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Leselupe.de > Humor und Satire
Nur ein Satz
Eingestellt am 11. 07. 2001 15:02


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sailor
Hobbydichter
Registriert: Mar 2001

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Das PlÀdoyer

Nein, Herr Richter, ich habe keinen Anwalt, da ich sicher bin, ich kann meine Angelegenheiten ganz gut selber regeln und möchte ihnen nur ganz kurz, in ein, zwei SĂ€tzen, darlegen, wie die Situation sich aus meiner Sicht, der Sicht eines deutschen Beamten mit 28 Jahren Dienstzeit in einer Behörde, aus der Sicht eines Mannes, der sich mit 56 Jahren noch nicht alt fĂŒhlt, darstellt, denn mit 56 fangen einige MĂ€nner erst richtig an zu leben, suchen sich eine knackige, junge Freundin, einige beginnen jetzt eine Karriere, manche werden noch mal Vater und auch mein Leben nahm kurz nach meinem 56. Geburtstag, an einem herrlichen SpĂ€tsommertag, ich war den ganzen Tag im Garten beschĂ€ftigt gewesen und hatte deshalb meine allerĂ€ltesten Klamotten an, eine entscheidende Wende, denn nachdem unsere jĂŒngste Tochter Andrea es mit knapp 28 Jahren endlich geschafft hatte, einen Trottel zu finden, der so dumm war, sie zu heiraten und aus unserem Haus, welches nach meinem DafĂŒrhalten jetzt wieder ein gemĂŒtliches Heim werden sollte, in dem ich mich in Ruhe und Beschaulichkeit auf meinen in KĂŒrze bevorstehenden Ruhestand vorbereiten wollte, ausgezogen war, begann meine Frau Lore, der lebendige Protest gegen jedweden Versuch der Einhaltung der Brigitte-DiĂ€t, die KlĂ€gerin, zu spinnen, ihr wĂŒrde die Decke auf den Kopf fallen, sie hĂ€tte es satt, tĂ€glich meine miese Visage anzuschauen, meine stinkenden Socken zu waschen und Ă€hnliche Freundlichkeiten, wobei ihre Stimme, mit der sie mĂŒhelos Glas und Porzellan auf eine Entfernung von mehreren Metern atomisieren konnte, der Wissenschaft wahrscheinlich völlig unbekannte und ungeahnte Frequenzen erreichte, die in mir erstens einen Tinnitus und zweitens die Angst auslösten, wir wĂŒrden es mit allen Hunden der Nachbarschaft, und das sind eine ganze Menge, denn in unserer Siedlung hĂ€lt man sich nicht nur fĂŒr etwas Besseres, sondern auch einen Hund, zu tun bekommen, was aber zum GlĂŒck nicht eintraf und so riet ich ihr, ihre ĂŒberschĂŒssigen Energiereserven doch produktiv und zum Wohle der Menschheit einzusetzen, wobei ich selbstverstĂ€ndlich in allererster Linie mein eigenes Wohl im Sinn hatte, und sich eine Stellung zu suchen, ich könne sie mir recht lebhaft als Marktschreierin auf dem allmorgentlich um fĂŒnf Uhr stattfindenden Fischmarkt vorstellen, so a la „Bananen-Dieter“ oder „Blumen-Paul“, doch damit löste ich nur eine weitere Kakophonie und Raserei aus, denn sie schlug mir erstens vor, zum Teufel zu gehen, und als ich ihr daraufhin ganz unschuldig grinsend offenbarte, ich könne mir vorstellen, dass es bei ihrem Enkel wenigstens ein bisschen ruhiger zugehen wĂŒrde, zweitens eine halbvolle, wohlgemerkt, eine halbvolle Bierflasche ĂŒber den Kopf, schleifte mich, jetzt blutĂŒberströmt und nach Bier stinkend wie ein Penner am Tag der Sozialhilfeauszahlung, vor die TĂŒr und rief, als ich mich nach einer Stunde immer noch nicht aufgerappelt hatte, mit unschuldig sĂ€uselnder Stimme einen Notarzt an und erzĂ€hlte, sie hĂ€tte einen dieser widerlichen Obdachlosen, die man ja in letzter Zeit nicht nur in der Großstadt, sondern auch schon so oft in unserer sonst