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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Morgenluft
Eingestellt am 28. 11. 2018 17:53


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Hazekiel
Festzeitungsschreiber
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Es war noch fr├╝h am Morgen, als sich Jonas das erste Mal unter den weichen Laken der Satinbettw├Ąsche r├Ąkelte. Nadine schlummerte noch neben ihm. Er konnte sein Gl├╝ck kaum fassen. Letzte Nacht hatten sie sich kennengelernt. Das hei├čt...letzte Nacht hatten sie sich zum ersten Mal wirklich gesehen. Dem Treffen waren unz├Ąhlige Gespr├Ąche ├╝ber das Internet und sp├Ąter ├╝ber das Telefon vorangegangen. Man hatte innerhalb kurzer Zeit so viele Gemeinsamkeiten entdeckt, dass ein Treffen schier unausweichlich schien.

Sie wollten sich auf neutralem Boden treffen und hatten sich zu einem schicken Abendessen in einem tollen Restaurant verabredet. Das Essen war ebenso reichhaltig wie die Getr├Ąnke gewesen, die sie anschlie├čend in einer Bar zu sich nahmen. Leicht angeheitert, aber nicht wirklich betrunken, landeten sie schlie├člich in seiner Wohnung. Der Taxifahrer hatte Jonas noch zugezwinkert, als er ihm ein f├╝rstliches Trinkgeld gab.

Mit zitternden Fingern ├Âffnete Jonas umst├Ąndlich seine Wohnungst├╝re. Er konnte jetzt nicht mehr mit Sicherheit sagen, ob das Zittern vom Verlangen oder von der Nervosit├Ąt gekommen war. Doch schon wenige Sekunden, nachdem er die T├╝r hinter sich geschlossen hatte, verflog dieses Gef├╝hl. Auf dem Flur, keinen Meter von Jonas entfernt, drehte sich Nadine pl├Âtzlich zu ihm um und sah ihn mit einem Blick an, bei dem es ihm kalt den R├╝cken hinunterlief. Sie ├Âffnete ihre Bluse, jeden Knopf wie in Zeitlupe und er blieb starr und wie angewurzelt stehen.

Langsam streifte sie den d├╝nnen Stoff ab und lie├č die Bluse hinter sich auf den Boden fallen. Sein Mund wurde trocken, seine Kehle rau. Er konnte kein Wort sagen, doch das war auch nicht n├Âtig. Sie trug keinen BH und ihre Br├╝ste schimmerten im schwachen Licht, lie├čen die Konturen teils erahnen, teils erkennen. Ihre Nippel waren hart und zeigten auf ihn als wollten sie sagen... Ber├╝hre mich.





Er wollte dieser Aufforderung gerade nachkommen, da ├Âffnete Nadine auch schon den seitlichen Reisverschluss ihres Rockes und lie├č diesen ebenfalls achtlos auf den Boden fallen.

Nackt... ohne eine weitere Faser am K├Ârper glitt sie mehr als sie ging auf ihn zu. Ein kleiner Streifen schwarzer gestutzter H├Ąrchen rieb sich an seiner gespannten Hose. Dieses kleine Luder hatte es anscheinend nicht f├╝r n├Âtig befunden, Unterw├Ąsche anzulegen. Er konnte ihre weiche Haut

sp├╝ren, ihre Erregung riechen. Seine H├Ąnde wanderten ├╝ber ihren R├╝cken und streichelten ihn, w├Ąhrend Nadine an seinen Hosenkn├Âpfen nestelte. Ihre Lippen ber├╝hrten sich das erste Mal, verschmolzen, ihre Zungen gingen auf Entdeckungsreise, fanden, suchten aber trotzdem weiter.

Inzwischen hatte Nadine Jonas aus seinen Klamotten gesch├Ąlt und war beim seinen Boxershorts angekommen. Sie sank auf die Knie und befreiten einen sichtlich erregten Freundenspender von der engen Umarmung des Stoffes, um ihn sogleich mit ihren warmen, feuchten Lippen zu umschlie├čen.

