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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Nr.1
Eingestellt am 29. 05. 2017 15:48


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weisserrabe
Hobbydichter
Registriert: Jan 2015

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Nr. 1:

Nicht grob, aber bestimmt hĂ€lt er sie am Oberarm fest und fĂŒhrt sie sicheren Schrittes weiter in den Wald. Vom ausgetretenen Weg sind sie lĂ€ngst abgewichen, das Unterholz wird dichter. Vereinzelt sehen sie Spuren von Tieren. Es fĂ€llt genĂŒgend Licht durch die Gipfel der kargen Kiefern. Eine seltsam dĂ€mmerige Stimmung beherrscht die ganze Szene...

Sie trĂ€gt einen blau-schwarz gemusterten weiten Minirock. Sehr weit und sehr kurz. Beim Laufen schwingt der Saum schon einmal hoch genug, um den Hauch eines weißen Spitzenstrings hervorblitzen zu lassen, der seinen Namen eigentlich nicht verdient. Ihr Oberteil, eine schlichte schwarze Bluse, liegt an wie maßgeschneidert. Die sportlich schlanke Figur ist eindeutig erkennbar, der krĂ€ftige Gang und der beflĂŒgelte Schritt trotz der eigenartigen Kulisse erfreuen das Auge. Ihre Schuhe trĂ€gt die Frau in der freien Hand. Und dann sind da noch die Haare... Lange, sehr lange rote Haare, die bis auf die Oberschenkel herabreichen. Sie trĂ€gt sie offen und lĂ€ĂŸt sie im Takt der Bewegung wehen.

Plötzlich stoppen die Beiden – das Ziel scheint erreicht. Eine Art Lichtung, vielleicht kĂŒnstlich angelegt, mit zwei zentral wachsenden jungen BĂ€umen. Genau zwischen diese schiebt der Mann ohne zu zögern die Frau. Aus seinem Rucksack holt er Seile. Mit geĂŒbten Bewegungen schlingt er ein Ende um das linke Handgelenk der Frau, die nicht weiter darauf reagiert. Er fixiert das andere Ende an dem einen Baum. Gleiches wiederholt er auf der rechten Seite. Die Position der Frau ist damit festgelegt – sie steht mittig auf der Lichtung mit weit aber locker ausgebreiteten Armen. Weitere Seile werden um Fußgelenke und BĂ€ume gelegt. Mit etwas Zug grĂ€tscht der Mann die Beine der Frau etwa 80 Zentimeter auseinander und vollendet so die Fesselung.

Sie sieht ihn abwartend, aber ansonsten ausdruckslos an. „Ich beeile mich. Mach Dir keine Sorgen, wenn es trotzdem etwas dauert. Genug getrunken hast Du?“ „Ich denke. Magst Du mir eben noch einen Schluck geben?“ Der Mann hĂ€lt ihr eine Saftflasche an den Mund und lĂ€ĂŸt sie in Ruhe trinken. „Alles klar?“ „Es ist prima. Nicht mehr so warm wie mittags und auch noch nicht nachtkalt. Ich warte...“ Der Mann schaut sie noch einmal kurz prĂŒfend - zweifelnd? - an und verlĂ€ĂŸt sie dann auf dem gleichen Weg, den sie gekommen waren.

Die Frau ist allein. Ihre Haltung scheint nicht allzu unbequem, auch wenn sie nicht die Möglichkeit hat, sich groß zu bewegen. Sie wirkt nicht Ă€ngstlich, schaut sich aber aufmerksam um. Sie wartet... Auf was? Auf wen? Passanten, die sie zufĂ€llig finden und befreien? Ist das ganze ein Test? Eine Mutprobe? Dann hĂ€tte sie wohl mit Bravour bestanden. Sie zieht probehalber an den Seilen, aber die sind fest und haltbar. Sie war nicht sicher gewesen, ob sie die Schuhe wieder anziehen sollte. Darum standen sie in Reichweite vor ihr. Jetzt schlĂŒpfte sie hinein. Hohe schwarze Peeptoes mit Keil. Und dann wurde es langweilig... Ohne jedes ZeitgefĂŒhl, ohne Uhr, ohne Unterhaltung sah die Frau lediglich der Sonne am Himmel beim Wandern zu und spĂŒrte in sich hinein, ob sich etwa ein Harndrang bemerkbar machen wĂŒrde.

