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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Nachbarschaftshilfe
Eingestellt am 20. 02. 2015 10:50


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Mäck
Hobbydichter
Registriert: Feb 2015

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GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT

Vor vier Monaten zog irgend so ein Weibsbild in die Wohnung über mir ein. Es wäre mir sicher nicht aufgefallen, wenn sie nicht nahezu jeden Tag kurz vor Mitternacht das Stöhnen angefangen hätte. Gesehen hatte ich sie vorher nicht. Das Stöhnen und Schreien ging immer etwa 15 Minuten, dann war es still. Da immer nur sie zu hören war, lag die Vermutung nahe, daß sie sich irgendwelche Dildos unten reinschob. Eine One-Woman-Performance. Und was daß für Lustschreie jedesmal waren – sehr laut und voller Leidenschaft. Mir machten ihre Sexeinlagen nichts aus. Im Gegenteil, ich holte mir gleichzeitig zu ihrem Gestöhne regelmäßig einen runter. Eine unterhaltsame Nachbarin, dachte ich bei mir.

Hätte ja auch so weitergehen können, wenn sie nicht irgendwann angefangen hätte, in ihrer Wohnung wie eine Gestörte rumzutrampeln. Das pure Trampeltier. Vor allem nach 19 Uhr. Tagsüber ging sie offenbar arbeiten, denn da war meistens nichts zu hören. Aber dann ging’s los. Und am Schluß das Gestöhne. Es raubte mir langsam den Verstand. Vor allem der Raum über meinem Schlafzimmer hatte es ihr angetan. Da hielt sie sich besonders gerne auf. Dieses verfluchte Biest. Wenn sie anfing, wie eine Irre rumzulaufen, klopfte ich anfangs mit einem Besenstiel an die Decke, später machte ich mich zusätzlich durch Schreien bemerkbar: „RUHE, VERDAMMTNOCHMAL, DU ALTE MIßGEBURT! GIB RUHE JETZT! MANNN!!“

Meine Bemühungen, auf diese Weise für Ruhe zu sorgen, waren immer nur für wenige Tage von Erfolg gekrönt. Dann stellte sich das Getrampel langsam wieder ein. Dieses Miststück. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen, warum sie kontinuierlich in ihrer Wohnung hin und her sprang. Ich mußte mich konzentrieren, wenn ich in meinem Bett vor meiner Schreibmaschine saß, verflucht. Zum Schreiben brauche ich Ruhe. Und dieses Weib veranstaltete offenbar da oben Tanzabende. Ich malte mir irgendwann aus, wie ich in ihre Wohnung eindringen, und sie aus dem vierten Stock schmeißen würde. Aus einem ihrer Fenster, direkt auf die stark befahrene Straße unter uns. Vielleicht würde sie dann von einem schweren LKW überfahren werden, und in ihrem Totenschein wäre dann verzeichnet: Tod durch Verkehrunfall. Oder ich dringe bei ihr in die Wohnung ein, um sie zu betäuben, und ihr dann anschließend kurz und schmerzlos beide Füße abzuhacken. Die würde ich dann in einem Fluß versenken, nur um Nummer sicher zu gehen, daß sie nicht wieder angenäht werden. Wie auch immer, lange konnte es nicht mehr so weitergehen.

Spike, ein Kumpel von mir, schaute eines Abends bei mir vorbei. Er kannte mein Problem.

„Henry, die Tante mag ein Quälgeist sein, aber sie schaut verdammt gut aus.“
„Woher willst du das denn wissen?“

„Ich hab sie eben auf ihrem Balkon gesehen, wie sie sich in einem weißen Bademantel rekelt. Eine Blondine, würde sagen so um die 40. Aber verdammt heiß für ihr Alter!“

Wenn Spike behauptete, daß sie heiß ist, dann war sie auch heiß. Von Frauen verstand er was.

„Tja, und was soll ich jetzt machen? Hochgehen und sie ficken? Ich will nur, daß sie Ruhe gibt. Sie raubt mir den letzten Nerv.“

„Geh hoch, sag ihr höflich, was das Problem ist, und schau, was dann passiert.“

„Ich und höflich, ich bitte dich. Das würde tragisch enden. Ich hatte schon ausgeklügelte Mordgedanken parat, Spikey. Außerdem möchte ich sie nicht persönlich kennenlernen. Ich möchte überhaupt NIEMANDEN persönlich kennenlernen. Die liebsten Menschen sind mir die, die ich nie und nimmer persönlich kennenlernen muß. Geh du hoch und tu so, als würdest du hier wohnen. Sei höflich, und schau, was dann passiert.“ Ja, das war ein guter Plan.

