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Leselupe.de > Gereimtes
Mondenlicht
Eingestellt am 28. 03. 2005 12:06


Autor
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Jan Veluh
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2005

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Heller Mond in heller Nacht
Aus welchen Farben ist es gemacht

Graue B├Ąume, graue Wolken
Graue Katzen schleichen gern

Wei├če Geister, wei├če Lichter
Wei├če Sterne ach so fern

Schwarzer Himmel, schwarzer Boden
Schwarzer Stein auf schwarzem Feld

Goldner Engel, goldne Elfe
Die ein golden Licht hochh├Ąlt

Tausend Farben, tausend Dinge
Tausend Seelen in der Nacht
Aus all dieser gro├čen Kraft
Ist das Mondenlicht gemacht
__________________
Es gibt keine Nihilisten, denn wer glaubt an nichts zu glauben, glaubt an etwas.

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Zarathustra
Routinierter Autor
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Mondenlicht...

Hallo Jan,

bitte ein paar kleine Fehler verbessern:

Heller Mond in heller Nacht
Aus welche welchen Farben ist es gemacht

Graue B├Ąume, graue Wolken
Graue Katzen schlechen schleichen gern

Wei├če Geister, wei├če Lichter
Wei├če Sterne ach so fern

Schwarzer Himmel, schwarzer Boden
Schwarzer Stein auf schwarzem Feld

Goldner Engel, goldne Elfe
Die ein golden Licht hochh├Ąlt

Tausend Farben, tausend Dinge
Tausend Seelen in der Nacht
Aus all dieser gro├čen Kraft
Ist das Mondenlich Mondenlicht gemacht
__________________

__________________
Was sind das f├╝r Zeiten, wo ein Gespr├Ąch ├╝ber B├Ąume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen ├╝ber so viele Untaten einschlie├čt! (Bertold Brecht)

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Jan Veluh
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2005

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Schon passiert, sorry habs etwas ├╝berhastet gepostet.

K├Ânntest du vieleicht deinen Beitrag wieder l├Âschen, nachdem ich es verbessert habe? W├╝rde nur Verwirrung ausl├Âsen, wenn deine Verbesserungen blieben, aber der Text l├Ąngst verbessert ist.
Danke
__________________
Es gibt keine Nihilisten, denn wer glaubt an nichts zu glauben, glaubt an etwas.

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San Martin
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Warum sollte man Kommentare mit Verbesserungsvorschl├Ągen wieder entfernen?

"Heller Mond in heller Nacht
Aus welchen Farben ist es gemacht"

Was ist "es"? Das Licht? Das kam aber noch gar nicht im Gedicht vor - den Titel ├╝berlesen die Leute meist. Die zweite Zeile ist 2 Silben zu lang, weshalb der Rhymthmus in die Binsen geht an der Stelle.

Ich sehe nicht ganz ein, wie das Mondlicht aus all den Dingen, die du nennst, gemacht sein soll. Warum soll Mondlicht aus Sternenlicht, schwarzen Steinen und goldenen Lichtern, die irgendein Engel unerkl├Ąrter WEise hochh├Ąlt, gemacht sein?

Die Wiederholungen der Farben erm├╝den auf Dauer, sind aber Konzept. "ach" ist ein offensichtliches F├╝llwort und deshalb fehl am Platz.

"Aus all dieser gro├čen Kraft" - da w├╝rde ich "Aus all diesen gro├čen Kr├Ąften" benutzen. "all dieser" ist semantisch unsinnig, weil "all" eine Menge anzeigt, das nachfolgende Nomen aber im Singular da steht.
__________________
"I still can remember the way that you smiled on the fifth day of May in the drizzling rain."

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Jan Veluh
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2005

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Das Mondenlicht ist ein Metapher f├╝r die gesamte Nacht. Ein pars pro toto. Und es ist ncht mein problem, wenn du den Titel ├╝berliest, aber der Titel geh├Ârt leider dazu!

Das Ach ist ein Ausdruck der Ferne und der Sehnsucht und somit keineswegs ein F├╝llwort.

Die ertsen beiden Zeilen unterliegen einem anderen Schema als der Rest, was ich mit absicht gew├Ąhlt habe um ihre Sonderstellung zu unterstreichen.

Kr├Ąfte erstens nicht in den Rythmus und unterstreicht zweitens nicht das summenhafte der vorher genannten Aspeckte.

Die einzelnen Bestandteile symbolisieren die verschiedenen Weisen, wie ein Nacht wirken kann.

Dadurch das ich vier (nebenbei ist vier nicht gerade eine erm├╝dene Anzahl von aufgez├Ąhlten Einzelteilen, es sei denn man verf├╝gt ├╝ber zu wenig innnere Ruhe) Aspeckte hintereinander aufz├Ąhle, verdeutlicht nochmals die vielschichtigkeit einer Nacht.

Es tut mir sehr leid, das dir der Zugang zu meinem Gedicht verwehrt geblieben ist.

Alles Gute
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Es gibt keine Nihilisten, denn wer glaubt an nichts zu glauben, glaubt an etwas.

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San Martin
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Tja, manchmal sollte man sich seinen Kommentar denken. Und das werde ich jetzt auch einmal machen.
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"I still can remember the way that you smiled on the fifth day of May in the drizzling rain."

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Jan Veluh
Wird mal Schriftsteller
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Jetzt fragt man sich nat├╝rlich, warum du mir erz├Ąhlst, du wilst dir einen kommenttar denken, erz├Ąhlst aber eben diesen Umstand aller welt. wo ist der sinn?

Wenn du dir einen Kommentar nur denkst, dann denk ihn dir bitte auch nur und erspar mir solche Beitr├Ąge... Vielen Dank
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