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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Nadine
Eingestellt am 17. 02. 2003 19:08


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Strider
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2003

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Ich zappe schnell vom Erotikkanal weg, finde in der Eile nur eine dĂŒmmliche Sitcom, als ich den SchlĂŒssel im Schloss höre. Es ist schon nach Mitternacht, als Bettina, die Frau, die ich schon seit mehr als zehn Jahren liebe, nach Hause kommt. Es ist ihr Damenabend, und nach dem Outfit zu schließen, das sie sich vor dem Weggehen angezogen hat, ist es die große neue Diskothek in der nahen Kreisstadt, die sie mit Nadine, ihrer langjĂ€hrigen Freundin, angesteuert hat. Auch Nadine hat umwerfend ausgesehen, als die beiden losgezogen sind, Nadines Wagen bleibt an solchen Abenden in unserer Einfahrt stehen.

Wir stellen einander keine großartigen Fragen, wenn wir getrennt ausgehen. Es ist ein Ritual zwischen uns, einander ein kleines PĂ€ckchen Kondome in die Hand zu drĂŒcken, wenn wir uns zum Abschied kĂŒssen, und es gehört auch zum Ritual, sie auf keinen Fall wieder mit nach Hause zu bringen. In den meisten FĂ€llen habe ich meine einfach weggeworfen, nachdem ich Volker, meinen Freund, im Nachbarort abgesetzt habe, es mögen vielleicht drei, vier, fĂŒnf Male gewesen sein bei denen sich etwas ergeben hat in all den Jahren.

Ein Blick in den lokalen Anzeiger hat mir bestĂ€tigt, was ich vermutet habe: „Oldie-Abend“ nennen sie es, wenn sie ihre Pforten auch fĂŒr die ĂŒber ZwanzigjĂ€hrigen öffnen, wenn die Musik nicht so laut ist, dass man sein eigenes Wort nicht versteht, wenn man nicht nur an der Bar stehen kann, sondern auch in gemĂŒtlichen Ecken bei schummriger Beleuchtung in Ruhe einen trinken, plaudern und flirten kann, bevor man wieder in den kochenden Hexenkessel der TanzflĂ€che eintaucht und sich treiben lĂ€sst in den KlĂ€ngen unserer Teenie-Zeit.

Bettina das Flirten zu verbieten, das ist so, wie einer bunten Blume das Wasser, die Sonne und die Bienen vorzuenthalten. Sie zu beobachten, wie sie auf die TanzflĂ€che geht, dort zu strahlen und zu schillern beginnt, die Blicke auf sich zu ziehen beginnt, dann den einen auserwĂ€hlten in ihren Bann schlĂ€gt, ihn erst im Tanz in Besitz nimmt, sich dann an einen Tisch oder die Bar fĂŒhren lĂ€sst, das ist etwas, was mich gleichzeitig fasziniert und unendlich schmerzt, wenn ich mit ihr unterwegs bin. Der Gedanke, dass sie jeden mit einem Fingerschnipp haben könnte, treibt mich in den Wahnsinn, der Gedanke, dass sie meine Geliebte ist, dass mich oft die neidischen Blicke der anderen treffen, wenn sie an meinem Arm das Lokal verlĂ€sst, nachdem sie dort allerhand Verwirrung gestiftet hat, lĂ€sst mich oft einige Zentimeter wachsen. NatĂŒrlich gibt es immer wieder Gerede und Getuschel, doch ein bestimmtes „ich liebe sie, und ich vertraue ihr“ bringt die vermeintlichen Freunde rasch zum Schweigen, die gerne Zwietracht sĂ€en möchten, zu ihrem eigenen Vorteil.

