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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Nachwirkender Service
Eingestellt am 16. 02. 2017 16:35


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König Bolle
Festzeitungsschreiber
Registriert: Nov 2016

Werke: 2
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Max mochte die Bereitschaft nicht. Eine ganze Woche, in der er sich zu Hause festgenagelt fĂŒhlte. Und wenn er dann doch einmal ausging, hatte er stĂ€ndig ein schlechtes Gewissen. Und wenn sie ihn dann doch riefen, musste er sich Vorhaltungen anhören. Seiner Erfahrung nach traten Störungen immer genau dann auf, wenn er gerade eingeschlafen war. Nur in solchen Zeiten kamen die Jungs, um mit ihm wĂ€hrend der Woche einen drauf zu machen. Und nur in solchen Wochen gab es in den Clubs Frauen, wie die, die sich nun unter ihm wandte. Er hatte sie schon auf der TanzflĂ€che gesehen, hatte ihre Bewegungen beobachtet, die fĂŒr ihn pure Erotik waren. Anmutig und doch leidenschaftlich. Sie tanzte allein, ignorierte alles um sich herum. Ihre Augen waren dabei geschlossen. Irgendwann stand er eher zufĂ€llig neben ihr an der Bar und sprach sie an. Als sie ihn mit ihren blauen Augen ansah, wusste er, was noch passieren wĂŒrde. Die Frau, die noch keinen Namen hatte, wusste es auch. Das Kennenlernen war deshalb kurz und die Übereinstimmung groß.

Sie verließen den Club nicht lang nach dem ersten Wort. Max freute sich auf die kommenden Stunden. Ihre langen Beine waren wunderbar, der schlanke Körper mit den kleinen runden BrĂŒsten wackelte auf schwarzen High Heels und in ein gleichfarbiges Minikleid gehĂŒllt vor ihm die Straße entlang und legte Wert darauf, den runden Hintern möglichst formvollendet kreisen zu lassen. SelbstverstĂ€ndlich hatte Max nichts getrunken, so dass sie den Kampf um das Taxi umgehen und mit seinem Auto fahren konnten. Die TĂŒr seiner Wohnung hatte sich kaum geschlossen, da hatte er seine HĂ€nde schon auf ihren BrĂŒsten und genoss ihr Stöhnen. Sie drĂ€ngte sich ihm entgegen, wollte gleichzeitig gestreichelt und ausgezogen werden. Ihre Sachen flogen davon und sie wĂ€lzten sich auf seinem Bett. Die NĂ€sse ihrer blanken Scham erregte ihn, die HĂ€rte seines Riesen in ihrem Mund machte sie geil. Er nahm ihre langen Beine in die Hand und legte sie sich auf seine Schultern. Mit einem Fuß auf seiner Brust hielt sie dagegen. Max nagelte sie heftig in die Matratze. Er konnte sich an ihrem erregten Gesicht und ihrem traumhaften Körper kaum sattsehen. Ihr Keuchen war sein Ansporn. Sie bĂ€umte sich unter ihm auf und schrie noch nach mehr. Irgendwann explodierte er in ihr und genau in diesem Moment klingelte das Telefon.

Max fluchte. Der Moment war vorbei, die Nacht mit dieser heißen Maus war vorbei. Er hörte, wie die Mailbox ansprang und gab ihnen noch einen Moment. Egal was war: Diese Hitze, diese Enge und diese wunderbare Leidenschaft konnte er nicht sofort aufgeben. Dann warf er sie raus. Die FlĂŒche, die er dabei hören musste, gereichten ihr, die immer noch keinen Namen hatte, zur Ehre. Zwischen Kennenlernen und Rauswurf lagen kaum 60 Minuten. Anschließend hörte er die Mailbox ab und fluchte. Ein Einsatz am anderen Ende der Stadt. Max rief zurĂŒck und ahnte, dass es anstrengend werden wĂŒrde. Er ließ sich also von einem ĂŒberdrehten Mann anschreien und machte sich auf den Weg quer durch die Stadt.

Die Gegend, in die er kam, war nobel. Die Gehwege breit und sauber, die HĂ€user etwas zurĂŒck von der Straße auf großen GrundstĂŒcken mit hohen ZĂ€unen, Mauern und Hecken. Sein Ziel war eine weiße Villa, vor der auffĂ€llig viele teure Autos standen. Er wurde bereits von einem aufgeregten Mann empfangen, der ihn seine Abneigung spĂŒren ließ. Die Zeit zwischen dem Telefonat und seinem Eintreffen hatten nicht gereicht, ihm zu respektvollem Umgang zu verhelfen. Der Mann fĂŒhrte Max direkt zu einer Frau. Es war auf den ersten Blick zu sehen, dass sie das Sagen hatte. Ihre gesamte Ausstrahlung war AutoritĂ€t und dazu war sie noch attraktiv. Max schĂ€tzte sie auf Ende Dreißig, war sich aber nicht ganz sicher. Es hĂ€tten genauso gut fĂŒnf Jahre mehr sein können. Der Körper in dem engen Kleid war eher Mitte Zwanzig aber der Blick und die Erfahrung, die aus jeder Pore strömte, hatten ein anderes Alter. Neben dem abschĂ€tzigen Blick fielen ihm vor allem die schwindelerregenden High Heels auf.