so beschaulichen Vorstadtsiedlung antrĂ€fe, völlig betrunken und schwerverletzt in ihrem Vorgarten gefunden und zehn Minuten spĂ€ter befand ich mich, angeschnallt auf einer Trage, in einem Rettungswagen des Malteser-Hilfsdienstes, und ein ĂŒberaus netter junger Arzt, Typ Komm-ich-heut-nicht,-komm-ich-morgen, kĂŒmmerte sich, nachdem er mich geringschĂ€tzig von oben bis unten angeschaut und sich in aller Ruhe die Aids-Handschuhe ĂŒbergestreift hatte, um meine Verletzungen und schrie mich dabei fortwĂ€hrend an, ich solle mir ja nicht einfallen lassen, ihm seinen schönen, neuen Wagen vollzukotzen, was aber durch den oben bereits erwĂ€hnten Tinnitus irgendwie nicht richtig bei mir angekommen sein muss, denn ich erbrach mich wĂ€hrend der Fahrt ins Krankenhaus doch noch, allerdings nicht in den schönen, neuen Wagen sondern in die Kitteltasche des netten, jungen Mannes, der mich daraufhin fĂŒr den Rest der Fahrt nicht nur nicht mehr be-, sondern anscheinend auch verachtete und auf dem Doktorstuhl des Rettungswagens saß und ĂŒber den Missbrauch der sozialen Einrichtungen unseres Vaterlandes dozierte bis wir schließlich die Klinik erreichten, aber mir noch einige VerwĂŒnschungen hinterherschickte, als ich in den OP verfrachtet wurde, die sich von denen meiner Ehefrau Lore in keinster Weise unterschieden, worauf mir spontan der Gedanke kam, bei dem jungen Mann könne es sich um den von Lore angesprochenen Herrn Teufel handeln, doch das spielte ja jetzt keine Rolle mehr, da ich in die Obhut einer Krankenschwester entlassen worden war, die mich entfernt an ein Wesen erinnerte, vor dem ich mich vor noch gar nicht allzu langer Zeit in einem dieser grĂ€sslichen Mitternachts-Gruselschocker im Fersehen gefĂŒrchtet habe, nur dass diese eine Brille auf dem RĂŒssel,-Entschuldigung, auf der ..Nase, trug, durch deren GlĂ€ser sie mich mit klodeckelgroßen Augen anstarrte, GlĂ€ser, die sicher nicht von einem Optiker stammten sondern von OBI, Abteilung Glasbausteine, und die anscheinend so schwer waren, dass die Frau sich nur noch vornĂŒbergebeugt fortbewegen konnte, weswegen sie auch sofort den mich umgebenden Biernebel wahrnahm und mir mit den Worten, hier kĂ€me wohl in letzter Zeit nur noch so ein asoziales, stinkendes Geschmeiss an, dass sich im besoffenen Kopp denselbigen aufgeschlagen habe und sie kĂ€me sich langsam vor wie die Putzfrau in der Bahnhofsmission, ein Spritze von der GrĂ¶ĂŸe eines Bocksbeutels verabreichte, die mich ad hoc ins Reich der TrĂ€ume versinken ließ, aus dem ich, nach ich weiß nicht wie langer Zeit, durch einen stechenden Schmerz im Schenkel zurĂŒck in die brutale RealitĂ€t gerissen wurde, einer RealitĂ€t, die im Wesentlichen daraus bestand, dass ich erst einmal blind war und außer dem Wort „Thrombosespritze“ und einem darauffolgenden, heftigen TĂŒrknallen, nichts hören konnte, was in mir aber, wie Sie jetzt vielleicht erwartet haben könnten, keine Panik auslöste, denn nachdem ich festgestellt hatte, dass das Blindsein von einem festen Verband rund um meinen SchĂ€del stammte und ich mich durch herumtasten davon ĂŒberzeugt hatte, dass ich mich auf einer Pritsche in einer Art Besenkammer befand, wodurch ich mir auch die hier herrschende Ruhe erklĂ€ren konnte, ließ ich mich ganz entspannt zurĂŒckfallen und genoss das GefĂŒhl des Nichts-sehen-und-hören-könnens oder -wollens, ein GefĂŒhl, dass ich bisher nur an meinem gemĂŒtlichen Schreibtisch in meinem BĂŒro im Untergeschoss des