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Leselupe.de > Erzählungen
Nächte mit Lucy Bailey
Eingestellt am 03. 08. 2014 13:35


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Ciconia
Routinierter Autor
Registriert: Jul 2012

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Wenn wir abends aufgekratzt zu fünft in Pats Fiat 124 steigen, wird es eng. Am Steuer Pat, der auch sonst ansagt, wo es langgeht. Auf dem Beifahrersitz Shawn, die Gitarre zwischen den Knien. Den schmächtigen Danny mit seiner Mandoline nehmen Sanne und ich auf dem Rücksitz in die Mitte. Pats Gitarre liegt im Kofferraum, Tin Whistle und Mundharmonika trägt Danny zum Anwärmen in der Brusttasche seines zerknitterten Hemdes. Die Jolly Boys und ihre deutschen Groupies starten zum Auftritt.
Sanne und ich sind aufgeregt wie die Kinder vor einem Zirkusbesuch.

**********

Unsere Irland-Ferien gehen in die dritte Woche. Sanne und ich ziehen mit dem Rucksack über die Insel, überwiegend per Bahn und Bus. Oft hält in ländlichen Gegenden ein Fahrer mit einem „Do you want a lift?“ neben uns, und nicht immer können wir „no, thanks“ sagen. So ergeben sich manches Mal die interessantesten Fahrten, in altersschwachen PKWs oder auch mal auf der Ladefläche eines Pick-ups. Lustige Gespräche gibt es dabei allemal. Der Massentourismus hat die entlegenen Winkel der Republik Mitte der Siebzigerjahre noch nicht erreicht, die Iren freuen sich über jeden Gast, der ihr Land liebt. Und das tun wir, yes, indeed.
Wir lassen uns treiben, über das genaue Ende der Reise wollen wir nicht nachdenken. Das Geld soll für etwa fünf bis sechs Wochen reichen, dann wird sich ein Billigflug zurück finden.

Pat und Danny lernen wir bei einem Sing-Along in Clifden kennen. Ein echter Herzensbrecher, dieser Pat, ist mein erster Gedanke, der ganze Kerl ein Hingucker und seine Stimme zum Dahinschmelzen. Danny dagegen wirkt eher wie der nette Kumpel-Typ, ihn hat die Natur nicht sonderlich bevorzugt. Also nichts für Sanne.
Die Boys aus Dublin verbringen zwei Wochen Urlaub in Mayo und spielen abends in den Pubs der Gegend, einfach aus Spaß am Musizieren. Sie verraten uns ihr nächstes Ziel, und so ist es kein Zufall, dass wir zwei Tage später in einem Ort nahe des Croagh Patrick auftauchen. Der liegt fast auf unserer grob geplanten Route gen Norden, aber ein wenig habe ich Sanne schon überreden müssen. Wir finden ein kuscheliges B & B bei einer reizenden alten Dame.

Beim ersten Erkundungsspaziergang treffen wir die Boys, zu denen nun auch Shawn gestoßen ist, an den Klippen von Old Head. Sanne zeigt sich recht angetan von Shawn, leider bleibt diese Zuneigung einseitig. Später fahren wir gemeinsam zu Campbell’s Pub am Fuße des heiligen Berges, einige Kilometer holpriger Landstraße von hier entfernt.
„What shall we play tonight?“, fragt Danny unterwegs. Pat imitiert Dannys Frage mit einem Singsang, während er überlegt.
„Let’s start with Fiddler’s Green.“
Danny widerspricht nie. “That’s a good choice, Pat.“
Shawn schweigt sowieso.

Nach und nach treffen die ersten Pub-Besucher ein. Sie kommen zu Fuß oder auf klapprigen Fahrrädern aus dem Dorf und von den weit verstreut liegenden Gehöften. An Autos kann ich mich nicht erinnern, wohl aber an den fahrbaren Untersatz, mit dem der beinamputierte Old Michael jeden Abend heran rollert: Ein überbreites Rollbrett, auf dem er seinen massigen Körper mit kräftigen Handabstößen fortbewegt. Im Pub helfen ihm zwei andere Gäste schwungvoll auf die Eckbank.

