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Leselupe.de > Fremdsprachiges und MundART (L)
Mon amour eternel
Eingestellt am 27. 07. 2004 12:25


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SuracI
Festzeitungsschreiber
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L’amour éternel



Vois tu mon âme qui te dit que je t’aime ?
Sens tu mon cœur qui déteste la haine ?
Entends tu ma voix qui te chante l’amour ?
Perçois tu que je t’aime toujours ?

Mes sentiments pour toi seront Ă©ternels
Ils sont comme le vol des hirondelles
Une fois bas et une fois haut
Je te chante mon amour et ce n’est pas une faute.

L’eau des rivières te chuchote mes pensées
Le vent te hurle comment cela s'était déroulé
Que j’ tombais amoureux de ton âme cachée
Mais le couteau de la vie m’avait blessé

Tes yeux sont fermés et ne me voient pas
Tes oreilles sont bouchées et ne m’écoutent pas
Ta peau est froide et ne me sent pas
Ton cœur ne frappe plus et ne m’aime pas.

Le soleil qui brille réchauffe ta tombe,
La pluie sont mes larmes, qui y tombent
La chanson des oiseaux est mon chant d’amour
Qui désire te dire que je t’aime toujours.




13.7.04

Non, ne vous inquietez pas, il n'y a pas une copine morte.. c'est seulment une metaphore.

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presque_rien
???
Registriert: Feb 2003

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Hallo SuracI,

was mich wirklich stört, ist, dass du deine Leser für dumm hälst, was du mit diesen Anmerkungen im Anschluss an deine Gedichte unmißverständlich klar machst. So war das schon bei dem Liebespilger, so ist es auch hier. Mal ganz abgesehen davon, dass es absolut EGAL für das Gedicht ist, ob es auf wahren Tatsachen beruht, fühlt sich kein Rezipient gerne in dieser überheblichen Art und Weise an die Hand genommen. Ich zumindest nicht.

GruĂź,
presque_rien

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SuracI
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Nun, wenn dieser Eindruck entstanden ist, tut es mir leid. Nur ist es immer sehr schwierig zu filtern. Denn normalerweise kommt von mir nur eine Anmerkung, wenn ich vorher ein paar mal, nach diesem Punkt gefragt wurde, oder es misverstanden wurde.
Und z.B. bei diesem Gedicht hat mich jeder, der es gelesen hat danach gefragt. Daher meine Anmerkung. Wenn ich damit jemandem zu nahe getreten sein sollte, tut es mir leid.

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presque_rien
???
Registriert: Feb 2003

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Aha. Ich weiß ja nicht, wem du deine Gedichte sonst so zeigst, aber das Sterben, der Tod ist für jede Form von Kunst ein so zentrales Thema, eine so wichtige Metapher - und anzunehmen, jeder Autor, dessen LyrIch den Tod beschreibt, hätte denselben in der gleichen Art und Weise erlebt, ist mehr als lächerlich! Es gibt auch Autoren, deren LyrIch seinen eigenen Tod beschreibt. Ich habe es aber noch nie erlebt, dass unter einem solchen Werk stünde: "Nein, lieber Leser, sorge dich nicht. Ich bin eigentlich nicht tot. Das ist ja nur eine Metapher."

Und SELBST WENN: Wenn man annehmen könnte, dein Gedicht schildere tatsächlich einen realen Vorfall - was dann, bitte schön?! Das würde das Gedicht weder besser noch schlechter machen!

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