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Leselupe.de > Tagebuch - Diary
Nicht zu wissen ob ich dich liebe…
Eingestellt am 27. 09. 2004 03:29


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Das Licht
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2002

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Nicht zu wissen ob ich dich liebe…

Ich bin die letzten Jahre immer nach meinem Gefühl gegangen,
habe mich leiten lassen vom Leben, habe mich Neuem geöffnet und
meiner Angst die Hand gegeben.

Die Angst und die Intuition haben fast eine identische Stimme,
kaum zu unterscheiden, oftmals quälend und verwirrend.

Ich arbeite daran meinen Geist, meine Seele und meinen Körper in eine Einheit zu fügen, denn so kann ich meine Angst und meine Intuition genau auseinander halten, doch ist es schwer und ein langer Weg sich zusammenzufügen. Wenn das überhaupt möglich ist?!

Es hört sich nach Kontrolle an, meinen Geist zu kontrollieren und doch der Seele die Freiheit zu geben, nach der sie verlangt, immer wieder aufs Neue….

Der Geist ist wild und fast nicht zügelbar, alle Elemente finden sich dort wieder, Naturgesetzte, Kräfte, Hell und Dunkel.

Den Geist zu ruhe zu bringen ist mein Wunsch, frei von Kampf, von Zweifel, Angst und
Sehnen, in sich ruhend, in seiner Mitte weilend um sich dort mit der eigenen Seele zu vereinen.

Und doch ist die Sehnsucht umso stärker in mir gewachsen, doch wo geht mein Sehnen hin?
Es bahnt sich den Weg durch die Reihen, durch Täler über Berge hinweg. In Seelen jener die mir nahe stehen. In den Himmel und tief ins Meer. In meine Heimat, dort wo ich her komme.

Wenn ich so da sitze und mich umschaue, ist mir vieles klar, wenn ich mich in meinen Aufgaben sehe, denke ich, das ich auf dem richtigen Weg bin, das ich meinen Plan den ich in diesem Leben bekommen hab folge und versuche ihn zu erfüllen. Und das Leben bestätigt es mir, zeigt mir dass es fließt und gedeiht…

Mir sind viele Seelen begegnet, einige ganz nah, einige etwas entfernter, doch gab es und gibt es Seelen die mir so nah sind das sie mich oftmals verwirren… Es sind jene die mein Herz im tiefsten berührt haben und mit denen ich eine tiefe Verbindung habe.

Ich Sehne mich nach der Liebe, sehne mich nach Nähe und Geborgenheit, wie jedes Lebewesen hier auf Erden. Doch was geschieht um mich….

Ich verströme meine Liebe denn es ist mein Weg dieses zu tun, ich erzähle von der Liebe, ich kenne viele ihrer Geheimnisse, bin ihr Begleiter und Beschützer, sie ist mein Siegel, meine Erlösung, sie ist mein Gebet und mein wärmender Mantel in den Stürmen der Gezeiten.
Sie ist mein Kompass auf hoher See und mein Schild in den Kämpfen gegen das Dunkel.

Sie ist aber auch meine Narben, mein Schmerz der in mir liegt. Eine Zerrissenheit die in
mir wohnt, seit dem ich sie ganz und gar kosten durfte. In dem Moment in der sie mich ganz und gar erfüllt hat. Doch ist diese Liebe nicht von dieser Welt und das ist es was mir so weh tut. Ich weis dass ich sie überall erfahren kann, in jeder Sekunde, in jeden Moment.
Doch bin ich hier auf Erden und nicht in meiner Heimat.

Und ich frage mich ob ich sie hier Leben kann?!
Ist es ein Segen oder eine Leid wenn man nur ein einziges Mal sie berührt, und so keinen Frieden mehr finden kannst, weil man das Gefühl in sich trägt, das diese Liebe hier nicht lebbar ist. Diese Liebe zu einem Menschen… gibt es diesen Menschen, diese Seele?
Oder ist es eine Liebe die nur jede Seele mit sich selbst in sich Leben kann?

Ein Widerspruch in sich selbst…

Liebe ich dich?

Bist du meine Aufgabe, mein Gedanke, mein Plan?
Bist du mein Schicksal, meine Bestimmung, mein Weg, meine Erfüllung…?

Bist du diese Liebe?

Darf ich dich lieben, darf ich mich dir hingeben?

Oder muss ich einen anderen Weg gehen, jenen den ich gehen möchte, jenen, für den ich mich entschieden habe? Was ist richtig, was ist falsch oder gib es kein richtig und kein falsch?!