Die Jolly Boys aus Dublin würden spielen, heißt es, der Wirt hat Mundpropaganda betreiben lassen und den Boys gleich einen Namen verpasst. Pat lacht herzlich darüber - dieses herrlich gutturale Lachen, das mich stets wieder elektrisiert und das sich fast wie eine eigene Melodie anhört. Die „echten“ Jolly Boys seien nämlich eine Raggae-Gruppe aus Jamaica, weiß Pat.
Das erste pint of Guinness wird gemütlich geleert, dann machen sich die Boys allmählich bereit.
„Which key, Pat?“
Den Begriff „E-flat“ finden Sanne und ich brüllend komisch. Wir haben keine Ahnung von Musik, aber irische Folksongs hören wir für unser Leben gern.
Danny bläst seine Tin Whistle frei, die beiden Gitarren suchen „E-flat“, und dann geht’s ab. Pats Gesang bringt das aufgeregte Stimmengewirr im Raum schnell zum Schweigen. Dannys Stimme kann sich auch durchaus hören lassen, nur kommt sie bei seiner Instrumentenwahl selten zum Einsatz. Oftmals, wenn Pat ohne vorherige Ansage ein neues Stück anschlägt, braucht Danny einige Takte, bis er mit der Whistle einstimmen kann. Pat muss immer wieder beweisen, dass er den Ton angibt.

Je später die Stunde, desto häufiger wird von den Gästen mitgesungen. Manche wollen unbedingt selbst eine Ballade vortragen, die schon mal aus zehn Strophen bestehen kann. Das funktioniert mit oder ohne musikalische Begleitung, aber immer mit tiefer Inbrunst, vor allem wenn es in diesen Songs um Freiheit geht. The Troubles und Bloody Sunday liegen noch nicht lange zurück.
… and only our rivers run free …

Es gibt selten Frauen unter den Gästen. Wir machen uns Gedanken über die vielen Irish Punts, die die Männer hier an einem Abend auf den Tresen legen, für Guinness, Whiskey und Zigaretten, während ihre Frauen Zuhause wahrscheinlich jeden Penny umdrehen müssen. Im Laufe des Abends trauen sich die ersten Besucher, uns vorsichtig anzusprechen. Woher, wohin, „Do you like Ireland?“, und solche Dinge. Die Unterhaltung fällt uns zwar mit jedem Guinness leichter, doch es gibt ein anderes Problem: Angetrunkene Paddies bringen ihren ohnehin schwer verständlichen Westküstenslang jetzt noch unverständlicher über die Lippen. Hier und da wird Gälisch gesprochen, da sind wir dann endgültig außen vor.
Spätestens wenn die ersten Lobpreisungen auf Nazi-Deutschland ausgesprochen werden, versuchen wir so diplomatisch wie möglich das Gespräch zu beenden. Hitler hat es den Engländern, den irischen Erzfeinden, ordentlich gegeben, so sehen das viele einfache Iren. Deshalb mögen sie die Deutschen auch heute noch. Simple as that.

Beim ersten Mal sind wir unvorbereitet, als man uns auffordert, ein deutsches Lied zu singen. Wir sehen uns ratlos an. Ein deutsches Lied? Was kennen wir denn aus der Schule? „Am Brunnen vor dem Tore“, schlage ich vor, Sanne schaut entsetzt. Passt nicht so recht. Wir suchen nach Entschuldigungen, erklären, dass derlei Singsong in Deutschland nicht üblich sei. Ungläubige Blicke treffen uns. In Deutschland singt man nicht in der Kneipe?

Eine Sperrstunde und last order scheint es hier am Ende Europas nicht zu geben. Der Ortspolizist sei in Urlaub, behauptet einer der Bauern, aus fast zahnlosem Mund schief grinsend. Wir wundern uns in diesem Land über nichts mehr, Bölls „Irisches Tagebuch“ hat mental gute Vorarbeit geleistet.
Es wird meistens zwei, drei Uhr morgens, bis wir heiser, völlig eingeräuchert und stark angeheitert zurückfahren. Die Landstraße ist zu dieser Stunde glücklicherweise autofrei. Vereinzelt schwankt ein letzter Fußgänger zu seinem abgelegenen Cottage.

Die folgenden Tage verlaufen gleichförmig: Lange schlafen, ausgiebig frühstücken, am Nachmittag an den Strand. Die Boys faulenzen in der Sonne, Sanne und ich sind ständig unterwegs, wandern am Strand oder an den Klippen entlang. Zum Baden ist uns der Atlantik selbst in diesem Jahrhundertsommer ein wenig zu kalt.
Nicht weit vom Strand reifen neben mannshohen Fuchsienhecken große süße Brombeeren am Wegesrand, die wir pflücken gehen und den Boys mitbringen. Die Deutschen seien alle gleich, nörgelt Pat, sie müssten immer in Bewegung sein. Ab und zu gönnen auch wir uns ein Nickerchen, die Nächte sind einfach zu kurz.

Auf den zweiten Abend bei Campbell‘s bereiten wir uns vor, jede lernt einen englischen Songtext auswendig. Ich entscheide mich für The Wild Rover, das klingt so schön verrucht. Mit sehr tiefer Stimme bekomme ich das ganz gut hin.
… and I spent all my money on whiskey and beer …

Sannes Rose of Tralee in höherer Tonlage klingt besser, muss ich zugeben.
Doch das ist es nicht, was die Iren hören wollen, deutsche Lieder sollen es sein. Wir werden uns etwas überlegen müssen.