Wieviel Zeit mag vergangen sein? Drei Stunden bestimmt... Zwischen den entfernteren BĂ€umen sieht sie Bewegung. Aus der erwarteten Richtung kommen mehrere Menschen auf sie zu. Der, der sie zuvor hierher gebracht hatte, fĂŒhrte auch die... MĂ€nner, ja alles MĂ€nner zu der Lichtung. Sechs, sieben, acht. Ja, acht MĂ€nner unterschiedlichsten Alters und Aussehens. Sie kamen schnell, aber auch irgendwie unsicher oder verhalten (und auffallend schweigsam). Schließlich standen sie in lockerer Gruppe und sichtlich aufgeregt vor ihr, der Begleiter etwas abseits.

„So, meine Herren. Mein Part ist erfĂŒllt. Ich denke, ich habe in der Anzeige nicht zu viel versprochen. Wenn Ihr was aus der Tasche braucht – bedient Euch! Ich lasse Euch jetzt allein. Ihr habt alles weitere in der Hand - macht, was immer Ihr wollt. Und wir waren uns einig: niemand wird hier ernsthaft verletzt, verstanden?! WĂŒnsche dann allseits viel Spaß!“ Der Mann verschwindet gemessenen Schrittes in ein GebĂŒsch rechter Hand, ist nach wenigen Momenten nicht mehr zu sehen. Die zurĂŒckgebliebenen MĂ€nner können sich weiterhin nicht zu irgendetwas aufraffen. Sie sehen sich, peinlich berĂŒhrt, aber auch erregt, an. Sie murmeln leise miteinander, die Frau kann sie nicht verstehen. Einer, der jĂŒngste in der Runde, sieht aus, als wĂŒrde er am liebsten wieder gehen. Nach zwei Schritten ĂŒberlegt er es sich anders und geht direkt auf die Frau zu. Fragend sieht er sie an. Als ĂŒberhaupt keine Reaktion kommt, legt er sacht drei Finger seiner Hand auf ihre Wange, streicht zart hinab zum Kinn, ĂŒber ihre Lippen... Er sieht ihr noch einmal in die Augen. Und geht endgĂŒltig. Was immer er sich erhofft hatte – hier fand er es wohl nicht...





Auf einmal kam Bewegung in die sieben anderen... Sie machten sich lustig ĂŒber den Feigling und fanden dabei ihre eigene Courage wieder. Alle nĂ€herten sich jetzt der Frau. Von vorne, umrundeten sie. Die ersten HĂ€nde griffen in ihre Haare, nach dem Hintern, an die Brust. Alles sehr flĂŒchtig, sehr eilig. Einer fing an, sich von hinten an ihr zu reiben. Mit seinen HĂ€nden wollte er sie dabei um den Bauch fassen und mit den HĂ€nden an ihr hinauf- und hinabgleiten. Allerdings kam er den anderen HĂ€nden in die Quere, die sich jetzt auch Lieblingsziele gesucht hatten. Ein Mann war gerade dabei, den Slp zu zerreißen. Dank des weiten Röckchens stand die Frau damit bereits entblĂ¶ĂŸt und aufreizend im Sommerwind. Das DĂ€mmerlich tat ein ĂŒbriges. Die Bluse wurde mit einem Ruck aufgerissen, einige Knöpfe flogen durch die Gegend. Nicht allzu große, feste BrĂŒste boten sich den Herren zum Gebrauch dar. Was diese sich nun auch nicht mehr sagen lassen mußten. Da wurde geknetet, gestreichelt, gerubbelt... Ein Mann stand direkt vor der Frau und fuhr mit gekrallten FingernĂ€geln vom Hals ĂŒber die BrĂŒste und den Unterbauch. Immer wieder.

