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Leselupe.de > Gereimtes
Nebelwelt
Eingestellt am 06. 11. 2004 13:36


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Perry
Manchmal gelesener Autor
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Nebelwelt


aus dem Dunst des Morgens
stieg dein Lächeln
sonnenhell
über meine Regenlandschaft

aus der Welt des Nebels
drang deine Stimme
wärmend
in meine Eiswüste

aus dem Schleier der Nacht
fiel dein Augenleuchten
strahlend
in meine Dunkelheit




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Vera-Lena
Routinierter Autor
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Lieber Manfred,

glaubwürdig hast Du dargestellt, wie sich alles veränderte, als SIE kam.

Deine gleichmäßigen Strophen finde ich etwas monoton. Das könntest Du das am Schluss ändern.

Vorschlag:

Der Schleier der Nacht zerrann
beim Leuchten deiner Augen.

So ein kleiner Kontrapunkt gibt dem Text einen zusätzlichen Reiz

meint mit lieben Grüßen
Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Perry
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Hallo Vera-Lena,
vielen Dank für die interessante Anregung. Ich werde darüber nachdenken. Im Moment habe ich nur das Problem, dass die Protagonistin aus der Nebelwelt (Avalon) ihr Licht dem lyrischen Ich schickt.
LG
Manfred

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Vera-Lena
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Lieber Manfred,

wenn ich Dich richtig verstehe, darf sich der Schleier der Nacht nicht auflösen, weil er der Dauerstandort Deiner Protagonistin ist.
Hmmmm, wenn es so ist, müsste man noch einmal neu überlegen.

Liebe Grüße von Vera-Lena
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Perry
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Hallo Vera-Lena,
ich glaube, es verträgt sich auch mit einem jenseitigen Standort, wenn

"der Schleier der Nacht zerrann
sodass dein Augenleuchten
strahlend
in meine Dunkelheit fiel"

denn es kann ja auch eine Erkenntnis oder ein Gefühl sein, dass das Dunkel erhellt.
Nochmals Danke und LG
Manfred

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