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Leselupe.de > Kurzprosa
Morgens Mittags Abends
Eingestellt am 20. 06. 2009 00:56


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Milko
AutorenanwÀrter
Registriert: Nov 2006

Werke: 284
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morgens mittags abends

Morgens

Eine LĂŒge ist keine
wenn sie nicht ausgesprochen wird
ist eine LĂŒge

Wieder einmal, treiben ihn die Gedanken in den bevorstehenden Tag,
so verliert er seinen Schlaf.
Krampfhaft, versucht er wenigstens zwei Stunden einzuhalten.
Das Aufstehen ist und bleibt eine Qual.
Was es auch schon immer war
Die Runaways helfen, dann noch ein zwei FlĂŒgel, und Rauchen, kontinuierlich, sehr rhythmisch, nicht ausbrechend.

Zu den Fakten:
Alle sagen nichts
3 Seiten Fax, danach drei Seiten Brief ( siehe Fax ), dann ein Telefonat mit Fritz der Bauleitung von der Kanzlerbahn.

Meinen Durst versuche ich sehr schnell zu befriedigen.
Eigentlich habe ich seit dem fast keinen Durst mehr.
Wahnsinn, nein, so was denke ich nicht.
Drogen, Alkohol am Steuer, mittlerweile passiert es ab und an, dass ich den grĂŒnen Jungs
zuproste .-
Vollknall, denke ich auch nicht, eher huscht ein kaum wahrnehmbares Grinsen ĂŒber meine Mundpartie.
Die Pupillen werden dunkler, aber ein winziger Stern glitzert, aus dem dunklem Loch.
Der nun meist folgende Schluck hat immer eine besondere SĂŒĂŸe und ein wenig mehr prickeln, - herrlich huscht sogar ab und zu durch meinen GedĂ€chtnispark.
Das KopfschĂŒtteln habe ich schon lĂ€ngst vergessen.

Dies war / ist mein „start up“ in den Tag, egal zu welcher Zeit,
ich aufstehen muss/sollte und wichtiger noch,
auch aufstehe.
Now
Keep on running

till 12 o`clock

Mittags

Jetzt kann es spannend aber auch öde werden.
In letzter Zeit bin ich öde drauf, also öde ,- gerade bespucke ich die letzten Zeilen, erschrecke mich selbst vor dem GeplÀnkel.

Abends

Weil Mittags hört nicht auf, zumeist geht es jetzt an die Eingeweide.
Die Entscheidungen sind gefÀllt, die zumeist arbeitende Gemeinde,
arbeitet jetzt nicht mehr,
außer, ja außer...
Dort kreuze ich nicht unverhofft auf. Telefonate gehören zu meinem tÀglichem Brot.

Wo ist den hier ein „SpĂ€tkauf“? Verdammt, alles noch so voll oder ĂŒberall fĂ€ngt das Geglitzer an.
Entweder husche ich mit 30 km/h, noch zur ein Raum TĂŒr, Bestandswarenlager, des notwendigen einfaches Gutes,
das Bier, die Kippen, dazu gehören Papers,
auch.
Ja, endlich finde ich eine LĂŒcke in der zweiten Spur, um meine notwendige Ration auf Bestand zu halten.
Irgendwie ist dann alles entspannter.
Ich mache auch keinen Hehl daraus, bekloppter geht’s nicht.

Kohle Geld MĂ€use
Abschluss Absicht
ErklÀrung oder Papier ?
EntwĂŒrfe mĂŒssen her, heute noch.
Wer Was Wieviel
Diese Fragen will ich heute noch klÀren

Vielleicht geh ich jetzt auch tanzen, es ist ja schon kurz vor Eins.
Gute Nacht.




__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

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