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Leselupe.de > Fantasy und M├Ąrchen
Mondblume
Eingestellt am 20. 12. 2016 14:44


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Helene Persak
Wird mal Schriftsteller
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Edit und neu 2018

Klappentext

Die Ernte.
Von Kindheit an, wissen die Menschen der Farm, dass ihr Leben h├Âchstens 35 Jahre w├Ąhren wird. Sichere Jahre. Sicher vor Krankheit, Hunger und den J├Ągern.
Doch nur f├╝r die F├╝gsamen.
Widerspruch wird verhindert.
Aufbegehren eliminiert.
Inmitten der Idylle dieser heilen Welt gibt es ein M├Ądchen, das anders ist. Gabrialla.
Seit ihrem neunten Lebensjahr wohnt sie, wie jedes Kind der Farm, in der Obhut von Erziehern und Lehrern. Hier wird ihnen gelehrt, womit sie f├╝r die Gemeinschaft n├╝tzlich und f├╝r die Herrscher begehrlich werden. Wird ihnen beigebracht, die J├Ąger zu f├╝rchten, die W├Ąchter zu achten und den Schutz der Farm zu suchen.
Doch Gabrialla kann sich nur schwer f├╝gen. Ihr Wunsch nach Freiheit dr├Ąngt sie nach drau├čen in die G├Ąrten. Ihre Wildheit und St├Ąrke schreckt die Menschen ab. Alleine ihre seltsame Freundschaft zu der f├╝gsamen Michelle, l├Ąsst sie versuchen, sich an die Gemeinschaft anzupassen.
Nun, wo sie ihren 18 Sommer erlebt haben, steht ihre Gruppe davor, als Erwachsene in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Ihre Zeit ist gekommen, f├╝r den Fortbestand der Gemeinschaft zu sorgen und f├╝r die Ernte erw├Ąhlt zu werden.
Nur nicht Gabrialla, denn etwas ist in ihr erwacht und hat andere Pl├Ąne.


Prolog

Warum habe ich in letzter Zeit nur so einen Hunger? Und was riecht hier so gut? Schn├╝ffelnd reckt sie ihre Nase in Richtung des Essensraumes und schreckt zur├╝ck. Nein, das Essen ist eindeutig nicht besser geworden. Ihr Blick wird von den Lehrlingen angezogen. Wie sie auf die Treppe abbiegen und nach oben eilen. Nur kurz bleibt sie an der Glaswand h├Ąngen. An dem gerahmten Bild ihrer Sehnsucht. Zu stark wird ihre Aufmerksamkeit von dem Geruch vereinnahmt, als sie bei einem M├Ądchen h├Ąngenbleibt. Es folgt einer Gruppe und scheint doch nicht dazu zu geh├Âren. L├Ąuft sie doch nicht in ihr, sondern nur an deren Rand. Sch├╝chtern, nicht unterw├╝rfig wie die andern, hat sie ihren Blick gesenkt. Unwillk├╝rlich zieht Gabrialla die Luft ein. Zarter, schmackhaftes Essen versprechender Geruch erf├╝llt sie und l├Ąsst Wasser in ihrem Mund zusammen laufen.
Hunger, knurrt es in ihr.
Das M├Ądchen weiterhin fokussierend, setzt sie sich langsam in Bewegung. Vorsichtig, darauf bedacht nicht aufzufallen, passt sie sich fast den Strom an. Nur etwas Schneller als die anderen, bewegt sie sich vorw├Ąrts. Weiter immer weiter auf das M├Ądchen und dem k├Âstlichen Geruch zu.
ÔÇ×Gabrialla! Warte! Die anderen haben noch nicht aufgeschlossen.ÔÇť Als w├Ąre sie gegen eine Mauer gelaufen, bleibt Gabrialla stehen und dreht sich herum. Ihr Herz klopft hart gegen ihre Brust und ihr Atem geht ruckartig, als sie wieder klar zu denken beginnt. Verwirrt blinzelnd sieht sie Juls an, der seinerseits, sie seltsam anblickend zur├╝ckweicht.
Was ist passiert? Da durchzuckt sie ein rei├čender Schmerz, und ihr Magen, der sich gerade noch wie ein Stein angef├╝hlt hat, scheint flatternd in sich zusammen zu sinken

