Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92207
Momentan online:
333 Gäste und 16 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Horror und Psycho
Nightfall
Eingestellt am 23. 01. 2003 23:20


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Kadira
???
Registriert: Jan 2003

Werke: 8
Kommentare: 32
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Kadira eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Ziemlich nerv├Âser Neuzugang hier :-)

Nightfall

Plop

Plop

Plop

Plop

Mit einem St├Âhnen kam sie zu sich. Unfreiwillig, aber angetrieben von dem Ploppen das gnadenlos und ohne Unterbrechung ihr Unterbewusstsein penetrierte. Nein, maltr├Ątierte war eine noch viel bessere Beschreibung. Es f├╝hlte sich so an, als wenn eine ganze Trommlervereinigung Zuflucht in ihrem Kopf gesucht h├Ątte und dort f├╝r ihren n├Ąchsten Auftritt probte.

Testend ├Âffnete sie ein Auge. Es kostete sie eine unvorstellbare Anstrengung. Fast so, als wenn jemand ihre Augenlider zugeklebt h├Ątte. Aber das war Bl├Âdsinn. Das zweite folgte. Es war etwas leichter. Ein kleiner Erfolg.

Den Raum indem sie sich wiederfand kannte sie nicht. Obwohl sich tief in ihrem Inneren was regte das ihr sagte das ihr die moosgr├╝nen Vorh├Ąnge oder das exklusive Bett vielleicht doch bekannt vorkommen sollten. Sie dachte angestrengt nach. Ihre M├╝he wurde belohnt. F├╝r einen Moment regte sich etwas in ihr. Ein leichtes Flickern. Bilder aus einem fr├╝heren Leben. Lachende Leute, ein Geb├Ąude, Licht, Hoffnung, und ... Leben. Lachende, fr├Âhliche gr├╝ne Augen, hellrote Haare.

Das Wissen das sie die Person kennen sollte, spornte sie an. Sie verdoppelte ihre Anstrengung, versuchte verzweifelt an den Gedankeng├Ąngen festzuhalten und sie zu einem Bild zusammenzusetzen.

Plop

Plop

Plop

Plop

Das Ger├Ąusch machte es fast unm├Âglich zu denken. Immer wieder. In schnellerer Abfolge als zuvor. Ihre Augen f├╝llten sich mit Tr├Ąnen und sie stie├č einen w├╝tenden Schluchzer aus als die m├╝hevoll an die Oberfl├Ąche gezogenen Erinnerungen in einem Nebel von Rot entschwanden.

Plop

Plop

Plop

Plop

Sie versuchte die Fesseln die trotz Polsterung unangenehm einschnitten zu ignorieren. M├╝hevoll wendete sie den Kopf in dem Versuch zu erkunden woher das Ger├Ąusch kam. Es wurde intensiver.

Ihre Kopfschmerzen schwollen an.

Plop

Plop

Plop

Plop

Das Ger├Ąusch kam ihr bekannt vor. Sie war sich dessen sicher.

Plop

Plop

Plop

Plop

Nicht von rechts. So viel konnte sie sogar in der Dunkelheit die sie umgab erkennen ... h├Âren. Das Ger├Ąusch wurde noch lauter ... fast wie ein ... Sturm! Beinahe erleichtert liess sie sich wieder gegen die Wand zur├╝ck sinken. Regen. Ganz banaler Regen. W├Ąre sie nicht so m├╝de, h├Ątte sie das erleichterte, beinahe hysterische Lachen, laut herausgelassen. So behielt sie es in sich. H├╝tete es wie ein Schatz. Genauso wie die wenigen vagen Erinnerung die sie noch ihr eigen nannte.

Sie war Adrianna Chureko. Drittes Kind und einzige Tochter von Victor und Madalina Chureko.

Und sie hatte den Tod geschlagen.

Bisher.



