Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5471
Themen:   93015
Momentan online:
116 Gäste und 4 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Fingerübungen
Noch ein Vorschlag für eine Schreibaufgabe
Eingestellt am 16. 06. 2009 19:54


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
HerbertH
???
Registriert: May 2007

Werke: 866
Kommentare: 6489
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um HerbertH eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Schreibt doch mal einen Sonettenkranz

Wer hätte das gedacht? Hier ist die Koproduktion von
Maren, Rhea, Stator und mir, die nach einer lange Sonettenkette entstand und im Augenblick am Ende dieser Fingerübung in den einzelnen Entwicklungsschritten und Autorschaften zu finden und zuzuordnen ist. Diese Version habe ich noch leicht editiert, falls es Einwände gibt, sagt mir bitte Bescheid.

quote:
Sonettenkranz "Genau das sind die Leselupenforen"

1

Was für ein Glück, wenn Worte sich verwinden,
so wie der Kranz, den man der Jungfrau reicht,
so tiefgründig verfasst und doch so leicht.
Es fordert viel Geduld sie auch zu finden.

Das ist des Autors wahre Eigenschaft,
aus ihr bezieht er seine Energie.
Besonnenheit erschafft die Poesie
in deren Handlung keine Lücke klafft.

Denn das wär doch fatal für den Erfinder
wenn Leser seine Werke nicht verstehen.
So mancher Dichter schreibt ja auch für Kinder,

dann sollte es sich auch um diese drehen.
Es sei ein jedes Werk, nichtsdestominder,
so wie man es bislang noch nicht gesehen.


2

So wie man es bislang noch nicht gesehen,
erscheint ein Thema aus dem grauen Dunst
und schwingt mit weiten Schwingen sich zur Kunst
hinauf. Wie konnte das so schnell geschehen?

Er grübelt noch, wie er es sagen soll,
da sprudeln schon die Worte dieses Themas
an ihm vorbei heraus, bar jeden Schemas,
und tanzen elegant die Zeilen voll.

Bestürzt besieht er sich der Worte Toben,
den Schneesturm, den sie ihm ins Zimmer wehen,
entsetzte Blicke schickt er gleich nach oben.

Wem tritt er mit dem Ausbruch auf die Zehen?
Wer soll ihn denn nach diesen Worten loben,
wo aus Erdachtem Handlungen entstehen?


3

Wo aus Erdachtem Handlungen entstehen,
sich formen zu Erzählungen, Geschichten,
zu inhaltschweren, tragischen Gedichten
gewoben, eh der Schreiber sich versehen.

Der Welten Auf- und Untergang beschrieben,
der Menschen Ach und Weh beklagt, belächelt,
dem Atemlosen wortreich Luft gefächelt
und manches auf die Spitze auch getrieben.

Wenn Witz zur Ironie, gar zum Sarkasmus
sich wandelte und aufs Papier sich streute,
wenn Blumen mittels Bienchen zum Orgasmus

verleiten, wird der Dichter Wege finden,
die Worte zu verknüpfen, was ihn freute,
Die jeden Leser fesselnd an sich binden.


4

Die jeden Leser fesselnd an sich binden,
sind meist Geschichten die das Leben schrieb.
Was uns den Schauer in den Nacken trieb
kann aus dem Kopf nicht mehr so schnell verschwinden.

Wer seine Zugstation dereinst verpasst,
weil ihn ein Buch so sehr in seinem Zauber hielt,
dass alles Drumherum auf Nebenrollen zielt,
der hat den wahren Zweck der Dichterei erfasst.

Das ist doch klar, wer mag schon Langeweile?!
Doch fällt so schnell nichts in des Schreibers Schoße,
und oft zerfällt der Stoff in Einzelteile.

Doch führt die Muse erst den Dolch zum Stoße
dann wünscht' er, dass sie lang' dabei verweile.
So sitzt der Dichter da und plant das Große.


5

So sitzt der Dichter da und plant das Große,
das wahre Meisterwerk soll nun entstehen,
er will die Muse mit Gewalt, nicht flehen,
will, dass sie dient, hätt' gern sie auf dem Schoße.

Nie diente sie, denn das hat sie nicht nötig,
erscheint nur wann sie will, nicht wenn sie sollte,
wenn ihr ein Dichter keine Achtung zollte,
dann blieb sie fern. Sie ist nicht anerbötig!

So harrt er nun, der Schreiberling des Wollens,
der Druck nur Meisterwerke zu erschaffen,
er lastet schwer. Die Muse, Bild des Schmollens,

erscheint ihm nicht, er findet sie gemein.
Er wünschte doch, dass alle ihn begaffen,
doch schreibt er nur für's stille Kämmerlein.


