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Leselupe.de > Kindergeschichten
Moonswing
Eingestellt am 11. 02. 2004 22:55


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theWitchtree
Wird mal Schriftsteller
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Moon-Swing

Moon-Swing

Oder wie die Liebe den Mond zum LĂ€cheln bringt



Will euch heute die Geschichte von den beiden kleinen Sternen erzÀhlen, die sich am wunderschönen Nachthimmel ineinander verliebt haben. Es ist die Geschichte von Sternchen-Lilly und Sternchen-Billy, die aber leider ganz weit voneinander entfernt ihren Platz am Himmel haben. Sie haben sich verliebt in einer Neumondnacht, da ist viel Platz am Himmel und ganz freie Sicht. Wenn der Mond eine Sichel ist, können sie sich auch noch ein wenig sehen, wenn sie ihren Hals weit recken.

Ganz schrecklich schlimm wird es fĂŒr die beiden kleinen Sterne bei Vollmond, da können sie sich nicht sehen. Sternchen-Lilly weint dann immer ganz schrecklich. „Ach mein Billy, wo bist du denn nur, du fehlst mir so schrecklich.“ Ihr trauriges Schluchzen ist am ganzen Nachthimmel zu hören, es ist grade zum Steine erweichen.

Heute Nacht ist es wieder besonders schlimm, der Mond runzelt die Stirn Ă€rgerlich.„Lilly, nun gib doch endlich Ruhe, es dauert ja nur ein paar Tage, bis du deinen Billy wieder siehst. Dein Weinen zieht mir ja durch Mark und Bauch.“
„Ein paar Tage nur, sagst du, ein paar Tage sind so schrecklich lange“, weinte Lilly. „Nie kann ich meinen
Billy mal in den Arm nehmen, ich wĂŒrde ihm so gerne einmal einen Kuss geben. Wir können uns immer nur sehen und zublinzeln, und das auch nur, wenn du deinen Bauch einziehst“, jammerte sie.
Auch Billy war sehr traurig, wenn er seine kleine Lilly nicht sehen konnte und manchmal rollten ganz leise ein paar TrĂ€nen ĂŒber sein liebes Sternengesicht.

„Das ist ja nicht mehr zu Ansehen mit euch Beiden“, brummte der Mond, ich werde in meiner Mondpause mal ĂŒberlegen, was man mit euch zwei Verliebten tun kann.“

Endlich, endlich zog der Mond wieder seinen gewaltigen Bauch ein wenig ein, und die beiden Sternchen konnten sich wieder zublinzeln und winken. Beide funkelten um die Wette und man konnte sehen, wie glĂŒcklich sie waren.
Ein paar NĂ€chte spĂ€ter, erschien der Mond mit einem ganz schelmischen LĂ€cheln auf seinem Gesicht. „Ich hab euch etwas mitgebracht, ihr beiden kleinen Racker. Seht mal her, was ich hier fĂŒr euch habe.“ Er zog ein langes Seil aus seiner Mond-Tasche, machte einen dicken Knoten hinein und schlang es um seine schlank gewordene Taille. Lang und weit pendelte das Seil in den Himmel hinein.
„Na, wer von euch Beiden traut sich denn nun auf diese Schaukel? Ich werde ordentlich Schwung geben, damit ihr euch endlich mal in die Arme nehmen könnt.“ Er knipste lĂ€chelnd ein Auge zu und begann das Seil zu schwingen.

„Lilly, schau doch mal eine Mond-Schaukel, so was gibt es doch gar nicht“, rief Billy ganz aufgeregt. „Ich traue mich Mond, ich traue mich. Schwing das Seil zu mir herĂŒber, damit ich hineinklettern kann.“
Der Mond schmunzelte und gab dem Seil einen ordentlichen Schwung. Und noch einmal und noch einmal. Billy nahm Anlauf, und mit einem Sprung saß er auf der Schaukel.„Halt dich ordentlich fest Billy, jetzt geht es los“, rief der Mond.
Und die Mond-Schaukel begann zu schwingen, ĂŒber den ganzen Himmel, in immer weiteren Bahnen schaukelte sie hin und her. Billy hielt sich fest und er jauchzte vor Freude. „Lilly, Lilly bald bin ich bei dir!“
Lilly strahlte so hell wie noch nie. „Ach lieber Mond, wie schön ist das von dir, endlich kann ich meinen geliebten
Billy mal in den Arm nehmen und ihm einen Kuss geben.“

„Ach ich mache das ja nur, damit ich mir euer Gejammer nicht mehr anhören muss“ brummte der Mond ganz verlegen, aber er konnte sein zufriedenes LĂ€cheln doch nicht ganz verbergen. Denn eigentlich hatte er die beiden kleinen Sterne furchtbar gern.
Noch ein krÀftiger Schwung und Billy sprang von der Schaukel, direkt seiner geliebten Lilly in die Arme. War das eine Freude, das gab ein riesiges Sternenfest.