Bettina kommt ins Wohnzimmer, sehr zu meiner Überraschung hat sie noch Nadine im Schlepptau. Die beiden Frauen sind total aufgekratzt, die Hitze, das Tanzen und wohl auch ein wenig Alkohol haben Röte auf ihre Wangen gezaubert. Bettinas Kuss schmeckt nach Rauch, eine Marke, die sie liebt, aber niemals selber kauft, ihr offenes dunkles Haar hĂ€ngt ihr ins Gesicht, ihr Körper riecht nach Schweiß und jener leichten Erregung, die mir sagt, dass sie noch nicht schlafen gehen möchte, vermischt mit den Resten des Parfums, das ich ihr neulich zum Geburtstag geschenkt habe. Sie blickt sich um, ihr Blick wird spöttisch, als sie den noch laufenden Sat-Decoder und die Sitcom auf der Mattscheibe sieht. All das „wegen mir hĂ€ttest du nicht umschalten mĂŒssen“ und „seit wann schaust du denn solchen Schmarrn“ in einem einzigen Blick, in einem einzigen Blitzen ihrer Augen. Ich liebe sie einfach, diese Frau.





Nadine kommt herein, fast schĂŒchtern, wie es ihre Art ist, „Hallo Markus“, lĂ€chelt sie scheu. Sie ist blond, trĂ€gt ihr langes Haar locker aufgesteckt und mit einer Klammer zusammengehalten. Ich stehe auf, gehe zu ihr hinĂŒber, „Hallo Nadine, nett dass du noch reinschaust“, umarme sie und kĂŒsse sie auf die Wange. Auch sie ist seltsam erhitzt, ihre Befangenheit wirkt kokett nach der langen Zeit, die wir uns nun schon kennen. Ich gehe zur Vitrine, nehme zwei GlĂ€ser heraus und schenke den beiden von dem Wein ein, den ich mir fĂŒr meinen einsamen Herrenabend vor der Glotze geöffnet habe. Die beiden MĂ€dchen nehmen mich auf dem Sofa in die Mitte, wir prosten einander zu, mein beilĂ€ufiges „wie war‘s denn, ihr beiden“ löst bei den beiden einen Austausch von Blicken, ein fast irres Gekicher aus, das sich in den zehn Jahren nie verĂ€ndert hat, das noch aus der Zeit stammt, wo sie beide SchulmĂ€dchen waren.

„Hast du etwas dagegen, wenn Nadine heute bei uns schlĂ€ft“, fragt Bettina plötzlich. Ich blicke zu ihr hinĂŒber, etwas enttĂ€uscht, schĂŒttle fast unmerklich den Kopf, möchte nur Nadine gegenĂŒber nicht allzu offensichtlich unhöflich sein. „Nein Schatz, natĂŒrlich nicht“, sage ich mit wenig Enthusiasmus in der Stimme. So habe ich mir das nicht vorgestellt, ich werfe Bettina einen halb schmachtenden, halb wĂŒtenden Blick zu. Sie lĂ€chelt mich nur an, wirft ihr Haar mit dieser unnachahmlichen Bewegung in den Nacken, dann tut sie etwas, was sie in all den Jahren noch nie getan hat: Sie greift in ihre Jackentasche und drĂŒckt mir das kleine PĂ€ckchen ungeöffnet wieder in die Hand, das ich ihr vor dem Weggehen zugesteckt habe wie immer. Ich verstehe gar nichts mehr, nehme daher kaum wahr, dass Nadines Atem meinen Nacken trifft, ihre Hand ganz leicht auf meinem RĂŒcken liegt, wie zufĂ€llig. „Geh schon mal vor, du weißt doch, dass ich kein kaltes Bett mag, Markus“, sagt sie und legt mir dabei eine Hand auf die Schulter.

Verwirrt stehe ich auf, wende mich zu Nadine, auf mein „Gute Nacht, schlaf gut, bis morgen frĂŒh“ lacht sie wieder auf diese mĂ€dchenhafte Art, „Ciao Markus“ antwortet sie. Ich schĂŒttle leicht den Kopf, „bis spĂ€ter Liebling, und beeil dich bitte“, und gehe ins nebenan liegende Schlafzimmer. Ein matter Versuch, ich rechne mir nicht mehr viel aus, Bettina ist laut und leidenschaftlich, und mit Nadine im Nebenzimmer ...

