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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Noras Stunde
Eingestellt am 09. 08. 2003 00:31


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Paul Stoyan
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jun 2003

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Von dem Tag an, als ich erfuhr, dass sie mich betrog, wurde ich in einen Zustand der Hoffnung versetzt. Sie sagte, sie mache eine Erfahrung, und diese Erfahrung entwickelte sich zum Albtraum, der seine ganze Kraft entfaltete, als sie von Meditations├╝bungen im S├╝den zur├╝ck kam und ihre Schenkel zum kategorischen Imperativ spreizte: Ich habe einen Freund und einen Liebhaber. Dort im S├╝den hatte sie vier Wochen ├╝berwiegend singend, schreiend, meditierend, auf dem Bauch, ├╝ber Kopf an der Wand h├Ąngend, bei ausgiebigen Spazierg├Ąngen durch Heidelandschaften und in der ganzen Abgeschiedenheit eines von allem befreiten Seelenfriedens festgestellt, ich habe einen Freund und einen Liebhaber.

Und schon immer hatten S├Ątze, die knapp und ausdruckstark erkl├Ąrten, dass die Welt mindestens zwei Seiten einer Medaille verk├Ârpert, dass nichts durch sein Gegenteil zu denken ist, und dass allem, was man sagt, einer weiteren Wahrheit unterliegt, auf mich fast magische Wirkung. Ich habe einen Freund und einen Liebhaber, und dann l├Ąchelte sie mich an und neigte ihren Kopf neugierig zu mir her├╝ber,

ob ich nun auch die ganze Konsequenz dieses Satzes begriffen hatte und l├Âste nun ihr R├Ątsel auf, indem sie mich k├╝sste, ihren vollen weichen Mund auf meinen legte und ich diesen Mund versch├Ąmt entgegennahm, und als sich unsere M├╝nder ├Âffneten, wurde die Ausrichtung des Satzes klar: Ich war ihr Liebhaber und Malte ihr Freund.

Als wir uns Stunden sp├Ąter im Bett wiederfanden, versp├╝rte ich trotzdem das erstemal einen Anflug von Gleichg├╝ltigkeit nicht nur in ihren Augen, sondern auch in meinem H├Ąndedruck, mein Verlangen nach einer weiteren festen Umarmung wich einer selbstverst├Ąndlichen Ber├╝hrung, und meine H├Ąnde suchten schon nicht mehr dr├Ąngend nach einem Widerpart, oder einem Entgegenkommen, sondern ergaben sich einfach dem nun ruhig neben mir liegenden Berg, der gleichm├Ą├čig atmete und bald einschlief,

als w├Ąre sie nie weg gewesen, als h├Ątte sie nicht vor wenigen Tagen noch an der Wand kopfstehend beschlossen, ich muss den Jungs das nun erkl├Ąren, Ich habe einen Freund und einen Liebhaber.

Zwei Wochen sp├Ąter, ich hatte gleich am Wochenende nach ihrer R├╝ckkehr aus dem Schwarzwald einen Servicedienst in Hamburg abgewickelt, lagen wir wieder nebeneinander, da in ihrem Bett, bereit, gleich wieder zu ..., da ging das Telefon.

Und da ich nun ihr Liebhaber war und Malte ihr Freund, dachte ich mir nichts dabei, dass die beiden miteinander sprachen, eine Stunde, dann fast eine weitere, und sie lachte ja nur, und sprach schon wieder vom Schwarzwald, den sch├Ânen Wiesen, dem Wald, und haha, geil geil h├Ârte ich, und sie musste sich ja auch viel anh├Âren, zumal die beiden sich nun schon sechs Wochen nicht gesehen hatten, wie ich dachte,

und dann legte sie auf und legte sich wieder wie selbstverst├Ąndlich an meinen Bauch, und meinte im Fernsehen l├Ąuft wohl gerade ein Unterwasserfilm ..., und dann dachte ich, nein, das will ich nicht sehen, und sie wollte das wohl auch nicht sehen, und schon ging wieder das Telefon und Malte kommentierte, was er gerade im Fernsehen erkannte, ich meine, das war der Film Im Rausch der Tiefe ... von ... ich schlage nach und finde:

Luc Besson, Frankreich 1988, Jacques und Enzo sind begeisterte Tiefseetaucher, Jacques inzwischen Wissenschaftler und Enzo Weltmeister im Tiefseetauchen ohne Sauerstoffger├Ąt. Als sie sich nun wiedersehen nach zwanzig Jahren, beginnt eine Tiefsee-Rekordjagd, der in einer Art Hassliebe der beiden M├Ąnner gipfelt und schlie├člich in einen fanatischen Zweikampf m├╝ndet, in dem schlie├člich Enzo stirbt, der immerhin die Vision von der Freiheit in der grenzenlose Weite des Meeres mit in den Tod nimmt, und dem schlie├člich alle Sympathien geh├Âren ...,

Maltes Lieblingsfilm, sagte Nora, und rollte sich wieder ein ..., Maltes Liebling..., und ich ..., ein Film ... Taucher ... von denen der eine den anderen ├╝berlebt...

