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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Mr. Postman
Eingestellt am 23. 01. 2014 18:55


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Val Sidal
???
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      Nachtbeobachtung: Träume der Nacht und Bilder des Tages sind nicht verschieden. Mein Zustand verschlechtert sich.
Wie bunt verlaufenes Benzin auf dem nassen Asphalt verwirbelt sich die Grenze, nur noch an den Schlaglöchern meines Verstandes Irreales von Surrealem wirklich trennend – schmelzendes Eis im dünnen Film der Erinnerungen:


      Ohne auf den Verkehr zu achten, wechselte ich abrupt die Spur und fuhr an einem Rastplatz vorbei. Das Wasser der Spurrillen dampfte unter den heiĂźen Reifen meines spritzigen Sportwagens. Dann fuhr ich auf der gefährlichsten LandstraĂźe der Gegend weiter. Durch den Wald, am Kloster vorbei. Bei Dunkelheit, Nebel oder Eisglätte sterben hier Jung und Alt, Mann und Maus, um Baustämme gewickelt ...

      Während der Fahrt kamen die Bilder wieder. Sie waren zum BrĂĽllen:

Mein Schlafzimmer. Ich – im Bett.
Das nackte Mädchen atmet heftig, verdreht die Augen.
Ihre Titten hĂĽpfen Jojo.
„Jetzt reicht’s! Hör mit dem Scheiß auf, du bist gar nicht gekommen!“, blaffe ich sie an.
Sie öffnet die Augen verwundertgroß.
Sie wird es nicht zugeben.
„Woher ich das weiß? Einfach: Deine Füße sind kalt. Keine Frau hat beim Höhepunkt kalte Füße. Ich achte immer auf die Füße."
In diesem Augenblick singt Paul McCartney im Handy Mr. Postman: ein SMS.
Ich sollte individuelle Klingeltöne verwenden.
Langsam gleitet das Mädchen von meinem Schoß.
Ich will mein Handy aus der Hosentasche holen.
Die hastig ausgezogene Jeans liegt neben dem Bett.
Auf dem Display, die Nachricht meiner Schwester:
»Vater ist tot, komm schnell!«
Das Mädchen, jetzt mit meinem Gemächt im Mund, ich mit dem Handy in der Hand, die Nachricht auf dem Display.
Wirklich zum Schreien.


      Manchmal, fĂĽr kurze Zeit, werden die Stimmen etwas leiser. Dann höre ich sie wieder und bin besorgt: sie werden immer lauter.

      ... oder in der Böschung, in Wracks eingeklemmt, nachdem sie Rehen, Hirschen, Wildschweinen oder FĂĽchsen ausgewichen waren. Im Vorbeifahren zähle ich hier immer die kleinen Holzkreuze am StraĂźenrand.

      Die Kopfautomatik erledigt das Fahren zuverlässig. Ich beschleunige.
      Vater kann nicht warten.
      Er konnte nie warten.

      In der Ferne kann ich schon die Lichter meiner Kindheit erkennen.
      Auf der StraĂźe sehe ich meine FĂĽĂźe laufen, als wäre ich hier, und sie in einem Film. Als wäre meine Welt gebrochen: ich denke fĂĽr mich – mein Körper fĂĽr sich.

      Vater, ich will bei dir sein, wenn du gehst – winselt eine Stimme.
Aber es lässt mich kalt. Der Geruch von dünstenden Zwiebelwürfeln und schwitzender Einbrenn vernebelt den matschgekochten Blumenkohl im meinem Schädel. Das Bild der Küche stinkt:


      Mutter stand am KĂĽchentisch angelehnt. Ihre Augen gerötet, die Wangen irgendwie aufgedunsen. Als sie mich erblickte, begann sie wieder zu weinen. Meine Schwester saĂź ihr gegenĂĽber. Mutter sagte: „Er hat sich umgebracht! Stell dir vor, er ist einfach ins Bad gegangen und hat sich erhängt! Wir mussten Heinz und Jochen holen. Er war so schwer. Sie haben geholfen. Haben ihn runter getragen.“
      Ich konnte es nicht fassen.
      â€žJunge, dein Vater hat sich umgebracht! Gott, wie konnte er mir das antun?“
      â€žEr ist im Wohnzimmer“, meine Schwester zeigte auf die TĂĽr, „Du bist schnell gekommen. Ich wusste nicht, ob du deine Nachrichten liest.“
      â€žMein Handy ist immer an…“
      â€žWoher soll ich das wissen?“, meine Schwester klang richtig gehässig, „Du hast mich seit Monaten nicht mehr angerufen!“
      â€žEs gab nichts zu sagen.“

      BrĂĽderchen und Schwesterchen waren einmal eins. Ich hasste Sie! Ich hasste sie nicht, meine kluge Zweitmutter. Ich konnte sie nur nicht mehr so lieben, wie frĂĽher. FrĂĽher umgab sie mich mit ihrer Stimme: im Garten, auf dem Schulhof, am Esstisch und im Bett. Sie ordnete die Welt fĂĽr mich und hielt sie zusammen. Oft hörte ich meine eigenen Gedanken mit ihrer Stimme gesprochen. Die schönen Gedanken. Aber: wie spricht man mit einer groĂźen, erwachsenen Schwester, wie liebt man sie? So sagte ich lieber, dass ich sie hasste.