Jonas schloss die Augen und genoss einfach nur noch. Ihre Zunge spielte an dem kleinen Spalt vorne an der Spitze, umkreiste die Eichel und lie├č kurz von ihm ab, um ihn gleich darauf umso inniger in sich aufzusaugen. Jonas st├Âhnte auf. Doch er behielt die Beherrschung, zog sie zu sich nach oben,

um dann ebenfalls vor ihr auf die Knie zu gehen. Seine Nasespitze streichelte ├╝ber den schwarzen Flaum, w├Ąhrend seine Zunge ihre empfindlichste Stelle suchte und fand. Unendlich langsam, lie├č er die Spitze seiner Zunge ├╝ber ihren Kitzler streicheln, ├╝ber die Au├čenseite ihrer feucht schimmernden Lippen. Er schmeckte sie, wollte sie trinken und genoss jeden Tropfen, w├Ąhrend sie sich an der Wand anlehnte und ihre Fingern├Ągel in seine Schultern krallte.

Seine Finger bohrten sich in ihr hei├čes Fleisch, erst einer, dann lie├č er einen zweiten und dritten folgen. Kleine spitze Schreie drangen an sein Ohr, doch das erregte ihn nur noch mehr. Sie riss an seinen Haaren um seine Zunge und die Finger noch tiefer in sich zu sp├╝ren. Dann sank sie zu ihm auf den Boden, setzte sich auf ihn und ritt seinen hei├čen Stab mit einem unbeschreiblichen Rhythmus. Mal ganz tief und hart, dann wieder sanft und gen├╝sslich holte sie sich, was sie wollte und brauchte. Jonas grub seine Fingern├Ągel in ihren zarten und doch muskul├Âsen Po, wollte sie ganz ausf├╝llen. Da erstarrte ihre Bewegung pl├Âtzlich, doch nur ├Ąu├čerlich. Sie verstand es, ihre Beckenmuskulatur einzusetzen, Jonas war dem H├Âhepunkt nahe.

Mit sanfter Gewalt, dr├Ąngte er sie auf den R├╝cken. Sie ├Âffnete die Beine weit, um ihn so tief es m├Âglich war in sich aufzunehmen. Sie zerkratze ihm den R├╝cken. Doch Jonas sp├╝rte nur den in ihm aufsteigenden Orgasmus, dem sich auch Nadine augen- und ohrenscheinlich n├Ąherte. Sie schrie laut auf, biss ihm fast zeitgleich in den ├ťbergang zwischen Nacken und Hals und kam in einer Woge aus Lust und Leidenschaft, die Jonas noch nie zuvor erlebt hatte.

Sie liebten sich noch zweimal diese Nacht, bevor sie ersch├Âpft und gl├╝cklich, aneinandergekuschelt einschliefen.

Als Jonas am Morgen erwachte, lie├č er seine Hand ganz sachte ├╝ber Nadines weiche, bettwarme Haut gleiten. Von ihrem Hals angefangen, ├╝ber ihren Busen und den Bauch bis zu ihrer

Spalte. Sie sagte nichts, ├Âffnete die Beine nur leicht und atmete etwas schneller und tiefer als noch einige Sekunden zuvor. Seine Finger erreichten ihr Ziel und er konnte sp├╝ren, dass die Morgenluft nicht nur Tau auf Bl├Ąttern zu hinterlassen vermochte. Sie war erneut bereit f├╝r ihnÔÇŽ
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Hazekiel
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Hazekiel
Festzeitungsschreiber
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lykill

Hallo

Danke,dass du dir die Zeit genommen hast, meine Geschichte zu lesen und deine Gedanken dazu in Worte zu fassen.

So ein Flashback dauert f├╝r den Protagonisten nur einen winzigen Bruchteil der Zeit, die n├Âtig war, um die Erinnerung zu erschaffen. Manchmal reicht daf├╝r ein einziger Wimpernschlag und ein L├Ącheln...

Da ich f├╝r den geneigten Leser aber einen m├Âglichst detaillierten Einblick in die Geschehnisse der vergangenen Nacht abbilden wollte, kann durchaus der Eindruck entstehen, eine l├Ąngere Zeitspanne w├Ąre verstrichen.

Beste Gr├╝├če

Haze



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Hazekiel
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ahorn
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2018

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Hallo Hazekiel,
ein kurzweiliger Text, der es in sich hat.