Das Gesicht der Frau wirkte mittlerweile entrĂŒckt. Sie gab keinen Ton von sich, nahm aber auch keine Einzelheiten mehr wahr. Sie hat sich völlig dem GesamtgefĂŒhl ergeben, das auf sie einströmte. Einer der MĂ€nnern trommelte ganz leicht und schnell in ihrem Schritt. Sie fing an, sich zu bewegen, so sie denn in den Fesseln Spielraum hatte. Ihr Atem ging schneller und keuchender. Es erging ihr nicht anders als den MĂ€nnern, die nun teilweise ihre SchwĂ€nze aus der Hose befreit hatten. Sich selbst stimulierten. Zwischen ihren Beinen onanierten. Einer konnte nicht an sich halten und spritzte auf ihren Bauchnabel ab. Einer hatte begonnen, die Innenseiten ihrer Schenkel zu lecken und sich immer weiter aufwĂ€rts bewegt. Seine Zunge bearbeitete jetzt nicht ungekonnt ihr Lustzentrum und die anderen MĂ€nner entwickelten einen leichten Neid auf den, der die ersten deutlichen Reaktionen bei der Frau hervorrief. Es schien ein Wettkampf entbrannt zu sein: es ging nicht mehr um billige Befriedigung ganz niedriger Instinkte sondern darum, wer die Frau am besten auf Touren bringen könnte. Die Griffe wurden abwechselnd grober und zĂ€rtlicher, teilweise spĂŒrte die Frau zehn HĂ€nde gleichzeitig, die sie ĂŒberall verwöhnten. Ein vorwitziger Finger steckte auf einmal in ihr, ein zweiter dazu. Jemand anders probierte selbiges am Hintereingang. Auch hier wurde alles auf einmal viel heftiger und schneller und es gefiel. Sehr! Ein Mann hatte unbemerkt aus der Tasche einen Dildo von atemberaubenden Ausmaßen hervorgeholt. Man war sich nicht ganz sicher, wie realistisch so ein Überabbild denn schon sein könne und ob das einer Frau wirklich VergnĂŒgen bereiten könnte... Das ließ sich aber herausfinden. Die Frau war bereits extrem feucht und vorbereitet und ja, der Gummipenis paßte irgendwie... Vibration ging auch, wie praktisch! Die MĂ€nner staunten mit offenem Mund, wie sich der Orgasmus der Frau nach und nach aufbaute und sich in einer Art Brunftschrei entlud. Und nicht wieder aufhörte...! Sie zuckte und zuckte und zuckte. Durch das vorherige Trinken und den aufgestauten Drang in Blase und Harnleiter waren ihre Nervenzellen da unten ĂŒberstimuliert und ein Schauer jagte den nĂ€chsten. Minutenlang. Immer wieder. Sie schrie und stöhnte und wand sich. Fast verlor sie das Bewußtsein...
Mit zunehmender Dunkelheit wurde es auch empfindlich kĂŒhl. Die Frau kam schnell wieder zu sich, die allgemeine Erregung war aber ungebrochen und zusĂ€tzlich stimuliert durch die steil aufgerichteten Brustwarzen im Sonnenuntergang, durch das verklĂ€rte LĂ€cheln auf den vollen Lippen, die zerzausten Haare und noch lĂ€ngst nicht ausgelebte TrĂ€ume auf Seiten der Herren. Einer hatte eine Reitgerte in der Hand und zog sie energisch durch ihre Beine, ĂŒber ihren Mund, in die Kniekehlen... Es klatschte kaum, als er zuschlug. Auf den Po und die BrĂŒste, immer abwechselnd. Er war nicht brutal, er machte das nicht zum ersten Mal. Aber er wollte mehr. Sich ausprobieren und die willige Frau vor ihm.

Willig? War sie denn nun willig oder gezwungen? Auch den MĂ€nnern war das nicht klar. Gefesselt, ja. Aber nicht verzweifelt oder ablehnend. Trotzdem... Diese Ungewißheit trug erheblich zum Reiz der Situation bei. Ein Mann kam mit WĂ€scheklammern zu der schon geschundenen Frau und knipste sie an Brustwarzen, um die Vorhöfe herum und an die Schamlippen, die Klitoris und eine sehr empfindliche Stelle, die er nah ihrer Leiste ausgemacht hatte. Die klammern hielten stramm, es tat weh! Das Gesicht der Frau sprach aber von sehr schönem Schmerz und ihr Körper vibrierte in erregten Schauern, was die MĂ€nner wiederum zu neuen Ideen inspirierte...