      â€žWir haben ihn auf den Viersitzer gelegt“, sagte Mutter.
      â€žHast du ihm wenigsten zu seinem Geburtstag gratuliert?“, wenn sie wollte, konnte mich meine Schwester quälen. „Ich habe ihm eine GlĂĽckwunschkarte geschickt. Wir haben alle unterschrieben, Mike, ich und die Kinder. Ich habe auch deinen Namen gefälscht. Wie frĂĽher…“
      Mutter weinte. Ich wollte es auch.
      â€žWarum nur?“, seufzte meine Schwester, „War an ihm in der letzten Zeit etwas anders?“
      â€žNein. Er war wie immer. Er kam abends aus der Firma. Ich habe ihm immer an seinem Platz den Tisch gedeckt. Ich habe ihm das Essen immer warm gehalten. Nur heute. Er kam mittags schon aus dem BĂĽro. Ich war mit dem Kochen noch gar nicht fertig. Jesus!“
      â€žHat er … ich meine, hatte er … eine Nachricht, einen Abschiedsbrief …?“
      â€žMutter, hast du etwas gefunden?“, wollte meine Schwester auch wissen.
      â€žNein. Ich geh doch noch mal rauf. Ich sehe nach. Mein Gott!“
      â€žDarf ich zu ihm?“, ich wusste nicht, ob ich um Erlaubnis fragen muss.
      Vater lag im Dunkeln. Sein Kopf auf einem Sofakissen. Jemand hatte sein Kinn mit einem gepunkteten Kopftuch hochgebunden. Er ist es, tatsächlich. Ich legte unsicher die Hand auf die kalte, hohe Stirn. Sie fĂĽhlte sich glitschig an. Feige Sau, du armseliges, feiges Schwein, brach es aus mir heraus. Zu Toten kann man ruhig leise sprechen. Wenn es stimmt, dass ihr Geist noch anwesend ist, dann hören sie auch das FlĂĽstern. Vielleicht sogar den Gedanken. Wenn nicht – dann ... Tot ist tot. Dann ist es eh wurscht. Dann ist das hier nicht Vater. Dann wird hier gerade ein Festmahl angerichtet – Leichenschmaus fĂĽr Dreitrilliarden Fäulnisbakterien.
      Beim Anblick des toten Vaters bemerkte ich in meiner Bauchgrube, unter der Stelle, wo die Milz liegt, etwas, wie einen Knoten. Schmerzlos aber druckvoll. Ich atmete tief durch. Das KnotengefĂĽhl blieb.
      Ich muss jetzt traurig sein – aber wie geht das? Muss ich jetzt schon trauern oder erst nach der Beerdigung? Verflucht, der Tod macht nur Schwierigkeiten! Ăśber Vaters Gesicht gebeugt, flĂĽsterte ich ihm ins Ohr: Du hast mir nie verraten, dass du dich einfach, eilig aus dem Staub machen wirst. Aber eigentlich passte es perfekt zu ihm.
      Eine unsichtbare Stimme durchbrach plötzlich die Stille: „Du kannst ihn bestrafen. Er hat es verdient!“, sagte sie.
      Ich schaute mich um. Niemand war im Zimmer. Ich rannte hinĂĽber ins Esszimmer und schaltete das Licht an. Man findet die Lichtschalter seiner Kindheit blind. Niemand.
      â€žHab keine Angst. Du darfst ihn bestrafen. Es ist so vorgesehen! Oder bist du auch ein Feigling, wie dein Vater?“
      Ich versuchte die Stimme zu orten.
      â€žGeh hin und bestraf ihn. Du willst doch, dass der Knoten verschwindet, oder?“
      â€žWas soll ich tun?“
      â€žSchlag ihn!“
      â€žAber er ist doch tot!“
      â€žNein. Jemand holt den Toten immer zurĂĽck.“
      â€žSoll ich ihn zurĂĽckholen?“
      â€žNein! Hau ihm einfach in die Fresse!“
      Ich hatte zwar bemerkt, wie meine Schwester ins Wohnzimmer trat, trotzdem ging ich zu Vater zurĂĽck und blieb am Kopfende stehen.
      â€žGut so“, stellte die Stimme fest.