_________________________________

Hallo,

Wenn euch der (neue) Prolog gefallen hat:

Es ist immer noch die gleiche Geschichte, wie letztes Jahr. Nach Blockade und Zeitmangel habe ich es endlich geschafft den Anfang neu zu formen.
Es ist meine Erste, die ich versucht habe aufzuschreiben.
Ja, es haben schon einpaar Leute, von viel bis wenig Leser, von Fantasy-Liebende bis Fantasy-Skeptiker, von Verwandten bis nur fl├╝chtig Bekannte gelesen. Doch jeder muss selber entscheiden, ob ihm die Geschichte gef├Ąllt.


Die Geschichte ist fertig und vollst├Ąndig hier eingesetzt.
Ihr Umfang umfasst 212.264 Anschl├Ąge/ 34.198 W├Ârter.
Den Anfang habe ich jetzt, aufgrund der R├╝ckmeldungen hier und anderswo, komplett ├╝berarbeitet und an einer anderen Stelle der Geschichte angesetzt.

Ich freue mich ├╝ber jegliche, konstruktive Kritik.
Gru├č und viel Spa├č hier beim Lesen und euch beim Schreiben.

Helene P.

kapitel 1 Freunde
Kapitel 2 Hunger
Kapitel 3 Drang
Kapitel 4 Pr├╝fung
Kapitel 5 Schuld
Kapitel 6 Zuletzt
Kapitel 7 Strand
Kapitel 8 Partner
Kapitel 9 Ger├╝chte
Kapitel 10 Enge
Kapitel 11 Aufenthaltsraum
Kapitel 12 Kuppel
Kapitel 13 Gefangen
Kapitel 14 Ende
__________________
Die Geschichte ist das Wichtigste.
Die Rechtschreibung ist das, womit ich k├Ąmpfe, um diese aufzuschreiben.
sch├Âne Gr├╝├če Helene P.

Version vom 20. 12. 2016 14:44
Version vom 12. 10. 2017 19:00
Version vom 12. 10. 2017 19:00
Version vom 19. 12. 2018 12:45
Version vom 19. 12. 2018 20:42
Version vom 19. 12. 2018 20:52
Version vom 19. 12. 2018 21:03

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Blumenberg
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Hallo Helene,

ich habe mir deinen Text nachdem er zum Text des Monats gew├Ąhlt wurde nun einmal angeschaut. Ich gebe zu ich habe es nicht so sehr mit Fantasygeschichten, gebe also was die Originalit├Ąt der Handlung angeht kein geeignetes Publikum ab. Vielleicht kann ich aber bez├╝glich Sprache und Satzbau etwas beitragen.

Ich muss gestehen, ich bin bisher ├╝ber den Prolog nicht hinausgekommen, da der Text in meinen Augen eher noch ein Entwurf ist, der an vielen Stellen ├╝berarbeitet werden muss. Du schreibst ja selbst, dass dies dein erster Text ist.

quote:
Ein lang ├╝berf├Ąlliges, verzweifeltes Schluchzen entkommt ihrem Mund, bevor es ihr gelingt, diesen zur├╝ckzuhalten. Kurz ├╝berw├Ąltigen sie Angst, Panik und Verzweiflung, ehe sie diese unterdr├╝cken kann.


Hier muss es dieses hei├čen, Ich w├╝rde auch das "Ein" zu Beginn des Satzes streichen, da sie nichts zur├╝ckhalten kann was bereits passiert ist.

Du verwendest hier auch zweimal hintereinander den exakt gleichen Satzaufbau, was in meinen Augen etwas holprig wirkt.

quote:
Sie wei├č, der Raum ist nicht gro├č. Hatte sie doch den gesamten Weg, vom H├╝gel hinab, Zeit ihr Gef├Ąngnis zu sehen und mit jeder Bewegung ihre Angst wachsen zu f├╝hlen. Nur zwei Mal drei Schritte misst der kleine Raum wohl.


