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Leselupe.de > Ungereimtes
Nach dem Sturm
Eingestellt am 18. 04. 2005 20:31


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Cirias
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Nach dem Sturm

Ein Vogel taucht ins Wasser
Wellen verwischen seine Spur
zum Land
einer unlesbar gewordenen Schrift
aus Trümmern und Einsamkeit
wo die Gischt
wie grauer Schnee
unhörbar zerspringt
der Sturm
an keinen Schlaf mehr rührt
hier fragt niemand mehr
nach der Zeit
es könnte zu spät sein.

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Vieillir
Hobbydichter
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Hallo Cirias,

leider konnte ich mit deinem Gedicht nicht viel anfangen. Zum Einen finde ich den Rhythmus nicht, zum Anderen verstehe ich nicht wovon es handeln soll. Ich wäre allerdings sehr interessiert daran zu erfahren worum es geht. Möglicherweise sehe ich es dann mit anderen Augen.

Liebe Grüße
Vieillir

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Cirias
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Hallo Vieillir,

also Rhytmus muss nicht unbedingt im Gedicht, oder doch?!
Das Thema ist im Titel gefasst: es schildert die Stimmung und Landschaft nach einem verherrenden Sturm, es ist sinnlos geworden, nach der Zeit zu fragen, weil die Zeit in diesen Augenblicken verschwunden ist: es ist zu spät.
Ich hoffe, ich konnte dir damit weiterhelfen, aber der Zugang zu einem Gedicht ist immer ein zutiefst individueller und dass man oft mit einem Gedicht nichts anfangen kann, muss jeder akzeptieren, vielleicht weil es auch nicht so deutlich sein mag, was mir oft auch oberflächlich erscheint, dem Leser keine Arbeit macht, aber das ist nur eine mögliche Sichtweise und bestimmt nicht die Wahrheit an sich,

liebe Grüße, Cirias

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