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Leselupe.de > Gereimtes
Mitten im Leben
Eingestellt am 01. 03. 2004 11:38


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Herr Müller
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Mitten im Leben

Der Nase stinkt es mächtig an,
dass sie nicht richtig sprechen kann,
sie näselt und sie läuft sehr oft,
und hat so manches Mal gehofft,

der Mund er leihte ihr ein Ohr
und käm zum Plaudern öfters vor.
Das Kinn jedoch, ein Saubermann,
es flieht der Nase, wo es kann.

Der Zunge ist es eh nicht Recht,
denn läuft die Nase, wird ihr schlecht.
So schnäuzt sie traurig ihren Frust,
der Stein der Weisheit poltert just

ins Taschentuch, sehr schön bestickt,
der Ausbruch wär somit geglückt.
Doch hat sich jetzt ihr Zorn gelegt,
weil sie heut eine Brille trägt.

__________________
Wer das Wort sucht, wird den Reim ernten.

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Harald
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Lieber Herr Meier!

Der Nase felsenfester Wille
scheint eine Krönung durch die Brille?
Damit der Mund nicht zieht ´nen Flunsch,
erfülle ihr den Herzenswunsch!

Sonst ginge das Gedicht, o Graus,
in jedem Falle übel aus!

Wohl getan!
Harald

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Herr Müller
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Mensch Meier

Danke Dir für diese versdichteteten Kommentar

Herr Müller
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Harald
Guest
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Fix noch einmal, Herr Müller!

Hätt´ ich nur nie das blöde Aschermittwochgedicht geschrieben an den Meier. Aber Du mußt zugeben: Meier findet mehr Reime als Müller. Dabei hab ich das Gedicht in einer Anwandlung von Jähzorn ohnehin schon in die Rundablage befördert.

Bitte um Vergebung - was soll man machen, die grauen Zellen werden zusehends weniger!

Mit betretenem Gruß
Harald

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Herr Müller
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Meierei

Vielen sagen sowieso schon: Auf den Müller kann ich mir einfach keinen Reim machen.
Herr Müller
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Wer das Wort sucht, wird den Reim ernten.

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Harald
Guest
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Das Gefühl krieg ich auch schön langsam - Herr Müller hat ein unheimlich breites Spektrum. Einmal donnerst Du - die Taschen mit Silbererz gefüllt - in rasender Schussfahrt zu Tal (man beachte die abnorme Geschwindigkeit durch Gewichtsverdopplung), ein anderes Mal beginnt Deine Nase zu sprechen und wenn es Dir im Treppenhaus zu finster wird, müssen einfach die Stufen ausziehen.

Irgendwie scheinst Du erblich belastet zu sein. Bereits Anfang des 19. Jhdts. machte „Der Müller und sein Kind“ Schlagzeilen.

Treib´s bitte nicht zu toll!

Alles Liebe
Harald

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