Hier standen also gleich von Anfang an mehrere Anhaltspunkte im Raum ... einmal die Frau, die einfach klar und deutlich mich zu ihrem Liebhaber erkl├Ąrte, und dann der Freund, der ihr vom Rausch der Tiefe erz├Ąhlte und schlie├člich ich, der diesen Rausch noch zweidreimal mit ihr vollziehen durfte, bis ich Tage sp├Ąter bei einem meiner erneuten Landungsversuche den umso deutlicher wirkenden Satz erfuhr: Ich hab keinen Bock mehr.

Der grandioseste R├╝cken aller Zeiten, vergleichbar mit dem einer Schwimmerin, kompakt, fest, feine klare Linien, ein Schulterblatt so feist wie ein gewaschener Felsen, spannte seine Sehnen und lie├č einen Kopf halbaufrichtend gen Decke sprechen, ich hab keinen Bock mehr.

Der gleiche Mund, das gleiche Gesicht, die ganze Nora, rief diesen ungeheuerlichen Satz und da sie wohl selbst vor der Gewalt dieses Satzes erschrak, richtete sie sich auf, achtete aber schon gar nicht mehr darauf, dass ihr Busen nun schlaf herunterhing und einfach nur die Bettdecke schm├╝ckte, ihre linke Hand st├╝tzte sich aufs Bett und bildete eine Art Gitterstab zwischen ihrem K├Ârper und meinem

und dann sagte sie, wir m├╝ssen reden. Ihr Busen wirkte pl├Âtzlich wie ein schwankendes Luftkissen und stierte mich mit seiner ganzen Frechheit an und behauptete, wir m├╝ssen reden.

Die Brustwarze wie zur Unterstreichung dieser im ganzen Zimmer hallenden S├Ątze - ich hab keinen Bock mehr, und wir m├╝ssen reden -, wie eingefaltet ..., schlafend fast ..., zerknautscht ..., verknittert ..., m├╝de ..., einfach gleichg├╝ltig oder doch eher schwerm├╝tig. Wir fingen an zu reden.

An dem Wochenende, als du in Hamburg warst, fing Nora an, an dem Wochenende, als ich in Hamburg war, h├Ârte ich, an dem Wochenende, als du in Hamburg warst, wiederholte Nora, nun ahnte ich es und richtete mich auf, und als sie anf├╝gte, ach, egal, was soll ich dazu sagen ... wurde deutlich, jetzt hatte ich all meine Aufmerksamkeit auszurichten

und verlie├č das Bett, schl├╝pfte in mein T-Shirt und setzte mich halbnackt dr├╝ben auf den Stuhl neben den Fernseher, wo der Rausch der Tiefe ... und nun zeigte ich ein konzentrierteres Gesicht, eine Stirnwolke, eine ganze Werkzeugkiste das Kinn entlang, ich meine, fest aufeinandergebissene Z├Ąhne, und einen bohrenden Blick Richtung Nora, die noch immer da im Bett sa├č, als h├Ątte Giacometti sie auf Bezahlung da hingesetzt.

Die Arme nun allerdings ├╝ber die von der Bettdecke verdeckten Beine verschr├Ąnkt, und ihre Br├╝ste waren nur noch eine F├╝llung, einer T├╝te entrissen.

So, was ist los, raus mit der Sprache. Raus. Erz├Ąhl mir jetzt keine Schei├če und dann lie├č ich wohl noch ein paar dreckige S├Ątze folgen derart ... ich erinnere mich. Diese Situation hatte ich schon einmal in meinem Leben.

