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Leselupe.de > Gereimtes
Nachtruhe
Eingestellt am 11. 01. 2003 16:19


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Sensiro
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Aug 2000

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Nachtruhe

Müde bin ich, geh zur Ruh’,
mache meine Ă„uglein zu.
Bette mich und schlafe dann
die ganze Nacht so gut ich kann.

Nicht lange währt’s, denn schon um eins
weckt mich laut der tunk’ne Heinz.
Müde bin ich, geh zur Ruh’,
mache meine Ă„uglein zu.

Um zwei entschwand ich meinem Bett.
Der Nachbar hämmert. Ist das nicht nett?
Müde bin ich, geh zur Ruh’,
mache meine Ă„uglein zu.

Um drei, erwähnte ich es schon,
klingelte das Telefon.
Müde bin ich, geh zur Ruh’,
mache meine Ă„uglein zu.

Aufgewacht bin ich um vier –
TatĂĽtata am Polizeirevier.
Müde bin ich, geh zur Ruh’,
mache meine Ă„uglein zu.

Um fĂĽnf Uhr fuhr ich auf ganz schnell,
im Hinterhof gab’s viel Gebell.
Müde bin ich, geh zur Ruh’,
mache meine Ă„uglein zu.

Endlich schlaf’ ich armer Wicht,
doch magst Du’s glauben oder nicht:
Um sieben klinget lecker
der gottverdammte Wecker.

Müde bin ich, geh’ zur Arbeit,
hätten wir da nur die Gleitzeit,
so läge ich im Bette nun
und könnte dort in Frieden ruh’n.

__________________
Non statim pusillum est, si quid maximo minus est

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