"Sie wissen wahrscheinlich nicht, worum es sich hier handelt. Ich werfe Ihnen das nicht vor. Allerdings zahle ich Ihrer Firma einen Haufen Geld fĂŒr die technische Betreuung unserer Projekte. Wenn ich dann nicht einmal ein angenommenes Telefonat erwarten darf und dann auch noch 30 Minuten auf Sie warten muss, muss ich dieses Engagement ĂŒberdenken.“

Sie legte eine kurze Pause ein, allerdings war klar, dass sie keine Erwiderung erwartete.

„Zum Auftrag: Wir haben in diesem Haus scheinbar einen totalen Stromausfall und wichtige GĂ€ste. Bringen Sie die Sache wieder zum Laufen."

Er sah den Mann neben ihr grinsen. Lackaffe erschien Max die treffende Bezeichnung zu sein.

"Max Zauber. Ich löse Ihr Problem. Beruhigen Sie Ihre GÀste. Kann mich Ihr Assistent zum Sicherungskasten bringen?"

Sie lÀchelte ihn nun tatsÀchlich an. Max fiel der kurze etwas abfÀllige Seitenblick auf den Mann auf.

"Sehr schön, Herr Zauber. Mein Partner wird Ihnen helfen. Ich baue auf Sie."

Sie betonte das letzte Wort, was dem Mann aber scheinbar völlig entging. Max lÀchelte ihn freundlich und aufmunternd an. Erst jetzt schien es ihm zu dÀmmern, dass er einen Auftrag hatte. Etwas unglÀubig schaute er die Frau an.

„Tina, das kann nicht Dein Ernst sein. Wir haben hier einen Hausmeister, der soll sich darum kĂŒmmern.“

„Bis wir den gefunden haben, vergeht noch mehr Zeit. Du kĂŒmmerst Dich bitte darum. Es ist wichtig, dass wir schnell das Problem beheben. Dieser Mann hier ist jetzt dein wichtigster Kunde. Ich gehe hinein und beruhige die Leute.“

Sie drehte sich um und ging. Das Wort war Gesetz. Der Mann schaute ihr entgeistert nach. Dann drehte er sich zu Max um und seine Miene wurde noch unfreundlicher.

„Gut.“ Er war um Fassung bemĂŒht. „Vertrödeln wir nicht noch mehr Zeit. Sie haben uns schon lange genug warten lassen. Hier entlang.“

Max folgte ihm durch das Haus. Der Mann ging zielstrebig vor, ohne ein weiteres Wort zu sagen. In der großen Halle der Villa standen viele sehr gut gekleidete Menschen in kleinen Gruppen herum. Er sah die Gastgeberin, die Mittelpunkt einer dieser Gruppen war. Sie unterhielt sich scheinbar mit mehreren Leuten gleichzeitig. Scheinbar gab es ein Notstromaggregat, das zumindest eine geringe Beleuchtung zuließ. Max hatte nicht den Eindruck, dass die Dame gestresst war. Auch die GĂ€ste schienen sich ausgesprochen gut zu amĂŒsieren. Die offene Treppe fĂŒhrte sie zu einer Empore, die einen guten Überblick ĂŒber die Veranstaltung bot. Es war schon nach Mitternacht und Max war erstaunt, dass die Veranstaltung noch so gut besucht war.

„Herr Lauer, haben Sie einen Moment?“

Eine Frau im schicken Abendkleid sprach den Mann an. Überraschenderweise hat er einen Namen, dachte Max. Der Angesprochene wirkte unentschlossen. Er wusste offenbar nicht, ob er der Frau Aufmerksamkeit schenken durfte. Dann gab er sich aber einen Ruck und versuchte ein LĂ€cheln, das furchtbar steif geriet. Wortlos zeigte er Max an, dass er in einen bestimmten Bereich vorgehen solle. Im Gehen hörte er noch einen Wortfetzten, der nach „immer Ärger mit den Handwerkern“ klang. Max schĂŒttelte innerlich den Kopf und ging weiter.

Als er um eine Ecke bog, nahm er ein eindeutiges Stöhnen wahr. Vorsichtig ging er weiter. Er sah eine halb geöffnete TĂŒr und registrierte, dass die Laute, die ihn aufmerksam gemacht hatten, eindeutig aus diesem Raum stammten. Kurz versicherte sich Max, dass Herr Lauer nicht bereits hinter ihm stand und riskierte dann einen Blick in den Raum. Er sah eine Frau mit blonder Kurzhaarfrisur in klassischer Abendgarderobe vor einem Mann hocken. Mit Hingabe blies sie seinen Schwanz, den sie mit einer Hand am Schaft hielt. Der Mann stöhnte und fasste ihren Kopf mit seinen HĂ€nden. Sein Kopf lag im Nacken und er gab sich ganz ihrer Kunst hin. Max erinnerte sich mit Wehmut an die wunderbare Frau, die er vor nicht einmal einer Stunde aus seiner Wohnung, aus seinem Bett geworfen hatte. Sie hatte eine Ă€hnliche Reaktion bei ihm hervorgerufen. Der Mann entzog sich ihr plötzlich und ĂŒberrascht stand sie auf.