Es ist heiß, ich öffne das Fenster und lege mich nackt auf das Bett, so wie ich im Sommer immer schlafe, lasse nur ein kleines Licht an. Von fern dringen die GerĂ€usche aus dem Haus, das Kichern der beiden, die Toilette, dann die Dusche. Ich denke ĂŒber die Kondome nach, die sie mir wieder in die Hand gedrĂŒckt hat, bemerke, dass ich die kleine Schachtel noch immer in der Hand halte, schaue sie abwesend an, wĂ€hrend ich ĂŒber die lange Zeit der Gemeinsamkeit, die Höhen und Tiefen nachdenke, die ich mit dieser Frau schon durchlebt habe. Ich muss wohl die Augen geschlossen haben, ein wenig eingedöst sein ...

Eine sanfte BerĂŒhrung auf meiner Brust lĂ€sst mich leicht zusammenzucken. Eine BerĂŒhrung, die angenehm ist, aber nicht vertraut, aufregend neu in ihrer ZĂ€rtlichkeit. Ich öffne die Augen und blicke in Nadines Gesicht, das sich lĂ€chelnd ĂŒber das meine beugt, die Lippen leicht geöffnet zum Kuss. Ich will mich gerade umsehen, da fĂŒhle ich die vertraute Hand auf meiner Schulter. „Schhhhhht“, macht sie leise, „nicht reden, nicht jetzt“. Ich warte ab, fĂŒhle eine heftige Woge der Erregung durch meinen Körper fluten, als die zarten Lippen Nadines die meinen berĂŒhren, wĂ€hrend die vertraute Atem, der vertraute Herzschlag an meiner anderen Seite zu spĂŒren sind.

Ich bin wie in Trance, als sich der weiche, warme, grazile Körper Nadines auf mich schiebt, ihre HĂ€nde, ihre Lippen mich unendlich sanft zu erforschen beginnen, wĂ€hrend Bettina meine Hand hĂ€lt, liebevoll, selbstverstĂ€ndlich, als wĂ€re es die natĂŒrlichste Sache der Welt, ihrem Geliebten die beste Freundin mit ins Bett zu bringen. Nadines Lippen gleiten tiefer, katzengleich gleitet ihr geschmeidiger Körper ĂŒber den meinen, ihre Lippen finden meinen Hals, meine Schultern, saugen sich kurz an meinen aufgerichteten Nippeln fest, erst am linken, dann am rechten.

Nadines Zunge spielt gerade in meinem Nabel, da fĂŒhle ich, wie vertraute, kundige HĂ€nde meinen Schaft berĂŒhren, meine Vorhaut erst spielerisch bewegen, dann mit einem Ruck zurĂŒckschieben, fĂŒhle, wie ihm ein feuchtes Kondom ĂŒbergestreift wird. Man kann die Blicke spĂŒren, die die beiden Frauen ĂŒber meinen Körper hinweg austauschen, dann gleitet Nadine von mir, legt sich auf den RĂŒcken, einladend, bereit. Ich fĂŒhle, wie mir die vertrauten HĂ€nde noch einen kleinen Schubs geben, dann bin ich bereits auf Nadine, folge der Einladung, schlinge meine Arme unter ihre Schultern, fĂŒhle, wie sie sich mĂŒhelos öffnet, als ich die Barriere ĂŒberschreite, in ihren Körper eindringe, zum ersten Mal. Unsere Lippen finden sich, wir suchen tastend unseren Rhythmus, wĂ€hrend wir die Freundin, die Geliebte neben uns langsam aus unseren Gedanken verdrĂ€ngen, uns aufeinander einlassen. Schließlich finden wir einander, ihre Reaktionen sind neu und aufregend fĂŒr mich. Erst ist sie weich, nachgiebig, fast verletzlich, ich liebe sie sanft, doch plötzlich fĂŒhle ich ein Fordern, eine Kraft, eine Glut, die ich in dieser stillen Frau nicht vermutet hĂ€tte. Ich lasse mich von ihrer Leidenschaft beflĂŒgeln und nĂ€here mich rasch dem Höhepunkt. Kurz drĂ€ngt sich Bettina in mein Bewusstsein, ich spĂŒre ihre liebevolle Hand auf meinem angespannten RĂŒcken, sehe, wie sie die der Freundin hĂ€lt, ihr Halt und StĂŒtze gibt, dann verschwindet der Gedanke, als sich die aufgestaute Anspannung in einer gemeinsame Explosion entlĂ€dt ...