***

Wie lange war sie schon hier? Tage? Wochen? Monate? Und warum war sie ├╝berhaupt hier? Niemand hatte sich die M├╝he gegeben es ihr zu sagen. Nicht das es sie sonderlich k├╝mmerte. Meistens nicht zumindestens. Zu oft war sie einfach zu m├╝de um sich zu sorgen. Heute nicht. Heute war sie zornig und w├╝tend. Sie wollte Antworten. Sie wollte frei sein. Sie wollte ihr Leben zur├╝ck!

W├╝tend trat sie gegen den Stuhl den sie erreichen konnte ÔÇô und schrie auf bei dem pl├Âtzlichen Schmerz der ihren Fu├č durchfuhr.

Sie k├Ąmpfte noch gegen ihre Tr├Ąnen als die T├╝re sich ├Âffnete. Sie kniff die Augen zusammen als helles Licht von draussen die Halbd├Ąmmerung in ihrem Gef├Ąngnis durchbrach und ihre Augen beleidigte. Eine Gestalt trat in den T├╝rrahmen, nahm dem Licht etwas von der Sch├Ąrfe. Schlank, schwarze lange Haare, blass. Unnat├╝rlich blass. Wie jemand der schon lange keine Sonne mehr gesehen hat. Und bekannt.

┬╗Wie ich sehe hast du noch nichts von deinem Temperament verloren.┬ź

Nicht nur das Aussehen sondern auch die Stimme kam ihr bekannt vor. Nicht nur wie eine Stimme die man mal neben sich in der Bahn geh├Ârt hat, sondern auf beinahe schmerzhafte Weise. Sie weckte Erinnerungen.

Bilder.

Gedanken.

Ein Name.

Rilanya!

┬╗Du.┬ź

Keine Frage, sondern nur eine einfache Feststellung. Sie war nicht wirklich ├╝berrascht. Zum ├╝berrascht sein brauchte man Kraft, und die hatte sie nicht mehr. Nicht f├╝r so etwas. Sie brauchte ihre Kraft f├╝r andere Dinge. Zum ├ťberleben, zum Beispiel.

Ihr Gegen├╝ber kam n├Ąher. Ihre Bewegungen waren anmutig. Ganz so wie sie es in Erinnerung hatte. Die Nase in dem wohlgeformten Gesicht r├╝mpfte sich als die Frau vor ihr in die Hocke ging. Sie konnte sich nur zu gut vorstellen warum.

┬╗Ich, ja.┬ź

┬╗Warum?┬ź

Eine Frage die viele Antworten offen hielt. Alles Antworten die sie wollte. Nein, *brauchte* um zu verstehen, um nicht ihren Verstand zu verlieren.

Ihr Gegen├╝ber zuckte beinahe gelangweilt mit den Schultern. ┬╗Ich wollte Dich von Anfang an, ich dachte das w├Ąre offensichtlich.┬ź

Sie lachte. Es klang gequ├Ąlt und trotzig zu gleich. ┬╗All das wegen einer Abfuhr?┬ź

Das Lachen der Frau klang melodisch, wie Musik verglichen mit ihrem eigenen. ┬╗Ganz bestimmt nicht. Ich h├Ątte dich jederzeit haben k├Ânnen, meine Liebe.┬ź Eine Hand streckte sich aus und strich ├╝ber ihre Wange. Sanft. Und f├╝r einen Augenblick war sie verf├╝hrt sich fallen zu lassen, die Ber├╝hrung nicht nur zu akzeptieren, sondern nach mehr zu verlangen.

Sie war gerettet als die Hand sich zur├╝ckzog. Eine Tasse wurde gegen ihre Lippen gepresst und kaltes Wasser floss durch ihre rauen Lippen. Sie trank es gierig. Es war nicht als wenn sie sonst nichts bekam, - im Gegenteil, ihre W├Ąrter waren sehr darauf bedacht das sie weder Hunger noch Durst litt -, aber das Trinken lenkte sie von der verst├Ârenden N├Ąhe zur anderen Frau ab.

┬╗Warum?┬ź, fragte sie noch einmal als die Tasse wieder abgesetzt wurde.