Spike ging nach oben. Er wollte in zehn Minuten wieder zurück sein. Eine halbe Stunde verging. Von Spike nichts zu sehen. Und auch kein Ton war von oben zu vernehmen. Sein Handy war abgestellt. Die Ruhe vor dem Sturm. Eine Stunde verging, und immer noch tat sich nichts. Ich fing an, mir Gedanken zu machen. Dann hörte ich das Stöhnen meiner Nachbarin. Es war kurz vor Mitternacht. Na prima, dachte ich, jetzt vergnügt sie sich mit Spike, wobei von ihm nichts zu hören war. Kein Stöhnen und keine Lustschreie vom guten alten Spike. Er kam auch nicht mehr zurück. Ich versuchte dann noch mehrmals, ihn auf seinem Handy zu erreichen, aber es blieb aus. Dieser Bastard hat mich also im Stich gelassen und einen weggesteckt. Verärgert ging ich schließlich ins Bett.

Auch am nächsten Tag ließ Spike nichts von sich hören. Ich fing an, mir ernsthaft Gedanken zu machen. Was war geschehen? Am späten Abend setzte wieder das stupide Getrampel meiner Nachbarin ein. BUM-BUM-BUM-BUM-BUM! BUM-BUM-BUM-BUM-BUM! Jetzt hatte ich endgültig die Schnauze voll. Es war genug. Ich sprintete rauf in den vierten Stock und klingelte bei ihr sturm. Das Trampeln kam näher und sie öffnete die Tür. Und ich erkannte, daß Spike nicht gelogen hatte: sie war außergewöhnlich hübsch! Perfektes Gesicht, perfekte Figur, eingewickelt in einem weißen Bademantel, blond. Sie hätte locker ein begehrtes und reiches Playmate, oder eine hochdekorierte Schauspielerin aus Hollywood sein können. Sie war ein Traum. Und ich war baff.

„Jahaaa, was gibt es denn, junger Mann?“, hauchte sie mir entgegen.

Wow, was für’ne Lady, dachte ich nur. Was sollte ich jetzt bloß sagen… Ich rang nach Fassung.

„Ich wohne ein Stockwerk unter Ihnen und wollte nur mal wissen, was Sie gestern Nacht mit meinem Kumpel Spike angestellt haben. Er ließ anschließend nichts mehr von sich hören!“

Sie schien nicht überrascht zu sein. „So? Spike ist ein Freund von Ihnen? Und Sie wohnen also unter mir!?“

„Ja, das tue ich. Ich wollte nur wissen, was los ist, das ist alles.“

„Einen Spike kenne ich nicht, und ich hatte gestern Nacht auch keinen Herrenbesuch.“

„Das kann nicht sein! Er wollte gestern Abend bei Ihnen vorbeischauen!“

„Glauben Sie mir, ich war ganz alleine. Ich kann Ihnen wirklich nicht weiterhelfen.“

„Unmöglich! Außerdem habe ich Sie beide gehört“, log ich. „Sie beide hatten noch ´ne Menge Spaß, wenn’se wissen, was ich meine.“

„Wollen Sie nicht kurz hereinkommen, Herr…“

„Novak. Henry Novak.“

„Henry, was für ein schöner Name. Kommen Sie doch herein!“


Ihre Wohnung glich einem alten amerikanischen Bordell. Viel Blüsch und Samt und dunkelrote Tapeten. Sehr einladend, wenn auch etwas überladen. Der perfekte Ort, um zu ficken. Wir gingen in das Zimmer, was über meinem Schlafzimmer lag. Ein herzförmiges Bett mit rosa Bezug und vielen lila und dunkelblauen kleinen Kissen war das Brunkstück des Raumes. Sie hatte dort keine Lampe an der Decke, aber jede Menge goldene Kerzenhalter mit langen Kerzen an den Wänden. Eine Nutte, dachte ich es mir doch. Aber was für eine!

