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Leselupe.de > Ungereimtes
Naturgedicht
Eingestellt am 10. 10. 2002 15:47


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chrishilden
???
Registriert: Oct 2002

Werke: 11
Kommentare: 104
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Ich sitze gerne auf diesem Baum.
Sein Geruch erinnert mich an die Natur,
wie sie vor Jahrtausenden war.
Wild.
UnberĂŒhrt.
Sonnenstrahlen kitzeln mich,
wenn ich in die Baumkrone klettere.
Seine Raue Rinde ist wunderbar grau und schön
Ab und zu lÀsst sich ein Vogel auf einem Ast nieder,
um auszuruhen.
Eine Amsel oder eine Taube.
Nur leises Vogelgezwitscheer ist zu hören.
Stille.
Eine Brise lÀsst die letzten WinterblÀtter rascheln.
Die ersten Knospen sprießen.
Es ist ungewöhnlich warm fĂŒr Ende MĂ€rz.
Einige BlÀtter, alt und braun,
krallen sich am Baum fest, am Leben.
Wollen noch nicht Platz machen, rĂŒcken.
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otto otter
???
Registriert: Aug 2002

Werke: 34
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O Chrishilden

Wie schön erinnerst du mich an meine jungen Tage, als ich noch auf BĂ€ume klettern konnte, ohne riskieren zu mĂŒssen, dass hilfsbereite Menschen nach der Feuerwehr riefen. Du hast mich angemacht; werde es wieder einmal versuchen!

Herzlich grĂŒsst dich

Otto
__________________
rem tene, verba sequentur

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