Streich hier den letzten Satz, du pr├Ąsentierst bereits im ersten Satz die Angabe der Raum ist nicht gro├č. Das reicht f├╝r in Kombination mit dem zweiten f├╝r den Leser v├Âllig aus das vage Gef├╝hl deiner Protagonistin nachzuvollziehen. Die pr├Ązise Angabe danach wirkt auf mich redundant.

quote:
H├Ąnde greifen ihrer linke und ziehen sie hinab, bis sie Holz unter ihren Fingern ersp├╝rt. Eine Bank?

Den Satz verstehe ich ├╝berhaupt nicht.

quote:
Eine Bank?
Vorsichtig l├Ąsst sie sich auf die vermeintliche Bank sinken. Dabei streifen ihr R├╝cken und ihre rechte Seite an der Wand hinunter, wobei sie rau und unangenehm ├╝ber ihren nackten Oberarm schleift. W├Ąhrenddessen streift Gabriallas linke Hand etwas Weiches. Doch es verschwindet, bevor sie auf der Bank sitzt. Als ihre Hand an dem Holz entlang f├Ąhrt, bemerkt sie, dass dieses warm ist, als h├Ątte vor kurzem hier noch jemand gesessen.

Diese Passage enth├Ąlt sehr viele Dopplungen, die ich nach M├Âglichkeit vermeiden w├╝rde.

quote:
Doch mehr als diesen Gedanken hat sie nicht f├╝r ihre Mitreisenden ├╝brig, denn die Antwort w├Ąre zu Erschreckend.


Warum soll der Gedanke erschreckend sein??

quote:
Alleine in der Dunkelheit geht sie den Tag noch einmal durch.

Das hat sie doch gerade in der Passage vorher schon getan.


So weit erst einmal von mir, auch wenn es au├čer den von mir angemerkten Stellen noch mehr gibt. Ich hoffe du siehst mir die Strenge nach.


Beste Gr├╝├če

Blumenberg

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xavia
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Hallo Helene,

du hattest geschrieben, dass die Geschichte fertig sei und ich habe mich bis zum Ende durchgek├Ąmpft. Das war f├╝r mich nicht einfach, weil ich es gewohnt bin, bei jedem Fehler zu stocken und besonders die Kommata wirklich verwirrend sind. Ich h├Ątte es ganz ohne Kommata leichter lesen k├Ânnen, weil sie oft sinnentstellend sind. Aber zum Inhalt: Ich f├Ąnde es fair, gewarnt zu werden vor einer unfertigen Geschichte, denn wenn ich mich darauf einlasse, dann frustriert es mich, wenn es absichtlich am Ende in der Luft h├Ąngt.

Ein paar Anmerkungen, da du ja noch an der Geschichte arbeitest:

Zu deiner Information: Ich habe sehr viel Fantasy und Science Fiction gelesen, es ist also nicht neu f├╝r mich.

Wieso Mondblume? Wieso ├╝berhaupt Mond? Wenn die Sonne Sumza hei├čt, warum hei├čt dann der Mond nicht auch irgendwie anders? In dem von mir gelesenen Text kommt ├╝berhaupt kein Mond vor, Blumen auch nur selten oder gar nicht (?).

Im Prolog spricht Gabrialla von ihrer ┬╗ersten Ernte┬ź. Sp├Ąter wird angedeutet, dass die geernteten Leute aufgegessen werden. Wenn jemand aber mehrere Ernten erleben kann, bedeutet das, dass sie st├╝ckweise gegegenn werden und danach wieder laufengelassen werden?
Auch halte ich es f├╝r unwahrscheinlich, dass die Opfer einer Ernte von Ernte reden, die haben ja anscheinend eine eigene Kultur, da k├Ânnen sie ja auch ein eigenes Wort daf├╝r finden, dass sie gegessen werden sollen, teilweise oder ganz, ein Wort, dass eher ausdr├╝ckt, wie sie das finden. Meinetwegen ein Wort, das man in Anwesenheit der W├Ąchter nicht verwenden darf. Aber so ganz egal kann den Leuten das doch nicht sein, wenn etwas von ihnen aufgegessen wird, immerhin haben sie dagegen auch stabile Geb├Ąude gebaut, sie wollen es also nicht.

