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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Morgenstunde
Eingestellt am 29. 07. 2004 00:40


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Ganimed
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2004

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Morgenstunde

Ich wache auf, weil mir mein linker Arm schmerzt. Ein unangenehmes Kribbeln deutet daraufhin, dass er eingeschlafen ist. Der Grund? Der Grund liegt neben mir, auf meinem Arm, h├Ąlt ihn umklammert und nutzt ihn als Kissen.

Ich drehe meinen Kopf ein wenig und sehe in leuchtenden Ziffern, dass es erst 4 Uhr 30 ist. Ich versuche etwas meinen Arm zu bewegen, wieder den Kreislauf in Gang zu bekommen. Es gelingt mir und das Kribbeln l├Ąsst langsam nach. Mein rechter Arm umschlingt sie, h├Ąlt in einem sanften Griff ihre linke Brust umschlossen. Mein Unterleib dr├╝ckt gegen ihren Hintern, den sie mir entgegenstreckt. Ich lege meinen Kopf dicht hinter ihrem, und ihr Haar kitzelt meine Nase. So werde ich nicht wieder einschlafen k├Ânnen. Also drehe ich den Kopf ein wenig und starre nun in der Dunkelheit zur Decke. Meine Gedanken sind recht wirr, viele Eindr├╝cke rasen vor meinem inneren Auge vorbei. Der Vorabend, das sch├Âne Essen, ihre Augen, die K├╝sse, die Nacht, die nicht endende Leidenschaft, die mich irgendwann ausgepumpt, sie umarmend, einschlafen lie├č. Ich fange eines von diesen vorbeirasenden Bildern ein, halte es fest und betrachte es, wie sie vor mir lag, ausgestreckt, offen, nur f├╝r mich. Ich mag gro├če Br├╝ste. Ich mag Br├╝ste, die sanft wiegen und wippen, die meine Hand ausf├╝llen. Und ich mag diese schamlose Offenheit, das gegenseitige Betrachten des Anderen. Ich muss L├Ącheln. Ich muss L├Ącheln, als ich an die K├Ąmpfe denke, die wir ausgefochten haben. Du wolltest nicht unten liegen, und ich wollte es auch nicht. Also rangen wir, tobten, drehten uns umklammert um uns selbst. Mal ich oben, mal du. Und die ganze Zeit war ich in dir, versuchte dich zu k├╝ssen, sp├╝rte deine Br├╝ste und hielt auch mit einer Hand deinen Hintern. Ein regelrechter Liebeskampf, wundersch├Ân und schwei├čtreibend erregend. Irgendwann bist du gekommen, irgendwann ich. Einen Verlierer gab es nicht, nur zwei Gewinner.





Mit einem Dauerl├Ącheln starre ich noch immer zur Decke, sp├╝re deine W├Ąrme und h├Âre, wie dein Atem ruhig und zufrieden geht. Manchmal zuckst du ein wenig. Ob du im Traum auch noch mal unseren Kampf erlebst? Ich versuche mich noch mal anzukuscheln, k├╝sse kurz deinen Nacken, lege meinen Kopf wieder dicht an deine Haare und der warme Geruch, der unter der Bettdecke hervorkommt, erreicht meine Nase. Ich streichle noch mal leicht ├╝ber deine schlafende Brustwarze, die Au├čenseite deiner Brust entlang, bevor ich sie wieder ganz umfasse, dr├╝cke meine H├╝fte, meine nachlassende Erregung, kr├Ąftiger gegen deinen Hintern...g├Ąhne...sp├╝re, wie deine W├Ąrme Besitz von mir nimmt...immer mehr...schlafe wieder ein, und freue mich auf dich, auf morgen fr├╝h...sch├Ân, dass du da bist...

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