Einwohnermeldeamtes, in dem ich fĂŒr NamensĂ€nderungen, Buchstabe W-Z, zustĂ€ndig bin, genießen konnte, doch dann fiel mir siedendheiß ein, dass sich ja, wenn ich jetzt fĂŒr eine lĂ€ngere Zeit ausfallen sollte, niemand um mein Aquarium, dass ich mit der Gewissenhaftigkeit eines deutschen Beamten pflege und das mir durch das lustige herumflitschen der SchleierschwĂ€nze und das behĂ€bige Auf-dem-Grund-liegen des Welses einen gewissen Ausgleich zum Stress des TagesgeschĂ€ftes bietet, kĂŒmmern wĂŒrde, denn meine SekretĂ€rin, Frau Schulze-Löckebömm, hatte mir bereits mehrfach ihre Abneigung gegenĂŒber diesen „glitschigen Dingern“ bekundet und Petersen, der BĂŒrobote, war so dumm wie ein Toastbrot, der wĂŒrde wahrscheinlich an dem Aquarium den Knopf zum umschalten suchen, also nahm ich mir vor, schon allein aus VerantwortungsgefĂŒhl den mir anvertrauten Lebewesen gegenĂŒber, sehr schnell wieder gesund zu werden und als der SchĂ€delbasisbruch dann nach einiger Zeit keine Beschwerden mehr bei mir verursachte habe ich das Krankenhaus auf eigene Verantwortung verlassen und genau so fand ich dann auch unser Haus vor, -verlassen nĂ€mlich, aber mit ĂŒberquellendem Briefkasten, aus dem ich zwischen Prospekten, Rechnungen, Mahnungen, „letzten Mahnungen“ und anderen postalischen ErgĂŒssen auch einen Brief eines Anwalts fand, in dem er mir mitzuteilen sich herabließ, seine Mandantin, Frau Hannelore St*** habe die Scheidung der Ehe beantragt und, zwecks Einhaltung der Trennungsfrist von einem Jahr, die gemeinsame Ehewohnung ab dem 20.04.1998 verlassen, und sie habe außerdem zur Wahrung ihres Lebensstandards ihre eigenen, von ihr selbst in die Ehe eingebrachten Möbel, den SperrmĂŒll also, der seit Jahren auf dem Dachboden vor sich hin moderte, sowie die HĂ€lfte der gemeinsam wĂ€hrend der Ehe angeschafften Möbel und GebrauchsgegenstĂ€nde einbehalten, wobei mir auffiel, dass wir sehr, sehr bescheiden gelebt haben mĂŒssen, denn die RĂ€ume waren so gut wie leer, doch zurĂŒck zum Brief des Anwalts, in dem er schrieb, seine Mandantin habe die HĂ€lfte des gemeinsamen Sparguthabens vom Konto 08/15 4711 bei der SPAKA fĂŒr sich selbst abgehoben und die verbleibende zweite HĂ€lfte zur Sicherung kommender AnsprĂŒche kennwortgeschĂŒtzt neu angelegt, sĂ€he sich aber nicht in der Lage, mir das Kennwort preiszugeben, sei jedoch jederzeit bereit, mich ĂŒber den Kontostand, der sich zur Zeit auf DM 316,28 belaufe, zu informieren, was eine Nachricht war, die mich ein wenig besorgt werden ließ, denn ich schien bei dem SchĂ€delbruch doch einiges zurĂŒckbehalten zu haben, anders konnte ich es mir nicht erklĂ€ren, dass die HĂ€lfte von circa 17.000 plötzlich nur noch 316,28 ist, aber ich beruhigte mich schnell wieder, denn der Brief war ja von einem Anwalt, und da wird ja wohl alles seine Richtigkeit haben, und ich las gleich weiter und war erstaunt, ..dass seine Mandantin von mir den ihr nach der „DĂŒsseldorfer Tabelle“ zustehenden Ehegatten-Unterhalt zum Leben in Höhe von 3/7 meiner monatlichen EinkĂŒnfte fordere und, da ich auf eine entsprechende erste Aufforderung nicht reagiert hĂ€tte, bereits einen, ebenfalls kennwortgeschĂŒtzten, Dauerauftrag bei der SPAKA erteilt habe wobei ich mit den verbleibenden DM 800.