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Leselupe.de > Science Fiction
Nightingale (gelöscht)
Eingestellt am 17. 06. 2008 15:27


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FrankK
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jon
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Bitte mal die seltsamen Groß-Schreibungen korrigieren. Irgendwo war auch ein "ß" statt "ss"

Bitte enstcheiden, ob die Absätze mit oder ohne Leerzeilen sein sollen.

Eventuell noch mal überlegen, ob die Passage mit dem Raumschiff-Ziel sein muss – es ist so wenig Geschichte in dem ganzen Text, da wirkt das doch sehr alibimäßig, zumal es zur "Handlung" üüüüüüberhaupt nichts beiträgt.
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Ohrenschützer
???
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Ich finde den Text sehr gut. Die Traumszene zu Beginn hat mich unaufhaltsam weitergezogen, die Handlung ist schlüssig und spannend, die Sterbeszene unaufgeregt und gerade deshalb intensiv mit einem runden Schluss. Der Spannungsbogen ist gut durchgezogen, bloß die Passage (vielleicht die, auf die sich jon auch bezieht) ist für mich überflüssig:

quote:
Tiefenraumsonden hatten eine paradiesische Welt in einem fernen Sonnensystem entdeckt. Die Menschheit strebte hinaus in den Weltraum. Die Nightingale war das erste Kolonisationsschiff, ausgerüstet mit allem Notwendigen für den Aufbau einer neuen, menschlichen Zivilisation. Fast 15.000 Kolonisten waren an Bord, darunter auch seine Frau Helen und seine Tochter. Sie sollten den langen Flug wie die Besatzung des Schiffes im Kälteschlaf verbringen. Mit Eintritt in das neue Sonnensystem, nach rund 65 Jahren Flugzeit, war geplant, dass automatisch die Besatzung aufgeweckt würde. Die Kolonisten wollte man erst nach der Landung auf „Eden“ in einzelnen Gruppen, nicht alle auf einmal, aus dem Tiefschlaf holen.
Hab es gern gelesen, sehr gelungen. Bravo!
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Der Ohrenschützer

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FrankK
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Hallo jon
Hallo Ohrenschützer

Ihr seid ja beide der Meinung, die Passage mit dem Schiffsziel ist überflüssig.
Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich die Situation, in der sich Steven befindet, einigermaßen verdeutlichen kann. Ohne diese kurzen Sätze erschien mir die ganze Geschichte zu winzig, reduzierte sich Stevens Welt auschließlich auf die Kammer. Das verrückte an der Situation sollte seine Vorstellung sein, dass er auf Grund des langen Tiefschlafes sämtliche Fehlfunktionen als normal interpretiert, bis ihm letztendlich das Licht ausgeht. Z.B. Die trampelnden Füße seiner Schiffskameraden definiert er als laufende Maschinen.
Mir erschienen diese Informationen, die in der von Euch bemängelten Passage liegen, als Notwendig für den Rahmen der Handlung.

@jon:
Merkwürdige Groß-Schreibung:
Autsch, dass hat gesessen. Da frage ich mich jetzt selbst, was da passiert ist.

Ein "ß" statt "ss":
Meinst du das aus "Mißempfinden"? Hat `ne lange Geschichte, ist aber zur Korrektur vorgemerkt.

Zu wenig Geschichte?
Für die dargestellte Situation sind die Möglichkeiten relativ begrenzt.

Die Leerzeilenschaltung:
Okay, es geht auch anders, in der Textdarstellung auf meinem Rechner sieht es nicht ganz so schlimm aus. Mein ursprünglicher Gedanke war, eine Trennung zwischen dem „Erzählten“ und dem „Gesprochenen“ einzuhalten. Die beiden Traumpassagen am Anfang und Ende waren noch einmal etwas weiter abgetrennt, in einer Art von Prolog und Epilog.
Ist soetwas als stilistisches Mittel unerwünscht?
Gut zugegeben, selbst das von mir angepeilte Ziel habe ich nicht konsequent eingehalten. Es fehlen noch zwei Leerzeilen.

Die erwähnte Passage:
Sollte die wirklich komplett raus oder die darin enthaltenen Informationen breiter im Text streuen?
So hatte ich sie ursprünglich Entwickelt, störte aber meines Erachtens den Lesefluss.
Ich hätte nicht erwartet, das man dies als „Alibi-Krücke“ interpretieren könnte.
Es war nicht meine Absicht, durch eine „Pseudo-Story“ den Rahmen meines Szenarios künstlich aufzublähen.

