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Leselupe.de > Theoretisches
Nicht nur Casting – Die Charaktere
Eingestellt am 21. 01. 2017 13:06


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FrankK
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Nov 2006

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Nicht nur Casting – Die Charaktere
Von Siegfried bis Captain Kirk, von Romeo bis Hannibal Lecter – eines ist all diesen Figuren gemeinsam: Es sind ausgeprägte Charaktere, die man so schnell nicht vergisst.

Nicht nur auf der Erde leben viele Menschen, in den Geschichten gibt es noch mehr! Du kannst in deinen Geschichten ganze Welten neu bevölkern. Halte dich nur an ein paar einfache Regularien.


Es gibt Monotypen, gewisse Grundtypen. Wir kennen sie aus unserer Kindheit, wir schmunzeln, wenn wir ihnen begegnen und sie erkennen, aber meist erkennen wir sie nicht, dabei sind wir doch immer von ihnen umgeben.
Es geht speziell um die Haupteigenschaften, die Kernkompetenz dieser Figuren, nicht um die überzogen dargestellten Figuren selbst. Aber warum sollte man keine Geschichten mit eben diesen Monotypen schreiben? Es wäre ein neues „Kasperlestück“.

1. Gretel
(Die Verführerische)
Sie (oder er, ja es gibt auch einen männlichen „Gretel-Typus“) ist es, die den Helden dazu bringt, den Helden zu spielen.
Gretel wird vom Drachen entführt und muss vom Prinzen befreit werden. Gretel war bei den sieben Zwergen, Gretel stach sich in den Finger und schlief hundert Jahre, Gretel brachte der Großmutter Kuchen und Wein. Ist dir schon aufgefallen, dass es Gretel war, die Adam den Apfel reichte?
Gretel ist das prädestinierte Opfer. Oder der Grund, warum sich andere aufopfern.

2. Kasper
(Mein Name ist Bond, Siegfried Bond)
Er ist der Held, der Draufgänger, er entscheidet, er macht es richtig. Und er ist dabei immer so
niedlich. Die Frauen lieben ihn.
Ja, es war Kasper, der in der Rolle des „Shrek“ den Drachen erschlug und die Prinzessin befreite.
Es war Kasper, der die Argonauten bezwang, der gegen den Zyklopen obsiegte. Es war Kasper, der gegen Khan bestand und Spock zurückholte.

3. Großmutter
(Ihre Arme sind auch für dich geöffnet)
Hier fühlen sich alle wohl, hier findet jeder Rat und zur Not ein Stück Streuselkuchen.
Sie ist alt und klug, aber nicht altklug. In Disneys „Cinderella“ war es die Großmutter, die den Kürbis in eine Kutsche und die Mäuse in Pferde verwandelt hat, damit Gretel ins Schloss zu ihrem Traum-Kasper fahren konnte.

4. Wachtmeister
(Wenn ich Halt sage, bedeutet es Halt)
Der pingelige, alles-besser-wissende und nerv tötende Typus. Nicht böse, nicht gut, aber irgendwie lästig.
Es sind immer die Wachtmeister, die den Helden mehr oder weniger behindern, unbewusst den Bösen unterstützen.

5. Krokodil
(Immer gefräßig, niemals satt)
Er ist der Gangster, der Böse, aber noch nicht der Böse an sich. Er ist der unmittelbare Gegenpart zum Kasper, wie der Wachtmeister der unmittelbare Gegenpart zur Großmutter ist.
Er ist der Boss, der Pate:
„Dein Vater war der Freund meines Vaters. Ich habe dich immer respektiert. Ich habe dir nie im Weg gestanden. Und heute kommst du in mein Haus. Am Tag der Hochzeit meiner Tochter! Und du bittest mich um Hilfe!“

6. Teufel
(Pech und Schwefel)
Das Böse an sich. Unvergänglich wie die Dunkelheit.
Das Böse kann nicht getilgt werden, so wie die Dunkelheit nicht verschwindet. Die Dunkelheit ist wie das Böse immer da, sie verstecken sich nur. Du musst das Licht ausmachen, um die beiden besser sehen zu können.
Aber alle Dunkelheit vermag nicht, das Licht einer einzigen Kerze zu tilgen.


Natürlich sind diese Figuren nicht wortwörtlich zu nehmen. Sie repräsentieren die möglichen Grundtypen eines Charakters, eines Protagonisten oder Antagonisten. Natürlich läuft Kirk nicht mit einer „Klatsche“ durch die Landschaft und singt „Tri-Tra-Trullala“. Aber er kommt dem Typus des Kaspers sehr nahe, er ist ehrlich und aufrichtig, mutig, immer bereit, die „Guten“ zu retten und die „Bösen“ zu bestrafen.

Die Figuren in deiner Geschichte sollten Mischungen der obigen Monotypen sein, vielschichtig, mehrdimensional.


