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Leselupe.de > Ungereimtes
Nach zwanzigtausend Tagen
Eingestellt am 21. 03. 2012 16:07


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Vera-Lena
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Registriert: Oct 2002

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Nach zwanzigtausend Tagen

Als Tau
möchte ich vergehen
auf deinen Lippen,
wenn der Morgen
das Frührot
über die Gipfel schickt.

Du öffnest die Augen.
Die Stunden
sind längst
in ihr hektisches Sein
davongeeilt;
wir hinken ihnen nach,
uns gegenseitig stützend.

Als Tau
möchte ich vergehen
auf deinen Lippen,
sagst du,
und die alte Formel
gewinnt an Kraft,
als sei sie ein Neues,
nie Gesprochenes,
zerschneidet die Angst,
dass wir einander
verlieren könnten.



__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

Version vom 21. 03. 2012 16:07

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