Schwachpunkt: Er hat keinen Sinn!
Als Teil einer Erz├Ąhlung, eines Romans auflockernd aber ...?

Der Sinn ist eines, die Sprachlichkeit ein zweites.

Tipps eines literarischen Laien.

Vermeide Adverbien und Adjektive. Inhaltslose Blasen, die die gesprochene Sprache unterst├╝tzen, in einem Dialog unn├Âtige S├Ątze vermeiden aber in geschriebener Form den Leser meist nicht weiterhelfen. (F├╝llw├Ârter)

Du springst zwischen den Zeiten!
Einleitung ÔÇô Schluss: Pr├Ąteritum.
Mittelst├╝ck (Erinnerung) : Formal Plusquamperfekt. W├Ąre h├Âlzern! M├Âglichkeit! Anfang und Ende der Erinnerung in Plusquamperfekt Rest in Pr├Ąteritum. Alternative! Einleitsatz: ┬╗Er erinnert sich┬ź, ┬╗Er denkt an die Nacht┬ź. Was auf keinen Fall geht ist eine Erinnerung in der Erinnerung oder Gedanken einer anderen Person in dieser.

Verwende, wenn m├Âglich das Aktiv und meide das Passiv!


quote:
Es war noch fr├╝h am Morgen, als sich Jonas das erste Mal unter den weichen Laken der Satinbettw├Ąsche r├Ąkelte rekelte.

Abgedroschen!
Zwar nicht besser - Literarischer?
Die ersten Strahlen der Sonne fielen durchs Schlafzimmerfenster. Jonas rekelte sich unter dem weichen Laken der Satinbettw├Ąsche.


quote:
Nadine schlummerte noch neben ihm. Er konnte sein Gl├╝ck kaum fassen. Letzte Nacht hatten sie sich kennengelernt. Das hei├čt ..letzte Nacht hatten sie sie hatten sich zum ersten Mal wirklich gesehen. Dem Treffen waren unz├Ąhlige Gespr├Ąche ├╝ber das Internet und sp├Ąter ├╝ber das Telefon vorangegangen. Man Sie hatte innerhalb kurzer Zeit so viele Gemeinsamkeiten entdeckt, dass ein Treffen schier unausweichlich schien war.


quote:
Sie wollten sich auf neutralem Boden treffen und hatten sich zu einem schicken Abendessen in einem tollen Restaurant verabredet.

Zum Abendessen trafen sie sich auf neutralem Boden in einem tollen Restaurant.

quote:
Das Essen war ebenso reichhaltig wie die Getr├Ąnke gewesen, die sie anschlie├čend in einer Bar zu sich nahmen.

Zeit?
Das Essen war ebenso reichhaltig wie die Getr├Ąnke, die sie anschlie├čend in einer Bar zu sich nahmen.
Oder
Das Essen war ebenso reichhaltig wie die Getr├Ąnke, die sie anschlie├čend in einer Bar zu sich genommen hatten.


quote:
leicht angeheitert , aber - nicht wirklich betrunken, landeten sie schlie├člich in seiner Wohnung.

quote:
Der Taxifahrer hatte Jonas noch zugezwinkert, als er ihm ein f├╝rstliches Trinkgeld gab.
Wer gab wem ein Trinkgeld? Der Taxifahrer Jonas?

quote:
Nit zitternden Fingern ├Âffnete Jonas umst├Ąndlich seine Wohnungst├╝re. Er konnte jetzt sich nicht mehr mit Sicherheit sagen daran erinnern, ob das Zittern vom Verlangen oder von der Nervosit├Ąt gekommen war.
quote:
doch schon Wenige Sekunden nachdem er die T├╝r hinter sich geschlossen hatte, verflog dieses Gef├╝hl. auf dem Flur, Keinen Meter von Jonas entfernt, drehte sich Nadine pl├Âtzlich zu ihm um und sah ihn mit einem Blick an, bei dem es ihm kalt den R├╝cken hinunterlief. Sie ├Âffnete ihre Bluse, jeden Knopf wie in Zeitlupe. und Er blieb starr und, wie angewurzelt stehen.