„Wenn dein Mann dich schon einmal unbeobachtet lĂ€sst, will ich nicht nur deinen Mund spĂŒren. Lass uns die Zeit nutzen. Komm, lehn dich ĂŒber den Tisch und halte dich fest.“

„Er wird uns töten, wenn er das herausfindet. Dich mindestens geschĂ€ftlich. Das ist dir klar oder?“

„Es wird meinen Orgasmus beflĂŒgeln. Egal wie er reagiert, ich muss dich jetzt ficken.“

Sie beugte sich wie verlangt ĂŒber den Tisch. Der Mann war sofort bei ihr und schob ihr langes Kleid hoch. Die langen und wohlgeformten Beine waren wunderbar anzuschauen. Ihre High Heels vergrĂ¶ĂŸerten den Effekt noch.

„Es ist gut, dass du das weißt. Und jetzt fick mich. Besorg‘ es mir gut. Wenn ich dieses Risiko eingehe, will ich zumindest was davon haben.“

Der Mann zog ihren String zur Seite und schob sich langsam in diese schöne Frau. Das gemeinsame Stöhnen war wunderbar anzuhören.

„Wollen wir dann weitergehen oder möchten Sie sich weiterhin auch um Dinge kĂŒmmern, die sie nichts angehen.“

Erschrocken drehte Max sich um und sah Herrn Lauer hinter sich stehen, der ihn mit angewidertem Gesichtsausdruck ansah. Max erkannte, dass sein Aufpasser aufmerksam registrierte, wer in diesem Raum agierte und er hatte den Eindruck, fĂŒr einen Augenblick ein zufriedenes LĂ€cheln auf seinem Gesicht erkennen zu können.

„Nun, dann wollen wir ihre Partnerin nicht lĂ€nger auf ihren Strom warten lassen. Wo muss ich hin?“

„Werden Sie nicht frech.“

Herr Lauer ging wieder vor und Max konnte mit einem kurzem Blick in den Raum noch erkennen, wie der Mann die wundervollen BrĂŒste der Frau befreit hatte und nun hingebungsvoll und fest massierte. Mit dem Stöhnen der beiden im Ohr und einem innerlichen Seufzen folgte er Herrn Lauer und schließlich erreichten sie einen Betriebsraum. WĂ€hrend Max nun seiner Arbeit nachging, ließ ihn der Lackaffe, wie Max ihn zu nennen beschlossen hatte, nicht aus den Augen. Der erfahrene Fachmann ließ sich dadurch allerdings nicht aus der Ruhe bringen und erledigte seinen Job. Nach kurzer Zeit hatte er den Fehler gefunden und konnte ihn beheben.

„Na endlich“, hörte er als einzigen Kommentar seiner charmanten Begleitung. Sie verließen den Raum und stellten fest, dass das Haus wieder unter festlicher Beleuchtung lag. Auf ihrem Weg zum Ausgang sahen sie auch den Mann und die Frau, die Max zuvor beobachtet hatte. Man konnte ihnen ansehen, dass sie gerade etwas Schönes erlebt hatten, der behobene Stromausfall hatte sie allerdings wohl auch in Panik versetzt. Herr Lauer nickte ihnen mit einem gespielten LĂ€cheln zu, und Max beneidete den Mann um die Erfahrung mit dieser schönen Frau. An der TĂŒr stieß auch die eigentliche Chefin zu ihnen und bedankte sich ausdrĂŒcklich bei Max fĂŒr seine gute und schnelle Arbeit. Herr Lauer wollte scheinbar noch ein paar kritische Worte loswerden, ein Blick seiner Partnerin ließ ihn allerdings schweigen. Sie schenkte Max ein professionelles LĂ€cheln und stöckelte wieder davon.





Max setzte sich in sein Auto und mit einem Blick auf die Uhr stöhnte er auf. Die Nacht war gelaufen. Er ahnte, dass er schwer in den Schlaf finden und dass er anschließend einen ĂŒblen Tag erleben wĂŒrde. Als er irgendwann in seinem Bett lag, wĂ€lzte er sich lange herum, bis er endlich einschlafen konnte. Max mochte die Bereitschaft nicht.

Der nĂ€chste Tag schleppte sich genauso dahin, wie Max es vorausgesehen hatte. Lustlos ging er seinen Aufgaben nach. Dazu hatten noch mehrere Kollegen Urlaub oder waren krank, so dass Max sich noch mit weiteren Dingen herumĂ€rgern durfte. Ihre hĂŒbsche Auszubildende hatte Schule und der BĂŒrodrache Ă€hnliche Laune wie Max. Seine Motivation war beim Teufel. Sie betreuten in ihrem Unternehmen vor allem kurzzeitige Projekte, kĂŒmmerten sich um alles von Elektrik ĂŒber IT-Dienstleistung bis hin zum Catering. Wenn sie etwas nicht selbst konnten, fand ihr Chef immer jemanden, der den Job erledigte. Seine Kontakte waren scheinbar gut und die AuftrĂ€ge zahlreich. Sie ĂŒbernahmen auch verschiedene dauerhafte AuftrĂ€ge ihrer Kunden und genau in diesem Zusammenhang bekam Max nun vom BĂŒrodrachen den Anruf einer Kundin durchgestellt.

