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Leselupe.de > Ungereimtes
N.Y.
Eingestellt am 04. 05. 2004 20:02


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Cirias
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Registriert: May 2004

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N.Y.

Stein an Stein
reihen wir unsere TĂŒrme
in den Himmel
Die Silhouetten der Flugzeuge
spiegeln sich in ihrem Glas
heute öffnet sich
der Spiegel
In seinen Tiefen
bricht er die Zeit
Er weiß mehr vom Tod
als diese Stadt je wusste
und jemals wissen wird
Der Himmel
hat seine Wunden
ausradiert
spuckt Glas und Stahl
Er schweigt nur
wenn ihr
zuhört

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Venus
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Registriert: Oct 2003

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Die Konsequenz ist traumhaft, lieber Cirias! Der Rest sowieso.
„Er schweigt nur
wenn ihr ihm zuhört“ !! (Neid muss man sich verdienen. Meiner sei dir gewiss!)

(muss das PĂŒnktchen am Ende sein? Du hast es ja sonst auch nicht – beginnst (frech) einfach mit Großbuchstaben und „zwingst“ den Leser in die Satzpausen...). Ich tĂ€t mich sogar trauen, das „zuhört“ separat zu stellen und auf das "ihm" zu verzichten...)

„Stein an Stein
reihen wir unsere TĂŒrme
in den Himmel
Die Silhouetten der Flugzeuge
spiegeln sich in ihrem Glas“

Nachdem du das Glas nochmal hast (in der drittletzten Zeile und ich aktuell den Grund auf Betonung/Wiederholung nicht erkennen kann) und auch das spiegeln/Spiegel sich kurzfristig wiederholt
evtl:

Stein an Stein
reihen wir unsere TĂŒrme
in den Himmel
Die Silhouetten der Flugzeuge
doppeln sich im Gegenlicht (?) (oder so halt)

Es ist zwangslĂ€ufig, nicht wahr, dass man sich arg elfseptembrig fĂŒhlt, am Endeundimmer?

Lieben Gruß,
Gabi


__________________
den wind im rĂŒcken, sterb ich mich ein
in den großpassat -
und lebe erst recht

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Cirias
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Liebe Venus,
danke fĂŒr dein (inneres) Adlerauge. Der Punkt ist mir echt- uups!- durchgerutscht. Und ich trau mich- das "ihm" zu streichen und das "zuhört" seiner Einsamkeit der letzten Zeile zu ĂŒberlassen. War ein verdammt guter Vorschlag. Und es gibt keinen Punkt. Niemals.
Herzlich, Cirias

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