Der Akteur ist es, worauf alles ankommt
(Aber was bedeutet das?)
Wenn du keine Figuren erschaffen kannst, die in der Fantasie des Lesers lebendig werden, kannst du keine gute Geschichte schreiben.
Figuren sind für den Geschichten-Erzähler, was Holz für den Schreiner ist und was Ziegelsteine für den Maurer sind.
Figuren sind der Stoff, aus dem eine Geschichte gemacht wird.

Fiktionale Figuren – Frey {*1} nennt sie homo fictus – sind jedoch nicht identisch mit Menschen aus Fleisch und Blut – homo sapiens.
Ein Grund dafür ist, dass Leser lieber vom Außergewöhnlichen lesen als vom Alltäglichen. Leser verlangen, dass homo fictus schöner oder hässlicher, rüder oder vornehmer, rachsüchtiger oder barmherziger, tapferer oder feiger usw. ist als wirkliche Menschen.
Seine Gefühle sind leidenschaftlicher, seine Wut ist kälter, er reist mehr, kämpft mehr, liebt mehr, zieht sich häufiger um, hat mehr Sex. Viel mehr Sex.
Homo fictus hat von allem mehr. Selbst wenn er einfältig, blass und langweilig ist, ist er in seiner Einfalt, Blässe und Langweiligkeit außergewöhnlicher als seine Kollegen im wirklichen Leben.
Wirkliche Menschen sind wankelmütig, widersprüchlich, verbohrt - erst glücklich und im nächsten Moment verzweifelt, manchmal ändern sich ihre Gefühle so oft, wie sie Luft holen. Homo fictus dagegen kann kompliziert sein, flatterhaft, sogar geheimnisvoll, aber er ist immer fassbar, immer verstehbar.
Wenn er das nicht ist, klappt der Leser das Buch zu, und das wär's dann gewesen.

Wenn du das Leben deiner Romanfigur beschreiben willst, musst du darauf achten, nur die Eindrücke, Gedanken, Gefühle, Wünsche usw. aufzunehmen, die für die Motive, die Entwicklung der Figur und für ihre Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, von Bedeutung sind - Eigenschaften, die charakteristisch dafür sind, wie die Figur mit den Schwierigkeiten fertig wird, die deine Geschichte für sie bereithält.
Das Ergebnis dieses Selektionsprozesses sind Figuren, die zwar einige Ähnlichkeit mit dem
wirklichen Leben haben, aber trotzdem keine richtigen Menschen sind. Homo fictus ist eine
Abstraktion, die das Wesen, aber nicht die Gesamtheit des homo sapiens wiedergibt.


Die Unterarten des Homo-Fictus
Es gibt zwei Typen des homo fictus. Der Einfachere wird „flach“ genannt, „schematisch“ oder „eindimensional“. Figuren dieses Typs werden für kurze „Auftritte“ gebraucht. Sie „treten auf“, sagen einen Satz oder zwei, und das war's. Sie sind die Kellner, Zeitungsausträger, Taxifahrer oder Postbote. Sie besitzen Charakterliche Grundzüge, die dennoch einer Mischung aus obigen Monotypen darstellen. Der Postbote ist vielleicht ein Mix aus Großmutter und Krokodil, der Taxifahrer eine Mischung aus Kasper und Wachtmeister.
Es sind Randfiguren, sie haben keine tragende Rolle, sind für die Geschichte nur von unterdurchschnittlicher Bedeutung, können aber durchaus zur Entwicklung beitragen.
Der Leser ist an diesen Figuren nur mäßig interessiert, sie bedeuten ihm nichts, sie beleben lediglich die Bühne und die Kulisse.

Der andere Figurentyp ist der mehrdimensionale, der abgerundete Typus. Er ist vielschichtiger, verworrener, für den Leser transparenter. Er führt durch die Geschichte, ist der Held – oder das verfolgte Opfer.
Diese Figuren haben komplexe Motive, widersprüchliche Wünsche, sie machen sich Sorgen, haben Ängste. Sie haben Vorlieben und Abneigungen, sie haben ganz besondere Sichtweisen.
Aus diesen Gründen hat der Leser das Gefühl, dass die Figuren längst da waren, noch bevor die Geschichte begann. Die Leser haben ein Interesse an diesen Figuren, wollen erleben, was sie erleben. Wollen sie auf ihrem Weg durch die Geschichte begleiten.


Wunderbare Figuren erschaffen
(Oder: Wie man Gott spielt)
In seinem Standardwerk „The Art of Dramatic Writing“{*2} beschreibt Lajos Egri eine abgerundete Figur als dreidimensional. Die erste Dimension nennt er die physiologische, die zweite die soziologische und die dritte die psychologische.