Ich fühle in mir so stark, dass ich einen Weg gehen soll, der von vielen andern abweicht,
doch weis ich nicht, ob ich auf etwas verzichten muss dabei?! Ich habe viele Verhaltensweisen mit der Zeit abgelegt, denn ich merkte, das sie mich von mir und allem was mich umgibt trennte. Dabei möchte das Leben nur, das ich glücklich bin und doch fühle ich, das mich das Leben braucht um seinen Plan zu verwirklichen, wie in uns allen…

Viele würden jetzt vielleicht denken dass ich von dieser Sache besessen bin, doch das bin ich nicht. Es ist so als ob man jemanden erklären möchte das man verliebt ist, man kann es nicht erklären doch man weis, das es so ist… und so fühle ich mich auch… ich weis es und doch könnte ich es dir nicht erklären… denn mein Herz geht seinen eigenen Weg, wenn ich los lasse. Und doch habe ich Angst meinen Weg zu verlieren und damit meine Aufgabe.

Ich weis nicht ob ich meiner Intuition folge oder ich mich von meiner Angst leiten lasse?

Ich erfahre Schmerz in dem Moment, wenn du mir deine Liebe offenbarst, wenn du mir sagst, das du mich liebst, warum fragst du dich?!

Vielleicht ist die größere Angst die, das man irgendwann ankommen wird, nach all diesen vielen Leben und reisen durch die Zeit.

Möge ich dich erkennen…

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Duisburger
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Hallo Das Licht,

vorab: Das ist nach meinem Dafürhalten in Strophen gepresste Prosa. Es finden sich durchaus lyrische Elemente im Text, jedoch rechtfertigen diese in Zusammenhang mit der beachtlichen, meines Erachtens unnötigen Länge, nicht die Darstellung als Gedicht. So ist es kaum lesbar. Die Geschichte wäre sauber mit Absätzen formatiert besser zu verdauen. Willkürliche Stropheneinteilung macht noch kein Gedicht.

Ich habe für mich daher dein Werk als Prosatext gelesen und will diesen auch als solchen kommentieren:

quote:
Ich bin die letzten Jahre immer nach meinem Gefühl gegangen, habe mich leiten lassen vom Leben, habe mich Neuem geöffnet und meiner Angst die Hand gegeben.
Die Angst und die Intuition haben fast eine identische Stimme,kaum zu unterscheiden, oftmals quälend und verwirrend.Ich arbeite daran meinen Geist, meine Seele und meinen Körper in eine Einheit zu fügen, denn so kann ich meine Angst und meine Intuition genau auseinander halten, doch ist es schwer und ein langer Weg sich zusammenzufügen. Hier sagst du eigentlich zweimal das selbe, dass ist vollkommen überflüssig, zieht den Text nur unnötig in die Länge. Wenn das überhaupt möglich ist?! Weder Frage noch Ausruf.Es hört sich nach Kontrolle an, meinen Geist zu kontrollieren und doch der Seele die Freiheit zu geben, nach der sie verlangt, immer wieder aufs Neue…. Wer kontrolliert hier wen? Versuchte da nicht vorher der Prot mit sich selbst ins Reine zu kommen?Der Geist ist wild und fast nicht zügelbar, alle Elemente finden sich dort wieder, Naturgesetzte, Kräfte, Hell und Dunkel. Entschuldigung, aber das ist nun extrem Klischeebehaftet und vor allen ewig abgegriffen. Den Geist zur Ruhe zu bringen ist mein Wunsch, frei von Kampf, von Zweifel, Angst und Sehnen, in sich ruhend, in seiner Mitte weilend um sich dort mit der eigenen Seele zu vereinen. Und doch ist die Sehnsucht umso stärker in mir gewachsen, doch wo geht mein Sehnen hin? Ein bisschen viel "Sehnen".
Es bahnt sich den Weg durch die Reihen (welche Reihen?) , durch Täler, über Berge hinweg. In Seelen jener, die mir nahe stehen. In den Himmel und tief ins Meer. In meine Heimat, dort wo ich her komme. ... und das ist wo? Auch hier wäre weniger mehr gewesen.Wenn ich so da sitze und mich umschaue, ist mir vieles klar, wenn ich mich in meinen Aufgaben sehe, denke ich, das ich auf dem richtigen Weg bin, das ich meinen Plan den ich in diesem Leben bekommen hab folge und versuche ihn zu erfüllen. Und das Leben bestätigt es mir, zeigt mir dass es fließt und gedeiht… Was?
Mir sind viele Seelen begegnet, einige ganz nah, einige etwas entfernter, doch gab es und gibt es Seelen die mir so nah sind das sie mich oftmals verwirren… Es sind jene die mein Herz im tiefsten berührt haben und mit denen ich eine tiefe Verbindung habe. Ich sehne mich nach der Liebe, sehne mich nach Nähe und Geborgenheit, wie jedes Lebewesen hier auf Erden. Doch was geschieht um mich herum?
Ich verströme meine Liebe, denn es ist mein Weg dieses zu tun, ich erzähle von der Liebe, ich kenne viele ihrer Geheimnisse, bin ihr Begleiter und Beschützer, sie ist mein Siegel, meine Erlösung, sie ist mein Gebet und mein wärmender Mantel in den Stürmen der Gezeiten. Spaghettisatz, zu langatmig.
Sie ist mein Kompass auf hoher See und mein Schild in den Kämpfen gegen das Dunkel. Sie ist aber auch meine Narben, mein Schmerz, der in mir liegt. Eine Zerrissenheit die in mir wohnt, seit dem ich sie ganz und gar kosten durfte. In dem Moment in der sie mich ganz und gar erfüllt hat. Doch ist diese Liebe nicht von dieser Welt und das ist es, was mir so weh tut. Ich weiss, dass ich sie überall erfahren kann, in jeder Sekunde, in jedemMoment.
Doch bin ich hier auf Erden und nicht in meiner Heimat. Und das ist wo?Und ich frage mich, ob ich sie hier leben kann?!
Ist es ein Segen oder eine Leid, wenn man sie nur ein einziges Mal sie berührt, und so keinen Frieden mehr finden kannst, weil man das Gefühl in sich trägt, dass diese Liebe hier nicht lebbar ist. Diese Liebe zu einem Menschen… gibt es diesen Menschen, diese Seele? Oder ist es eine Liebe, die nur jede Seele mit sich selbst in sich Leben kann? ... soll was heissen? Ein Widerspruch in sich selbst…
Liebe ich dich?
Bist du meine Aufgabe, mein Gedanke, mein Plan?
Bist du mein Schicksal, meine Bestimmung, mein Weg, meine Erfüllung…? Bist du diese Liebe? Darf ich dich lieben, darf ich mich dir hingeben? Ein wenig zuviel des Guten.
Oder muss ich einen anderen Weg gehen,? Jenen den ich gehen möchte, jenen, für den ich mich entschieden habe? Wieso hast du dich entschieden, du fragtst doch die ganze Zeit nach dem warum und wie? Was ist richtig, was ist falsch oder gib es kein richtig und kein falsch?! Oh, nun doch noch nicht entschieden?Ich fühle in mir so stark, dass ich einen Weg gehen soll, der von vielen andern abweicht, doch weis ich nicht, ob ich auf etwas verzichten muss dabei?! Ich habe viele Verhaltensweisen mit der Zeit abgelegt, denn ich merkte, das sie mich von mir und allem was mich umgibt trennte. Dabei möchte das Leben nur, das ich glücklich bin und doch fühle ich, das mich das Leben braucht, um seinen Plan zu verwirklichen, wie in uns allen. Viele würden jetzt vielleicht denken dass, ich von dieser Sache besessen bin, (... nicht doch)doch das bin ich nicht. Es ist so, als ob man jemanden erklären möchte das man verliebt ist, man kann es nicht erklären doch man weis, das es so ist und so fühle ich mich auch. Ich weiss es und doch könnte ich es dir nicht erklären, denn mein Herz geht seinen eigenen Weg, wenn ich los lasse. Und doch habe ich Angst meinen Weg zu verlieren und damit meine Aufgabe.
Ich weis nicht ob ich meiner Intuition folge oder ich mich von meiner Angst leiten lasse.
Ich erfahre Schmerz in dem Moment, wenn du mir deine Liebe offenbarst, wenn du mir sagst, das du mich liebst. Warum fragst du dich?! Vielleicht ist die größere Angst die, dass man irgendwann ankommen wird, nach all diesen vielen Leben und reisen durch die Zeit.

Möge ich dich erkennen…

Das sind mir eindeutig zu viele Fragen. Es macht das Lesen zur Qual. Vor allen erwarte ich nach diesem Marathon am Ende des Textes eine Antwort zu erhalten, doch da ist nichts. Ausser noch mehr Fragen.
Ich habe das Gefühl, dass du dich während des Schreibens verloren hast. Es ist keinerlei Struktur erkennbar. Streckenweise höre ich den Prot regelrecht jammern, was wiederum an dieser Fragenflut liegt.
Tut mir leid, aber trotz der teilweise schönen Formulierungen gehen die einzelnen Zeilen und Abschnitte keine Verbindung ein, werden nicht zui einem runden, lesbarem und fühlbarem Ganzen. Dieser Abriss scheint nur ein Teil eines grösseren Ganzen zu sein und ist wohl auch deshalb für mich kaum verständlich.
Noch ein Tip: Mal die Rechtschreibkorrektur deiner Textverarbeitung bemühen, dass macht einen besseren Eindruck beim Leser.

lg
Uwe
__________________
Unter den Kastraten ist der eineiige König (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

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