      Meine Schwester begann sich auszuziehen. Ihr Haar fiel frei auf ihre weiĂźen Schultern. Vor meinen Augen entblößte sie IMMER ihre feinen, zarten, sich gerade entfaltenden Rundungen.
      Oh Gott, stöhnte ich – nicht jetzt!
      Aber es war nicht jetzt.

      â€žGenug! Schlag jetzt! Aber richtig! Keine Sorge, er wird keine Schmerzen fĂĽhlen!“, befahl die Stimme.
      Ich holte aus und schlug zu.
      â€žWas machst du da? Hör auf! Hör doch auf!“, flehte meine Schwester.
      Ich hob den Arm und schlug noch heftiger zu – immerzu. Auch in Vaters Bauch.
      Mutter erschien entsetzt in der TĂĽr zur KĂĽche.
      â€žJunge! Mein Gott! Dein Vater ist doch tot!“
      Meine Schwester weinte.

      Die unsichtbare Stimme hatte Recht. Vater hatte keine Schmerzen mehr. Auch der Knoten unter der Milz verschwand allmählich. Mit dem Tod wurde Vater unschlagbar. Nur das Tuch war ein wenig verrutscht. Seine trockenen Lippen öffneten einen Spalt, durch den wohl noch ein Hauch hätte entweichen können, wenn es fĂĽr seinen Sohn noch einer ĂĽbrig gewesen wäre. Ich holte erneut aus.

      Mutter stĂĽrzte sich auf mich, nahm mich in die Arme und drĂĽckte mich fest: „Der arme Junge zittert am ganzen Körper.“

      Nach Vaters Tod hatte sich eine Stimme aus meinem internen Chor losgelöst. Sie hatte meinen Kopf verlassen und sprach mich von auĂźen, aus dem Raum an: „Lars", sagte die Stimme, „siehst du die Grauen und die Feuervögel?"
      Dass sie von auĂźerhalb meines Kopfes spricht, macht es mir nicht leichter.


      Die Beerdigung fand um elf Uhr statt. Das Kirchenschiff erwies sich als zu klein, um alle Mitarbeiter, Freunde und Bekannten meines Vaters aufzunehmen.
      Der junge, schmächtige Pfarrer freute sich natĂĽrlich auf die groĂźe Gemeinde und lieĂź sich etwas einfallen. Aus dem benachbarten Kindergarten lieĂź er zig StĂĽhle in die Kirche tragen. Hilfsbereite BrĂĽder und Schwestern packten mit an, sodass das Requiem mit nur zehn Minuten Verspätung beginnen konnte.
      Als alle Platz genommen hatten, bot sich dem Herrn ein Bild fĂĽr die Götter: Mutter, meine Schwester, ich und Mutters Vettern saĂźen neben dem Pfarrer, mit dem Gesicht zur Gemeinde, auf StĂĽhlen, die fĂĽr Dreijährige gefertigt wurden. GegenĂĽber, nur anderthalb Meter entfernt, die Besucher der ersten Reihe – ebenfalls auf den fĂĽr Erwachsene ungeeigneten StĂĽhlen. Als hätten sie sich hingehockt. Zum Kacken.
      Nach der Messe verlieĂźen alle die Kirche. Wir standen in der KirchentĂĽr und empfingen tausend handgeschĂĽttelte Beileidsbekundungen von wildfremden Menschen.

      GroĂź war die allgemeine Erleichterung, als wir im verbundenen Wohn- und Esszimmer angekommen waren. Das BĂĽffet sah groĂźartig aus. Nicht, dass jemand wirklich Hunger gehabt hätte, aber unsere Gäste taten das, was sie gewohnt waren zu tun, wenn sie einen gedeckten Tisch sahen: sie bildeten brav eine wohlgeordnete Reihe, die sich an Gottes ĂĽppigen Gaben vorbeischlängelte. Man nahm etwas auf den Teller. Nicht zu viel. Niemand sollte denken, man sei gierig. Es war fĂĽr alle genug da.
      Von Vater sprach man nicht. Hätte nicht zum Fisch gepasst.

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valS
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© Meine Werke und Kommentare sind mein Eigentum. Diebe werden verflucht.

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FrankK
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Hallo Val
Schon nach den ersten Zeilen hatte ich geahnt, auf wen dieser Text hinausläuft, der auftauchende "Feuervogel" hat es bestätigt.

quote:
Mein Schlafzimmer. Ich – im Bett. Das nackte Mädchen atmet heftig, verdreht die Augen. Ihre Titten hüpfen Jojo.