6

Doch schreibt er nur für's stille Kämmerlein?
Er will dies Fatum lieber nicht bedenken,
dies ignorierend sich das Hirn verrenken,
und träumt davon, die Muse doch zu frein.

Er will, er muss der Welt noch Verse schenken,
es will heraus, es drängt sich aus der Brust,
kein Wort zuviel, das rechte Metrum, Lust
erfinden, Bilder schaffen, Worte lenken.

Nur Ruhe braucht er, dann wird's diesmal klappen.
Er spürt es tief im Herzen, so wird's fein
uns munden, freut sich schon auf leck're Happen.

Des Dichters Festmahl ist kein Gänseklein,
er reitet resch auf Phantasiens Rappen
bei Kerzenlicht und fahlem Dämmerschein.


6a

Doch schreibt er nur fürs stille Kämmerlein,
wo niemand sieht, wie sehr er manchmal leidet
und jedes Wort zum Werk ganz streng vermeidet.
Die Angst vor Häme drückt ihn schwer wie Stein.

Dort schafft er Welten, lässt sie sich entfalten,
und wenn ihm danach ist, auch wieder untergehen.
Was für ein Abenteuer, zuzusehen,
dem Werden der erfundenen Gestalten.

Da fühlt er sich zum Schöpfertum ermächtigt.
Was steht und fällt bestimmt er ganz allein.
Als Gott ist man zu jeder Tat berechtigt.

So flieht er dem realen Tun und Sein
und hat am Text schon öfters übernächtigt,
bei Kerzenlicht und fahlem Dämmerschein.


7

Bei Kerzenlicht und fahlem Dämmerschein
ergreift ihn die Erkenntnis wie im Sturme,
er sei ohne die Muse gleich dem Wurme,
der kriecht durchs Dunkle, Kalte, winzig klein.

Er drängt den Stolz zurück, hebt an zu bitten,
erklärt und findet Worte sie zu locken
und bietet ihr das Canapé zum Hocken
in seiner Näh' zu weilen wohl gelitten.

Und siehe da! Die Muse so gebeten,
schleicht leis' herbei, sie lässt sich bei ihm nieder
und sieh, die er mit Füßen schier getreten,

sie treibt ihn nun, wie Wasser treibt die Floße
wohl wissend, schmunzelnd, streckt die feinen Glieder:
Sein Fazit liegt zu oft bei Quatsch mit Soße!

8

Sein Fazit liegt zu oft bei: Quatsch mit Soße!
Da ist der Dichter mit sich selbst nicht fein.
Die Muse hört's und macht sich wieder klein,
lässt ihn zurück inmitten seiner Chose.

Er grübelt, zweifelt, legt die Stirn in Falten,
glaubt nicht daran, dass es ihm noch gelingt
und eines Tags ein Werk zum Leser dringt.
Ihm bleibt, sein reiches Schaffen zu verwalten.

Es stapeln sich im Eck die Kurzgeschichten,
die sich ihr Schicksal dort mit Lyrik teilen.
Sie zu bewerten traut er sich mitnichten.

Besinnt er sich, so fällt ihm ein, zuweilen,
er muss auf Wichtiges schon lang verzichten:
ihm fehlt das Feedback auf die vielen Zeilen.

9

Ihm fehlt das Feedback auf die vielen Zeilen,
so fleht und jammert er die Muse an.
Die schert sich leider keinen Deut daran,
wie er auch bittet, bettelt, zu verweilen.

Die Muse lacht und reicht Papiere hin,
die er beschrieben schon vor langer Zeit,
sagt: "Lies nur selbst, bist du dazu bereit?"
Er liest und staunt, versteht hernach den Sinn:

Für sich, für Liebste hat er einst gedichtet.
Manch Herz mit schönen Worten sich erkoren
und meistens ungefragt das Werk verrichtet.

Doch hat er nie den Spaß daran verloren,
Geschichten nicht nach Feedback schwer gewichtet,
die sein Gehirn im Lauf der Zeit geboren.

10

Die sein Gehirn im Lauf der Zeit geboren,
die Dinge sind es, die ihn jetzt erdrücken.
Es schmerzt vom falschen Sitzen ihm der Rücken
und Rauschen füllt, statt Stille, seine Ohren.

Es ist ein hartes Brot, das Verseschmieden,
der Klang der Wörter fordert Harmonie.
Doch mit der Zeit fiel er in Agonie
und findet nimmer mehr den inn'ren Frieden.