In dieser Nacht sitzen Pat und ich lange im Auto am Strand und bewundern den Vollmond über dem ruhigen Meer. Wir sind neugierig auf das Leben des Anderen und erzählen, erzählen, erzählen. Wenn Pat nicht den Platzhirsch abgeben muss, kann er sehr einfühlsam und zurückhaltend sein.
Meine Müdigkeit ist völlig verflogen, als ich im Morgengrauen zu Sanne ins Zimmer schwebe.

Ursprünglich wollten wir nur zwei Nächte bleiben, deshalb müssen wir heute unser Zimmer räumen. Abreisen mögen wir jetzt natürlich noch nicht. Das vereinfacht die Situation, jedenfalls für mich. Wir ziehen zu den Boys ins Hotel, auch wenn Sanne zunächst wegen des hohen Preises mault. Über die Zimmeraufteilung wird nicht lange diskutiert. Danny wirkt enttäuscht. Er himmelt Sanne an und hat ihr gestern etwas unbeholfen ein Kompliment über ihren auffälligen rotblonden Lockenschopf gemacht. Abends hat er ihr spontan Suzanne gewidmet und dabei bedauernswert hilflos gewirkt. Sanne in ihrer verbindlichen Art geht sehr lieb mit ihm um, macht ihm aber keinerlei Hoffnungen.

Am Abend der dritte Auftritt, einige der Anwesenden kennen wir nun schon. Es werden täglich mehr. Dass die Jolly Boys von zwei German girls begleitet werden, macht die Veranstaltung anscheinend zusätzlich interessant. Hier ist doch sonst nichts los. Wir haben tagsüber ein wenig geübt, aus unseren grauen Zellen die allerletzten Reste deutschen Liedguts hervorgekramt und zu unserer Verwunderung festgestellt, dass unsere Lieder wesentlich kürzer sind als irische. Oder kennen wir eben nur zwei, drei Strophen?
Wir glauben, dass sowieso niemand den deutschen Text versteht, und singen im Duett tatsächlich Am Brunnen vor dem Tore. Beim „Li-hin-den-baum“ müssen wir fast abbrechen, so sehr reizt uns die Situation zum Lachen. Den Text gestalten wir ab der zweiten Strophe ein wenig frei – who cares?
Die Melodie gefällt den Gästen, sie klatschen begeistert. Wir legen noch ein Seemannslied nach, dann ist unser Publikum zufrieden. Einen doppelten Bushmills für die trockenen Kehlen haben wir uns danach verdient.

Den Boys gehen die Texte nie aus. Sie spielen ein großes Repertoire an alten irischen und modernen internationalen Songs. Pats Stimme kann sich durchaus mit denen von Leonard Cohen, Donovan oder Cat Stevens messen, finde ich, will aber mal nicht ausschließen, dass mein Urteilsvermögen in diesen Tagen stark eingeschränkt ist.
Mein Lieblingslied wird sehr schnell Twice Daily.

When I was a lad I was so glad to go out in the daytime
With me fork, a bottle and a cork to help out in the haytime
Tossin' hay one fine day I met young Lucy Bailey …

Über einige wettergegerbte alte Bauerngesichter glaube ich ein glückliches Erinnern huschen zu sehen.

… We had such fun in the summer sun, Lucy was so thrilling
So sweet and pure but I wasn't sure if that girl was willing …

Pats anzüglichem Grinsen kann ich durchaus standhalten.

Auf der Rückfahrt zum Hotel singen wir immer noch lauthals. Pat behält trotz aller Albereien den Überblick. Wahrscheinlich schwebt ein riesiger Schutzengel über dem Croagh Patrick.
Erst später, zu zweit allein, werden wir leise, sehr leise. Meine Zunge ist längst zu schwer, mein Geist zu träge, um nach den richtigen Vokabeln zu suchen. Ich höre Pat wispern, er weiß immer, wo’s langgeht.
… yes, sir, twice daily …

Am nächsten Tag erzählen Sanne und ich den Boys, wir seien eigentlich nur wegen der Besteigung des Croagh Patrick hier. Was Tausende von Gläubigen einmal im Jahr barfuß schaffen, sollte für uns geübte Wanderinnen kein Problem sein. Die Boys schauen äußerst skeptisch.
Das Vorhaben ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Wir brechen erst gegen Mittag auf, viel zu spät für eine solche Tour. Die Sonne brennt, da hilft auch ein leichter Wind von der Clew Bay nicht. Der Anstieg stellt sich als wesentlich steiniger und gerölliger heraus als erwartet. Obwohl sie nicht unbedingt das passende Schuhwerk tragen, ziehen die Boys tapfer mit, halten uns aber durch ständige Blödeleien auf. Ein gemauertes Toilettenhäuschen am Wegesrand gibt uns den Rest.
O dear, what could the matter be,
Seven old ladies got locked in the lavatory,
They stayed there from Monday to Saturday,
Nobody knew they were there.

singen Pat und Danny einträchtig. Auf halber Höhe zum Gipfel ist nun endgültig Schluss. Wir können vor Lachen nicht mehr weiter, sind müde und schlapp. Der fehlende Schlaf macht sich bemerkbar. Nach einer längeren Pause rutschen wir den Pilgerpfad mehr hinunter als dass wir gehen.