Da spielte Mara dieses Spiel mit mir, und damals sa├č allerdings ich im Bett, w├Ąhrend sie mir da aus der Ferne Sibiriens die S├Ątze zurief, ich habe mich verliebt, und ich mir das eine Weile anh├Ârte und Mara erkl├Ąrte, dann versuchs doch, treib es mit ihm, mach doch!, was man begehrt, macht wirr, was man hat, das erm├╝det, und damals allerdings erhob ich mich und marschierte schnurstraks durch den fisseligen Flur, zog mich an und verlie├č ohne ein weiteres Wort die Wohnung, und lie├č mich die n├Ąchsten zwei Wochen nicht mehr blicken, nicht mehr h├Âren, nichts, kein gar nichts, meine Abscheu hatte zumindest eines bewirkt, sie war mir egal geworden, schnurzpiepegal, und dann rief sie pl├Âtzlich nach zwei Wochen an und unsere ganze story begann von vorn ...

derartiges also schoss mir durch den Kopf und ich war schon drauf und dran Nora jetzt in ihrer eigenen Unversch├Ąmtheit oder M├╝digkeit zu ertappen, komm schon, rief ich, sag schon, ihr habt gefickt. Bums, da war es raus. Son echter Bums. Und nochmal, fickt ihr etwa schon?

Und endlich, Nora nun ebenfalls aufrecht, erbost fast, aber noch immer in ihrer eigenen Sequenz, stieg aus dem Bett, Giacometti hatte ganze Arbeit geleistet, denn was sich da aus dem Bett herausreckte, war pl├Âtzlich nichts anderes als die geilste Frau der Welt. Von Kopf bis Fuss, und vor allem nochmal rauf vom Fuss bis zu ihrem Schaft, dieser geilen sch├Ânen M├Âse, und da flogen zwei schwankende Berge auf mich zu, und blickte man nun in ihr Gesicht, so erkannte man etwas neues. Eine andere Nora, eine Nora mit der N├Ąhe zum Wasser, gebaut als kleine flie├čende Rinnsale, die Tropfen fielen zu Boden und dann stand sie vor mir und sagte wir haben uns gek├╝sst, beziehungsweise er hat mich gek├╝sst.

Und schon lag der ganze Giacometti auf meiner Schulter, und ich sp├╝rte den ganzen Giacometti beben, wimmern, aufsto├čen, zittern, Nora weinte. Ich schob ihren Kopf aus meiner Schulter, in Blickh├Âhe und sah in ein gr├╝n ├╝berquellendes glitzerndes Wasser, das ganze Gesicht st├╝rzte s├╝dw├Ąrts und dann sagte ich, da ist doch nichts bei.

Kaum dass ich das gesagt hatte, lag ihr Kopf wieder auf meiner Schulter, ich h├Ârte es in mich hineinmurmeln, doch.
Und wieder schluchzte der ganze Berg. Doch, doch, das ist schlimm, sagte Nora. Das ist ganz schlimm, sagte Nora, und ich begann zu stieren, ich blickte gegen die Wand hinter unserem Bett, und da sah ich Malte, ich sah Mutter, ich sah das Rauschen in meinem Ohr, und nun wurde klar, dass es keiner Ahnung mehr bedurfte, keiner Angst, keines Verdachtes mehr, die Sache wurde nun ernst, und fing tats├Ąchlich an aufzuh├Âren, unsere Sache, unser fliegendes Zimmer zeigte pl├Âtzlich W├Ąnde wie aus Pappmasche,

und dann wiederholte ich meinen Satz, das ist doch nicht so schlimm. Doch Doch, sagte sie und blickte mich wieder an, und legte ihren Mund auf meinen, und im gleichen Moment durchfuhr mich ein Stechen in meinem Bauch, wie ich es lange nicht mehr gesp├╝rt hatte, wie es in meinem Leben erst bei ihr stattgefunden hatte, dieses Stechen im Bauch, das dir signalisiert, die ist es, die und keine andere. Aua, das geht bis durch den Stuhl,

ich nahm noch einmal all meinen Mut zusammen und hob diesen Berg aus seiner Verankerung und brachte ihn zum Bett. Was soll das, was soll das, rief sie, nein, nicht jetzt. Das musste ich wohl einsehen, und nun hatte ich keine andere Wahl, ich zog mich an, langsam, so langsam, als k├Ânnte sie mich noch aufhalten, aber sie blieb da verheult und ruhig in unserem Bett sitzen, und offensichtlich...