- ja sehr gut zurechtkommen mĂŒsste, da ich ja, im Gegensatz zu seiner Mandantin, keine Miete zu zahlen hĂ€tte, was in mir den Verdacht aufkeimen ließ, ich hĂ€tte eventuell eine Mathematik-Reform verpasst, denn dass 4/7 von 4900 Mark 800 Mark sind, war mir vollkommen neu, doch als deutscher Beamter nimmt man erst einmal alles als gegeben hin, was irgendwo niedergeschrieben steht und rechnet spĂ€ter nach, wenn der Vorgang den Unterschriftenweg hinter sich hat, und so akzeptierte ich auch diese neue Rechenart unter Vorbehalt und war nur froh, dass sie nicht vergessen hatten, dass das Haus, welches ich von meinen Eltern geerbt habe, mir ganz allein gehört, aber die Freude erhielt gleich im nĂ€chsten Satz einen DĂ€mpfer, als er mir mittteilte, dass seine Mandantin, sollte sie erfahren, dass ich beabsichtige, das Haus zu verĂ€ußern, gezwungen sei, die ErbansprĂŒche der gemeinsamen Kinder Bernd und Andrea in Höhe von 50 v.H. des Erlöses geltend zu machen, außerdem fĂŒr sich selber die HĂ€lfte der wĂ€hrend der Ehedauer erzielten Wertsteigerung von GrundstĂŒck und GebĂ€ude, was nach meiner Rechnung fĂŒr mich einen Erlös von Null ausmachen wĂŒrde, denn nachdem ich alle Forderungen erfĂŒllt hĂ€tte, wĂŒrde sich den Rest mit Sicherheit das Finanzamt holen, wobei ich die Kollegen von der Lohn- und Einkommenssteuer, Buchstabe S bis SCH, die fĂŒr mich zustĂ€ndig sind, nicht schlecht machen will, im Gegenteil, beim jĂ€hrlichen Weihnachtskegeln der Stadtverwaltung haben wir immer eine Menge Spaß miteinander, doch ich will nicht abschweifen, der Brief war ja noch nicht zu Ende, er wurde sogar ein bisschen persönlicher, denn der Anwalt teilte mir im Auftrag seiner Mandantin mit, dass sie die entstandene Situation bedaure, einen Versöhngsversuch, falls er von mir eingefordert werden sollte, aber nicht akzeptieren wĂŒrde, wobei mir das Wort „Versöhnungsversuch“ im Zusammenhang mit Lore einige Kopfschmerzen bereitete, im wahrsten Sinne des Wortes sozusagen, denn ich konnte mich nur froh und glĂŒcklich schĂ€tzen, dass wenigstens meine Haare schon wieder ein bisschen nachgewachsen waren, deshalb ĂŒberflog ich diesen Abschnitt des Briefes auch zĂŒgig und kam dann zum Ende, in dem es wieder einmal ums liebe Geld ging, denn der Anwalt schrieb, dass er sich, da sich seine Mandantin derzeit in einer durch mich verschuldeten finanziellen Notlage befĂ€nde und nicht in der Lage sei, sein, des Anwalts, Honorar in Höhe von DM 14.326,75 zu begleichen, an mich als den zur Zeit noch rechtmĂ€ĂŸigen Ehegatten seiner Mandantin wende und um Begleichung der Rechnung innerhalb 14 Tagen auf eines der unten angegebenen Konten bitte, woraufhin ich sofort zu Stift und Papier griff und ihn in schriftlicher Form, aber immer höflich und niemals beleidigend, wie er es dem Hohen Gericht heute weismachen wollte, darauf hingewiesen habe, ich wĂŒrde ihm wegen erwiesener Dummheit, denn anders kann man es ja wohl nicht nennen, eine Frau wie Lore zur Mandantin zu nehmen, sein Honorar auf, sagen wir mal, DM 316,28 kĂŒrzen, die er sich dann von meinem Restguthaben auf dem Sparkonto 08/15 4711 bei der SPAKA, fĂŒr das ich ihm mit diesem Schreiben die Vollmacht erteile, abholen könne, vorausgesetzt, er erfĂŒhre das Kennwort, doch worauf ich eigentlich bei meinen ersten kurzen AusfĂŒhrungen heraus wollte, Herr Richter, ist, den Antrag von Lore, Verzeihung - der KlĂ€gerin, die Ehe vor Ablauf des Trennungsjahres wegen erwiesener seelischer Grausamkeit, begrĂŒndet auf der absurden Anschuldigung, ich wĂŒrde niemals auf den Punkt kommen, zu scheiden, als völlig ĂŒberzogen abzulehnen, und was mein Aquarium angeht...Herr Richter, Herr Richter schlafen sie?