„Ich habe bis heute Nacht um 24 Uhr sehr wichtige Unterlagen elektronisch abzugeben. Alles ist fertig, nur die Verbindung wird nicht aufgebaut. In zwei Stunden habe ich einen Termin, auf den ich mich noch vorbereiten muss. Zuvor möchte ich diese Ausschreibung erledigt haben. Bitte lösen Sie zĂŒgig das Problem.“

Max musste grinsen. Er erkannte die Stimme sofort. Es war „Tina“, die Dame, fĂŒr die er in der letzten Nacht den Stromausfall behoben hatte. Sie war vielleicht nicht außerordentlich freundlich aber zumindest professionell. Ihre Aufgabenstellung war offenbar immer prĂ€zise. Max erlebte das hĂ€ufig anders. Es war bereits spĂ€ter Nachmittag, aber natĂŒrlich sagte er ihr zu, die Störung zu beheben. Von seinem Arbeitsplatz aus, konnte er allerdings das Problem nicht lokalisieren, deshalb vereinbarte er mit Frau Reinert, so hieß seine Kundin, in ihr BĂŒro zu kommen. Die Fahrt dauerte zu seinem GlĂŒck nicht lange und bot ihm die Gelegenheit, aus dem BĂŒro zu fliehen. Frau Reinert hatte mehrere RĂ€ume in einem grĂ¶ĂŸeren BĂŒrokomplex angemietet. Max wurde von einer Empfangsdame begrĂŒĂŸt und zu seiner Kundin begleitet. Auf dem Weg kamen sie an einem BĂŒro vorbei, in dem Max einen wieder einmal sehr aufgeregten Herrn Lauer entdeckte, der in unangebrachtem Ton auf einen jĂŒngeren Mann einredete. Er fing Max‘ Blick auf und war einen Moment konsterniert. Dann fasste er sich und faltete weiter den Mann zusammen.

Auch Frau Reinert war ĂŒberrascht, ihn zusehen. Neben ihr am Schreibtisch saß ein sehr eingeschĂŒchterter Mann, der sich kaum traute, zu ihm aufzusehen. Sie erhob sich und kam ihm lĂ€chelnd entgegen, um ihn zu begrĂŒĂŸen. In Ihrem Gesicht war nicht zu sehen, dass sie in der letzten Nacht wenig geschlafen haben konnte. Sie trug ein durchaus figurbetontes dunkelblaues BusinesskostĂŒm, dessen knielanger Rock noch einen Teil ihrer schönen Beine auf 10cm-High-Heels prĂ€sentierte. Etwas zu lang schaute Max auf ihre prĂ€chtigen BrĂŒste, was sie zwar registrierte aber unkommentiert ließ. Mit Sicherheit war sie ein solches Verhalten von MĂ€nnern gewohnt. Sie eröffnete freundlich, blieb aber im Ton distanziert.

„Na, wir haben uns ja gerade erst gesehen. Ich wusste, dass ich Ihre Stimme schon einmal gehört hatte, konnte sie aber nicht zuordnen.“

„Ich vertrete den Kollegen, der Sie normalerweise betreut. Sie durften also nicht mit mir rechnen.“

„Gut
Sie kennen die Aufgabenstellung. Kann ich noch etwas fĂŒr Sie tun? Sonst wĂŒrde ich mich fĂŒr die Zeit, die Sie benötigen, entschuldigen.“

„Ich komme zurecht. Wenn etwas ist, wende ich mich an die Dame, die mich zu Ihnen gefĂŒhrt hat.“

Sie nickte und war verschwunden. Auch ihr Mitarbeiter verließ den Raum und eine gewisse Erleichterung war ihm anzumerken. Max setzte sich und begann zu arbeiten. Es war zunĂ€chst nicht leicht, dem Fehler auf die Spur zu kommen, dann entdeckte er aber die Ursache und konnte sie beheben. Er bat die Empfangsdame, Frau Reinert zu verstĂ€ndigen, damit sie den bisher missglĂŒckten Vorgang noch einmal wiederholte. Er wollte den erfolgreichen Abschluss abwarten. Es funktionierte reibungslos und Max konnte ihr noch Hinweise geben, wie sie vergleichbare Aufgaben effektiver erledigte. Seine Kundin war außerordentlich zufrieden und er bekam wieder das schöne aber professionelle LĂ€cheln geschenkt. Max bedankte sich artig, packte zufrieden seine Sachen und flirtete noch kurz mit der Empfangsdame.

Frau Reinert hatte das BĂŒro bereits wieder verlassen, als Max den Fahrstuhl betrat. Er ĂŒberlegte, ob er noch in die Firma zurĂŒckfahren sollte. Allerdings war er sicher, dass dort am heutigen Tag nur Ärger auf ihn warten konnte und von der Uhrzeit her rechnete man auch nicht mehr mit ihm. Er hatte also Feierabend und Wochenende. Nach der letzten Nacht hatte er alles daran gesetzt, die Bereitschaft an einen Kollegen abzugeben. Er brauchte Ruhe und deshalb schlenderte er entspannt ĂŒber den Parkplatz zu seinem Auto. Das stotternde GerĂ€usch eines nicht startenden Motors hörte er dabei eher unbewusst. Als er gerade seinen Wagen aufgeschlossen hatte, war aber nicht mehr der stotternde Motor sondern eine aufgeregt fluchende Frau zu hören. Max schaute zu ihr herĂŒber und erkannte Frau Reinert, die mit hochrotem Kopf ihr Auto anschrie. Sie war in ihrem Ärger sehr attraktiv und Max stellte fest, dass er die Energie dieser Frau ĂŒberaus anziehend fand. LĂ€chelnd schloss er sein Auto wieder ab und ging zu ihr herĂŒber. Wie wohl sein Chef darauf reagierte, wenn er ihm von dieser nahezu ganzheitlichen Kundenbetreuung erzĂ€hlte, dachte er grinsend. Aber noch wusste er nicht, ob er ĂŒberhaupt helfen konnte.