Sie hatte sich vertan. Ich war ihr Freund und Malte ihr Liebhaber, und als reichte es ihr, dass ich mich wie in Zeitlupe anzog, blieb sie da sitzen, und je mehr ich mich anzog, desto mehr hellte sich hier Gesicht auf, merklich, und dass sie mich nun einfach gehen lassen wollte ... und dass sie nicht sagte, ich sollte das lassen ... und dass sie nun schon gar nicht mehr heulte ... und dass ich glaubte, sie hat ja nur eine L├╝ge erz├Ąhlt ... und dass Mara mich nach zwei Wochen anrief ... und als ich in meinen Schuhen steckte ... einmal noch, geh da noch hin ... nein, du gehst nicht mehr hin, und du guckst nicht mehr hin ... soll sie ersticken ... in ihrer L├╝ge ...

und dann guckst du doch hin, und das Gesicht sieht immer mehr aus wie ein Felsen, der ganze Leib sieht aus wie ein Felsen ... und dann kam das Entsetzen, die Wahrheit, die Aufkl├Ąrung, sie log eben nicht, sie spielte hier nicht, sie ... zog da was durch ...

und mir klemmte die Hose, und ich kam hier gar nicht mehr schnell genug weg ... und als ich auf der Stra├če stand, dachte ich, nun ist der St├Âpsel gezogen ... sie hat ihn gek├╝sst, nein, er hat sie gek├╝sst, sie hat sich k├╝ssen lassen ...

und dann fing dieser Filmriss an, die Verebbung des Rausches der Tiefe, des Meeres, - und die Fische die Algen wie Seerosen wie all die M├Âsenblumenbilder hingen zwischen den H├Ąusern, und als ich die Haust├╝r hinter mir zuzog, konnte ich fast nichts mehr erkennen, mein Haus stand am Wasser, der Garten geflutet, ich trat in die Sonne ... und fing an zu schreien. Wortlos zu schreien. Unh├Ârbar zu schreien. Die ganze Wut brannte im Auge, ich konnte nicht weinen ...

ich lief die Perleberger hoch, weit hoch, und auf der Br├╝cke ├╝ber die Bahngleise nach Hamburg Schwerin, Polen, vielleicht f├╝hrten die Gleise auch nur zum Hafen, auf dieser Br├╝cke verbrachte ich Stunden und konnte nicht weinen. Ich habe einen Freund und einen Liebhaber. Der Liebhaber stand auf der Br├╝cke und stierte auf Lokomotive ...

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Daktari
Guest
Registriert: Not Yet

keuch

Hallo!

Die Basisstory ist ja recht interessant. Aber die S├Ątze sind teilweise so ewig lang und verschachtelt, man kriegt fast keine Luft mehr. Auch fehlt ein wenig eine Spannungssteigerung. Es wird einfach nur erz├Ąhlt - zu lang und nicht sonderlich interessant, dabei k├Ânnte man es durchaus mit ein paar kleiner ├änderungen interessant und spannend machen.

Ciao Tim

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Paul Stoyan
Manchmal gelesener Autor
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@daktari

mir scheint, deine kritik deutet Geschmacksfragen an und noch keine Kriterien. Es muss nicht jeder Satz durch einen <punkt> von einem anderen getrennt werden... <komma> und wo du Spannungsabfall ansiedelst, oder keine Luft mehr kriegst, fange ich erst an zu atmen <punkt>. Deine Kritik an einem Beispiel belegt, k├Ânnte mir sogar helfen, so aber steht deine Aussage gegen meine.

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kaffeehausintellektuelle
Guest
Registriert: Not Yet

wenn in deiner geschichte ein paar abs├Ątze vorkommen, dann werd ich sie lesen. ich weigere mich, eine lange wurst zu lesen. das mute ich meinen augen nicht zu.
nenn mich arrogant, du hast recht.

die k.

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Paul Stoyan
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jun 2003

Werke: 3
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klar abs├Ątze...

also gut, das war klar, dass das kommt, ich werde mal ein paar einf├╝gen, wenn sie auch falsch sind... aber bitte beschwer dich dann nicht ├╝ber meine willk├╝r... ;-)

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Axen
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Registriert: May 2003

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immer dieselben einw├Ąnde

sie wollen es leicht haben...sie wollen konsumieren, fein geschnippelte bratwust in sanfts├Ąuerlich die zunge umschmeichelndem ketschap...nur nicht mehr selbst schneiden m├╝ssen, m├Âglichst nicht mehr kauen, nicht das besondere, das sinnliche, die spannung in dem rohen unraffinierten oder ganzbelassenen f├╝hlen...diese toren, lasst uns ihnen nicht geben, was sie begehren!

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