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La Luna
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Hallo Sailor,

eine tolle Story - ehrlich, ich lachte mich kringelig.

Allerdings finde ich einen SchÀdelbasisbruch der durch eine Bierflasche hervorgerufen wird, etwas weit hergeholt.

Ich vermute stark, dass da schon ein Vorschaden bestand.
Könnte mir lebhaft vorstellen, dass der Gute des öfteren, aus lauter Langeweile, mit seinem BĂŒrostuhl kippelte - schließlich kann der Besucherandrang bei den Buchstaben W-Z nicht allzu groß gewesen sein - wobei er hin und wieder das Gleichgewicht verlor und mit dem Kopf gegen das Aquarium "ditschte".
Ja, so wird es gewesen sein.


Liebe GrĂŒĂŸe
Julia


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sailor
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Hallo Julia,

freut mich, wenn's dir gefallen hat.

Doch, doch, dass mit dem SchÀdelbasisbruch hat schon seine Richtigkeit. Denn wo Lore, die wie gesagt der lebendige Protest gegen jedweden Versuch der Einhaltung der Brigitte-DiÀt aussah, hinschlug, wuchs im wahrsten Sinne des Wortes kein Gras (Haar) mehr. Die hÀtte es sogar ohne Bierbuddel geschafft, unserem armen Beamten auszuknocken.

Gruß und ahoi

sailor

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urte
AutorenanwÀrter
Registriert: Oct 2000

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Begeistert

Hallo, sailor,
auch ich bin begeistert von Deiner Geschichte mit dem langen Atem - ganz großartig beobachtet und erzĂ€hlt!
Herzlichen GlĂŒckwunsch! Raffiniert an vielen Punkten, wie immer wieder die naiven Erwartungen des Lesers "enttĂ€uscht" werden und sich heiter neue Perspektiven auftun ... Sehr sehr gut gemacht!
Viele GrĂŒĂŸe, Urte
__________________
(C)Urte Skaliks-Wagner

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Nachtalb
???
Registriert: Jul 2001

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Jo!

Jo, schöner Text!
Einige Interessante Wendungen, wobei das eigentliche Ende und die darin enthaltene Pointe schon etwas frĂŒh ersichtlich sind. Auch sind einige Kommas zu konstruiert. Man hĂ€tte einfach einen Punkt setzen mĂŒssen.
Aber was solls, ich will hier ja niocht rummeckern.
GlĂŒckwunsch.
Ich finds lustig

__________________
Wer geboren werden will muss eine Welt zerstören *Hesse

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Bruno Bansen
Guest
Registriert: Not Yet

Nur ein Satz...

allein der Titel ist 'ne Frechheit und wenn man "den Satz" nach ner geraumen Weile intus hat und am Ende angelangt ist, ist man nicht nur etliches Àlter geworden, nein man Àhnelt auch, wenn man solches öfters zu Lesen bekommt, sehr schnell der bekannten Madame Plissee, der faltenreichen... von wegen der Lachfalten. Hi, Sailor! ziemlich grandios, herrlich witzig, kurzweilig uessweh, uessweh! Ansonsten steht alles schon da, was ich Dir zu sagen hÀtte.

Gruß! Bruno

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