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Leselupe.de > Ungereimtes
Mitternacht
Eingestellt am 21. 11. 2007 14:28


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LindaW
Autorenanw├Ąrter
Registriert: May 2007

Werke: 7
Kommentare: 2
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Den ganzen Tag ├╝ber
hatte sie gelesen.
Nachts endlich
lie├č sie die Gedanken str├Âmen.
Heraus aus ihrem Kopf.
All die B├╝cher, all die Worte
sollten nicht in ihre Tr├Ąume finden.

Und wenn sie dann zur Ruhe kam:
Musik aus gro├čen Filmen,
Kerzenlicht und Wein.
Zu ihren F├╝├čen diese alte Stadt.
Sie steht am Fenster
und trinkt das Gefl├╝ster der Gassen.

Und wenn er sie dann anrief:
Sie liebte es, ihn leise Worte
in das Zimmer sprechen zu h├Âren.
├ťber die Wirren des Tages,
die Schatten der Nacht,
und die Versprechen,
die der Morgen gibt.

Dann legte sie sich schlafen.

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Haki
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo LindaW,

dieses Gedicht hat was, gewiss. Besonders gef├Ąllt mir folgendes:

quote:
Sie steht am Fenster
und trinkt das Gefl├╝ster der Gassen.

Das ist sehr lyrisch. Aber trotzdem klingt das Gedicht noch nicht ganz an. Es sind immer nur kleine Augenblicke wie auch hier:

quote:
Sie liebte es, ihn leise Worte
in das Zimmer sprechen zu h├Âren.
├ťber die Wirren des Tages,
die Schatten der Nacht,

die mich ber├╝hren, aber dann verschwindet das Gef├╝hl auch sofort wieder. Wenn du dein Gedicht noch etwas intensivieren w├╝rdest, w├Ąre es wirklich gelungen! Ich denke, das STichwort lautet hier verdichten...

Vielleicht magst du ja darauf eingehen.

Liebe Gr├╝├če,
Haki

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Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

Werke: 1589
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Hallo,
ich m├Âchte Haki beipflichten. Es ist an vielen Stellen zu prosaisch und nicht poetisch genug. Die genannten Stellen sind allerdings wirkliche Sahnest├╝ckchen, die im restlichen Butterkuchen ein wenig untergehen.
Gru├č W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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