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Leselupe.de > Ungereimtes
Nicht Morgen!
Eingestellt am 01. 03. 2004 23:00


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Schamor
???
Registriert: Sep 2003

Werke: 4
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Nicht Morgen!
Nicht Tag!
Nacht!

Ich liebe die Nacht!

Nicht in der Nacht -
In den frühen Stunden,
Als die Morgenröte auf Deinen Lippen ruhte,
Da ruhtest Du bleich auf dem selben Kissen
Das sich gestern noch an rote Wangen schmiegte,
Das gestern noch unsere Küsse bedeckte!

Was blieb davon übrig im ersten Morgenstrahl?

Im Dunkeln
Höre ich Deine Stimme,
Mein Schweigen!

Wenn es Nacht ist
Kann ich Deine Lippen wieder spür'n!

Das kann mir keiner nehmen.

Die Nacht gehört...

Uns!
__________________
Ihr rührt sie an, sie sind starr und stumm.
Ihr bringt mir alle die Dinge um!
Rainer Maria Rilke

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Schakim

Wird mal Schriftsteller

Registriert: Jan 2002

Werke: 3
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Hi, Schamor!

Schöne Gedanken hast Du eingestellt!


Nacht streut Träume in die Seelen -
Träume, welche wir uns wählen ...
Nächte nur mit dir sind schöner!
Ach! Verzehr' mich doch als Döner!
Dieser muss dir ja nicht schmecken!
Lass' uns unser Herz entdecken!

Nacht will Herz zu Herz still führen.
Die Verlockung öffnet Türen.
Lippen sehnen sich nach Lippen -
Küssen zärtlich, wenn sie nippen.
Mond, dein Kuss wird plötzlich wärmer!
Nacht, oh, bleib! Rück' noch nicht ferner!


Ich wünsche Dir einen schönen Tag!
Schalom!
Schakim


__________________
§§§> In jeder Knospe zeigt sich ein kleines Wunder beim Aufblühen <§§§

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Schamor
???
Registriert: Sep 2003

Werke: 4
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Schalom, Schakim!

Verlockung kann ich nicht mehr spüren!
Im Haus, in den offenen Türen,
Suche ich ihr einst so warmes Leben.
Der Tod hat es genommen. Im Weben

Des Zeitgeistes der an mich dringt
Hör' ich ihre Stimme! Sie klingt
Sehr schwach in meinen Ohren.
Im Schmerz von Neuem geboren

Wird meine Sehnsucht, ihr zu folgen -
In die Welt der flüsternden Schatten!
Mein Tag gleicht nun schwarzen Wolken.

Unerträglich ist, das was wir hatten,
Zu verlier'n und ein Leben zu befolgen -
...


Dir noch eine schöne Woche!
Schamor

__________________
Ihr rührt sie an, sie sind starr und stumm.
Ihr bringt mir alle die Dinge um!
Rainer Maria Rilke

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Schakim

Wird mal Schriftsteller

Registriert: Jan 2002

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Schalom, Schamor!

Wenn der Tod einem die schöne Blume nimmt,
die ihren zarten Duft verströmte,
so ist es, als ob die Erde stöhnte
ein letztes Mal beim Abschiedwinken,
während eine Träne aus den Augen rinnt.

Dann will man in die Träume neu versinken
und hofft, man kennt sich aus.
Doch wie verlassen ist auf einmal dieses Haus!
Die Einsamkeit legt sich als Blumenbeet
in wunderschönen Blüten nieder.
Die Lippen formen sich ganz still zu Lieder
und wohl ein letztes Mal noch zum Gebet.


Einen lieben Gruss!
Schakim
__________________
§§§> In jeder Knospe zeigt sich ein kleines Wunder beim Aufblühen <§§§

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

Das Gedicht ist übermäßig schwülstig.
Seid ihr ein Liebespaar?
Die Affinität in euren Antworten und Nicknamen
läßt es vermuten.

Nicht morgen,
nicht heute, nicht heute Nacht.

Schamor, ich wundere mich, daß du trotz schlechter
Schreibe das Interesse von Schakim weckst.

Mach`s gut
bon.

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Schamor
???
Registriert: Sep 2003

Werke: 4
Kommentare: 8
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Hallo bonanza!

So, dir gefällt das Gedicht nicht? Na, dann "C'est la vie!"
Das ist Geschmackssache und...
ich habe keinerlei Einfluß darauf, wessen Interesse ich durch meine Texte wecke!

Im übrigen handelt es sich hier nicht um Erotik.
Wenn ja, hätte ich es in L&E veröffentlicht!

Weisst du was es heisst, den geliebten Partner durch den Tod zu verlieren
und Trost in der Nacht zu finden bei der schmerzlichen Leere die zurück bleibt?

Das trifft jetzt nicht auf mich zu, aber auf eine Freundin von mir!
Kann sehr gut sein, dass es deshalb "übermäßig schwülstig" für dich klingt?!

Was Schakim betrifft... wende dich bitte an sie!


Schönes Wochenende und
Schalom!
Schamor


__________________
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Rainer Maria Rilke

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

Nein, das weiß ich nicht, Schamor.
Aber die große Leere empfinde ich auch so.
Das dir zum Troste.

Mit Worten solch starke Empfindungen auszudrücken,
ist ungeheuer schwierig. Oft braucht man Abstand.

Daß man passende Bilder findet - um die abgedroschenen
Worte zu vermeiden.

bon.

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