„Hallo Frau Reinert, benötigen Sie UnterstĂŒtzung?“

„Herr Zauber, Sie schon wieder?“ Sie ließ ihn ihre VerĂ€rgerung spĂŒren. „ Entschuldigen Sie bitte. Vielen Dank, ich kann tatsĂ€chlich Hilfe gebrauchen. Ich muss dringend zu einem Termin aber diese Karre hier lĂ€sst mich im Stich.“

„Ein schönes Auto.“

Max bewunderte den bestimmt sĂŒndhaft teuren Sportwagen.

„Es funktioniert aber nicht, deshalb ist es wertlos.“

„Wenn Sie noch eine Minute haben, schauen wir einmal zusammen darauf.“

Sie schaute auf ihre Uhr und sah ihm dann direkt in die Augen. Unter einem kurzen Seufzen nahm sie sein Angebot an, trieb ihn aber zur Eile. Max formulierte seine Aufgabe an sie und sie setzte sich wieder hinter das Steuer. Er kontrollierte die Anzeigen und schaute dann in den Motorraum. Er sah, dass er nicht direkt helfen konnte.

„Gut, hier kann ich tatsĂ€chlich nichts fĂŒr Sie tun. Aber es gibt trotzdem eine Lösung. Sorgen Sie dafĂŒr, dass Ihr BĂŒro den Wagen abholen lĂ€sst und ich fahre Sie zu Ihrem Termin.“

Sie sah ihn verdutzt an und Max hatte bereits die BefĂŒrchtung, zu weit gegangen zu sein. Dann lĂ€chelte sie aber.

„Sie wollen sich heute bei mir unentbehrlich machen, was? Und Sie lernen schnell. Klare und prĂ€zise AuftrĂ€ge in kritischen Situationen. Das mag ich. Nur normalerweise erteile ich diese AuftrĂ€ge.“

Jetzt grinste sie.

„Aber so machen wir es. Und als Gegenleistung werde ich Sie heute Abend zum Essen einladen. Keine Widerrede
Und ich fahre.“

Mit einer Handbewegung forderte sie seine AutoschlĂŒssel und hatte bereits das Handy am Ohr, um ihrer Empfangsdame entsprechende Instruktionen zu geben. Sie fuhr schnell und sicher aber von dieser besonderen Leistung fĂŒr den Kunden wollte Max seinem Chef lieber doch nicht erzĂ€hlen, denn schließlich handelte es sich um einen Firmenwagen. Ihre Unterhaltung war kurzweilig, hatte aber natĂŒrlich Smalltalk-Charakter. Trotzdem fand Max die Zeit nicht verschenkt. Nach einer halben Stunde kamen sie an ihr Ziel und sie bedankte sich noch einmal ausdrĂŒcklich bei ihm fĂŒr seine unorthodoxe Lösung.

„Kennen Sie den Italiener in der Humboldtstraße? Wir treffen uns dort um 21 Uhr. Bis nachher.“

Sie wartete seine Antwort gar nicht ab und war verschwunden. Max kannte dieses Restaurant natĂŒrlich nicht, es gab aber keine Diskussionsgrundlage. SelbstverstĂ€ndlich wĂŒrde er dort sein. Auf dem Weg zu seiner Wohnung fiel ihm ein, dass er gar keine Ahnung hatte, wie er dort auftreten sollte. Anzug, Jackett, Freizeitlook? Zumindest konnte er Sandalen, kurze Hose und Hawaiihemd ausschließen. Na, das brachte ihn ja schon einmal voran. Manchmal konnte er Entscheidungen in der Dusche fĂ€llen, also fing er damit an. Max spĂŒrte, dass seine MĂŒdigkeit verflogen war. Diese energiegeladene Frau ließ dafĂŒr gar keinen Platz. Mit einem Handtuch um die HĂŒften stellte er sich auf den Balkon und rauchte genĂŒsslich eine Zigarette. Wie konnte ein solcher Abend verlaufen? Welche gemeinsamen Themen hatten sie? Max hatte gute Laune, war aber auch etwas nervös. Es war zwar ein privater Termin, wenn der aber grĂŒndlich schief ging und sein Chef davon erfuhr, konnte er bestimmt seine Papiere holen. Allerdings war Max ein positiv denkender Mensch und genauso wollte er den Abend angehen. Er entschied sich fĂŒr einen lĂ€ssigen Auftritt mit Jeans, Hemd und Jackett. Dazu Lederboots. Der erste Schritt war gemacht.

PĂŒnktlich um 21 Uhr stand er vor dem Restaurant. Max wollte nicht vor der TĂŒr auf sie warten und entschloss sich deshalb, das Restaurant zu betreten. Sofort sah er, dass es nicht seiner Preiskategorie entsprach aber auch, dass er zumindest aufgrund seines Outfits nicht rausgeworfen werden wĂŒrde. Selbstbewusst ging er auf den Empfang zu.