Shawn muss am nächsten Tag zurück nach Dublin, Pat und Danny wollen weiter südlich in einem Hotel noch ein paar Tage spielen. Sanne und ich möchten auf jeden Fall hinauf nach Norden, über Westport und Sligo nach Donegal. Der Abschied rückt näher.
Ein letztes Mal steigen wir an diesem Abend in den kleinen Fiat, ein letztes Mal singen und trinken wir bis in die frühen Morgenstunden. Wir sind überaus sangesfreudig und trinkfest geworden. Aber dem mehrtägigen Rausch wird unweigerlich die Ernüchterung folgen.
Beim Aufwachen am nächsten Morgen glaube ich eine sanfte Stimme zu hören …
… so fare thee well, my own true love …

Oder habe ich The Leaving of Liverpool vom Vorabend noch im Ohr?

Sanne und ich brauchen einige Tage, bis wir in einen halbwegs normalen Rhythmus zurück finden - das Herz ein wenig schwer, den Kopf voller Musik. Wir singen jetzt manchmal unterwegs auf einsamen Landstraßen, Stränden und den Hügeln von Donegal. Text, den die Eine nicht erinnert, weiß die Andere. Wir sind ein gutes Team.
… Well now we're old, our story's told …

Eine Geschichte kann man mehrmals erzählen.
Einen perfekten Traum träumt man nur einmal im Leben.


Version vom 03. 08. 2014 13:35
Version vom 04. 08. 2014 10:58
Version vom 07. 08. 2014 18:33
Version vom 07. 08. 2014 18:35
Version vom 04. 09. 2014 11:17

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fraulange
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2014

Werke: 5
Kommentare: 32
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Hallo Ciconia,

mir hat die Geschichte auch prima gefallen, allerdings hat sie mehr mein Gemüts- als mein Komikzentrum angesprochen. Die nostalgische "weißt-du-noch"-Stimmung vergangener Reisen und Erlebnisse kommt sehr gut rüber. Lebendig wird das Ganze für mich durch Beschreibungen wie etwa die des Old Michael auf seinem Rollbrett. Die Hochhiev-Aktion hatte ich deutlich vor Augen, das hat mir besonders gefallen. Ich wusste übrigens gar nicht, dass manche älteren Iren solche Sympathien für Nazi-Deutschland hegen, ein interessantes Detail.

Ich persönlich hätte mir beim Lesen die Schilderung der Kneipenabende (welche Lieder sollen gespielt werden, welche Tonart, erster Abend, zweiter Abend etc.) weniger minutiös gewünscht, aber das mag ein echter Musikfan anders sehen, für den liegt die Würze möglicherweise gerade darin.

Ein Detail fiel mir auf: Gab es in den Siebzigern schon den Begriff "womanizer"? Der wirkte auf mich anachronistisch, ich kann mich aber irren.

Sehr angetane und herzliche Grüße von Kristin.

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alskardinal
Guest
Registriert: Not Yet

xxx

Sätze mit Esprit eines aufgeschlagenen Telefonbuches. Warum wurde diese Geschichte geschrieben? Gibt es eine künstlerische Intention, die nur nicht stark genug formuliert wurde, um sie zu erkennen? Sind das private Reisenotizen? Tja, man wünscht der Atorin, dass man es nur nicht richtig versteht, aber die Hoffnung muss ich leider nehmen. Man versteht es unschwer, bzw. gibt es nichts zu verstehen. Ich wollte in einem Garten spazieren gehen und bin auf einem Pannenstreifen gelandet. Macht nichts. Grüße.

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Ciconia
Routinierter Autor
Registriert: Jul 2012

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quote:
bin auf einem Pannenstreifen gelandet
Von da war es dann ja kein weiter Weg mehr aufs Abstellgleis. Da kannst Du jetzt lange über meine Intention nachdenken. (Ich gehe davon aus, Du liest hier weiterhin mit.)

Ciconia

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Eremit
Autorenanwärter
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Ich finde du hast einen guten Erzählstil und eine schöne Sprache. Es macht Spaß, dieser Erzählung zu folgen. Noch viel Spaß und Erfolg mit weiterem Schreiben!
LG Eremit

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