┬╗Es ist Dein Blut. Es ist was ganz besonderes. Es ist *wer* Du bist.┬ź

┬╗Und *wer* bin ich?┬ź Sarkasmus begleitete ihre Worte.

┬╗Du bist wichtiger als du es dir vorstellen kannst.┬ź

┬╗Das ist keine Antwort.┬ź

┬╗Es ist soviel Antwort wie ich bereit bin dir zu geben, wie du verstehen kannst.┬ź

Es war frustrierend.

┬╗Warum l├Ąsst du mich nicht gehen?┬ź

┬╗Selbst wenn ich es wollte, k├Ânnte ich es nicht. Du bist zu wichtig.┬ź

Sehr frustrierend.

┬╗F├╝r wen?┬ź

┬╗F├╝r mich, f├╝r uns alle.┬ź

Sie f├╝hlte Wut in sich aufsteigen. ┬╗So wichtig das es sich lohnt eine ganze Familie daf├╝r auszul├Âschen?┬ź

┬╗Noch mehr als das. Aber vielleicht tr├Âstet es dich zu wissen das sie nicht deine Familie waren? Du geh├Ârst zu uns, nicht zu denen.┬ź

Die Worte waren mit Verachtung gesprochen.

Nicht ihre Familie ... Bl├Âdsinn!

┬╗Und wer seid ihr?┬ź

┬╗J├Ąger nicht Gejagte. Aber das wirst du auch erkennen wenn es soweit ist.┬ź

Die Antwort war endg├╝ltig. Sie wusste das sie nicht noch mehr erfahren w├╝rde.

┬╗Du kannst mich hier nicht f├╝r immer festhalten.┬ź

Sie verfluchte innerlich das leise Zittern in ihrer Stimme, das deutliche Zeichen von Unsicherheit.

┬╗Das wird auch kaum n├Âtig sein. Sehr bald wirst du wesentlich empf├Ąnglicher sein f├╝r unsere Vorschl├Ąge.┬ź

┬╗Das glaube ich kaum.┬ź

Leises Lachen.

Das Gesicht ihres Gegen├╝bers kam n├Ąher bis ihre Lippen sie ber├╝hrten. Federleicht. Sie zog ihren Kopf ruckartig weg. Ihre Augen blitzten vor Zorn. ┬╗Niemals!┬ź

┬╗Wir werden sehen.┬ź

Noch bevor sie fragen konnte was ihr Gegen├╝ber damit meinte, f├╝hlte sie es auch schon. Eine allgegenw├Ąrtige Pr├Ąsenz in ihrem Kopf die sich vorsichtig um ihre Gedanken ÔÇô und Erinnerungen ÔÇô legte, sie einwickelte.

Sie war Adrianna Chureko.

Drittes Kind und einzige Tochter von Victor und Madalina Chureko.


Wie ein Mantra sagte sie es vor sich her, versuchte der Manipulation zu entkommen die auf ihren Verstand ausge├╝bt wurde w├Ąhrend sie, in einem letzten Zug von Gegenwehr, solange sie noch klar denken konnte, Spucke in ihrem Mund sammelte und auf das Gesicht der anderen Frau zielte. Sie verfehlte. Aber ihre Tat zeigte trotzdem sofort Wirkung. Eine Hand wandte sich in ihr Haar, und ihr Kopf wurde so grob beiseite gezogen, das ihr Tr├Ąnen in die Augen traten. Dann ein unvorstellbarer Schmerz an ihrem Hals. Instinktiv versuchte sie sich gegen den unerwarteten Angriff zu wehren. Vergebens. Und dann ...

Es war als ob sie ihren K├Ârper verliess. Sie f├╝hlte eine unheimliche Ruhe ├╝ber sich kommen. F├╝r den Moment waren alle Gedanken an Flucht oder Gegenwehr vergessen. Frieden und Ruhe legte sich ├╝ber sie.

