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Leselupe.de > Ungereimtes
Neues
Eingestellt am 02. 10. 2007 18:19


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Athene
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Aug 2007

Werke: 4
Kommentare: 15
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Neues

Die Spiegel der Vergangenheit
scheinen aus meiner
Seele.

Blut
f├╝llt das Tal der Gerechtigkeit.

Mauern meiner Qual
trennen die Stra├čen,
meines Lebens.

Was auch immer
noch kommen mag.
Ich bin bereit.

__________________
..~~**Gedanken**~~..

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Athene
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Aug 2007

Werke: 4
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Bin mit dem Titel noch nicht ganz zufrieden
hoffe ihr k├Ânnt mir ein paar Vorschl├Ąge machen.

__________________
..~~**Gedanken**~~..

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penelope
Guest
Registriert: Not Yet

liebe athene,

du sprichst ├╝ber deine wunde seele, ├╝ber einen der wichtigsten themen jeder poesie, doch merkt man dir deine "jugendliche" unausgereiftheit sprachlich deutlich an.
ohne an dein werk herangehen zu wollen, sah ich folgenden text beim durchlesen in mir murmeln:

von den letzten dingen

die spiegel meiner verg├Ąnglichkeit
sie scheinen mir aus
der seele, splitter-

nackt und blut
f├╝llt die t├Ąler, fluten
der gerechtigkeit

mauern, meiner qualen grenzen
trennen die wege, um-
schlungene pfade meines lebens.

was auch immer
noch kommen mag.
ich bin bereit.


dein ansatz ist jedoch lobenswert, mach nur weiter so...

liebe gr├╝├če
p.

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
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Liebe Athene,

mir f├Ąllt dazu der Titel "Ausharren" ein.

Liebe Gr├╝├če von Vera-Lena



__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Svalin
???
Registriert: Sep 2000

Werke: 68
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Hallo Athene,

> Bin mit dem Titel noch nicht ganz zufrieden

Am Ende klingt es, als wollest du die im Text anklingende Entr├╝stung in ein Ger├╝stetsein umdeuten: die Vernarbung gleichsam zum Fl├Ąchennutzungsplan f├╝r den Anprall des Zuk├╝nftigen. Eine Bewehrungsprobe?

Viele Gr├╝├če
Martin
__________________
Lyrik ist Logop├Ądie im Zeitalter der Sprachlosigkeit. [Alexander Eilers]

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Svalin
???
Registriert: Sep 2000

Werke: 68
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Hallo Athene,

Wenn es am Ende hei├čt:

quote:
Was auch immer
noch kommen mag.
Ich bin bereit.
k├Ânnte das einiges bedeuten:
- dass nichts Schlimmeres mehr vorstellbar ist
- das schon Allertiefstes gelitten wurde
- dass Schmerz auf Dauer "taub" macht
- dass alles egal ist
- dass es irgendwie weitergehen muss z.B.

Diese Nuancen lassen sich ├╝ber den Titel beeinflussen. "Neues" klingt z.B. eher tr├Âstlich, weil es um das Vorw├Ąrts-Blicken geht, darum, eine Perspektive zu sehen. Mit "Am Boden zerschmettert" kl├Ąnge es wahrscheinlich nur verzweifelt. Weil ich nicht wusste, welche dieser Auspr├Ągungen dir genau vorschwebte, hab ich nach einer Ausschau gehalten, die mir gefiel - eine optimistische Spekulation zwischen den Zeilen:
quote:
Blut f├╝llt das Tal >> Mauern [...] trennen die Stra├čen
Bezieht man das aufeinander, erg├Ąbe sich unwillk├╝rlich eine Art Kanalisierung. Die durch den Schmerz verbauten Wege gerieten zum "Hochwasserschutz" und die leidvollen Zerfurchungen (Narben) unerwartet zu Flutwehren, einem "Bollwerk" f├╝rs Kommende. Hm ... ich f├╝rchte, das war auch nicht verst├Ąndlicher

Viele Gr├╝├če
Martin
__________________
Lyrik ist Logop├Ądie im Zeitalter der Sprachlosigkeit. [Alexander Eilers]

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