„Ich habe eine Verabredung mit Frau Reinert. Können Sie mir bitte sagen, ob sie bereits eingetroffen ist?“

„Frau Reinert ist noch nicht erschienen. Ich fĂŒhre Sie aber gerne zum reservierten Tisch.“

Max wurde zu einem Tisch fĂŒr zwei Personen geleitet. Er bestellte einen Aperitif und musste noch zehn Minuten warten, bis seine Verabredung erschien. Sie hatte tatsĂ€chlich noch Zeit gefunden, sich umzuziehen. Das sehr figurbetonte Sommerkleid hatte eine vergleichbare LĂ€nge wie ihr BusinesskostĂŒm vom Nachmittag, war aber deutlich aufregender. Der Ausschnitt war beeindruckend und Max konnte nur mit MĂŒhe in ihre Augen sehen. Elegant schritt sie auf schwindelerregenden High Heels auf den Tisch zu. Max stand fĂŒr die BegrĂŒĂŸung auf und mit einem bezaubernden LĂ€cheln entgegnete sie. Ihr Parfum schickte seine Sinne auf eine lustvolle Reise. Sie setzte ihre AttraktivitĂ€t bewusst ein, das war Max klar. Weniger klar waren ihm ihre Ziele. Ihr Auftritt setzte Max unter Druck und mit einem wissenden LĂ€cheln gab sie ihm zu verstehen, dass sie das wusste. Sie spielte mit ihm.

„Sie haben sich bereits fĂŒr einen Aperitif entschieden. Sehr gut. Es spricht fĂŒr Sie, dass Sie eigene Entscheidungen treffen und nicht auf andere warten. ZurĂŒckhaltung ist hĂ€ufig die falsche Entscheidung.“

Sie lĂ€chelte weiterhin. Was sollte das denn, fragte sich Max. Er ignorierte die Äußerung und begann ein GesprĂ€ch ĂŒber den Termin, zu dem er sie oder besser sie sich mit seinem Wagen gefahren hatte. Das wischte sie allerdings weg.

„Ich schĂ€tze ihre höfliche Nachfrage, aber ehrlich gesagt möchte ich mit ihnen nicht ĂŒber GeschĂ€ftliches sprechen. Nur so viel: Ihr Einsatz in den letzten 24 Stunden hat meiner Firma Erfolg gebracht und dafĂŒr danke ich Ihnen nicht nur, ich bin auch ein wenig beeindruckt. Das allein genĂŒgt, um mich bei Ihnen zu bedanken. Aber vor allem zeigen Sie mir gegenĂŒber keine Angst, im Gegensatz zu den meisten anderen Menschen und vor allem anderen MĂ€nnern. Eine Frau, die wie ich selbstbewusst und entschieden auftritt, stellt viele MĂ€nner vor Probleme. Deshalb möchte ich Sie kennenlernen.“

Max stand kurz der Mund offen. Er fing sich aber sofort. Bevor er reagieren konnte, hatte sie allerdings entdeckt, was in ihm vorging und ĂŒbernahm deshalb die FĂŒhrung durch das GesprĂ€ch. Sie bestellten ihr Essen und Wein dazu. Die Energie dieser Frau begeisterte Max mehr und mehr und er schaffte es, seine Aufregung zu ĂŒberwinden. Es entwickelte sich ein interessantes GesprĂ€ch und Max schaffte es tatsĂ€chlich, ihre FĂŒhrungsrolle etwas zurĂŒckzudrĂ€ngen. Es war aber nie gleichberechtigt und Max spĂŒrte, dass sie es als Affront aufgenommen hĂ€tte, zu versuchen, diese Aufteilung grundlegend zu Ă€ndern und so beließ er es dabei. Die Statik ihrer Verabredung war gut und scheinbar belastbar. Max fĂŒhlte sich sehr wohl damit.

Als die zweite Flasche Wein auf dem Tisch stand, erhob sie sich und entschuldigte sich zur Toilette. Max beobachtete wieder ihren Gang auf den fantastischen Schuhen. Er bewunderte sie fĂŒr diese akrobatische Leistung. Alles an ihr war sexy und elegant. Er verharrte scheinbar etwas zu lang in diesen Gedanken, denn als sie zurĂŒckkam, bemerkte sie seinen eindeutigen Blick. Sie lĂ€chelte ihn wieder wissend an und nahm Platz.

„Sie finden meine High Heels interessant?“

Max war ĂŒber diese offene Frage zunĂ€chst irritiert, aber er hatte sich schließlich selbst in diese Lage gebracht und amĂŒsiert betrachtete sie nun seine BemĂŒhungen um eine angemessene Reaktion. Max entschied sich fĂŒr die Offensive. Etwas anderes hĂ€tte sie sicher nicht akzeptiert. Er sah sie an und wusste, dass seine Antwort dankbar angenommen werden wĂŒrde.

„Ich finde weitaus mehr als Ihre High Heels interessant, bin aber einfach begeistert, mit welcher Sicherheit und mit welchem SelbstverstĂ€ndnis sie auf diesen unglaublich hohen AbsĂ€tzen laufen.“

Ihr LĂ€cheln war nun teils amĂŒsiert, teils geschmeichelt. Den ersten Teil seiner Antwort hatte sie richtig verstanden und insgesamt war sie Frau genug, um ein solches Kompliment zu genießen. Sie fand es aber auch amĂŒsant, dass er ihr nicht auswich und sich auf ihr Spiel einließ.

