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Leselupe.de > Gereimtes
Nie ohne Hammer!
Eingestellt am 23. 06. 2008 16:15


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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

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Nie ohne Hammer!

Hat der Mann ‚nen Hammer,
ja, dann geht’s, dann kann er.

Wie tat bei Leda es der Schwan?
Gab es ein Ding aus Marzipan?
Wie hat der Zeus das nur gedreht?
Bei google dazu gar nichts steht.

Jedoch war dieses Schwanentier
voll zeugungsfroher Weibergier.
Er gab, was er so hatte
und zwang sie auf die Matte.

Nachdem der Liebesakt vorbei,
gebar die Leda rasch ein Ei,
daraus entstieg Schön-Helena
und lebte fort ohne Papa.

Drum nimm vor Schwänen dich in acht,
ein Hammer viel mehr Freude macht.



__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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JoteS
Foren-Redakteur - tippende Inquisition
Manchmal gelesener Autor

Registriert: Oct 2003

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Einst betrat der Leda Kammer
lĂĽstern Zeus und dieses als
Schwan mit langem Schwanenhals
denn es juckte ihn der Hammer

Um der Leda Liebesqualen
ihr zu Diensten, ihr zu Willen,
ohne Gummi, ohne Pillen
auf dem Weg des Schein-Oralen
mit dem Schwanenhals zu stillen

Oh, wie schmeckte Leda lecker,
stöhnend, ahhhhhhh, blies Zeus nun Odem,
(Götter brauchen keinen Hoden),
in den Schoss von dieser Dame,
strömte so der Götter-Same,
Zeus, der war ein Atem-Decker.

So kommt, dass noch heut Hellenen
beim Verkehre heftig stöhnen
sind diese doch die Söhne, na?
Klar........vom Ergebnis.....
von der schönen Helena!


Hallo Vera-Lena

Ach Götter-Sex will biologisch korrekt dargestellt sein.

LG

JĂĽrgen



__________________
Oh lodernd Feuer! (Ustinov als Nero)

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Talarmar
Festzeitungsschreiber
Registriert: Apr 2003

Werke: 88
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Hallo Nachbarin Vera-Lena

Sex mit Tieren?
Vielleicht von Leda nur eine Schutzbehauptung,
dass es der Göttervater war.
Alles Gute

Talarmar

Trotzdem

Hammerhart

Muss ich wohl sagen!
Doch so war's in jenen Tagen
als Zeus geruhte zu verkleiden
um zu vernaschen junge Maiden.

Dazu missbraucht er viel Getier.
Mal Löwe, Schwan oder auch Stier.
Nur bei dem Akt mit Stachelschwein,
da fiel er dann ganz prächtig rein.

Er schoss heran mit Horrido
und stach der Nymphe in den Po.
Arg schrie sie beim bedrängen.
Zeus blieb in den Stacheln hängen.

Mit Hammer, der nun nicht mehr hart,
Gottvater fand es nicht apart.
ZurĂĽck zog er sich schmollend,
Blitze zuckend, Donner grollend.

SaĂź oben im Olymp voll Kummer.
War nix mehr mit schneller Nummer.
Sein Hammer der war unbrauchbar,
weil’s hammerhart entzündet war.

Und die Moral von der Geschicht’!
Missbrauch beim Akte Tiere nicht.
Vor allem Stachelschweine meide,
im Wald, im Bett und auf der Heide.

©RT


__________________
"Die historische Wahrheit ist ein Mädchen, das man vergewaltigen kann, Hauptsache man macht ihr schöne Kinder" Alexandre Dumas

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
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*Lach*
sehr schön, lieber Talamar. Warum die Griechen sich ihren Götterhimmel immer so vermenschlicht vorgestellt haben, hat mir noch nie eingeleuchtet. Aber schließlich bin ich auf dem Gebiet kein Experte und kann deswegen so leichtfertig über die Gotteiten herziehen. Andere haben das übrigens auch schon getan zB Hagelstange mit einem Roman, der die Ilias parodiert und wenn ich mich nicht irre, hat auch Offenbach sich auf musikalischer Ebene dieses Themas bemächtigt.

Danke fĂĽr Deine witzige Antwort!

Liebe GrĂĽĂźe von Vera-Lena
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