Sternchen-Lilly und Sternchen-Billy waren die glĂŒcklichsten Sterne am wunderschönen Nachthimmel, und wenn man nachts zum Himmel schaut und irgendetwas besonders hell leuchten sieht, dann sind das die beiden Sternchen, die endlich glĂŒcklich sein dĂŒrfen.

So ist es also passiert, dass die Liebe sogar den Mond zum LĂ€cheln gebracht hat.







__________________
theWitchtree

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YatoYagami
Wird mal Schriftsteller
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Supi ^-^v

huhu Gitte!!
Du kennst ja bereits meine Meinung zu deinen Werken und genauso wie die anderen muss ich dir fĂŒr Moonswing ein Lob aussprechen. Da kann man nur hoffen, dass man auch mal so eine zuckersĂŒĂŸe Liebe erlebt ;-)
Liebe GrĂŒĂŸe und Knutscher *g*
__________________
Kawaii Yatochan

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hera
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Moderation

Hallo theWitchtree,

ich habe mal den ersten Teil deiner Geschichte korrigiert. Du siehst, es sind wirklich viele Fehler drin. Ich möchte dich bitten, deine Geschichte zu ĂŒberarbeiten.

Viele GrĂŒĂŸe, hera

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Moon-Swing

Oder wie die Liebe den Mond zum laecheln (LĂ€cheln) bringt


Will Euch (euch) heute die Geschichte von den beiden kleinen Sternen erzÀhlen, die sich am wunderschönen Nachthimmel ineinander verliebt haben. Es ist die Geschichte von Sternchen-Lilly und Sternchen-Billy, die aber leider ganzweit (ganz weit) voneinander entfernt ihren Platz am Himmel haben. Sie haben sich verliebt in einer Neumondnacht, da ist viel Platz am Himmel, und ganz freie Sicht. Wenn der Mond eine Sichel ist (Komma) können sie sich auch noch ein wenig sehen (Komma) wenn sie ihren Hals weit recken.

Ganz schrecklich schlimm wird es fĂŒr die beiden kleinen Sterne bei Vollmond, da können sie sich nicht sehen. Sternchen-Lilly weint dann immer ganz schrecklich(Punkt) „Ach mein Billy wo bist Du (du) denn nur, Du (du)fehlst mir so schrecklich(Punkt)“ Ihr trauriges Schluchzen ist am ganzen Nachthimmel zu hören, es ist grade zum Steinerweichen(Steine erweichen).

Heute Nacht ist es wieder besonders schlimm, (Punkt und neuer Satz) der Mond runzelt die Stirn Ă€rgerlich „Lilly, nun gib doch endlich Ruhe, es dauert ja nur ein paar Tage, bis du Deinen (deinen) Billy wieder siehst. Dein Weinen zieht mir ja durch Mark und Bauch(Punkt)“
„Ein paar Tage nur sagst Du (du), ein paar Tage sind so schrecklich lange“(Komma) weinte Lilly(Punkt) „Nie kann ich meinen
Billy mal in den Arm nehmen, ich wĂŒrde ihm so gerne mal einen Kuss geben. Wir können uns immer nur sehen und zublinzeln, und das auch nur, wenn Du (du) Deinen Bauch einziehst“(Komma) jammerte sie.
Auch Billy war sehr traurig, wenn er seine kleine Lilly nicht sehen konnte, und manchmal rollten ganz leise
ein paar TrĂ€nen ĂŒber sein liebes Sternengesicht.


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hera
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Hallo theWitchtree!

Jetzt sieht es doch schon viel besser aus. Die Arbeit hat sich gelohnt.
Ein paar ĂŒberflĂŒssige Kommas vor dem Wörtchen "und" sind mir noch aufgefallen. Und "irgend Etwas" wird zusammengeschrieben: irgendetwas.

Viele GrĂŒĂŸe, hera

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