„Wissen Sie, ich habe eine einfache Regel fĂŒr die Auswahl meiner Schuhe. Am Tag 10 cm und am Abend höher. High Heels machen eine Frau attraktiver. Sie zwingen sie zu einer bewussteren Körperhaltung. Aber etwas anderes ist fĂŒr mich viel interessanter. Mein erster Chef war deutlich grĂ¶ĂŸer als ich und ich hatte keine Lust, stĂ€ndig zu ihm aufschauen zu mĂŒssen. Damals habe ich angefangen, High Heels dieser Art zu tragen und konnte ihm ab dem Zeitpunkt immer in die Augen sehen. Danach wurde unsere Zusammenarbeit was mich anging deutlich einfacher. Ich habe gelernt, dass die meisten MĂ€nner nicht damit umgehen können, wenn ihnen eine Frau nicht nur beruflich sondern auch körperlich in die Augen sehen kann
oder vielleicht sogar auf sie herunter. Mit den anderen treffe ich mich privat.“

Sie ließ diesen Satz in der Luft hĂ€ngen und sah ihren GesprĂ€chspartner auffordernd an. Um ihren Mund krĂ€uselte sich bereits wieder das amĂŒsierte LĂ€cheln. Max erwiderte ihr LĂ€cheln und fĂŒllte ihre GlĂ€ser.

„Und? LĂ€uft es gut fĂŒr Sie, das Wesen der MĂ€nner so erfolgreich entschlĂŒsselt zu haben?“

Ihr Blick lag in seinen Augen. Sie war ĂŒberrascht aber auch erfreut ĂŒber diese leicht spöttische Frage. Die WĂŒrfel waren allerdings lĂ€ngst gefallen.

„Der Erfolg sitzt mir gegenĂŒber und es wĂ€re schön, wenn er morgen mit mir frĂŒhstĂŒcken könnte. Ich bin ĂŒbrigens Bettina, aber du darfst Tina sagen.“

Das Taxi war schnell. Man hĂ€tte denken können, es ginge um eine Geburt aber hier war noch nicht einmal der erste Schritt gemacht. Als sie den hilfreichen Mann verließen, hatten sich ihre Zungen bereits miteinander verknotet und ihre HĂ€nde ihre Körper erkundet. Der Taxifahrer hatte nicht nur ein außerordentlich bemerkenswertes Trinkgeld, sondern kostenlos eine zu enge Hose und geile Gedanken bekommen. Seine FahrgĂ€ste rannten förmlich die Auffahrt des großen Hauses hinauf. Bereits in der Eingangshalle fielen sie ĂŒbereinander her. Tina schlang ihre Beine um Max HĂŒften und empfing seine leidenschaftlichen KĂŒsse. Max schaffte es nur bis zur nĂ€chsten Wand. Dort löste er sich von ihr, ging in die Knie und schob ihr Kleid hoch. Sie trug keinen Slip und ihre haarlosen leckeren Lippen leuchteten lustvoll. Nur kurz war er ĂŒberrascht, wollte dann aber ihren Geschmack kosten. Tina stöhnte fast erleichtert auf, als sie seine Zunge an ihrem Geschlecht spĂŒrte. Wann war sie zuletzt so heiß gewesen, fragte sie sich. Sie konnte sich nicht erinnern, wollte es in diesem Moment auch nicht. Nur seine Zunge an ihrem Knopf war wichtig und der Finger, der plötzlich ihren Spalt durchfuhr und vorsichtig in sie eindrang. Sie hatte im Restaurant nur den Tisch verlassen, um ihren Slip abzulegen. Bereits da war ihr klar, wie dieser Abend enden sollte. Eigentlich sollte der Slip in seine Hand wandern, aber diesen Zaunpfahl benötigte er gar nicht.

Sie gab sich der Magie seiner Liebkosungen hin. Genoss einfach, was seine Zunge, seine Lippen und seine Finger mit ihr anstellten. Ihre HĂ€nde massierten abwechselnd ihre BrĂŒste und seinen Kopf. DrĂŒckten ihn noch enger an sich, als sollte er in sie hineinkriechen. Die Hand an ihrem Po machte sie verrĂŒckt. Sie massierte, drĂŒckte. Ein Finger umspielte immer wieder ihren Anus. Warum drĂŒckte er nicht zu, fragte sie sich in ihren wilden Gedanken. Der Orgasmus kam auf sie zu, sie spĂŒrte dass der Punkt ĂŒberschritten war. Es ließ sich nicht aufhalten und es sollte kommen. Die Lippen saugten ihren Knopf ein, der Finger fickte sie hart und plötzlich drang der andere Finger in ihren Po ein. Tina explodierte, nur mit MĂŒhe blieb sie aufrecht stehen und stĂŒtzte sich an ihrem Liebhaber ab. Ihr befreites Stöhnen rollte durch das Haus und drang in den letzten Winkel des hintersten Raums.