Vorsichtig ziehe ich mich eine Weile spĂ€ter zurĂŒck, streife das Kondom ab, Bettina nimmt es mir wie selbstverstĂ€ndlich ab, schlĂ€gt es in ein Taschentuch ein und legt es auf das NachtkĂ€stchen. Sie nimmt eine Zigarette aus der Schachtel, zĂŒndet sie an und gibt sie uns beiden abwechselnd zum Rauchen. Die AtmosphĂ€re hat sich verĂ€ndert, entladen, wir sitzen voreinander wie Kinder, unbefangen in unschuldiger Nacktheit.

Bettina dĂ€mpft die Zigarette aus, löscht das Licht. „Gute Nacht jetzt, es ist spĂ€t“, sagt sie, als mich die beiden Frauen in die Mitte nehmen. Ich kann lange nicht einschlafen, muss das Erlebte erst verarbeiten, wĂ€hrend die beiden friedlich neben mir schlafen.

FrĂŒh am nĂ€chsten Morgen weckt mich Bettina, legt den Finger auf ihre Lippen, zieht mich zu sich. Wir lieben uns leise, sanft, vertraut. Ohne Kondom, wir nur wir es einander vorbehalten haben, unser Zeichen der Treue, der Zusammengehörigkeit. Erst nachher merke ich, dass Nadine nicht mehr bei uns ist. Als wir spĂ€ter ins Wohnzimmer kommen, hat sie bereits FrĂŒhstĂŒck gemacht, die Sonne scheint hell durch das geöffnete Fenster.

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Amalaswintha
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Registriert: Jun 2002

Werke: 17
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Hallo Strider...!!

Bin beim Lesen Deiner Geschichte ĂŒber einige Ungereimtheiten gestolpert...z. B. dass er den Erotik-Kanal wegdrĂŒckt...wo sie doch eine so offene Beziehung fĂŒhren...und sich gegenseitig schon die Kondome in die Hand drĂŒcken...da ist das Anschauen von solchen Clips doch recht harmlos...!! Auch ist nicht verstĂ€ndlich herausgearbeitet...warum er die Dinger lieber wegwirft...!! Hat er keine Chance bei Frauen...oder liegt ihm im Grunde nichts an dem Betrug und er fĂŒhrt diese Beziehung nur in der Form um seiner Geliebten einen Gefallen zu tun...?? Auch fĂ€llt mir auf...dass er das PĂ€ckchen mit den Kondomen im Bett noch in der Hand hĂ€lt...wo er sich doch zwischenzeitlich schon ausgezogen hat...geht das mit einer Hand...??

Liebe GrĂŒĂŸe
Amalaswintha

__________________
Ich schreibe also bin ich

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Parsifal
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Registriert: Not Yet

Hallo Strider,

bis auf Kleinigkeiten eine schön erzĂ€hlte MĂ©nage Ă  trois (beachte den Unterschied zum „flotten Dreier“), die die Grenze zur Pornografie nicht ĂŒberschreitet und nicht versucht, durch Schilderung der sattsam bekannten VorgĂ€nge einen Henry-Miller-Verschnitt zu liefern. Wirkliche Erotik spielt sich sowieso im Kopf des Lesers ab.