„Wollen Sie etwas trinken, Henry? Einen Kaffee oder ein Bier?“

„Ein Bier wäre jetzt nicht schlecht.“

„Setzen Sie sich aufs Bett, falls es Ihnen nichts ausmacht. Ich bin gleich zurück.“

Nein, es machte mir nichts aus. Ich hatte einen Ständer. Was für’ne Lady! Für einen irren Moment vergaß ich sogar meine Beweggründe, warum ich sie überhaupt aufsuchte.

Sie kam mit zwei geöffneten Becksdosen zurück. „Schön kalt gestellt. Ich hoffe, es ist recht so.“ Eine drückte sie mir in die Hände, setzte sich neben mich und dann stießen wir gemeinsam an. „Zum Wohl!“

„Wie heißen Sie eigentlich?“

„Nennen Sie mich einfach Lulu, Henry. Schön, daß wir uns kennenlernen.“

„Ja, das finde ich auch“, grinste ich, kippte das Bier runter und zündete mir eine Kippe an. „Sie haben es echt nett hier. Sie haben Stil, Lulu. Sehr geschmackvoll.“

„Oh, vielen Dank, Süßer. Ja, ich fühle mich hier sehr wohl.“

„Aber warum ich hier bin: wo steckt mein Kumpel Spike? Und warum trampeln sie immerzu in ihrer Wohnung umher? Das hat mich schon oft zur Weißglut getrieben, wissen Sie! Sicher, es ist meine Schuld, ich hätte mich schon früher bei Ihnen melden können, aber…“

„Sie brauchen sich doch nicht entschuldigen, Henry. Mögen Sie noch ein Bier?“
„Ja, gerne.“

Als sie in der Küche verschwand, schaute ich mich, immer noch am Bettrand sitzend und rauchend, nach Utensilien um, die ich Spike hätte zuordnen können. Sein T-Shirt oder seine Boots oder irgendwas halt. Vielleicht lag sein Portemonnaie irgendwo am Boden rum. Doch es war nichts zu sehen. Lulu kam mit einer neuen Bierdose zurück.

„Auf Ihr Wohl, Henry!“ Jetzt setzte sie sich direkt neben mich, meine Haut rieb sich an ihrer. Sie legte ihren rechten Arm um mich, als ich das Bier runterstürzte.

„Wissen Sie, Henry, ich will nichts weiter als Spaß in meinem Leben haben. Können Sie das nachvollziehen?“

„Aber hallo! Klar kann ich das. Und eine Frau wie Sie SOLLTE AUCH ihren Spaß im Leben haben. Jeden Tag!“ Ich war scharf auf sie und mein Schwanz hätte beinahe meine enge Jeans zerrissen. Ich wollte sie nur noch ficken. Ich wollte an ihrem Spaß teilhaben.

„Und wie steht es mit dir, Henry? Hast du gerne Spaß?“

„Na logo, was denkst du denn?“

Ich stellte das Bier beiseite und drückte die Kippe in einem riesigen Aschenbecher aus. Dann kamen sich unsere Lippen näher, und schließlich lagen wir engumschlungen in ihrem Bett. Ich fickte sie hart. Sie fing an zu stöhnen und zu schreien. Offenbar mußte es jetzt kurz vor Mitternacht sein. Sie schrie immer lauter und lauter. Mit so einer bin ich noch nie im Bett gelandet. Was ein Moment! Was ein Hauptgewinn! Ich war im siebten Himmel! Halleluja!

Als ich mich dem Höhepunkt näherte, spürte ich, daß ich immer mehr Mühe hatte, meinen Schwanz rauszubekommen. Es fühlte sich an, als würde ein Magnet, der sich in Lulus Körper zu befinden schien, mein Ding magisch reinziehen. Dieses Gefühl wurde bei jedem Stoß stärker und stärker. Je anstrengender die Sache für mich wurde, desto lauter schrie Lulu. Ihr schien es wonnige Lust zu bereiten, daß ich mich immer mehr abrackern mußte. Schließlich blieb mein Schwanz stecken. Die Anziehungskraft in ihrem Körper wurde extremer. Dann saugte ihre gefräßige nasse Fut auch noch meine Eier ein. Die Sache war mir nicht geheuer, ich bekam Panik. Ich versuchte mit meinen Händen, mich aus Lulus Körper loszusagen und meinen Schwanz und alles, was dazugehört rauszuziehen, was mir mit größter Mühe auch endlich gelang. Doch steckten jetzt meine Hände in ihrem Loch fest. Ihre Fut verschlang meine Hände, dann meine Arme. Bald würde sie auch meinen Kopf, und schließlich meinen ganzen Körper gefressen haben. Sie stöhnte und schrie immer heftiger. Lulu, das fleischfressende Trampeltier.