quote:
langsam streifte sie den d├╝nnen Stoff ab und lie├č die Bluse hinter sich auf den Boden fallen. Sein Mund wurde trocken trocknete aus , seine Kehle rau. Er konnte kein Wort sagen Die Stimme versagte ihm , doch das war auch nicht n├Âtig. Sie trug keinen BH und ihre Br├╝ste schimmerten im schwachen Licht (des Vollmondes der, dass durchs Wohnzimmer in den Flur drang), lie├čen die Konturen teils erahnen, teils erkennen. Ihre Nippel waren hart und, zeigten auf ihn als wollten sie sagen... B - ber├╝hre mich.

quote:
Er wollte dieser Aufforderung gerade nachkommen, da Bevor seine Finger ihre Wollust ber├╝hrten, ├Âffnete Nadine auch schon den seitlichen Rei├čverschluss ihres Rockes und lie├č diesen ebenfalls achtlos auf den Boden fallen gleiten.

Nackt... ohne eine weitere Faser am K├Ârper glitt sie mehr als sie ging auf ihn zu. Ein kleiner schmaler Streifen schwarzer gestutzter H├Ąrchen rieb sich an seiner gespannten Hose. Dieses kleine Luder hatte es anscheinend nicht f├╝r n├Âtig befunden, Unterw├Ąsche anzulegen, dachte er. Er konnte sp├╝rte ihre weiche Haut sp├╝ren, ihre Erregung riechen. Seine H├Ąnde wanderten ├╝ber ihren R├╝cken und streichelten ihn. , w├Ąhrend Nadine an Sie fingerte an seinen Hosenkn├Âpfen nestelte. Ihre Lippen ber├╝hrten sich das erste Mal, verschmolzen , ; ihre Zungen gingen auf Entdeckungsreise, fanden , - suchten aber trotzdem weiter.


quote:
inzwischen hatte Nadine sch├Ąlte Jonas aus seinen Klamotten gesch├Ąlt und war beim seinen Boxershorts angekommen. Sie sank auf die Knie und befreiten einen sichtlich erregten Freudenspender von der engen Umarmung des Stoffes, um ihn sogleich mit ihren warmen, feuchten Lippen zu umschlie├čen.


quote:
Jonas schloss die Augen und genoss einfach nur noch.
quote:
Ihre Zunge spielte an dem kleinen Spalt vorne an der Spitze, umkreiste die Eichel und lie├č kurz von ihm ab, um ihn gleich darauf umso inniger in sich aufzusaugen.
Das kannst du bestimmt erotischer beschreiben!


quote:
Jonas st├Âhnte auf. doch er Er behielt die Beherrschung, zog sie zu sich nach oben, um dann ebenfalls vor ihr auf die Knie zu gehen.

Achtung Logikfehler!
Erstens was hat die Beherrschung mit ziehen zu tun?
Zweitens, wenn sie steht kann er nicht ebenfalls auf die Knie gehen!

quote:
Seine Nasespitze streichelte ├╝ber den schwarzen Flaum, w├Ąhrend seine Zunge ihre empfindlichste Stelle suchte und fand.
Hier w├Ąre ein ┬╗und┬ź angebrachter. Au├čerdem hat er eine Nasenspitze und keine Nasespitze.
Seine Nasenspitze streichelte ├╝ber den schwarzen Flaum und seine Zunge suchte, fand ihre empfindlichste Stelle.


quote:
Unendlich langsam, lie├č er die Spitze seiner Zunge ├╝ber ihren Kitzler streicheln, ├╝ber die Au├čenseite ihrer feucht schimmernden Lippen.
Unendlich langsam? Schlechte, gar falsche Umgangssprache. Langsam: relative Geschwindigkeitsangabe Tendenz null.
Langsam strich die Spitze seiner Zunge ├╝ber ihren Kitzler - ├╝ber die Au├čenseite ihrer feuchten Lippen.


quote:
Er schmeckte sie, wollte sie trinken und genoss trank jeden Tropfen w├Ąhrend Sie lehnte sich an die Wand anlehnte und krallte ihre Fingern├Ągel in seine Schultern krallte.

Frage? Welche Wand?


quote:
Seine Finger bohrten sich in ihr hei├čes Fleisch, erst einer, dann lie├č er einen zweiten und dritten folgen.

