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Leselupe.de > Gereimtes
Nichts in Allem...Alles im nichts
Eingestellt am 22. 03. 2003 12:13


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Dolphins Dream
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Nov 2002

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Mein Dasein treibt im Nichts dieser Zeiten
Träume zerlaufen in Endlosigkeiten
Sehe die Farben die mein Sein durchzogen
dem Atmen der Seele in rhythmischen Wogen

Weine um das was ich einst sah
Weine wenn ich es empfinde mir nah

Die Seele des Ichs treibt ins Suchen ,am Ende
Sehnsuchtsgedanken,das den Anfang ich fände
die Sternenmelodie im Rauschen der Meere
des Nichts,das vielleicht einmal Alles wäre

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lapismont
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Hallo Dolphins Dream,

das klingt alles leider wie schon oft gelesen.
Es berĂĽhrt nicht.

cu
lap
__________________
Kunst passiert.

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Dolphins Dream
One-Hit-Wonder-Autor
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Ach,ne...diesen satz...lingt wie schon oft gelesen,gibts den hier umsonst?ist das die einzige Kritik?hast du den text überhapt verstehen wollen? und wenn schon Kritik,dann bitte nicht in so einem Standartsatz verpackt...Finde meinen Text Grottenschlecht...aber dann möchte ich wenigstens eine faire Kritik...erlär mir doch mal was scjhon so oft gelesen ist? ist nicht alles in der LL schon oft gelesen...irgendwie?...die ,die meinen Text verstehen wollen...werden seine Tiefe auch erkennen...
Nicht jeder kann´s
Silke

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lapismont
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Hinein in die allgelesenen Worte

Hallo Dolphins Dream,

ich wollte Deinen Text gar nicht kritisieren, ich fand beim Lesen nur keinen emotionalen Zugang.
Nimm nur die erste Strophe.
Hier ist irgendwie nix wirklich fassbares, Du überlässt dem Leser auch keine Bilder als Hilfen.
Dasein und Sein , Nichts, Träume, Endlosigkeit, Seele
das sind alles unbelebte Worte, ich sehe tatsächlich keine Farben, Du bietest ja nicht mal eine Ahnung, welche Farbe es sein könnte.

Noch schwieriger ist der Wunsch zu verstehen, mitzuweinen, denn die GrĂĽnde fehlen irgendwie.

Solch Satz Die Seele des Ichs treibt ins Suchen lässt Du völlig unerklärt zurück.

Nur der Rest ist in Ordnung, er allein würde völlig ausreichen.
Dieser Teil des Textes wäre als eigenständiges Gedicht viel besser dran, da der Beginn des Textes wirklich nicht gut ist.

cu lap
__________________
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Dolphins Dream
One-Hit-Wonder-Autor
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Hey,na also....Ich spreche damit die menschen an,die sich mit der Reinkarnation beschäftigen...die endlose kette,verbunden mit Träumen,die die Menschheit seit jeher begleiten...
die Farben deshalb nicht festgesetzt,weil es um die Farben der Aura handelt...jeder hat seine Eigene...
das Atmen der Seele,symbolisiert das Werden und Vergehen,einem gezeitenmeer ähndelnd...

Erinnerungen...manchmal unbewusst..emotionsauslösend..etwas erkennend im Jetzt...was einst so vertraut

Irgendwie erscheint mir das Leben,als Suche um die Anfänge des Seins...

Sternenmelodie im Rauschen der Meere,das im Prinzip der Ur-Ton,des Anfanges dieses Universums herauszuhören ist,und sich im rauschen des meeres offenbart...so ist meine Empfindung zumindest...

Nichts in Allem,sollte jeder für sich erklären...ich erkläre diese Art der Gedichte sehr ungern...denn ich denke jeder findet etwas darin wieder...nun aber genug...ne?
GrĂĽsse Silke

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Zeder
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Fast-Bestseller-Autor

Registriert: Nov 2001

Werke: 14
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Hallo Silke,

"Mein Dasein treibt im Nichts dieser Zeiten
Träume zerlaufen in Endlosigkeiten
Sehe die Farben die mein Sein durchzogen
das Atmen der Seele in rhythmischen Wogen"

Ich stimme lapismont zu - diese Schilderung ist nichtssagend. Bilder wollen sich nicht entwickeln.

"Weine wenn ich es empfinde mir nah "

Wenn ich es empfinde, ist das wohl die tiefste Nähe. Wie nah ist dann "empfinde mir nah"?

"Die Seele des Ichs treibt ins Suchen ,am Ende
Sehnsuchtsgedanken,"

hmmm... tja, mag ja sein, aber...

"das den Anfang ich fände
die Sternenmelodie im Rauschen der Meere
des Nichts,"

DIE willst Du finden? (Das "das" zu Beginn schreibt sich mit Doppel-s) Die Sternenmelodie? Was singt sie Dir?

"das vielleicht einmal Alles wäre"

Das Nichts wäre alles? Die Sternenmelodie?

---

Dieser Text ist m.E. nichtssagend und unausgegoren. Ich will damit nicht sagen, dass der Verfasser sich nichts dabei gedacht hat - aber der Text transportiert nichts.

Viele GrĂĽĂźe,
__________________
"Die Ceder ist ein hoher Baum, oft schmeckt man die Citrone kaum" (Wilhelm Busch)

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