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Leselupe.de > Ungereimtes
Nachtwache
Eingestellt am 10. 04. 2010 08:20


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MarenS
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Ich fliehe aus unserem Bett,
der Schaukelstuhl gewährt Asyl,
betrachte deine schlummernde Gestalt
und bewache deinen tiefen, traumreichen Schlaf.

Wir sind wie Ebbe und Flut.
Der Tag bin ich, du die Nacht,
ich leuchte als Sonne, du als Mond,
Herbst ist mein Name, der deine Frühling,

und während meine Zeit sich neigt,
strebst du deiner voller
Enthusiasmus
entgegen.

Schlafe, mein Herz, träume.

10. April 2010
MarenS




Version vom 10. 04. 2010 08:20
Version vom 10. 04. 2010 10:04
Version vom 10. 04. 2010 23:33

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revilo
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Hallo Maren, schönes Poem. Nur die zweite Strophe wirkt wie ein Fremdkörper. Lass sie einfach weg!
Lg revilo

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revilo
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Registriert: Nov 2008

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jau, das finde ich jetzt richtig gut! Der von Heidrun bemängelte Rhythmus hat für mich System: Er macht die Sache interessant und schafft einen reizvollen Gegensatz zum Inhalt
LG von revilo, der beim Rhythmus immer mit muss.......

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Rhea_Gift
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Das berührt - schön - würd nur ne KLeinigkeit für den Klang ändern:

Wir sind wie Ebbe und Flut,
du die Nacht, ich der Tag
als Sonne leuchte ich,
du als Mond,
Herbst ist mein Name, der deine Frühling,

und während meine Zeit sich neigt,
strebst du der deinen voller
Enthusiasmus
entgegen.

>>Was meinste?

LG, Rhea
__________________
...Seele, bist du nun erwacht?...Und sie zittert, und sie lacht allen Himmelssternen zu... (Hesse)

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