Physiologie – Die äußerliche Erscheinung
Die physiologische Dimension einer Figur umfasst deren Größe, Gewicht, Alter, Geschlecht, Rasse, Gesundheitszustand usw.
Was wäre das für ein Winnetou geworden, der schielte oder eine Rosshaar-Allergie hätte?
Ein kleiner Mann kann sein Gewicht nicht mit dem gleichen Effekt in die Waagschale werfen wie ein großer Mann. Hübsch oder hässlich, klein oder groß, dünn oder dick - all diese körperlichen Eigenschaften beeinflussen die mögliche Entwicklung einer Romanfigur genauso, wie es bei Menschen aus Fleisch und Blut der Fall wäre.
Wie die Gesellschaft unseren Charakter prägt, hängt von unserer äußeren Erscheinung ab: Größe, Geschlecht, Körperbau, Hautfarbe, Narben, Verunstaltungen, Abnormitäten, Allergien, Körperhaltung, Stimmlage, Mundgeruch, Neigung zu Schweißausbrüchen, nervöse Ticks und Gesten usw.
Ein schlankes, zartes Mädchen mit großen blauen Augen wächst mit völlig anderen Erwartungen hinsichtlich dessen auf, was sie mit ihrem Leben anfangen kann, als ihre Schwester mit der spitzen Nase und den Froschaugen.
Um eine Figur wirklich abrunden zu können, muss man ihre Physiologie durch und durch
verstanden haben.

Soziologie – Das soziale Verhalten
Welcher sozialen Schicht gehört die Figur an? In welchem Milieu ist sie aufgewachsen? Welche Schulen hat sie besucht? Welche politischen Ansichten hat sie angenommen? Welcher Religionsgemeinschaft gehört sie an? Was hielten ihre Eltern von Sex, Geld, Karriere? Hat man ihr viel Freiheit gelassen oder keine? War ihre Erziehung streng oder locker oder irgendwo dazwischen? Hatte sie viele Freunde oder nur ein paar; und was für welche?
Ein Junge von einem Bauernhof in Ostfriesland ist in einer anderen Welt aufgewachsen als ein Kind aus Unterhaching in München.
Um eine Figur völlig zu verstehen, muss man die Herkunft ihrer Eigenschaften bis zum Ursprung zurückverfolgen können. Der Charakter eines Menschen wird durch das soziale Klima geformt, in dem er heranwächst, egal ob es sich um ein reales menschliches Wesen handelt oder um eine Romanfigur. Solange ein Autor nicht die Entwicklung seiner Figur von Grund auf kennt, sind deren Beweggründe nicht ganz zu verstehen.
Es sind diese Beweggründe, die die Konflikte produzieren und die erzählerische Spannung
erzeugen, die ein Roman haben muss, wenn er die Aufmerksamkeit des Lesers fesseln will.

Psychologie – Das Ergebnis ist mehr als die Summe der Teile
Die psychologische Dimension ist die Kombination der physiologischen und der soziologischen.
Innerhalb der psychologischen Dimension finden wir Phobien und Manien, Komplexe, Ängste, Hemmungen, Schuldgefühle, Sehnsüchte, Fantasien usw. Die psychologische Dimension schließt Dinge ein wie Intelligenz, Begabungen, besondere Fähigkeiten, Schlüssigkeit der Argumentation, Gewohnheiten, Erregbarkeit, Empfindlichkeit, Talente und ähnliches.
Um einen Roman zu schreiben, brauchst du kein Psychologe zu sein, nicht Freud oder Jung gelesen haben, und du musst auch nicht in der Lage sein, den Unterschied zwischen einem Psychopathen und einem Schizophrenen zu bestimmen.


Du musst die Natur des Menschen studieren. Du musst verstehen lernen, warum Leute tun, was sie tun, und sagen, was sie sagen. Versuche, die Welt zu deinem Laboratorium zu machen.
Wenn die Sekretärin in ihrem Büro kündigt, frag sie, warum.
Eine Bekannte will sich scheiden lassen? Hör zu, worüber sie sich beklagt.
Warum hat sich ein Gynäkologe einen Beruf ausgesucht, bei dem er gezwungen ist, anderen den ganzen Tag zwischen den Beinen herumzufummeln?

Wenn du die Beweggründe einigermaßen nachvollziehen kannst, bist du auch in der Lage, glaubhafte Figuren zu erschaffen.


Das Leben sprüht Funken
(Unverhofft kommt oft)
Wenn die Geschichte nicht nur erfolgreich, sondern auch elektrisierend sein soll, musst du ihn mit eher dynamischen als statischen Figuren ausstatten. Homo fictus kann gut konstruiert, aber trotzdem zu passiv sein.
Figuren, die angesichts des Dilemmas, vor dem sie stehen, wie gelähmt sind, Waschlappen, die Konflikten aus dem Weg gehen, sich zurückziehen und leiden, ohne zu kämpfen, sind nicht brauchbar. Das sind statische Figuren, und die meisten von ihnen sollte ein früher Tod dahinraffen, bevor sie die Gelegenheit haben, auf den Seiten deiner Story aufzutauchen und alles zu verderben.