Tina war völlig erledigt. Aber er gab ihr nur kurz Zeit sich zu erholen. Wieder wurde sie heiß gekĂŒsst und sie ahnte, was gleich geschehen wĂŒrde. Seine Gier war noch lĂ€ngst nicht befriedigt. Er hatte sie schmecken wollen. Das liebte er besonders, wenn er zum ersten Mal mit einer Frau zusammen war. Und ihre SĂ€fte hatten ihn noch wilder gemacht, ihr heißes Stöhnen, ihre wunderbare Leidenschaft. Nun war er an der Reihe. Jetzt war kein Platz fĂŒr höfliches Abwarten, bis eine neue Runde möglich war. Max brauchte die Befriedigung seines Triebs und in diesem Moment hĂ€tte er einen Elefanten besiegt, wenn er zwischen ihm und seinem Ziel gestanden hĂ€tte.

Er hob sie hoch und trug sie weiter. Ihre Beine waren wieder um seine HĂŒften geschlungen. Sein Ziel war ihr Schlafzimmer. Auf seinem Weg sah er ihr großzĂŒgiges Wohnzimmer und er erinnerte sich an die Szene zwischen dem Mann und der Frau in der letzten Nacht. Kurzentschlossen bog er dorthin ab und lud sie vor einem großen Sessel ab. Er drehte die ĂŒberraschte Frau um und ließ sie sich ĂŒber die Lehne beugen. Wieder schob er ihr Kleid hoch und im Nu hatte er seine Hose geöffnet. Den harten Schwanz endlich in der Hand zu halten, war ein irres GefĂŒhl. Sofort wurde die dicke Eichel an ihren Lippen angesetzt und hart und rĂŒcksichtslos drang er in sie ein. Tina wusste kaum, wie ihr geschah. Noch nie war sie in einer vergleichbaren Situation. Immer hatte sie das Geschehen weitgehend im Griff und nun war sie einer Wildheit ausgesetzt, die sie noch nicht kannte. Die sich bisher kein Mann ihr gegenĂŒber herausgenommen hatte. Ihr Stöhnen war lustvoll aber auch schmerzerfĂŒllt. Immerhin schob er ihr ein imposantes GerĂ€t in die nur durch seine Finger geweitete Pussy. Dann fickte er einfach drauflos, fasste hart ihre HĂŒften und gab ihr seine ganze Kraft. Der Schmerz war vergessen, die Erschöpfung des ersten Orgasmus ebenso. Der große Schwanz durchpflĂŒgte ihre enge Dose und versprach ihr den Himmel auf Erden. Er zerrte an ihrem Kleid und riss sie dadurch hoch, wĂ€hrend er weiter in sie stieß. Irgendwie zog er es ihr ĂŒber den Kopf und sofort waren seine starken HĂ€nde an ihren BrĂŒsten. Fest drĂŒckten sie zu und zogen ihre Nippel lang. Tina konnte gar nichts mehr machen. Sie war nur noch ErfĂŒllungsgehilfin seiner Lust, bekam aber so viel geschenkt, dass ihr diese Rolle kein Problem bereitete. Sie spĂŒrte das Ziehen und wusste, dass gleich ein Orgasmus ĂŒber sie hereinbrechen wĂŒrde, den sie noch nicht erlebt hatte. Max war aber auch soweit. Er konnte den Rhythmus kaum noch halten und der Schweiß rann seinen Körper hinab. Endlich wĂŒrde er in dieser Frau kommen und mit einem wilden Schrei ĂŒbergab er seine Ladung schubweise den Tiefen ihrer Pussy. Er hörte und spĂŒrte auch ihren Orgasmus und es war, als wĂŒrde dies noch mehr aus ihm herausholen. Max verharrte in dieser engen Grotte und konzentrierte sich nur auf das erhebende GefĂŒhl. Dann begann er wieder sich zu bewegen, seine StĂ¶ĂŸe waren aber ruhiger und er genoss ihr entspanntes Seufzen. Irgendwann fiel Max auf die fast bewusstlos gevögelte Frau und hielt sie fest.

In ihrer Wahrnehmung konnten sie sich die nĂ€chsten Stunden nicht bewegen oder auch nur sprechen. Tina öffnete irgendwann wieder ihre Augen und sah schemenhaft die Auswirkungen der wilden Rammelei auf ihr Wohnzimmer. Der Sessel hatte den Glastisch verschoben auf dem eine Vase umgefallen und zu Bruch gegangen war. Der Inhalt lag ĂŒber Tisch und Boden verteilt. Ihr Kleid lag zerfetzt auf dem Boden. Aber es gab nichts, was sie gerade weniger hĂ€tte interessieren können. Es fiel ihr in der unbequemen Haltung etwas schwer, den Kopf zu drehen.

„Ich hoffe, du hast am Wochenende nichts vor, denn du wirst dieses Haus nicht vor Sonntag verlassen.“

Max musste grinsen. Nichts hÀtte ihn weniger interessieren können als eine Verabredung, die nicht mit dieser Frau zu tun hatte.

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Ralph Ronneberger
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König Bolle
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Hallo,

vielen Dank, dass ich meine Geschichten hier veröffentlichen darf. Gerne schaue ich mich unter den angegebenen Links einmal um.

@Rehcambrok
Dein Hinweis ist durchaus berechtigt ;-)
Allerdings sieht man hier auch, wie unterschiedlich die EindrĂŒcke sind. Ich glaube, mit der vorliegenden Story ist mir eine gute Geschcihte geglĂŒckt. Vor allem die Dialoge sind nicht ganz so platt wie sonst ;-) Aber ich glaube auch, dass ich noch andere Geschichten habe, die es mit dieser aufnehmen können. Nicht alle aber einige.

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