Entweder du meinst, was du schreibst, dann ging es bei den beiden blutig zu, oder du traust dir nicht das Wort Vagina aufzuschreiben.

quote:
kleinespitze Schreie drangen an sein Ohr, doch das erregte ihn nur noch die erregten ihn mehr.



quote:
Sie riss an seinen Haaren um seine Zunge und die Finger noch tiefer in sich zu sp├╝ren.

Wenn sie in dieser Stellung an seinen Haaren rei├čt, erreicht sie das Gegenteil! Au├čerdem kann er sich nicht an ihre Gedanken, W├╝nsche oder Ziele erinnern!

quote:
Dann sank sie zu ihm auf den Boden, setzte sich auf ihn und ritt seinen hei├čen Stab mit einem unbeschreiblichen Rhythmus.


Satzkombination?
Sie sank zu ihm herab. Er legte sich auf den R├╝cken, worauf sie sich auf ihn setzte ...


quote:
Mal ganz tief und hart, dann wieder sanft und gen├╝sslich holte sie sich, was sie wollte und brauchte.

Was hat tief mit hart zu tun? Sanft mit gen├╝sslich?
Mehr Text bitte!


quote:
Er grub seine Fingern├Ągel in ihren zarten und doch muskul├Âsen Po, wollte sie ganz ausf├╝llen.
Der Satz entbehrt jeglicher Logik!
Angespannte Muskeln sind ┬╗hart┬ź und was haben seine Fingern├Ągel mit dem ausf├╝llen zu tun? Du meinst seinen Penis, kann das sein?


quote:
da erstarrte ihre Ihre Bewegung erstarrte pl├Âtzlich, doch nur ├Ąu├čerlich. Sie verstand es, ihre Beckenmuskulatur einzusetzen ,. Jonas war dem H├Âhepunkt nahe.


quote:
Mit sanfter Gewalt, dr├Ąngte er sie auf den R├╝cken. Sie ├Âffnete die Beine weit, um ihn so tief es m├Âglich war in sich aufzunehmen.

Du steigerst dich
Sanfte Gewalt ÔÇô eckiger Kreis
Er dr├Ąngte sie auf den R├╝cken.
Und dann! Bitte ein Arzt! Sie ├Âffnet ihre Beine! Blut ergie├čt sich ├╝ber ihn.
Sie spreizte die Beine, nahm einen Teil von ihn tief wie m├Âglich in sich auf.

quote:
Sie zerkratze ihm den R├╝cken. Doch Jonas sp├╝rte nur den in ihm aufsteigenden Orgasmus, dem sich auch Nadine augen- und ohrenscheinlich n├Ąherte.
Was f├╝r eine Beziehung. Sie n├Ąhert sich seinem Orgasmus. Wow!
Ein wenig mehr Gef├╝hl, Gestik und Mimik dann wird es etwas mit dem H├Âhepunkt.


quote:
Sie schrie laut (denn er schrie leise! ) auf, biss ihm fast zeitgleich in den ├ťbergang zwischen Nacken und Hals und, kam in einer Woge aus Lust und Leidenschaft, die Jonas noch nie zuvor erlebt hatte.

Was ist der ├ťbergang zwischen Nacken und Hals? Der Nacken ist Teil des Halses! Meinst du die Kehle?
┬╗kam in einer Woge aus Lust und Leidenschaft┬ź ÔÇô Liebes-Groschenroman!
Da brauchst du, ein st├Ąrkeres Verb als kam.

quote:
Sie liebten sich noch zweimal diese Nacht, bevor sie ersch├Âpft und gl├╝cklich, aneinandergekuschelt einschliefen.

Mehr Power!
Sie trieben es weitere zweimal in dieser Nacht, bevor ihre K├Ârper ermattet, verschlungen zur Ruhe kamen.

quote:
Als Jonas am Morgen erwachte, lie├č er lie├č seine Hand ganz sachte ├╝ber Nadines weiche, bettwarme Haut gleiten. von ihrem vom Hals angefangen, ├╝ber ihren Busen ihre Br├╝ste und, den Bauch bis zu ihrer Spalte zur Vagina.

