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Leselupe.de > Gereimtes
Morgen Ohne Dich
Eingestellt am 18. 11. 2002 20:47


Autor
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La Noche
???
Registriert: Feb 2001

Werke: 114
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Nun, da ich alle Seen durchschwimme,
Obwohl sie gefroren,
Obwohl sie eiskalt -
Bricht Sonne durch am Horizont,
Dringt Vergessen durch den neuen Tag.

Da alle Sterne am Vereisen,
Lippen so taub wie Küstenwind,
Widersteht die Nacht ihren Träumen nicht mehr -
Schwindet.

Es ist ein langsames Erwachen,
Ein Zählen der Stunden in Einsamkeit.
Verborgene Geister im Wintermorgenrot.
Verzweifeltes Lauschen auf flüsternde Stimmen.

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
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nachvollziehbar

Liebe La Noche,

so,so traurig ist Dein Gedicht, aber durch die Bilder, die Du gewählt hast absolut nachvollzierhbar und von WAHRER Schönheit. Ich hoffe mit Dir auf die flüsternden Stimmen.

Liebe Grüße Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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La Noche
???
Registriert: Feb 2001

Werke: 114
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Liebe Vera-Lena,
Vielen Dank für deine Antwort, ich freue mich, dass es dir gefällt. Ich habe eigentlich nur versucht Assoziationen zu Winter und Kälte in Worte zu fassen, daraus ergibt sich irgendwie eine tiefe Einsamkeit, eine gewisse Starre. Ein Verlassenwerden von der Wärme, der Geborgenheit. Aber irgendwo in der Ferne sind die Stimmen, sie wispern ganz leise.

Liebe Grüße,
La Noche

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