Die Schlingen an ihren Fußgelenken erwiesen sich als groß genug, um nach oben geschoben zu werden, kurz ĂŒber die Knie. ZusĂ€tzliche Spannung mit aller Kraft und die Seile waren auf einmal so gespannt, daß die Frau mit weit auseinandergespreizten Beinen fast waagerecht in der Luft hing. Einer kniete sich von hinten halb unter sie und umfaßte derb die Unterseite ihrer BrĂŒste, hob sie dadurch fĂŒr einen zweiten in die passende Position, daß er sich von vorne zwischen ihre Schenkel schieben konnte. Fast gleichzeitig drangen sie in die Frau ein, langsam, rhythmisch, im Takt aufeinander abgestimmt. Die Frau wimmerte nur noch lustvoll. Einzelne WĂ€scheklammern hatten sich bei der Aktion gelöst, an den anderen spielten die MĂ€nner, die etwas in die Nebenrollen gedrĂ€ngt wurden. Einer griff in ihre Haare und zog sie mit aller Gewalt nach hinten unten. Das Sandwichspiel wurde damit noch einfacher und prickelnder. Es dauerte – und das sollte es auch. Endlich, so kam es ihnen vor, explodierten alle drei gleichzeitig. Laut und anhaltend. Nach und nach erst ließen sie von der Frau wieder ab. Die Gelegenheit ergirff einer der ĂŒbrigen und spritzte fast auf Anhieb in ihrem Mund ab, der nach Luft schnappend offen stand. Als Zugabe noch zwischen ihre BrĂŒste. Und auf den Bauch, wo ein weiterer sich am Sperma rieb, das dort bereits begann zu kleben. HĂ€nde griffen dabei immer wieder in die vollen Pobacken und zogen und dehnten sie und kniffen und quetschten. Genau wie die inzwischen arg geröteten und geschwollenen BrĂŒste.

„Es sollte dann genug sein fĂŒr heute...!“

Die Stimme, mit der keiner gerechnet hatte, unterbrach alles. Der Mann, der alles organisiert hatte, war zurĂŒck. „Wir hatten zwar keine Zeit abgemacht, aber das waren jetzt ĂŒber drei Stunden. Dabei sollten wir es belassen. Seid Ihr einverstanden?“ Es dauerte einen Augenblick, bis sich alle wieder so weit im Griff hatten, daß sie sich sortieren und richten konnten. Es war wieder Stille unter den MĂ€nnern eingekehrt. Der Rausch war vorbei, man war nicht sicher, ob man das alles wirklich erlebt hatte... „Euren RĂŒckweg habe ich mit Knicklichtern ausgelegt. Ihr findet ohne Schwierigkeiten zum Hauptweg zurĂŒck...“ Und einer nach dem anderen ging. Mit bedauernden, verklĂ€rten, auch schuldbewußten Blicken. Wer waren die MĂ€nner? Keine Ahnung. Man wird sich nicht wieder sehen.

Der Mann löste jetzt behutsam die Fesseln, zuerst an den Beinen und dann an den Armen. Sanft strich er der Frau eine HaarstrĂ€hne aus dem Gesicht, wĂ€hrend er sie eng an sich preßte. „Danke! Danke, daß Du mir diesen Gefallen getan hast. Ich weiß, daß es nicht leicht fĂŒr Dich war. Du hast alles mit angesehen von da drĂŒben?“ Schweigend nickte er. Und wollte sie gar nicht mehr loslassen. „Ist alles gut?“ Ihre Frage klang besorgt. „Ich weiß nicht. Ich bin durcheinander. Ich will Dich nie wieder anfassen nach den ganzen Kerlen, die eben an Dir rumgemacht haben. Und ich begehre Dich mehr als je zuvor. Jetzt, gleich hier, so wie Du bist...!“

Mit einer geschickten Bewegung brachte sie ihn rĂŒcklings zu Fall. Sie legte sich auf ihn, animierte ihn aber nicht zu mehr. „Genieße das GefĂŒhl bitte. Du kannst mich immer haben, fĂŒr Dich allein. Du bist die Nummer 1. Das hier – das ist fĂŒr mich. Nimm teil, aber mach es nicht zu Deiner Sache...“ Er liebkoste sie wie in Trance, langsam und vorsichtig. Weinte er? Es war bereits zu dunkel, um das sagen zu können...
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weisserrabe

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