Nach dem Anfang ist er bereits wach!


quote:
Sie sagte nichts, ├Âffnete die Beine nur leicht und atmete etwas schneller und tiefer als noch einige Sekunden zuvor. Seine Finger erreichten ihr Ziel und er konnte sp├╝ren, dass die Morgenluft nicht nur Tau auf Bl├Ąttern zu hinterlassen vermochte. Sie war erneut bereit f├╝r ihnÔÇŽ
Eine Anmerkung erspare ich mir! Erneut ein chirurgischer Eingriff


Weinerliche Weihnachtliche Gr├╝├če
Ahorn

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Hazekiel
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ahorn

Hallo ahorn,

zun├Ąchst einmal herzlichen Dank f├╝r die sehr ausf├╝hrliche Kritik. Noch mehr freut es mich, dass du dabei sachlich, h├Âflich und freundlich geblieben bist. Nicht jeder Kritiker in diesem Forum sieht sich dazu in der Lage...

Bevor ich auf die einzelnen Punkte eingehe, m├Âchte ich kurz anmerken, warum ich ├╝berhaupt schreibe:

Ich habe alle Geschichten, die bisher ver├Âffentlicht worden sind, nur f├╝r mich geschrieben, aus Spa├č an der Freude. Nachdem aber einige Leute aus meinem Freundeskreis Gefallen an den Geschichten gefunden hatten, habe ich mich entschlossen, diese einem breiteren Publikum zug├Ąnglich zu machen.
Mir war und ist es immer noch nicht so wichtig, dass meine Texte einem Literaturkritiker Freudentr├Ąnen in die Augen treiben. Mir gef├Ąllt aber der Gedanke, Menschen ein paar Minuten damit zu fesseln, sie vielleicht sogar zu inspirieren, Neues auszuprobieren oder selbst mit dem Schreiben zu beginnen.

Nun zu deinen Anmerkungen, ich verzichte auf w├Ârtliche quotes, sonst wird diese Antwort dreimal so lang wie der eigentliche Text, du wirst wissen, was gemeint ist, ich gehe chronologisch vor...

~
Sinn:
Die Geschichte soll, wie schon erw├Ąhnt, den Leser kurzzeitig aus der realen Welt entf├╝hren, anregend wirken und die Fantasie wecken - das reicht mir als Sinn.

~
Ich werde deinen Rat bez├╝glich der Adverbien ab der ├╝bern├Ąchsten Geschichte beherzigen, die n├Ąchste ist bereits geschrieben und auf der Facebookseite ver├Âffentlicht. Ich ver├Ąndere nichts mehr daran aus zwei Gr├╝nden:

1. Ich blicke nicht zur├╝ck, was geschrieben ist, ist und bleibt so. Punkt. Meine Geschichten, meine Einstellung.

2. Meiner Meinung nach ist es nicht falsch, die Anf├Ąnge meines "Schaffens" in ihrer urspr├╝nglichen Form zu erhalten. So kann ich selbst und diejenigen, die es interessiert, die literarische Steigerung, die ich k├╝nftig anstrebe, besser nachvollziehen.

~
Zeitspr├╝nge werde ich zuk├╝nftig zu vermeiden versuchen.

~
rÄkelte - Ich finde "Egipten" und "Fantasie" schon schlimm genug...

~
Zeit?
Ok, das kann man anders schreiben, werd ich mir merken.

~
Wer gab wem Trinkgeld
Stimmt, das h├Ątte ich anders schreiben m├╝ssen.

~
Mit zitternden Fingern
Das "umst├Ąndlich" war in dem Kontext auch falsch gew├Ąhlt, ich h├Ątte schreiben sollen, dass er WEGEN der zitternden Finger Probleme hatte, den Schl├╝ssel ins Schloss zu kriegen.


~
drehte sich Nadine (pl├Âtzlich) ├╝berraschend schnell zu ihm um - so wollte ich es ausdr├╝cken


~
die Stimme versagte ihm, er brachte kein Wort HERAUS - w├Ąre sch├Âner gewesen...


