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Leselupe.de > Gereimtes
Nichts als Fragen
Eingestellt am 18. 12. 2000 21:36


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Feder
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Ein kleiner Traum
ein großer Wunsch
ging einst im Raum verloren.

Ein großer Traum
ein kleiner Wunsch
der Friede war geboren.

Der Traum verging
der Wunsch zerrann
der Friede saß noch tief
bis zu dem Tag
an dem der Friede
für ein paar Stunden schlief.

Fast wie in Trance
begann der Wunsch
auf mal ein Eigenleben.
Weckte den Traum,
der wiederkehrte,
und gab ihm seinen Segen.

Noch heute kann
mir niemand sagen
wohin dies alles führt.
Auch nicht der Mensch
der diesen Traum
und einen
lang gehegten Wunsch
in seinem Innern spürt.
__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Brigitte
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JaJa, Träume und Wünsche liegen sehr nahe zusammen,
aber gut, dass es sie gibt.
Gruß Brigitte
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Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.

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Feder
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Hallo Brigitte,
allerdings. Manchmal ist es auch nötig, mal nach den Sternen zu greifen :-)

Gruß, Feder
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Brigitte
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Hallo Feder,
jaja, wenn man nicht ab und zu zu den Sternen greifen würde, könnte man es oft nicht aushalten.
Viele Grüße Brigitte
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Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.

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Brigitte
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...natürlich wollte ich schreiben nach den Sternen. Sollte jetzt vielleicht besser Schluß machen.
Tschüß Brigitte
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Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.

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Liebe Brigitte,
muss dir noch einmal recht geben bzgl. der Sache mit dem Aushalten.
Gehe jetzt gleich Sterne zählen, diesmal im Traumland :-). Vielleicht entspring ja dort etwas für morgen.
Also: auf bald!

Gruß, Feder
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