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Leselupe.de > Ungereimtes
Nüchtern betrachtet
Eingestellt am 18. 04. 2003 14:14


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PeDSch
Manchmal gelesener Autor
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Diese Welt
ist mir zu kleinkariert.
Überall
Ecken und Kanten.

Lebenskünstler
entpuppen sich als
Überlebenskünstler.

Alles liegt unten,
kriecht im Dreck.

Die Möwe Jonathan;

Statt ihre Freiheit im Flug zu erobern,

scheißt sie alles zu.
__________________
PeDSch

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george
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Gut.

Wenn Du in der vierten Zeile
"nur Ecken, Kanten" schreibst,
dann ist sie symmetrisch zur Zweiten, hat die Hebungen an gleicher Stelle.

Außerdem würd' ich ergänzen,

im Flug(e) !! (wg. Rhythmus..)

dann noch'n Komma am Ende der Flug-Zeile?

Und wozu die Leerzeilen am Schluß?


Und wenn Du in der dritten "Strophe" noch eine dritte Zeile einfügst, z.B. "schaut nicht nach oben", hättest Du gleiche Zeilenzahl in den Strophen.

Als Steigerung könntest Du am Schluß sogar schreiben:

"Und darüber die Möwe Jonathan,
statt ihre Freiheit im Fluge ..."

Es ist Dein Text!
Herzliche Grüße
__________________
© Jürgen Locke

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PeDSch
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Apr 2003

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danke georg

das komma habe ich eingefügt, aber deine verbesserungsvorschläge möchte ich nicht annehmen, sonst ist es nicht mehr meins. es ist eins der gedichte, die ich mir auch noch nach 19 jahren durchlesen kann, ohne es selber peinlich zu finden.
die leerzeile am schluss ist so etwas wie eine "kunstpause". man beobachtet die möwe, hofft, sie würde doch noch das richtige tun, wird aber dann enttäuscht.
und für mich war (ist) sie nicht "darüber", ganz im gegenteil, sie kriecht mit den anderen im dreck, statt zu tun, was sie tun könnte: fliegen.....................

liebe grüße
petra
__________________
PeDSch

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