Weil niemand da ist, mal zu applaudieren,
die wunde Seele aufmunternd zu heilen.
Er spürt die Lust am Dichten zu verlieren,

hängt angeschlagen, ratlos in den Seilen.
Ihn retten könnte, vor dem Kollabieren,
ein Ort, wo Gleichgesinnte gern verweilen.


11

Ein Ort, wo Gleichgesinnte gern verweilen,
weil der Gedankenaustausch sie vereint,
wo man zusammen lacht, und wer da meint
den großen Drang, sich andren mitzuteilen

an dieser Stelle sorglos auszuleben,
der sei willkommen. Aber nur im Traum.
Der Dichter glaubt an die Erfüllung kaum,
ist nahe dran sich selber aufzugeben.

Wie sehr wünscht er sich lang schon im geheimen,
dass seine Kunst, die scheinbar angeboren,
und sich artikuliert in wilden Reimen,

mal wahrgenommen wird, auch von Lektoren.
So wär, wo einmütig die Verse keimen
ein Mekka für geschundene Autoren.



12

Ein Mekka für geschundene Autoren,
zu dem sie reisend ihre Hadsch vollenden,
um sich und uns ein wenig Ruh zu spenden?
Das Ziel ist neuer Sprit für Reimmotoren,

und volle Kraft für frische Versesporen,
und mehr noch für die lieben Lyriklenden,
die müssen stetig rege Samen senden,
denn daraus nur wird ein Gedicht geboren.

So müßt es idealerweise sein,
und könnt man dies mit andern glücklich teilen,
wärs Paradies im vollen Wonnenschein.

Doch öfter hängt man etwas in den Seilen,
das Paradies ist Dichtern oft nur Schein,
die sich mit Wortgewalt auch manchmal keilen.

13

Die sich mit Wortgewalt auch manchmal keilen,
sie raufen, dass Gedankenfetzen fliegen,
sie wechselnd obenauf sind, unterliegen
und wieder Glück und Leid des Dichtens teilen.

Man liest die and'ren, wühlt in ihren Werken
grad wie ein Trüffelschwein um zu entdecken,
was sie in ihren Versen tief verstecken
an raren Perlen, die sich dortselbst stärken

bis sie erlesen werden, filetiert
von Dichterfreunden, doch auch Feindautoren
zerlegen Zeilen, rupfen, skeletiert

bleibt dann zurück, was mutig man beschworen,
es wird mit Lob, mit Häme mariniert.
Genau das sind die Leselupenforen!

14

Genau, das sind die Leselupenforen!
Begrünte Seiten, virtueller Art,
wo man mit Lob sowie Kritik nicht spart.
Ein Ort der Denker und der Diktatoren.

Die Mischung macht's, so ist's auch dort, wie immer,
so manche Diskussion verläuft recht heiß
und doch, am Ende schließt sich meist der Kreis.
Zurück bleibt der Erkenntnis heller Schimmer.

So ruft die Seiten auf, wem Austausch wichtig,
und wer die Muse sucht, der kann sich binden.
Sie fliegt ihm zu, verschafft ihm folgerichtig,

in Kopf und Herz befreites Wohlempfinden.
Und dies Gefühl ist nicht gebührenpflichtig!
Was für ein Glück, wenn Worte sich verwinden.


15 (Meistersonett)

Was für ein Glück, wenn Worte sich verwinden,
so wie man es bislang noch nie gesehen,
wo aus Erdachtem Handlungen entstehen,
die jeden Leser fesselnd an sich binden.

So sitzt der Dichter da und plant das Große,
doch schreibt er nur für's stille Kämmerlein,
bei Kerzenlicht und fahlem Dämmerschein.
Sein Fazit liegt zu oft bei: Quatsch mit Soße!

Ihm fehlt das Feedback auf die vielen Zeilen,
die sein Gehirn im Lauf der Zeit geboren.
Ein Ort, wo Gleichgesinnte gern verweilen,

ein Mekka für geschundene Autoren,
die sich mit Wortgewalt auch manchmal keilen:
genau das sind die Leselupenforen!


Also mir gefällt es sehr




Version vom 16. 06. 2009 19:54
Version vom 24. 03. 2010 17:25
Version vom 26. 03. 2010 17:34

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Sta.tor
Foren-Redakteur
Häufig gelesener Autor

Registriert: Feb 2002

Werke: 152
Kommentare: 2221
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Sta.tor eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

einen Sonettenkranz
__________________
schlimmer geht immer

Bearbeiten/Löschen    


Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Die Idee finde ich nicht übel , doch nur, wenn jeweils jeder eine passende Strophe fortlaufend schreibt, sonst ist mir das zu mühselig & auch zu langweilig, mit Verlaub ...