„WAS ZUR HÖLLE GEHT HIER VOR? LULU, WAS MACHST DU MIT MIR?“

„Ja, so gefällst du mir, Henry, bettel lauter um dein Leben, bettel und schrei, Henry, LAUTER LAUTER LAUTER!“

„LULU, WAS GEHT HIER…“ Ihre magnetische Anziehungskraft, die aus ihrer Fut kam, hatte gerade meinen Kopf eingesogen. Schließlich hatte sie meinen ganzen Körper gefressen. Dieser Vorgang, in dem mein Körper gleichzeitig schrumpfte und schrumpfte, ging recht schnell. Dann verlor ich das Bewußtsein.

Als ich wieder zu mir kam, befand ich mich in einer dunklen großen Höhle, in die von irgendwoher fahles Licht reinschien. Ein laues und angenehmes Lüftchen ging. Es roch leicht nach Channel #5. Plötzlich hörte ich eine Stimme.

„Henry? Henry, bist du das?“

Es war Spike, der alte Racker. „Spike! Um Himmels willen, was geht hier vor sich?"

Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnten, erkannte ich ihn und dazu etwa drei Dutzend andere Kerle fast jeder Altersklasse. Von einem zehnjährigen Knaben bis hin zu einem 90-jährigen zahnlosen Opa war alles vertreten. Lulu machte offenbar vor nichts halt. Ein Mörderweib. Schon irgendwie beeindruckend!


„Sieht so aus, als hätte uns Lulu mit Haut und Haaren gefressen“, sagte Spike.

„Ihre Fotze hat uns gefressen, Jungs, ihre gefräßige Fotze!“, lachte der zehnjährige Junge.

„Und was machen wir jetzt? Wir können doch nicht ewig hier drin bleiben. Wie zum Teufel ist das möglich?“ Ich schaute Spike und die anderen Typen fassungslos an.


„Uns bleibt nichts anderes übrig, mit vereinten Kräften immer und immer wieder auf den Boden zu trampeln. Immer und immer wieder. Vielleicht scheidet sie uns dann eines Tages aus, wenn es ihr zuviel wird“, meinte ein anderer.

Nun leuchtete mir Lulus ständiges Trampeln ein. Das waren in Wahrheit all diese armen Kerle in ihr, die verzweifelt versuchten, auszubrechen.

„Wir sind sowas wie `ne exklusive geschlossene Gesellschaft, Jungs“, sagte derjenige, den Lulu als erstes verschlang. „Ich befürchte, daß wir auf ewig hier eingeschlossen sind. Ich lebe schon seit fünf Jahren in diesem Loch.“
„Im Fotzenloch, im Fotzenloch“, lachte wieder der zehnjährige kleine Pisser.

„Ich gebe die Hoffnung nicht auf, eines Tages wieder freizukommen. Lasst es uns erneut probieren – trampeln wir bei drei auf den Boden und trommeln an die Wände. Wir dürfen die Hoffnung einfach nicht aufgeben!“, sagte der 90-jährige. "Im zweiten Weltkrieg haben die Russen mich auch nicht kleinkriegen können, diese Hundesöhne. Auf geht's, Freunde!"


Und so begannen wir gleichzeitig zu trampeln und zu trommeln, immer und immer wieder. Die Höhle, offenbar Lulus Gebärmutter, bebte und wackelte, bis wir unisono durch die Luft wirbelten. Ich machte mir keine großen Illusionen, daß wir uns je freitrampeln würden. Gegen Lulu hatten wir sicher keine Chance. Ich hoffte nur, daß es hier im Verlies wenigstens Bier gab. Und Kippen. Dann könnte man es an diesem Ort vielleicht ganz gut aushalten. Mir tat nur der kommende Nachmieter meiner Wohnung leid. Er würde noch seine wahre Freude haben. Vor allem kurz vor Mitternacht. Sicher würde ich ihn bald sogar kennenlernen.
__________________
«Man behauptet immer, die Zeit verändere die Welt, aber in Wahrheit musst du sie selbst ändern.» Andy Warhol

Version vom 20. 02. 2015 10:50

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