Genauso pl├Âtzlich wie er begonnen hatte, liess der Schmerz nach. Sie konnte ein Seufzer nicht unterdr├╝cken, als ein Mund sanft ├╝ber ihren Hals wanderte. ┬╗Du wirst kommen, mein kleiner Liebling. Du bist fast soweit.┬ź

Und mit einem letzten Kuss auf ihre rauen Lippen stand Rilanya auf. Ohne sie eines weiteren Blickes zu w├╝rdigen, ├Âffnete sie die T├╝re und verliess den Raum.

Sie zitterte am ganzen K├Ârper und f├╝hlte sich so hilflos wie ein kleines Baby als sie sich, soweit es die Ketten erlaubten, in sich selbst zusammenrollte und die Tr├Ąnen der Hoffnungslosigkeit laufen liess.

Ich bin Adrianna Chure ...

Adrianna Cher ...

Adrianna!



***

Sie war so m├╝de. Sie wollte sich nur noch zusammenrollen und schlafen, sich von der K├Ąlte um sie herum zudecken und wegtreiben lassen. Versinken in der Bewusstlosigkeit. Und nie wieder aufwachen.

Nein, nicht schlafen. Sie wusste instinktiv das mit dem Schlaf die Bilder wieder kommen w├╝rden. Bilder von Blut und Schmerz. Verzweifelt kramte sie nach etwas das sie verankern w├╝rde. Etwas reales. Ein Bild, eine Erinnerung, irgendetwas.

warme Arme die sie umschlingen und wiegen. Geborgenheit.

Sie setzte sich auf und schlang die Arme um ihre Beine, zuckte kurz zusammen, als der raue Jeansstoff gegen die kaum verheilten Wunden an ihren Handgelenken rieb. Die Ketten klirrten bei den ruckartigen Bewegungen. Sie legte den Kopf auf ihre Knie und schloss die Augen, versuchte das Bild festzuhalten. F├╝r einen Moment l├Ąnger gelang es ihr, dann ÔÇô

die T├╝rglocke.

ihre Mutter steht auf um aufzumachen.

sie will schreien, ihre Mutter warnen, bekommt aber keinen Ton raus.

lachen aus dem Korridor, zwei Stimmen die fr├Âhlich miteinander reden.

eine ihre Mutter, die andere ...

ihre Mutter spricht die unheilvollen Worte,

dann,

kaltes Lachen gefolgt von

Schreie,

Schmerz,

Blut.

Dunkelheit.

Du bist zu Gast bei Gevatter Tod und er tarnt sich als Freund.

Aber sie war ihm bisher noch immer entkommen.

Nur f├╝r wie lange noch? Wie lange konnte sie noch widerstehen? Ihre Kr├Ąfte schwanden mit jedem Tag. Sie konnte noch nicht einmal mehr mit Sicherheit sagen wer sie war und warum sie wirklich hier war. Sie vegetierte vor sich hin, ├╝berlebte gerade eben so von einem Moment zum anderen. Sie wusste noch nicht mal ob sie ├╝berhaupt noch bei Verstand war.


***

Ein Wesen dessen konstanter Begleiter der Tod war. Das ihn ├╝berall hinterlie├č wo es vorbeizog, fast wie ein Hund der sein Revier markierte. Entsprungen aus ihren tiefsten Alptr├Ąumen die Gestalt angenommen hatten. Ein Wesen das nach der normalen Definition von Dingen gar nicht existieren d├╝rfte.

Ein Wesen das der personifizierte Tod war.

Und sie lie├č sich vom Tod umarmen.

Es schmerzte als scharfe Z├Ąhne sich in ihren Hals bohrten. Allerdings nicht so sehr wie das was folgte. Die Z├Ąhne schienen nicht nur die Haut zu durchdringend, sondern bohrten sich bis in ihr tiefstes Selbst.

Dort legte Tod ihre tiefsten Geheimnisse offen. Zog sie ihn sich auf, l├Âschte ihre Pers├Ânlichkeit aus bis sie nur noch ein Schatten ihrer selbst war, bis nichts mehr von ihr ├╝brig zu sein schien.

Tod zog sie immer tiefer. Streichelte sie, liebkoste sie ...