Liebe Grüße
Heidrun

Bearbeiten/Löschen    


Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 681
Kommentare: 10399
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Vera-Lena eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Ich schließe mich Sta.tor vollinhaltlich an. Erinnert mich an meine Schüler. Wenn ich denen sagte:" Sag mal den anderen Bescheid", dann sagten sie zu mir das Wort:"Bescheid". Also diesen Gag kannte ich schon.

Für mich ist schon ein Sonett sehr mühsam, obgleich ich schon mehrere verfasst habe. Aber gleich haufenweise von den Dingern, lieber Herbert, wie schön, dass Dir so etwas in den Schoß fällt. Ich kann leider nicht damit dienen.

Aber ich wünsche Euch ein gutes Gelingen.

Liebe Grüße
Vera-Lena


__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

Bearbeiten/Löschen    


HerbertH
???
Registriert: May 2007

Werke: 866
Kommentare: 6489
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um HerbertH eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Start der Kette

Na gut, als Vorübung zu einem Kranz können wir ja mal mit einem Kettensonett anfangen: Das jeweils neue Sonett beginnt mit der letzten Zeile des vorhergehenden, das neue Sonett möglichst mit gleicher Struktur wie das vorhergehende. Alles klar?

Hier mal ein Starter:

quote:
Den Kranz von Jamben binden wir noch nicht,
Anstatt versuchen wir es mit der Kette.
Drum auf, scheucht schöne Reime aus dem Bette.
Ein wenig Mut, es sei mehr Spaß als Pflicht.

Ein Thema hab ich auch schon angericht',
Jedoch noch nicht für jedes der Sonette:
Wer mitschreibt, der hat Themen, jede Wette,
Denn von den Themen lebt ja das Gedicht!

Das Thema für das nächste Kettenglied
Das sei der Kranz, sei's der für schöne Frauen,
Ein Muss, wie mir die Meine stolz verriet,

Der Seinen sich auf Ewig anzutrauen,
Da braucht es einen Goldring von dem Schmied,
Und diesen Kranz, ist er schön anzuschauen.

Viel Spass beim Dichten.

Liebe Grüße

Herbert




__________________
© herberth - all rights reserved

Bearbeiten/Löschen    


Mara Krovecs
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2003

Werke: 188
Kommentare: 609
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Mara Krovecs eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo lieber HerbertH,

einen kompletten Sonettenkranz aus dem Ärmel zu schütteln, gelänge mir sicher auch nicht, oder wenn doch, dauerte es ... eine ganze Weile ;-)

Dennoch finde ich die Idee so einen gemeinsamen Kranz/ oder zunächst Kettensonett zu gestalten gar nicht schlecht, könnte Spaß machen.
Allerdings tauchen da bei mir mehrere Fragen auf:

1. wenn die Struktur genau die gleiche sein soll, meinst Du dann auch die Silbenanzahl in den einzelnen Zeilen?
Dann gäbe es eine Schwierigkeit: Deine letzte Zeile hat 11 Silben und die erste in diesem Sonett hat nur 10.

2. Wenn nun zwei, drei oder mehr Leute zum gleichen Sonett ( zu, Beispiel zu diesem hier) ihr Re-Sonett schreiben, welches wird dann eingesetzt ... denn wenn das nächste wiederum mit der letzten Zeile beginnen soll, hätten wir wahrscheinlich schnell einen knackigen Sonettensalat ;-)


3. Ich habe ein Problem Deine letzte Zeile, mit der ja das nächste Sonett beginnen sollte, zu verstehen.
Ich krieg`s nicht einfach hin ...


quote:
Der Seinen sich auf Ewig anzutrauen,
Da braucht es einen Goldring von dem Schmied,
Und diesen Kranz, ist er schön anzuschauen.

Worauf beziehst Du
quote:
er
?
Oder meinst Du "und diesem Kranz ist er schön anzuschaun"
was aber ist auch dann "er"

*seufz*

Also eine Idee hätte ich schon zum "Ringthema", aber keine Ahnung, wie schnell ich damit bin.

Was also könnte man mit den auch entstehenden, aber nicht schnell genug fertigewordenen Sonetten machen?

Vielleicht wäre es ja auch interessant mehrere Möglichkeiten zu bieten, d.h. mehrere Sonettanschlüsse und der entsprechende Autor klinkt sich in den für ihn passenden Kranz ein ...


So, mehr fällt mir i.M. dazu nicht ein.


Ich grüße aus dem Norden

Mara

Bearbeiten/Löschen    


76 ausgeblendete Kommentare sind nur für Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
Zurück zu:  Fingerübungen Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!