~
Sie sank auf die Knie und befreite einen SICHTLICH ...
Wenn sie ihn auspackt, kann sie ihn auch sehen, von daher finde ich das nicht falsch geschrieben

~
Das kannst du bestimmt erotischer beschreiben -
Ich werde mich bem├╝hen

~
Logikfehler
Die Beherrschung behielt er, weil er nicht an seinen eigenen Genu├č dachte, sondern sich zun├Ąchst mal f├╝r die gespendeten Freuden revanchieren wollte. Dazu musste er aber erst sie und dann sich selbst entsprechend positionieren.

~
Nasenspitze

Ist mir durch die dreistufige Rechtschreibpr├╝fung gerutscht

1. Rechtschreibpr├╝fung in Word
2. Lesen des Textes im Zusammenhang
3. Lesen Wort f├╝r Wort

Soll auch in Fachkreisen vorkommen
:P

~
Frage? Welche Wand?

Na eine der W├Ąnde im Flur...

~
Entweder du meinst, was du schreibst...

Nein, auch wenn ich gro├če Erfahrung im Umgang mit Messern und auch Blut habe, es ging nicht um eine Splatter-Einlage. Trotzdem finde ich das Wort "Vagina" in einer erotischen Geschichte so anregend wie die Lekt├╝re der Gebrauchsanweisung eines Staubsaugers, weswegen ich versuche, es durch die 10 Millionen anderen Beschreibungen daf├╝r zu ersetzen. Sicher wird der Geneigte, der in der erotischen Abteilung nach Lesestoff sucht, wissen, was gemeint ist.

~
Sie riss an seinen Haaren...

Sie riss ihn an seinen Haaren noch enger an sich ... Und ich kann dir versichern, dass das geht!

Und wenn eine Frau das tut, kennst du ihren Wunsch.




~
Sie sank zu ihm herab
Ok, schreib ich n├Ąchstes Mal anders.

~
Was hat tief mit hart zu tun? Sanft mit gen├╝sslich?

Eine ganze Menge, wie ich finde.



Je h├Ąrter er zust├Â├čt, desto tiefer kommt er rein. Schon klar, oder? Und wenn er zwischenzeitlich eine "Pause" machst, in der er sich nur sanft bewegst, um der Frau Zeit zum Atmen zu geben und zu beobachten, wie sie auf seine vorangegangenen Bem├╝hungen reagiert, finde ich das sehr wohl gen├╝sslich...

~
Der Satz entbehrt jeder Logik!

Zarte Haut, festes Fleisch ergibt einen zarten und doch muskul├Âsen Po...

"Seine Fingern├Ągel gruben sich in ihren Po, um sich mit aller Kraft und in Extase an sich ziehen zu k├Ânnen..."
So oder so ├Ąhnlich werde ich es k├╝nftig beschreiben...

~
Sanfte Gewalt...

Ich bitte dich, das ist nun wirklich nicht die Quadratur des Kreises...

~
Sie schrie laut...
Wenn du keine leisen Schreie kennst, erstickt, in den eigenen Arm oder den Nacken des Partners gebissen, hattest du noch keinen Sex an "verbotenen" Pl├Ątzen...



~
├ťbergang zwischen Nacken und Hals...

Stimmt, das IST falsch geschrieben.

~
KAM

Ich werd k├╝nftig Varianten verwenden.

~
Mehr Power!

Du hast nur andere W├Ârter benutzt, die Aussage bleibt exakt dieselbe. Das ist keine Power, sondern Thesaurus.

~
Nach dem Anfang ist er bereits wach

Stimmt.

~
Erneut ein chirurgischer Eingriff...

Nun, das ist wohl Geschmacksache, mir gef├Ąllt "Sie ├Âffnete die Beine" einfach besser als "Sie spreizte ihre Schenkel". Und da wir uns nicht in einem medizinischen Fachforum bewegen, werden bei der Allgemeinheit sicher keine blutigen Assoziationen geweckt ...



Zum Schluss noch etwas pers├Ânliches: Sollte jemals ein Text von mir gedruckt werden, w├╝rde ich gern auf dich als Lektor zur├╝ckgreifen. Auch wenn wir nicht immer gleicher Meinung waren, ob des vorangegangenen Textes, so fand ich deine Ratschl├Ąge doch sehr hilfreich, ich werde einige davon in kommenden Werken ber├╝cksichten.

Mit freundlichen Gr├╝├čen

Haze





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Hazekiel
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