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Leselupe.de > Ungereimtes
Nachtgedanken im Januar
Eingestellt am 11. 08. 2007 14:05


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Kilzer
Hobbydichter
Registriert: Oct 2006

Werke: 6
Kommentare: 3
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Nachgedanken im Januar

Oh du radikale Taubheit- stell dich ein
und bet├Ąube uns.
Wir fressen, saufen
aber merken nicht, wie wir dahinsiechen.
Taubheit - stell dich ein.

Zu jung, zu unerfahren!
Warte doch ab! Ich kenne dich:
Du bist stark, ich bin schwach
Uns├Ągliches Selbstmitleid.

Wo bleibt die Leidenschaft?
Wo bleibt die Grenz├╝berschreitung?
Wo bleibt der Mensch?
Wo bleibt die Heimlichkeit?

Ich baue ein Haus aus Fragen,
aus Sehns├╝chten.
Die Mauern d├╝rsten nach
Spannung, Liebe.

Meine Zunge leckt Speichel
vom Boden der Hemmungslosigkeit
meines Verlangens nach deinem
K├Ârper, deiner W├Ąrme, nein, Hitze.

Schnell, heftig, hei├č und kalt,
durchdringend dramatisch
ersch├╝tternd und umwerfend,
so soll ich dich empfangen.

Ich will mich begeben
in deine Arme.
Ich will mich
vertrauensvoll ├╝bergeben an dich.

Oh du radikale Taubheit- stell dich ein
und bet├Ąube uns.
Wir fressen, saufen
aber merken nicht, wie wir dahin siechen.
Taubheit - stell dich ein.

Die Seifenblase platzt.
Und stumme Tr├Ąnen f├╝llen
mein Haus.

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Otto Lenk
Routinierter Autor
Registriert: Nov 2001

Werke: 620
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Wo bleibt die Leidenschaft...


...schreibst du. ja, wo bleibt sie? deine worte klingen nach aufgesetzter leidenschaft, lassen mich aber vollkommen kalt. nein! manchmal wirken sie unfreiwillig komisch...

Ich will mich
vertrauensvoll ├╝bergeben an dich

oder

Und stumme Tr├Ąnen f├╝llen
mein Haus.


dieses vertrauensvolle ├╝bergeben. ich kann es f├Ârmlich sehen.
diese stumme tr├Ąnen. ich frage mich, wie sie wohl kl├Ąngen, w├Ąren sie nicht stumm.

manchmal ist weniger mehr.

alles liebe otto

__________________
Der Kopf denkt weiter als man denkt.

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