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Leselupe.de > Ungereimtes
Mythen und Legenden
Eingestellt am 30. 03. 2006 19:06


Autor
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Aminmelalle
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Mar 2006

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Kommentare: 7
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Ich m├Âchte wieder werden wie einst,
als der wiedergeboren der ich war.
Als H├╝ter der Mythen und Legenden.
Frage mich wozu ich f├Ąhig bin,
wenn ich den heiligen Gral
meiner Jugend in den H├Ąnden halte.
Ob ich beschwingt wie ein Adler
durch das Tal der Zukunft fliege
oder ob ich falle wie Ikarus
mit den Fl├╝geln der Vergangenheit.
Und so lebe ich meinen Traum,
tr├Ąume es zu finden,
mein Schicksal,
in der Zukunft und am Ende,
oder in der Vergangenheit
und in den Gedanken.

__________________
Das Gl├╝ck besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust

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HFleiss
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Manchmal gelesener Autor

Registriert: Jan 2006

Werke: 99
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Mythen und Legenden

Lieber Aminmelalle (komischer, komplizierter Name).
Ich hoffe, du bist ├Ąlter als zwanzig, dass du von vergangener Jugend reden kannst. Das Gedicht spricht mich an. Es ist auch nicht zu verschl├╝sselt, man kann sich hineindenken, und es sind sch├Âne Formulierungen, einfache, nicht besonders komplizierte, manchmal aber auch wie "Mythen und Legenden", "heiliger Gral", "Adler", "Ikarus" schon etwas ausgelatschte. Aber die Gedanken sind folgerichtig und in poetischer Sprache aufgef├╝hrt. Manchmal muss man doch nach dem besonderen Ausdruck suchen, das ist mir nach dem Lesen deines Gedichts klar. Die Verse "Frage mich, wozu ich f├Ąhig bin, wenn ich den heiligen Gral meiner Jugend in den H├Ąnden halte" - sollte es nicht eher im Konjunktiv stehen? Die Verse
"tr├Ąume, es zu finden, mein Schicksal" k├Ânnten meiner Ansicht nach etwas k├╝rzer gefasst werden. Ein sehr sch├Ânes Gedicht, das auch dem unge├╝bten Gedichtleser etwas gibt.

Lieben Gru├č
Hanna

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Aminmelalle
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Mar 2006

Werke: 19
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Danke f├╝r das gro├če Lob. Und JA, ich bin ├╝ber 20

MFG
Aminmelalle
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