Spannende Geschichten verlangen nach dynamischen Figuren, voll von großen Leidenschaften und starken Gefühlen: Wollust, Neid, Gier, Ehrgeiz, Liebe, Hass, Rachsucht, Bosheit usw. Mach aus deinen Figuren, wenigstens aus den Hauptfiguren, emotionale Feuerstürme.

Oder du nimmst die denkbar langweiligste Figur und wirfst sie in eine Situation, in der sie sich einfach ändern muss. Ein Erlebnis für den Leser, diese Figur auf ihrem Leidensweg zu begleiten und in ihrer Wandlung zu beobachten.


Die Falle: Stereotypen
Stereotype Figuren sind solche, die allzu bekannt sind: die Hure mit dem goldenen Herzen, der Südstaaten-Sheriff mit dem schleppenden Tonfall und der sadistischen Ader, der harte-aber-sanfte Privatdetektiv. Es sind vordefinierte Figuren, die ganz bestimmten, fertigen Gebrauchsmustern entsprechen.

Wenn man sagt, eine Figur sei ein Winnetou-Typ, meint man, er ist ein Ebenbild der Filmfigur, die Pierre Brice geschaffen hat. Dasselbe gilt für den James-Kirk-Typ. Leser und Filmbesucher neigen dazu, Figuren in solche Schubladen zu stecken. Das ist unvermeidlich. Ob du dir deine Figuren als Typen vorstellst oder nicht, deine Leser tun es. Aber es ist ein Riesenunterschied zwischen neuen Figuren eines erkennbaren Typs und stereotypen Figuren.

James N. Frey sagt in Wie man einen verdammt guten Roman schreibt{*1}:
„Wenn du auf einen Intellektuellen mit sanfter Stimme stößt, einen Fachmann in beispielsweise mittelalterlichen Osterfestspielen, dann wird er sich wahrscheinlich nicht als geldgieriger Geschäftemacher oder als Hai im Pool-Billard entpuppen.
Wir erwarten von süßen jungen Mädchen nicht, dass sie sich für faschistische Politik interessieren.
Nette alte Großmütter, die gern stricken und Plätzchen backen, fabrizieren wahrscheinlich keine Bomben im Keller.“


Erwartungen, die Leser an Romanfiguren stellen, beruhen auf solchen Konventionen und werden durch Hinweise gespeist, die Autoren zu ihren Figuren geben. Wenn sie einen Revolverhelden mit schwarzem Hut in einem Western auf der Leinwand auftauchen sehen, sagen sie sich: „Aha, der Böse.“
Wenn sie einen hübschen, jungenhaften, glatt rasierten Burschen sehen, der statt eines
Revolvers eine Blume in seinem Holster trägt und ein Lasso an seiner Seite wirbeln lässt, sagen sie sich: „Aha, der Gute.“
Wenn alle Erwartungen des Lesers hinsichtlich einer Figur erfüllt werden, wenn es keine
Widersprüche oder Überraschungen bei der Figur gibt, dann hast du eine stereotype Figur.
Wenn die alte Oma ein pensionierter Polizei-Lieutenant ist und der gelehrte Intellektuelle ein
heimlicher Box-Fan, dann hast du damit begonnen, diese Muster aufzubrechen.

Aber Vorsicht! Du kannst mit dem Stereotyp nur brechen, wenn der Bruch gut in die Figur integriert ist, als logisches Ergebnis ihrer physiologischen, soziologischen und psychologischen Struktur, und nicht einfach ein Einfall des Autors, der überraschen oder schockieren soll.

Das Geheimnis origineller, nicht stereotyper Figur-Kreationen besteht darin, Eigenschaften zu kombinieren, die der Leser nicht in ein und derselben Figur erwarten würde.
Vielleicht gibt es da den Sicherheitschef einer Raumstation – der gerne kocht.
Oder der Streifenpolizist aus Berlin-Kreuzberg – der sich ehrenamtlich in einem Tierasyl engagiert.



Hauptthema: Eine gute Geschichte

Vorheriges Kapitel: 02 Quälgeist oder Freund – Die Prämisse
Nächstes Kapitel: 04 Gott spielen – Figurenkonstruktion von Grund auf




Quellen:
*1: James N. Frey, „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“, Emons Verlag; Auflage: 1 (1993), ISBN-10: 978-3924491321 (Deutsch)
*2: Lajos Egri, „ The Art of Dramatic Writing “, Merricat Publications (24. November 2009), ISBN-13: 978-1434403872 (Englisch)

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Leben und leben lassen.

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