K├Ąmpf! Du willst doch nicht sterben, oder?

Die Stimme die in den letzten Wochen immer leiser geworden war, meldete sich mit voller Kraft zur├╝ck, dr├Ąngte sie sich zu wehren, zu k├Ąmpfen. Und sie versuchte es. F├╝r einen Moment wenigstens bevor ihre Kr├Ąfte sie endg├╝ltig verlie├čen. Sie ergab sich ihrem Schicksal. Ergab sich dem Tod.

Ein leises Lachen erreichte sie. Nicht laut, sondern in ihrem Geist.

Dann eine Stimme. Irgendwie bekannt. S├╝├č. Leicht. Verf├╝hrerisch.

Tod sprach, aber sie verstand den Sinn der Worte nicht mehr. Die Schw├Ąrze wurde dichter. Legte sich um sie herum, umwickelte sie wie ein Kokon. Sie konnte nichts mehr sehen. Sie sp├╝rte Panik in sich aufflackern und began sich zu wehren. Es war umsonst. Tods Griff war unnachgiebig.

\'Wehr Dich nicht. Akzeptiere dein Schicksal. Gebe Dich hin. Du musst sterben um Deine Bestimmung zu erf├╝llen.\'

Tods Stimme war genau wie sein ... ihr Griff. Fest und sanft zu gleich. Unm├Âglich zu ignorieren, noch unm├Âglicher zu widersetzen.

So kalt. Sie hatte Angst.

┬╗F├╝rchte Dich nicht.┬ź

H├Ątte sie noch die Kraft gehabt w├Ąre sie zusammen gezuckt als die Stimme nicht mehr nur in ihrem Kopf ert├Ânte, sondern sie sie tats├Ąchlich h├Ârte. Sie f├╝hlte wie die Matratze unter ihr sich bewegte. H├Ąnde legten sich auf ihre Wangen, streichelten sie. Schwarze Augen betrachteten sie nachdenklich, irgendwie stolz. Sie wollte in deren Tiefe versinken, sich da drinnen verlieren und nie wieder auftauchen.

Kalt.

Und nicht nur das. Ihre Sicht verschwamm langsam aber sicher. Dunkelheit n├Ąherte sich und umschloss sie, griff nach ihr, verlangte nach ihr.

S├╝├čes Vergessen. Keine Vergangenheit, keine Gegenwart, keine Zukunft. Keinen Schmerz, keine Hoffnung mehr. Alles weg, ausgesaugt, ausgel├Âscht. Nur ewig andauernde Leere.

Und dann k├╝sste Tod sie.

Und sein Kuss schmeckte s├╝├č.

Und sie k├╝sste zur├╝ck ...

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Michael Schmidt
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2002

Werke: 43
Kommentare: 1978
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Michael Schmidt eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Kadira!

Ich w├╝rde die Plops hintereinander schreiben und durch Ausrufezeichen trennen.
Und es besteht kein Kommaverbot auf der Leselupe.

Deine Geschichte gef├Ąllt mir sehr gut, sch├Âne Atmosph├Ąre, nur k├Ânntest du an manchen Stellen noch stilistisch feilen.

Bearbeiten/Löschen    


Kadira
???
Registriert: Jan 2003

Werke: 8
Kommentare: 32
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Kadira eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Michael,

ich hatte die Plops untereinander geschrieben, um das zerm├╝rbende, eint├Ânige noch mehr zu verdeutlichen. Mit Ausrufezeichen w├╝rden sie mMn etwas zu aufdringlich wirken.
Mit Kommas habe ich in der Tat ein kleines Problem, entweder ich habe zu viele oder zu wenige. Allerdings habe ich mittlerweile eine ├╝berarbeitete Version, mit Kommas, nur scheint es als kann ich diese hier nicht ersetzen ...

Ansonsten danke ich dir f├╝r deine Kommentare! Freut mich das dir meine Geschichte gefallen hat!

Liebe Gr├╝├če
Kadira/Christina

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Horror und Psycho Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!