mich verlieren könnte. Doch das schreckt mich nicht. Dort will ich hin! In die Mitte der Straße. Auf neuen unangepassten Wegen gehen und neue Lebensgefühle entdecken.

__________________
Wenn der Weg das Ziel ist, kann man nicht falsch abbiegen. (anbas)

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bluefin
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Gerne gehe ich mitten auf der Straße. Einbahnstraßen eignen sich besonders gut - entgegengesetzt der Fahrtrichtung wieso? haben die eine besondere "mitte"?. Am liebsten sind mir aber die großen, breiten Hauptstraßen hauptstraßen, die klein und eng sind, gibt's nicht. Leider bietet sich viel zu selten die Gelegenheit, mitten auf der Autobahn oder über andere mehrspurige Straßen zu schlendern - bin ja nicht lebensmüde. Nachts ist es am schönsten. Dann sind keine anderen Menschen unterwegs von welchem unbesiedelten land der erde sprichst du?. Dann gehören die Straßen mir alleine s. o. Dann genieße ich das Gefühl von Weite, mitten auf der Fahrbahn unter dem nächtlichen Himmel.

Ein anderes Mal schlendere ich durch die engen Gassen einer Altstadt. Alles ist so anheimelnd und vertraut. Ich fühle mich sicher und geborgen. Doch irgendwann stockt mir der Atem. Diese Enge kenne ich, da komme ich her. Die Geborgenheit wird zum Gefängnis. Ich möchte raus. Die Weite lockt mit Freiheit "weite" auf den obigen straßen??. Eine Freiheit in der ich mich verlieren könnte. Doch das schreckt mich nicht was soll daran schrecklich sein, dass man sich "in freiheit verliert"? wär das nicht schön?. Dort will ich hin! In die Mitte der Straße mittelweg? gott, wie langweilig!. Auf neuen was soll an der ollen straße denn "neu" sein? unangepassten Wegen gehen eine (haupt!)straßen oder mittelwege was "unangepasstes"? und neue Lebensgefühle meinst du damit: überfahren werden? entdecken.

hallo @anbas,

der text scheint mir ein bisschen "so dahingeschrieben", ohne dass sich der autor darüber im klaren war, wie unsinnig die meisten seinere "metaphern" sind. wenn straßen wirklich was mit freiheit zu tun haben sollen, dann müssen sie die wege heraus aus dem gefängnis sein, nicht der spaziergang mitten im hof, wie du uns weismachen willst.

wenn du zum ausdruck bringen möchtest, dass du "gegen den strom" schwimmen (oder gehen oder fahren im sinn hast), dann funzt's in deinem text leider auch nicht: bekanntlich ist das die allermühsamste art der fortbewegung, die zudem in aller regel nicht heraus aus dem seelenknast, sondern heinein ins verlies führt. tipp: unter "michael kohlhaas" googeln und dann den text überarbeiten.

nix für ungut und liebe grüße aus münchen

bluefin

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anbas
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Hallo bluefin,

erst mal danke ich Dir für die Mühe, die Du Dir mit diesem Text von mir gemacht hast. Deine Kritik lässt mich allerdings etwas ratlos zurück , weshalb ich auch so zeitverzögert reagiere.

Ich kann durchaus negative Kritik einstecken und habe aufgrund solcher Rückmeldungen auch schon sehr oft Texte geändert. Bei Deiner Rückmeldung bin ich mir im Großen und Ganzen unsicher, was das sein soll. Ich empfinde sie nicht als konstruktiv sondern als reinen Verriss - und zwar als einen sehr gezielten und gewollten Verriss. Nun gibt es mehrere Möglichkeiten:

- Entweder ich liege mit dem, was ich empfinde, völlig daneben - dann entschuldige ich mich hiermit für diese - möglicherweise als Unterstellung empfundene - Rückmeldung meinerseits (wobei eine Empfindung genaugenommen keine Unterstellung ist)!

- Du hast den Text nicht verstanden - nun, ich halte nicht so viel davon, meine Texte zu erklären. In einem anderen Forum, in dem ich den Text stehen hatte, gab es andere Rückmeldungen (aufgrund derer ich einiges geändert habe). Somit weiß ich, dass es Menschen gibt, die mit dem Text etwas anfangen können und ihn verstehen.

- Es ging Dir wirklich nur darum - aus welchem Grund auch immer - einen Text (von mir?) zu verreißen - das würde ich als höchst vorpubertäres und peinliches Verhalten einstufen und wäre mir nicht Wert, näher darauf einzugehen.

Soviel dazu von mir. Vielleicht lässt sich da ja noch was klären, ohne dass etwas Missverständliches zurück bleibt.

Liebe Grüße aus Hamburg

Andreas

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Wenn der Weg das Ziel ist, kann man nicht falsch abbiegen. (anbas)

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bluefin
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hallo @anbas,

quote:
der text scheint mir ein bisschen "so dahingeschrieben", ohne dass sich der autor darüber im klaren war, wie unsinnig die meisten seinere "metaphern" sind. wenn straßen wirklich was mit freiheit zu tun haben sollen, dann müssen sie die wege heraus aus dem gefängnis sein, nicht der spaziergang mitten im hof, wie du uns weismachen willst.

wenn du zum ausdruck bringen möchtest, dass du "gegen den strom" schwimmen (oder gehen oder fahren) im sinn hast, dann funzt's in deinem text leider auch nicht: bekanntlich ist das die allermühsamste art der fortbewegung, die zudem in aller regel nicht heraus aus dem seelenknast, sondern heinein ins verlies führt. tipp: unter "michael kohlhaas" googeln und dann den text überarbeiten.
nix für ungut und liebe grüße aus münchen

bluefin

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