Die geheime Stelle auf dem Berg, von wo man auf den Strand sieht: Du schreibst, das sei wie ein Zimmer, dem eine Wand fehlt:

quote:
Es sieht aus, wie ein kleines Haus, in den Boden geschlagen. Nur eine Wand und das Dach fehlen.
Das bedeutet aber doch, dass der Pfad, der dorthin f├╝hrt, in diesem Zimmer endet. Wie kann man dann auf der anderen Seite herausgucken? Ist die gegen├╝berliegende Wand durchsichtig in einer Richtung? Den Felsen oben auf dem Berg kann man von unten nicht sehen, aber man sieht von unten die Leute, die oben stehen. Auch das deutet auf halb durchsichtig hin. Ist das so gemeint? Sonnte Gabrialla sich dar├╝ber nicht irgendwie expliziter wundern? Oder ist das auf ihrem Planeten normal? Wundern tut sie sich doch nur ├╝ber die H├Âhe und die Steinw├Ąnde, letzteres f├╝r mich schwer nachzuvollziehen, weil ich mir vorstelle, dass Steinw├Ąnde durchaus an verschiedenen Stellen sein k├Ânnen.

Die Zeitangaben (au├čer Herzschlag) sagen mir nichts. Da sie so oft vorkommen, w├Ąre es nicht nett, wenn Gabrialla ihrer Freundin, die Lehrerin werden will, zuh├Ârt, wie diese einem Kind die Zeitangaben erl├Ąutert?

Mit vielen der L├Ąngenangaben ist es ├Ąhnlich. Ich finde das nicht sehr geheimnisvoll, es hindert mich daran, mir etwas darunter vorzustellen. Warum muss es au├čer Fu├čl├Ąngen und Schrittl├Ąngen noch weitere L├Ąngenangaben ohne bekannten Sinn geben? Wie lang ist zum Beispiel eine Stabl├Ąnge?

Dass die Regeln ├╝ber die W├Ąchter in schreienden Gro├čbuschstaben geschrieben sind, kann ich nachvollziehen, aber nicht, warum danach auch alle Gedanken von Gabrialla, die vorher wohl italic waren, auch diesen schreienden Textsatz haben.

F├╝r meinen Geschmack fragt sich Gabrialla zu oft, warum sie anders ist. Ich kann diese Andersartigkeit gar nicht nachvollziehen: Sie m├Âchte als Frau einen M├Ąnnerberuf, z├Âgert, sich heiraten zu lassen und kann sich schlecht konzentrieren. Bei uns auf dem Planeten kommt so etwas ziemlich oft vor.

Auch von mir einen herzlichen Gl├╝ckwunsch zum ┬╗Werk des Monats┬ź und viel Erfolg bei der Weiterarbeit daran.
Xavia.

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xavia
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Hallo Helene,

quote:
Die Geschichte ist fertig. Sie ist soweit fertig, dass dieser Teil bei mir fertig geschrieben ist.

Ja, das habe ich jetzt auch erraten. Aber aus dem, was du oben schreibst, ist es nicht ersichtlich und ich h├Ątte die Geschichte jetzt noch nicht gelesen, wenn ich gewusst h├Ątte, dass das Ende noch fehlt. Auch wenn es auf deinem Computer liegt.
quote:
quote:
Wenn die Sonne Sumza hei├čt, warum hei├čt dann der Mond nicht auch irgendwie anders?


quote:
Warum nicht Mond? Die H├Ąuser hei├čen auch H├Ąuser.