Nur drei kleine Kritikpunkte:


  • Was ist der Unterschied zwischen aufgekratzt und „total aufgekratzt“?
  • warum „erforschen“, wenn es sich um liebkosen oder erregen handelt?
  • Wenn Frauen erregt sind, werden sie immer „fordernd“. Dieser Ausdruck ist so abgedroschen, daß man ihn meiden sollte, wie der Teufel das Weihwasser.


Liebe GrĂŒĂŸe
Parsifal

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Strider
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2003

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Danke euch beiden fĂŒr das Feedback!

@Amalaswintha

Wegzappen des Erotikkanals: manche mÀnnlichen Reflexe sitzen eben tief

Warum er sie wegwirft? Schade, dass das nicht ankommt, ich dachte, das sei eindeutig, bis auf ein paar mal hat sich nichts ergeben (will er nicht? ist er zu ungeschickt?), er war lieber mit Volker einen trinken. Wenn es "Tradition" ist, sie nicht mehr mitzubringen, was soll er dann deiner Meinung nach sonst tun?

Ja, das mit dem PĂ€ckchen in der Hand, da hast du einen Punkt, obwohl, mir ist das schon selbst passiert, nach dem Ausziehen immer noch etwas in der Hand zu haben, ganz unbewusst.

@Parsifal

Ich kann deine EinwÀnde bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, doch
- "total aufgekratzt": wo ist die Grenze zwischen AusschmĂŒckung, VerstĂ€rkung und störender Übertreibung?
- "erforschen": vielleicht unter dem Blickwinkel des "first time together" gerechtfertigt?
- "Fordern": lach, das wusste ich nicht, dass das so abgedroschen ist. Es ist auf die Schnelle auch schwer, ein Synonym fĂŒr das zu finden, was ich ausdrĂŒcken will: fĂŒr diesen Moment, den jeder Mann kennt, der schon guten Sex hatte, wo sie plötzlich spĂŒrbar wird, in Interaktion tritt, sich aus der bloßen PassivitĂ€t löst. Sorry, meine beschrĂ€nkte Sprache reicht nicht aus, es prĂ€gnant auszudrĂŒcken, jedenfalls ist es hier nicht als Floskel gemeint, sondern beschreibt etwas konkret erlebbares. Hast du einen Vorschlag, wie man das formulieren könnte?

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Rosentraum
???
Registriert: Nov 2001

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ein Erlebnis . . .kurz davor ein Traum gewesen zu sein

Hallo Strider

Mir gefÀllt deine mit sanften Worten erzÀhlte Geschichte. Wer bei diesem Thema versucht jedes Wort rational zu erklÀren, gerÀt schnell in den Strudel der Langeweile.
Deine Geschichte lebt von der Idee der Ungewöhnlichkeit. Sie kommt so sicher in keinem liturgischen Fortpflanzungskatechismus vor. Vielleicht wÀren ein paar prickelnde Details noch die Krönung Deiner guten Geschichte gewesen.

mit einem leisen servus - der Rosentraum
__________________
Aus der Quelle meiner Gedanken werden Worte.
Aus meinem Schreiben werden Texte.
Möge der Spaß an der Freude die Richtung des Flusses ermöglichen . . . Rosentraum

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Parsifal
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Strider,

vielleicht könntest Du "Fordern" durch "DrÀngen" ersetzen.

Erfoschen: In erotischen Geschichten wird immer erforscht - meist in Form von Höhlenforschung - und der Leser erfĂ€hrt dann, daß diese Höhlen heiß und feucht sind. Aber zu diesem Ergebnis sind schon Tausende von SpelĂ€ologen gekommen; man erfĂ€hrt also nichts Neues.

total aufgekratzt: Total - meist mit Betonung auf der ersten Silbe - ist des Fernsehmoderators liebstes Wort, meist mit der Erweiterung "tĂłtal echt geil", wie es schon F.W. Bernstein schrieb:

Manche sagen jetzt, es fehle
auf der Liste noch die Seele.
Seele, Seele fehlt nicht, weil:
Seele ist total echt geil.

LG
Parsifal

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