@Ohrenschützer:
Danke, dein Lob geht „runter wie Öl“, bereitet mir Hoffnung, dass die Story doch noch Überlebenschancen hat. Du bist ja mit jon der gleichen Meinung bezüglich der Passage, deshalb auch an dich die Frage:
Komplett raus oder im Text verteilen?


Vielen Dank für das Lesen und die Kommentierung

Frank

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jon
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"Zu wenig Geschichte" ist es nicht, nur "wenig Geschichte". Das ist legitim, funktioniert hier auch prima und wirkt – auf mich – nur deshalb seltsam, weil da die "große Kolonisierungsstory" skizziert wird, so dass man den Eindruck bekommt, der Autor wollte eigentlich viel mehr erzählen.

Es ist für Stevens Situation und Reaktion weitgehend egal, ob es das erste Schiff ist, wohin es will und dass 15000 Leute an Bord sind. Unmittelbar von Interesse ist, dass er Zivilist ist – also keine Ahrung/Erfahrung hat. Des Bildes wegen ist wichtig, dass er Kolonist (wann, wo: schnurz!) und mit der Familie unterwegs ist.

Ich versuch mal eine Eindampfung:

Wieder verdrehte er den Kopf, noch immer war dort, wo er die Instrumente wusste, alles Dunkel.

„Nur ruhig bleiben. Dafür hast du Jahrelang trainiert! Das sind völlig normale Nebenwirkungen! 65 Jahre Kälteschlaf steckt man nicht so einfach weg!“

Einen Moment lang hingen seine Gedanken bei den 65 Jahren fest und er erinnerte sich an die Ehrfurcht, die ihn angesichts der Entfernung gepackt hatte, die Eden von der Erde trennte. Eden, die neue Heimat für ihn, für Helen und die Kleine und all die andern Kolonisten, die wie er in den Kälteschlafkaspeln der Nightingale ausharrten, bis man sie auf Eden nacheinander aufwecken würde. Die Besatzung, die schon beim zweifellos bereits erfolgten Eintritt ins neuen Sonnensystem geweckt worden war, hatte wohl seine Familie für die erste Gruppe ausgewählt. Hauptsache, sie beeilten sich damit, denn langsam wurde es ungemütlich. Seine Fingerkuppen kribbelten, nervös rieb er sich die Hände. Das Atmen fiel ihm immer schwerer. Er rutschte so weit es ging zum unteren Ende der Kälteschlafkammer und begann, mit den Füßen gegen die untere Wand zu trampeln.

„Na kommt schon! Holt mich hier raus!“


Ich merke grad, dass es wohl nur zum Teil die Menge der Infos sind, die störten, eher die Einbindung in den "Gedankenfluss" von Steven …

---

Die Trennung der Abschnitte kann man recht leicht durch Sternchen dazwischen darstellen. Falls es mal gedruckt wird (du es einem Verlag anbietest), fände ich dann aber schöner, wenn der text normal liefe und die Leerzeilen die Abschnitte trennen …

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FrankK
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Hallo jon

Danke für den Nachschlag mit der Textpassage, damit könnte ich gut leben.
Offensichtlich hast du aber überlesen:
Steven ist kein (!) Zivilist.

quote:
Sein Name war Steven, Steven Harling. Leutnant Harling. Erster Offizier an Bord des Kolonialschiffes Nightingale.
Er bildet sich nur ein, dass alles normal sei.
Er spielt die "zweite Hauptrolle" nach dem Kapitän (der zwar nicht erwähnt wird, in der Hirarchie aber präsent ist) und sollte sich daher besser auskennen als von dir angenommen.

Die "Große Kolonisierungsstory" war eigentlich genau das, wofür Steven jahrelang trainiert hatte. Ungläubig, das dieser Plan fehlschlagen könnte, wegen einer klitzekleinen Panne (welcher Form auch immer) sämtliche Zukunftspläne vernichtet würden.

Ich hatte schon selbst erkannt, das es für die Story belanglos ist, warum es zu der Fehlfunktion kam. Zuviele technische Details wirkten störend.
Offensichtlich muß ich aber wohl seine Hintergrundrolle noch etwas herausarbeiten.
Steven als Mitplaner der Mission, als Initiator für seine Familie und deren Auswanderung.

Werde mich dann mal alsbald an eine Überarbeitung/Anpassung machen.


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