Wenn die H├Ąuser H├Ąuser hei├čen, warum hei├čen dann die Felsen Steinw├Ąnde? Immerhin gibt es dort ja wohl gewachsene und gemauerte Steinw├Ąnde, da werden die Leute wohl auch verbal dazwischen unterscheiden k├Ânnen, ob eine Wand nat├╝rlichen oder k├╝nstlichen Ursprungs ist.

Ich stelle mir vor, dass die Menschen in deiner Geschichte ├╝berhaupt nicht unsere Sprache sprechen. Das bedeutet, dass alles, was du da schreibst, in unsere Sprache ├╝bersetzt worden ist. Da k├Ânnte man schon die passenden Worte aus unserer Sprache nehmen, um zu ├╝bersetzen.
quote:
Das Prinzip der Gehirnw├Ąsche ist dir klar?

Nicht aus eigener Erfahrung.
quote:
quote:
ist die gegen├╝berliegende Wand durchsichtig in einer Richtung?

quote:
Nicht existent trifft es eher.

Du schreibst aber doch, dass dem Raum nur eine Wand fehlt. Wenn man auf der einen Seite hineingehen und auf der anderen Seite herausgucken kann, dann fehlen aber zwei W├Ąnde.

Und wenn die dem Strand zugewandte Seite keine Wand hat, verstehe ich nicht, wieso man von oben herunter aber nicht von unten hinaufsehen kann.
quote:
Frustration, weil hier die kursiv nicht ├╝bernommen wird

Du brauchst nur den Text, der kursiv sein soll, zu markieren und auf die Taste mit dem schr├Ągen K zu klicken. Oder Du f├╝gst am Anfang des kursiven Textes ein i in eckigen Klammern ein und am Ende ein /i in eckigen Klammern.

LG Xavia

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Helene Persak
Wird mal Schriftsteller
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Statusinformation:
Bevor hier noch jemand anf├Ąngt zu lesen, weil hier steht, dass ich diese Geschichte fertig geschrieben habe und dann merkt, dass sie hier (also auf LL) noch nicht vollst├Ąndig vorhanden ist:
Bevor hier Vermutungen aufkommen, ich w├╝rde die Geschichte hier eh nicht weiter ver├Âffentlichen:

Durch das tolle Feedback und die Informationen, die ich, unter anderem hier auf LL bekommen habe, habe ich einen neuen Anfang f├╝r die Geschichte gefunden. Einen Anfang, mit dem ich hoffentlich zufriedener bin.
Leider geht das Schreiben nicht so schnell voran, wie ich gehofft habe. Ich will hier aber die Geschichte nicht weiter einstellen und dann erst den neuen Anfang pr├Ąsentieren und die Kapitel hier noch einmal durcheinander werfen.

__________________
Die Geschichte ist das Wichtigste.
Die Rechtschreibung ist das, womit ich k├Ąmpfe, um diese aufzuschreiben.
sch├Âne Gr├╝├če Helene P.

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Helene Persak
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Hallo nach l├Ąngerem noch einmal in die Runde.

Wie ich einst geschrieben habe, hatte ich mich daran gemacht den Anfang meiner Geschichte zu ├╝berarbeiten.

Nun, nach einer Schreibblockade und nicht wenig Frust, habe ich die ersten vier Kapitel fertig und m├Âchte sie hier (einschlie├člich der Folgenden) wider einstellen.

Der Anfang meiner Geschichte ist nun an einem Anderen Punkt der gesamten Geschichte gesetzt worden und stark ├╝berarbeitet. Ich bin gespannt auf ( wie ich erhoffe konstruktive) R├╝ckmeldungen

Gru├č
Helene P

PS: Heute habe ich zuerst das erste Kapitel neu eingesetzt, die anderen 3 folgen die n├Ąchsten Tage. Ich gehe davon aus, es gibt immer noch keine M├Âglichkeit kursive Schriften zu ├╝bernehmen?
__________________
Die Geschichte ist das Wichtigste.
Die Rechtschreibung ist das, womit ich k├Ąmpfe, um diese aufzuschreiben.
sch├Âne Gr├╝├če Helene P.

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