Ich hoffe, sie heiĂźt nicht "Jenny"

quote:
Die Kopfautomatik erledigt das Fahren zuverlässig. Ich beschleunige. Vater kann nicht warten. Er konnte nie warten. Vater, ich will bei dir sein wenn du gehst!

In der Ferne kann ich schon die Lichter meiner Kindheit erkennen.
Auf der Straße sehe ich meine Füße laufen, als wäre ich hier, und sie in einem Film. Als wäre meine Welt gebrochen: ich denke für mich – mein Körper für sich. Es lässt mich kalt.

Okay, wenn diese Gedankenstränge in der aktuellen Gegenwart ablaufen würden, allerdings ist die anfängliche Autofahrt in der Vergangenheit geschrieben und die nachfolgende Ankunft "zu Hause" ebenfalls.
Ăśbrigens: Die Bettszene in der erinnerten RĂĽckblende ist auch in der Gegenwart geschrieben.

quote:
Man findet die Lichtschalter seiner Kindheit blind. Niemand…

Hinter "Niemand" sollte ein Punkt reichen. Die Auslassung steht fĂĽr ... nichts.

quote:
Meine Schwester begann sich auszuziehen. Ihr Haar fiel frei auf ihre weißen Schultern. Vor meinen Augen entblößte sie IMMER ihre feinen, zarten, sich gerade entfaltenden Rundungen. Oh Gott, dachte ich – nicht jetzt! Aber es war nicht JETZT.

Wenn seine Schwester, die ja Älter als er ist, in Ihrer eigenen frühpubertären Phase ... da könnte eine gewisse Prägung erfolgt sein.
Dem Abschlusssatz hätte ich eine eigene Zeile gegönnt, das würde auch die Großschreibung (entspricht "Brüllen") ersparen.

quote:
Nach Vaters Tod hatte sich eine Stimme aus meinem internen Chor losgelöst. Sie hatte meinen Kopf verlassen und sprach mich von außen, aus dem Raum an: „Lars", sagte die Stimme, „siehst du die Grauen und die Feuervögel?"

An dieser Stelle empfände ich einen "inneren Chor" sprachlich angemessener.

quote:
Dass sie von auĂźerhalb meines Kopfes spricht, macht es mir nicht leichter.

Zeiten


Hin und hergerissen, sowohl die GefĂĽhle Deines Prots als auch meine eigene Empfindung ĂĽber den Text.
Aufmerksame, sarkastische Schilderung der Beerdigung mit der Messe und dem abschlieĂźenden Leichenschmaus im besonderen.

Gerne gelesen.


Viele GrĂĽĂźe aus Westfalen
Frank
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Leben und leben lassen.

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Val Sidal
???
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@FrankK

nein, sie heißt nicht Jenny, sondern Vanessa, ist siebzehn Jahre alt und ein Jahr später wird sie Mutter von Mira -- aber das ist eine andere Geschichte.

Deine Hinweise haben mich veranlasst, die Zeitstruktur nochmal zu prüfen. Ich fürchte, mit der Intention, drei Zeitschichten zu fahren, habe ich übertrieben. Das Format Kurzgeschichte trägt sie nicht. Eine solche Erzählstruktur erforderte einen größeren Textraum, was aber nicht beabsichtigt ist.
Wenn sich die durchaus erwünschte Leser-Irritation verselbstständigt und nicht mehr den Erzählfluss unterstützt, dann ist sie fehl am Platz. Ich werde den Text diesbezüglich überarbeiten.

Deine ĂĽbrigen Hinweise nehme ich ebenfalls sehr gerne an und setzte sie rasch um.

Vielen Dank fĂĽr Deine Hilfe.
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Val Sidal
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@FrankK

ich habe in einer neuen Version was versucht.

Zu den Zeiten: Die Erzählzeit der Geschichte ist Präsens, kursiv gesetzt.
Das Problem liegt darin, dass für manche Einblendungen(z.B. Sex-Szene) Präsens, für andere das Präteritum die dramaturgisch geeigneten Tempi sind.

P.S.: Zum "inneren Chor" konnte ich mich noch nicht durchringen. In der Metaphorik der Lars-Denke liegen zwischen den Realitäten der beiden Varianten Welten.

Wie wirkt die Lösung?
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DocSchneider
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Hallo Val,

auch nach erneutem Lesen bleibt der Eindruck einer ausgezeichnet geschriebenen Geschichte mit vielen Ebenen, Klischees, BĂĽrgertumentlarvung und komischen Wortspielen.

Und der Titel ist nach wie vor richtig.

LG
DS
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Manchmal denke ich, der Himmel besteht aus ununterbrochenem, niemals ermĂĽdendem Lesen. (Virgina Woolf)

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